Validation: Zwischen den Herausforderungen! - Entwurf 7

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TheManOnTheMoon
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Beitrag von TheManOnTheMoon » 30.08.2006 23:07

A:
Ja, aber es sollte so 50/50 von Guten und schlechten verteilt sein!

B:
Nein

C:
Waffenhändler Nein. vielciht sollte man dann aber den weiterzug eines jeden Heronen von der Art der Verletzung abhängig machen.

D:
Ja
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Beitrag von Psyborg » 31.08.2006 08:10

Zombie hat geschrieben:Frage A:
Sollen den Heroen zufällige Ereignisse innerhalb der Stadt widerfahren?


Frage B:
Sollen die Heroen zwischen den Herausforderungen grundsätzlich die Option erhalten, das Gold beim Glücksspiel einzusetzen?


Frage C: Sollen die Heroen bei einem Stadtaufenthalt immer auf einen Waffenhändler und den Heiler treffen?

Frage D: Soll man die Heroen bei einem Stadtaufenthalt überhaupt in irgendwelchen Optionen einschränken?
A: JA, aber vielleicht nicht bei jedem Besuch

B: JA, aber nur bei längeren Aufenthalten

C: JA. Ich halte einen Heiler, der dauerhafte Einschränkungen heilt, für absolut notwendig. Auch ein Waffenhändler ist gerade für Fernkämpfer wichtig, weil diese Pfeile/Bolzen nachkaufen müssen.

D: JA. Ich finde eine Unterscheidung zwischen langem und kurzem Aufenthalt sinnvoll. Bei einem kurzen sind mindestens Heiler und Waffenhändler da, bei einem langen ist alles Mögliche denkbar.

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Beitrag von Kyle_Nemesis » 31.08.2006 09:01

Hallo zusammen

A:
Ja auf jeden Fall. Das lockert das ganze etwas auf. Ich habe schon viele gute Erfahrungen damit gemacht... wenn einer Rundenlang auf ne Super Waffe spart und die nachdem er sie endlich kaufