kleine Regelidee Fernkampf
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kleine Regelidee Fernkampf
Beim Regelwerk für Fernkampf ist es ja vorgesehen, dass man an keinen Helden vorbeischießen kann. Das finde ich eigentlich schade, bzw bin der Meinung das dies durchaus möglich sein sollte, aber mit Risiko.
Also meine kleine Regelidee:
Will man an einen anderen Helden vorbeischießen, würfelt man ganz normal, und Totenköpfe zählen ganz normal als Treffer, sofern man beio seinem Wurf kein Monsterschild dabei hat. Tritt dieser Fall ein, Trifft man den anderen Helden. (jedes Monsterschild 1 Treffer).
Somit bleiben dem Helden mehr möglichkeiten mit seiner Fernkampfwaffe, wobei er genau Nutzen und Risiko abwägen muss. Und ich denke das diese Regelergänzung manchmal auch zu ganz witzigen Aktionen führen kann.
Was haltet ihr von diesen Vorschlag?
Also meine kleine Regelidee:
Will man an einen anderen Helden vorbeischießen, würfelt man ganz normal, und Totenköpfe zählen ganz normal als Treffer, sofern man beio seinem Wurf kein Monsterschild dabei hat. Tritt dieser Fall ein, Trifft man den anderen Helden. (jedes Monsterschild 1 Treffer).
Somit bleiben dem Helden mehr möglichkeiten mit seiner Fernkampfwaffe, wobei er genau Nutzen und Risiko abwägen muss. Und ich denke das diese Regelergänzung manchmal auch zu ganz witzigen Aktionen führen kann.
Was haltet ihr von diesen Vorschlag?
- Grimnir
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Ich finde es eigentlich ganz ok, wenn sich ein Fernkämpfer auch ein wenig exponieren muss zum Schießen.
Aber davon mal abgesehen ist diese Regel so sicherlich umsetzbar. Das Risiko hält sich in Grenzen, ist aber definitiv vorhanden. Kann natürlich passieren, dass sich so ein Fernkämpfer dann schnell sehr unbeliebt macht. Und gerade auf dein 1-Feld breiten Originalspielfeldern ist die Regel wohl nicht verkehrt. Da ich inzwischen nur noch auf 2 Felder breiten Gängen spiele hat sich das für mich und wohl die meisten anderen Gruppen wohl erledigt. Aber für das Originalbrett sicher eine interessante und überlegenswerte Option.
Aber davon mal abgesehen ist diese Regel so sicherlich umsetzbar. Das Risiko hält sich in Grenzen, ist aber definitiv vorhanden. Kann natürlich passieren, dass sich so ein Fernkämpfer dann schnell sehr unbeliebt macht. Und gerade auf dein 1-Feld breiten Originalspielfeldern ist die Regel wohl nicht verkehrt. Da ich inzwischen nur noch auf 2 Felder breiten Gängen spiele hat sich das für mich und wohl die meisten anderen Gruppen wohl erledigt. Aber für das Originalbrett sicher eine interessante und überlegenswerte Option.
Zeremonienmeister der Kirche der geheiligten und erleuchteten Stimmchenhörer 
„Genügt es nicht zu sehen, dass ein Garten schön ist, ohne dass man auch noch glauben müsste, dass Feen darin wohnen?“ - Douglas Adams
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Klingt ganz nett, doch solltest du damit in rechnen, dass je mehr KW der Held bei der Fernkampfwaffe besitzt, desto höher ist die Warscheinlichkeit einen Helden zu treffen.
In meinem eigenem Regelwerk löse ich das ganz einfach so, dass ein Held nur an einem anderen "vorbeischießen" kann, wenn dieser genau ein feld vor ihm steht. Also Quasi aus der 2. Reihe schießen.
Der Waldelf kann im Laufe der Zeit eine Fähigkeit erlernen welche es ihm ermöglicht mit einem geringem Risiko an einem Monster oder Helden, der in der Schusslinie, steht vorbeischießen zu können.
In meinem eigenem Regelwerk löse ich das ganz einfach so, dass ein Held nur an einem anderen "vorbeischießen" kann, wenn dieser genau ein feld vor ihm steht. Also Quasi aus der 2. Reihe schießen.
Der Waldelf kann im Laufe der Zeit eine Fähigkeit erlernen welche es ihm ermöglicht mit einem geringem Risiko an einem Monster oder Helden, der in der Schusslinie, steht vorbeischießen zu können.
- Grimnir
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Ich würde da der Einfachheit den ersten Helden nehmen, obs unfair ist sei mal dahingestellt. Alles weitere führt nur in zuviel Reglementiererei. Oder man würfelt es halt zufällig aus.
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Hallo Darktower,
der Zwerg ist als einziger mit einer Fernkampfwaffe ausgerüstet gewesen.
Im Laufe des Abends hat er gerade mal 6 Bolzen verschossen (bedacht, wegen der Tragebegrenzung) und in jedem einzelnen Fall ein freies Schussfeld gehabt, weil das Abenteuer dieses Mal sehr großräumig aufgebaut war...
Aber der nächste HeroQuest Abend lässt nicht lange auf sich warten...
Gruß
Zombie
der Zwerg ist als einziger mit einer Fernkampfwaffe ausgerüstet gewesen.
Im Laufe des Abends hat er gerade mal 6 Bolzen verschossen (bedacht, wegen der Tragebegrenzung) und in jedem einzelnen Fall ein freies Schussfeld gehabt, weil das Abenteuer dieses Mal sehr großräumig aufgebaut war...
Aber der nächste HeroQuest Abend lässt nicht lange auf sich warten...
Gruß
Zombie
Re: kleine Regelidee Fernkampf
Spielbericht "Über eigene Gefährten hinwegschießen"
Ich hatte schon gedacht, wir kämen niemals in die Situation, deinen Regelvorschlag auszutesten, da sich dem Zwerg im Laufe der letzten Abenteuer so gut wie immer ein freies Schussfeld bot. Dann kam er aber, der Super-Moment:
Skulmar, der Untoten-General, floh schwer verwundet einen schmalen Gang entlang. Es folgten ihm der Barbar und der Hexenjäger in diese Gasse, jedoch ohne den Schurken zu erreichen. Dann kam der mit einer Armbrust ausgestattete Zwerg an die Reihe, durfte allerdings nur 4 Schritte ziehen (Normale Bewegungsregel mit zwei Würfeln) und musste hinter dem Hexenjäger stehen bleiben. Jetzt bot sich erstmalig die Chance, das Schießen über die Gefährten auszuprobieren. Die Spannung stieg, da beide vor dem Zwerg laufenden Heroen jeweils nur noch über einen Körperkraftpunkt verfügten. Sollte der Zwerg nun das Risiko eingehen, seinen Kumpanen zu töten, nur um die Flucht des Untoten-Generals zu vereiteln?
Er schoss! Und der Bolzen zischte an den vor dem Zwerg rennenden Gefährten vorbei, zielsicher in und durch die Rüstung des Gegners...
Ich liebe diese Momente, ...und schreibe diesen Regelvorschlag demnächst nieder.
Gruß
Zombie
Ich hatte schon gedacht, wir kämen niemals in die Situation, deinen Regelvorschlag auszutesten, da sich dem Zwerg im Laufe der letzten Abenteuer so gut wie immer ein freies Schussfeld bot. Dann kam er aber, der Super-Moment:
Skulmar, der Untoten-General, floh schwer verwundet einen schmalen Gang entlang. Es folgten ihm der Barbar und der Hexenjäger in diese Gasse, jedoch ohne den Schurken zu erreichen. Dann kam der mit einer Armbrust ausgestattete Zwerg an die Reihe, durfte allerdings nur 4 Schritte ziehen (Normale Bewegungsregel mit zwei Würfeln) und musste hinter dem Hexenjäger stehen bleiben. Jetzt bot sich erstmalig die Chance, das Schießen über die Gefährten auszuprobieren. Die Spannung stieg, da beide vor dem Zwerg laufenden Heroen jeweils nur noch über einen Körperkraftpunkt verfügten. Sollte der Zwerg nun das Risiko eingehen, seinen Kumpanen zu töten, nur um die Flucht des Untoten-Generals zu vereiteln?
Er schoss! Und der Bolzen zischte an den vor dem Zwerg rennenden Gefährten vorbei, zielsicher in und durch die Rüstung des Gegners...
Ich liebe diese Momente, ...und schreibe diesen Regelvorschlag demnächst nieder.
Gruß
Zombie
Re: kleine Regelidee Fernkampf
Freud mich zu hören!
Die Regel ist ja auch dazu gedacht die Spannung zu erhöhen.
Die Regel ist ja auch dazu gedacht die Spannung zu erhöhen.
Re: kleine Regelidee Fernkampf
Auch ich werde das mal ausprobieren, wobei mir die Chancenaufteilung noch nicht so zusagt.
Bei Warhammer bzw. Mortheim liegt die Quote immer bei 50:50. Wenn der schlanke Elf den dicken Barbaren vor sich hat, stelle ich mir es unrealistisch vor, nur bei 1:6 den Freund zu treffen.
Die Heroen werden übrigens die Regel sofort vergewaltigen, indem sie dich darüber aufklären, das sie ab nun auch an dem Ork vorbeischiessen dürfen, um den Obermotz zu verwunden. Das muss ebenfalls geklärt werden.
Bei Warhammer bzw. Mortheim liegt die Quote immer bei 50:50. Wenn der schlanke Elf den dicken Barbaren vor sich hat, stelle ich mir es unrealistisch vor, nur bei 1:6 den Freund zu treffen.
Die Heroen werden übrigens die Regel sofort vergewaltigen, indem sie dich darüber aufklären, das sie ab nun auch an dem Ork vorbeischiessen dürfen, um den Obermotz zu verwunden. Das muss ebenfalls geklärt werden.
Flint Eisenbart, Sohn von Brôn, Sohn des Andurin.
Offizieller Glöckner der Kirche der geheiligten und erleuchteten Stimmchenhörer
Die Homepage der HQ-Cooperation
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Re: kleine Regelidee Fernkampf
Ahoi,
ich habe das bei uns in der Runde mit einem 50/50 Verhältniss wie folgt umgesetzt ...
Der Angreifer kann bestimmen, ob er an einem Hindernis vorbeischiesen will (Helden oder Monster).
Er würfelt anschliesend entsprechend seiner Waffe die Angriffswürfel für den Fernkampfangriff, um den Schaden zu ermitteln. Danach wird noch einmal ein einzelner Kampfwürfel geworfen, bei einem Totenkopf gelingt das vorbeischiesen bei einem Schild misslingt es (und trifft entsprechend das Hindernis).
Allerdings darf bei mir in jedem Fall der getroffene Held bzw. das Monster regulär verteidigen.
Als Master behalte ich mir vor zu entscheiden, ob das vorbeischiesen überhaupt möglich ist.
Beispiel: Der Barbar steht direkt vor einem Goblin und der Zwerg will von großer Entfernung den Goblin erlegen
ich habe das bei uns in der Runde mit einem 50/50 Verhältniss wie folgt umgesetzt ...
Der Angreifer kann bestimmen, ob er an einem Hindernis vorbeischiesen will (Helden oder Monster).
Er würfelt anschliesend entsprechend seiner Waffe die Angriffswürfel für den Fernkampfangriff, um den Schaden zu ermitteln. Danach wird noch einmal ein einzelner Kampfwürfel geworfen, bei einem Totenkopf gelingt das vorbeischiesen bei einem Schild misslingt es (und trifft entsprechend das Hindernis).
Allerdings darf bei mir in jedem Fall der getroffene Held bzw. das Monster regulär verteidigen.
Als Master behalte ich mir vor zu entscheiden, ob das vorbeischiesen überhaupt möglich ist.
Beispiel: Der Barbar steht direkt vor einem Goblin und der Zwerg will von großer Entfernung den Goblin erlegen
- SirDenderan
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Re: kleine Regelidee Fernkampf
Larcath hat geschrieben:Ahoi,
Der Angreifer kann bestimmen, ob er an einem Hindernis vorbeischiesen will (Helden oder Monster).
Er würfelt anschliesend entsprechend seiner Waffe die Angriffswürfel für den Fernkampfangriff, um den Schaden zu ermitteln. Danach wird noch einmal ein einzelner Kampfwürfel geworfen, bei einem Totenkopf gelingt das vorbeischiesen bei einem Schild misslingt es (und trifft entsprechend das Hindernis).
Allerdings darf bei mir in jedem Fall der getroffene Held bzw. das Monster regulär verteidigen.
..man(n) könnte ja auch für jedes Hindernis den einzelnen Würfel werfen...das wäre doch eine einfache Möglichkeit
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Woher soll ich wissen was ich denke, bevor ich höre was ich sage ?
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Re: kleine Regelidee Fernkampf
Larcath hat geschrieben:Ahoi,
ich habe das bei uns in der Runde mit einem 50/50 Verhältniss wie folgt umgesetzt ...
Der Angreifer kann bestimmen, ob er an einem Hindernis vorbeischiesen will (Helden oder Monster).
Er würfelt anschliesend entsprechend seiner Waffe die Angriffswürfel für den Fernkampfangriff, um den Schaden zu ermitteln. Danach wird noch einmal ein einzelner Kampfwürfel geworfen, bei einem Totenkopf gelingt das vorbeischiesen bei einem Schild misslingt es (und trifft entsprechend das Hindernis).
Allerdings darf bei mir in jedem Fall der getroffene Held bzw. das Monster regulär verteidigen.
"manche leute drücken nur deshalb ein auge zu, damit sie besser zielen können." - Billy Wilder -
Re: kleine Regelidee Fernkampf
Also ein 50:50 Verhältniss finde ich schon ein bisschen übertrieben. Ich denke dass die Regel dann in der Praxis so gut wie nie angewendet wird, da das Risiko zu hoch ist. Folge --> Regel unnötig. Ist meine Meinung.
Die Vorschläge für jeden einzelnen Helden bzw. Monster zu Würfeln finde ich doch ein bisschen zu umständlich und hält denke ich den Spielfluss auf.
Meine ursprüngliche Idee war ja nur das vorbei schießen an einem "Helden" zu erlauben. Umgekehrt sollte es einem Monster nur möglich sein an einem anderen Monster vorbei zu schießen. z.B. Helden steht vor Goblin u. dahinter der Endboss. Held zielt auf Endboss sollte damit nicht möglich sein.
Als alternative zum 50:50 Vorschlag:
Man könnte die Regel so ausweiten, dass man sagt: Es ist auch möglich an zwei "befreundeten" sprich Helden od Monster vorbeizuschießen.
Bei nur einem bleibt das Risiko 1:6 mit einem Monsterschild gleich.
Will man aber an zwei Helden vorbei schießen, gilt das Heldenschild. --> wesentlich höheres Risiko u kein zusätzlicher Würfelwurf sprich Störung des Spielflusses. Tritt dieser Fall ein, würde ich sagen soll immer der 1. in der Schussbahn getroffen werden.
Lg Darktower
Die Vorschläge für jeden einzelnen Helden bzw. Monster zu Würfeln finde ich doch ein bisschen zu umständlich und hält denke ich den Spielfluss auf.
Meine ursprüngliche Idee war ja nur das vorbei schießen an einem "Helden" zu erlauben. Umgekehrt sollte es einem Monster nur möglich sein an einem anderen Monster vorbei zu schießen. z.B. Helden steht vor Goblin u. dahinter der Endboss. Held zielt auf Endboss sollte damit nicht möglich sein.
Als alternative zum 50:50 Vorschlag:
Man könnte die Regel so ausweiten, dass man sagt: Es ist auch möglich an zwei "befreundeten" sprich Helden od Monster vorbeizuschießen.
Bei nur einem bleibt das Risiko 1:6 mit einem Monsterschild gleich.
Will man aber an zwei Helden vorbei schießen, gilt das Heldenschild. --> wesentlich höheres Risiko u kein zusätzlicher Würfelwurf sprich Störung des Spielflusses. Tritt dieser Fall ein, würde ich sagen soll immer der 1. in der Schussbahn getroffen werden.
Lg Darktower
- Peter Sieland
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Re: kleine Regelidee Fernkampf
das ist wohl so wie bei herr der ringe
der gute schiesst nie in ein gedränge wo er seine eigenen treffen könnte
so was macht nur der böse der hat genug figuren auf dem feld
warum beschliesst ihr nicht ne weite eines schusses
dann kann man auch verschiedene bögen kaufen
langbogen kurzbogen
der gute schiesst nie in ein gedränge wo er seine eigenen treffen könnte
so was macht nur der böse der hat genug figuren auf dem feld
warum beschliesst ihr nicht ne weite eines schusses
dann kann man auch verschiedene bögen kaufen
langbogen kurzbogen
Re: kleine Regelidee Fernkampf
Entschludigt das ich das alte Thema wieder auskram. Ich wollte nur sagen das gefällt mir sehr gut. Weil ich da schonwieder die Unruhen unter den Heroen sehe *harhar*
Das erinnert mich nämlich dann sehr an SQ
Wenn mein Kumpel mit seinem Blackhole Blaster auf den Dreadnought geschossen hat und dazwischen 3 Spacemariens der Mitstreiter standen.
Am Ende überlebte immer nur der General mit Schildgenerator
Genau solche Szenen sehe ich da dann auch schon auf uns zu kommen *hehe*
Das erinnert mich nämlich dann sehr an SQ
Wenn mein Kumpel mit seinem Blackhole Blaster auf den Dreadnought geschossen hat und dazwischen 3 Spacemariens der Mitstreiter standen.
Am Ende überlebte immer nur der General mit Schildgenerator
Genau solche Szenen sehe ich da dann auch schon auf uns zu kommen *hehe*
Grüße Ruggi
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COME TO THE DARKSIDE! we have cookies!
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Re: kleine Regelidee Fernkampf
Wir hattene s letzte Woche auch mal eingeführt.. eher zufällig.
Es kann nur an eigenen Helden vorbei geschossen werden und auch nur, wenn max einer im Weg ist.
Ist ein schwarzer Schild dabei wird das Ziel verfehlt. Der getroffen held wird unerwartet von hinten beschossen und erleidet einen Verlust KK pro Schild.
Und es wurde öfter geschossen, jedoch waren die Helden in der Schußlinie nie im kritischen Bereich mit ihren KK Punkten. 2 KK gingen bie ca 5 riskanten schüssen bei den Heroen drauf.
Wurde von allen akzeptiert udn es war Lustig
" Warte eben, ich helfe dir" ... ups...
Die Regel ist witzig (wem das Risiko zu hoch ist brauch nicht zu schießen und vorher ging es ja schließlich gar nicht.
Es kann nur an eigenen Helden vorbei geschossen werden und auch nur, wenn max einer im Weg ist.
Ist ein schwarzer Schild dabei wird das Ziel verfehlt. Der getroffen held wird unerwartet von hinten beschossen und erleidet einen Verlust KK pro Schild.
Und es wurde öfter geschossen, jedoch waren die Helden in der Schußlinie nie im kritischen Bereich mit ihren KK Punkten. 2 KK gingen bie ca 5 riskanten schüssen bei den Heroen drauf.
Wurde von allen akzeptiert udn es war Lustig
Die Regel ist witzig (wem das Risiko zu hoch ist brauch nicht zu schießen und vorher ging es ja schließlich gar nicht.
Re: kleine Regelidee Fernkampf
Freut mich, dass manchen meine Idee gefällt. 
Re: kleine Regelidee Fernkampf
AHHH... nochmal tippen *seufz* der dritte Versuch
Kleine Regeländerungen die auf lustige, Spannende Situation abzielen sind imemr gut. Kleiner Effekt große Wirkung, bei uns immer willkommen.
Wir hatten auch mal eine Regelung für Türen.
Bei jeder Tür würfel (W6), um was ür eine Tür ess ich handelt. Sind sehr viele Türen auf dem Feld kann der Spielleiter nur ein paar herraussuchen.
1-4 nüx besonderes
5 Verschlossen. Intelligenztest,nur der Zwerg mit seiner technischen Begabung kann diese Türen so öffnen
6 Verklemmt, zugegammelt.
Da hatten wir dann zwei möglichkeiten, zum Schluß aber immer nur noch die letzte, weil lustiger.
Entweder Stärketest zum öffnen
Oder normal attakieren udn bei mindestens 2 Totenköpfen zersplittert die Tür.
Als besonderheit kam hinzu, das bei einem gescheitereten Versuch die monster hinter der Tür hellhörig wurden und wenn mindestens eines mit Intelligenz 1 dabei war, konnten diese die Tür öffnen.
Da mein Speilfeld bautechnisch bedingt 2 Felder vor jeder Tür hatte, konnten sich immer 2 helden versuchen. Beim eigentlichen Feld mit nur einem Feld kann es sich zu sehr aufstauen. Vielelicht kann dann noch einer vond er Seite zumindest versuchen die Tür zu öffen.
War auf ejden Fall immer lustig, weil es wieder zu Situationen führte die gar ncith so von den Helden geplant waren
wennd er Barbar wieder 2 runden brauch um festzustellen, er ist zu doof türen zu öffen udn seine Kollegen die woanders unterwegs sind ihn auslachen ...
Kleine Regeländerungen die auf lustige, Spannende Situation abzielen sind imemr gut. Kleiner Effekt große Wirkung, bei uns immer willkommen.
Wir hatten auch mal eine Regelung für Türen.
Bei jeder Tür würfel (W6), um was ür eine Tür ess ich handelt. Sind sehr viele Türen auf dem Feld kann der Spielleiter nur ein paar herraussuchen.
1-4 nüx besonderes
5 Verschlossen. Intelligenztest,nur der Zwerg mit seiner technischen Begabung kann diese Türen so öffnen
6 Verklemmt, zugegammelt.
Da hatten wir dann zwei möglichkeiten, zum Schluß aber immer nur noch die letzte, weil lustiger.
Entweder Stärketest zum öffnen
Oder normal attakieren udn bei mindestens 2 Totenköpfen zersplittert die Tür.
Als besonderheit kam hinzu, das bei einem gescheitereten Versuch die monster hinter der Tür hellhörig wurden und wenn mindestens eines mit Intelligenz 1 dabei war, konnten diese die Tür öffnen.
Da mein Speilfeld bautechnisch bedingt 2 Felder vor jeder Tür hatte, konnten sich immer 2 helden versuchen. Beim eigentlichen Feld mit nur einem Feld kann es sich zu sehr aufstauen. Vielelicht kann dann noch einer vond er Seite zumindest versuchen die Tür zu öffen.
War auf ejden Fall immer lustig, weil es wieder zu Situationen führte die gar ncith so von den Helden geplant waren
wennd er Barbar wieder 2 runden brauch um festzustellen, er ist zu doof türen zu öffen udn seine Kollegen die woanders unterwegs sind ihn auslachen ...-
Nikthesick
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Re: kleine Regelidee Fernkampf
Hossa
Ich hatte einen Einfall zur Fernkampfregel.
Erstmals seit langem ist ein Hero auf eine Fernkampfwaffe umgestiegen (Artefakt-Schwert per Schicksalsschlag verloren, muahahaha!!!). Und da kam natürlich auch die Frage auf, ob man an befreundeten Einheiten vorbeischiessen darf.
Bis anhin hatten wir es so gespielt, dass man wegen seiner geringen Körpergrösse lediglich über den Zwerg hinweg schiessen durfte. Um diese Regel auch mit anderen Chars zu ergänzen kam die Idee eines Geschicklichkeitswurfes auf.
Wer ADS' Regelwerk kennt, der weiss, dass Magiebegabte Ihre Grundzauber (magisches Geschoss, Wunden heilen, Kraftfeld) pro 50 erfolgreichen Anwendungen steigern können (Kampfwürfel werden besser).
Nun ist meine Überlegung, um auch für Fernkämpfer in gewissem Masse Entwicklunsgpotential zu generieren, dass ebenfalls per 50 erfolgreichen Schüssen die Fähigkeit an Freunden vorbeizuzielen verbessert wird.
Hier kommt es dann lediglich auf die Wahrscheinlichkeit drauf an.
Der Schuss war bei einem Totenschädel/Monsterschild erfolgreich und trifft das Ziel. Bei einem Heldenschild hingegen wird der Gefährte in den Rücken getroffen, darf sich aber gegen den Schaden normal verteidigen.
Ungeübt wäre somit ein grüner KW (50%), fortgeschritten ein weisser KW (66,6%) und ausgebildet ein blauer KW (83,3%) zu werfen (tja, ein Restrisiko bleibt immer; ist ja schlussendlich dem Schützen überlassen).
Natürlich kann man auch einbauen, dass bei einem Monsterschild noch etwas spezielles passiert, z.B. dass man dann sowieso auch an allen anderen im Weg vorbeischiesst (sofern man jeden einzeln abhandelt).
Ich hatte einen Einfall zur Fernkampfregel.
Erstmals seit langem ist ein Hero auf eine Fernkampfwaffe umgestiegen (Artefakt-Schwert per Schicksalsschlag verloren, muahahaha!!!). Und da kam natürlich auch die Frage auf, ob man an befreundeten Einheiten vorbeischiessen darf.
Bis anhin hatten wir es so gespielt, dass man wegen seiner geringen Körpergrösse lediglich über den Zwerg hinweg schiessen durfte. Um diese Regel auch mit anderen Chars zu ergänzen kam die Idee eines Geschicklichkeitswurfes auf.
Wer ADS' Regelwerk kennt, der weiss, dass Magiebegabte Ihre Grundzauber (magisches Geschoss, Wunden heilen, Kraftfeld) pro 50 erfolgreichen Anwendungen steigern können (Kampfwürfel werden besser).
Nun ist meine Überlegung, um auch für Fernkämpfer in gewissem Masse Entwicklunsgpotential zu generieren, dass ebenfalls per 50 erfolgreichen Schüssen die Fähigkeit an Freunden vorbeizuzielen verbessert wird.
Hier kommt es dann lediglich auf die Wahrscheinlichkeit drauf an.
Der Schuss war bei einem Totenschädel/Monsterschild erfolgreich und trifft das Ziel. Bei einem Heldenschild hingegen wird der Gefährte in den Rücken getroffen, darf sich aber gegen den Schaden normal verteidigen.
Ungeübt wäre somit ein grüner KW (50%), fortgeschritten ein weisser KW (66,6%) und ausgebildet ein blauer KW (83,3%) zu werfen (tja, ein Restrisiko bleibt immer; ist ja schlussendlich dem Schützen überlassen).
Natürlich kann man auch einbauen, dass bei einem Monsterschild noch etwas spezielles passiert, z.B. dass man dann sowieso auch an allen anderen im Weg vorbeischiesst (sofern man jeden einzeln abhandelt).
We are blind to the worlds within us, waiting to be born...
Re: kleine Regelidee Fernkampf
An sich eine nette Idee, verkompliziert das Spiel aber unnötig.
Eine solche Triff-Deinen-Freund-Regel ist zudem immer ungerecht. Stell Dir mal ne Dartscheibe vor und Du willst ins Bullseye treffen. Der Zwerg vor Dir schaffts vielleicht, doppel 19, doppel 7 und doppel 3 zu verdecken, der Barbar hingegen verdeckt alles außer der 5, 20 und 1 oberhalb des Dreifachringes. Der Verdeckungsgrad des Zieles ändert sich zudem mit dem Abstand, den a) das Ziel von Dir und b) der Freund von Dir hat. Eine feste Wahrscheinlichkeit trifft also nur in einem geringen Teil aller Fälle die tatsächlichen Verhältnisse. Es wird immer Diskussionen am Tisch geben, die den Spielfluss hemmen.
Ich kenne kein einziges Rollenspiel, in dem eine solche Regel existiert (und ich kenne einige
). Alle handeln im Zweifel für den Angeklagten und gehen davon aus, dass ein Projektil, das sein Ziel nicht trifft auch für andere keine Gefahr darstellt.
Sinnvoll wäre eine Regel, die die Chance, sein Ziel zu treffen verringert, wenn jemand dazwischen steht. (z.B. indem man weiße gegen grüne Würfel austauschen muss) Deine Fertigkeit könnte dann nach 50 Anwendungen diese Verringerung teilweise aufheben (Weniger Würfel müssen ausgetauscht werden).
Ich hab in meinem Regelwerk so eine Regel aufgeschrieben, wie ich sie mir vorstelle. Kannste Dir ja aus der Datenbank runterladen und mal nachlesen, ob sowas Deinen Vorstellugnen entgegenkommt und mit Diener Trainingsregel kombinieren.
Eine solche Triff-Deinen-Freund-Regel ist zudem immer ungerecht. Stell Dir mal ne Dartscheibe vor und Du willst ins Bullseye treffen. Der Zwerg vor Dir schaffts vielleicht, doppel 19, doppel 7 und doppel 3 zu verdecken, der Barbar hingegen verdeckt alles außer der 5, 20 und 1 oberhalb des Dreifachringes. Der Verdeckungsgrad des Zieles ändert sich zudem mit dem Abstand, den a) das Ziel von Dir und b) der Freund von Dir hat. Eine feste Wahrscheinlichkeit trifft also nur in einem geringen Teil aller Fälle die tatsächlichen Verhältnisse. Es wird immer Diskussionen am Tisch geben, die den Spielfluss hemmen.
Ich kenne kein einziges Rollenspiel, in dem eine solche Regel existiert (und ich kenne einige
Sinnvoll wäre eine Regel, die die Chance, sein Ziel zu treffen verringert, wenn jemand dazwischen steht. (z.B. indem man weiße gegen grüne Würfel austauschen muss) Deine Fertigkeit könnte dann nach 50 Anwendungen diese Verringerung teilweise aufheben (Weniger Würfel müssen ausgetauscht werden).
Ich hab in meinem Regelwerk so eine Regel aufgeschrieben, wie ich sie mir vorstelle. Kannste Dir ja aus der Datenbank runterladen und mal nachlesen, ob sowas Deinen Vorstellugnen entgegenkommt und mit Diener Trainingsregel kombinieren.
Dinge, die wie Dinge aussehen wollen, sehen manchmal mehr wie Dinge aus, als Dinge.
<Esmerelda Wetterwachs>
Jeder Halm verdient die volle Aufmerksamkeit des Schnitters.
<Bill Tür>
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Nikthesick
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Re: kleine Regelidee Fernkampf
@Sidorion: Danke für die Rückmeldung. Ich werde mir Deinen Regelvorschlag gerne anschauen.
Die Idee kam mir insbesondere, da wir bis anhin immer gesagt hatten: "Ok, über den Zwerg hinwegschiessen geht, alle anderen stehen im Weg". Offenbar wurde aber aufgrund vermehrten Fernwaffengebrauchts das Thema in der Spielrunde plötzlich wieder aktuell. Die Schützin selbst hat vorgeschlagen einen Entscheidungswurf einzuführen.
Und da die Helden ohnhin schon viel zu stark sind und etwas Züchtigung nötig ist, tendiere ich durchaus dazu, den Spielern das Leben etwas, jedoch nicht übertrieben, schwerer zu machen.
IM Bezug darauf dass "...ein Projektil, das sein Ziel nicht trifft auch für andere keine Gefahr darstellt." gebe ich Dir Recht. Sonst wird's echt zu umständlich. Aber stellt dann das Projektil, das sein Ziel treffen würde, in dem Fall nicht auch für alle anderen eine Gefahr dar?
Darum gibt's bei einem potentiellen Treffer voraussichtlich einen Entscheidungswurf (zumindest für das erste Hindernis).
Distanz, Grösse etc. werden der Wahrscheinlichkeit des Wurfes überlassen und werden insofern vernachlässigt, als dass nur das erste Hindernis belangt wird...
Die Idee kam mir insbesondere, da wir bis anhin immer gesagt hatten: "Ok, über den Zwerg hinwegschiessen geht, alle anderen stehen im Weg". Offenbar wurde aber aufgrund vermehrten Fernwaffengebrauchts das Thema in der Spielrunde plötzlich wieder aktuell. Die Schützin selbst hat vorgeschlagen einen Entscheidungswurf einzuführen.
Und da die Helden ohnhin schon viel zu stark sind und etwas Züchtigung nötig ist, tendiere ich durchaus dazu, den Spielern das Leben etwas, jedoch nicht übertrieben, schwerer zu machen.
IM Bezug darauf dass "...ein Projektil, das sein Ziel nicht trifft auch für andere keine Gefahr darstellt." gebe ich Dir Recht. Sonst wird's echt zu umständlich. Aber stellt dann das Projektil, das sein Ziel treffen würde, in dem Fall nicht auch für alle anderen eine Gefahr dar?
Darum gibt's bei einem potentiellen Treffer voraussichtlich einen Entscheidungswurf (zumindest für das erste Hindernis).
Distanz, Grösse etc. werden der Wahrscheinlichkeit des Wurfes überlassen und werden insofern vernachlässigt, als dass nur das erste Hindernis belangt wird...
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Re: kleine Regelidee Fernkampf
Ja, wenn Ihr das so spielen wollt spricht überhaupt nichts dagegen. Es gibt mindestens so viele Regelvarianten wie Spieler.
Ich dachte nur, Du willst Deine Idee zur allgemeinen Regeldiskussion stellen, damit vielleicht in ferner Zukunft eine Validation draus werden kann (Siehe Knightcrawlers Zurückdrängen). Darum habe ich Dich auf Schwierigkeiten hingewiesen, die ich dabei sehe.
Ich dachte nur, Du willst Deine Idee zur allgemeinen Regeldiskussion stellen, damit vielleicht in ferner Zukunft eine Validation draus werden kann (Siehe Knightcrawlers Zurückdrängen). Darum habe ich Dich auf Schwierigkeiten hingewiesen, die ich dabei sehe.
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Nikthesick
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Re: kleine Regelidee Fernkampf
Ich diskutier ja schon
Danke jedenfalls für den ganzen Input.
Also ich guck einfach mal, wie das so bei den Spielern ankommt und wie sich das im Spiel anfühlt. Die Elbin ist ohnehin schon etwas überpowert und kann sich nix neues mehr dazukaufen. Da freut sie sich vielleicht über zusätzliches Entwicklungspotential. Wer weiss?
Zurückdrängen werde ich am Freitag auch einführen, mal sehen, ob das etwas Dynamik mit sich bringt.
Danke jedenfalls für den ganzen Input.
Also ich guck einfach mal, wie das so bei den Spielern ankommt und wie sich das im Spiel anfühlt. Die Elbin ist ohnehin schon etwas überpowert und kann sich nix neues mehr dazukaufen. Da freut sie sich vielleicht über zusätzliches Entwicklungspotential. Wer weiss?
Zurückdrängen werde ich am Freitag auch einführen, mal sehen, ob das etwas Dynamik mit sich bringt.
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Re: kleine Regelidee Fernkampf
Also bis anhin hat sich die "Zielregel" als relativ kreativ herausgestellt. Ergibt gegenüber der ursprünglichen Regel "Steht wer im Weg, kannste auch nicht schiessen", einen gewissen Merhwert. Klar, es muss wieder mal gewürfelt werden; ist aber, nach meinem Empfinden, ein brauchbarer Mittelweg zwischen "konsequent durch alles durchschiessen" und "nein, geht nur beim kleinen Zwergen". Insbesondere dadurch, dass der Schürte das Risiko bewusst in Kauf nimmt, hierin gewisses Entiwcklungspotential sieht und die Möglichkeit besteht, dass einem Helden Schaden zugefügt wird.
Mein SL-Prädikat: die Helden nicht zu sehr beschneiden, ihnen Entiwcklungsmöglichkeiten bieten, so dass sie auch gerne beim Chara bleiben und gerne Gold ausgeben (Fähigkeiten, Ausrüstung) aber ihnen auch immer mal wieder gerne Hürden in den Weg zu legen...
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- don danielito
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Re: kleine Regelidee Fernkampf
Hallöchen 
Ich persönlich finde es auch nicht schlecht an "befreundeten" Hindernissen vorbeischießen zu können.
Macht das Ganze auf jedenfall spannenden und kommt im Prinzip auch nur in den Fluren zu tragen.
Schwarzer Schild = Freund getroffen und pro Schwarzen Schild ein Schadenspunkt ist auch vertretbar.
Das Risiko den Freund zu treffen ist da, jedoch nicht zu hoch.
An Monstern vorbeizuschießen um ggf den Dungeon-Boss ein wenig weiter vorne zu erlegen, finde ich nicht so dolle.
In diesem Fall würde ich als Morcar das erstbeste Monster im Schussfeld eine Heldentat vollführen und sich in den Pfeil werfen lassen, sprich:
An Monstern vorbeischießen ist nur dann möglich, wenn der "Böse" es erlaubt, es ihm sozusagen in den Kram passt, das Monster an welchem vorbeigeschossen werden soll, aus welchen Gründen auch immer, überleben soll und sich nicht schützend in den Pfeil wirft.
Gruß, Don
Ich persönlich finde es auch nicht schlecht an "befreundeten" Hindernissen vorbeischießen zu können.
Macht das Ganze auf jedenfall spannenden und kommt im Prinzip auch nur in den Fluren zu tragen.
Schwarzer Schild = Freund getroffen und pro Schwarzen Schild ein Schadenspunkt ist auch vertretbar.
Das Risiko den Freund zu treffen ist da, jedoch nicht zu hoch.
An Monstern vorbeizuschießen um ggf den Dungeon-Boss ein wenig weiter vorne zu erlegen, finde ich nicht so dolle.
In diesem Fall würde ich als Morcar das erstbeste Monster im Schussfeld eine Heldentat vollführen und sich in den Pfeil werfen lassen, sprich:
An Monstern vorbeischießen ist nur dann möglich, wenn der "Böse" es erlaubt, es ihm sozusagen in den Kram passt, das Monster an welchem vorbeigeschossen werden soll, aus welchen Gründen auch immer, überleben soll und sich nicht schützend in den Pfeil wirft.
Gruß, Don
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Re: kleine Regelidee Fernkampf
Sehe ich aus so.An Monstern vorbeizuschießen um ggf den Dungeon-Boss ein wenig weiter vorne zu erlegen, finde ich nicht so dolle.
Allerdings könnte man es statt des 'willkürlichen Spielleiters' so machen: Zielt man auf ein Monster und würfelt dabei mindestens einen weissen Schild, so misslingt der Treffer und das erste Monster 'im Weg' erhält die Treffer (bzw. einen Treffer ab).


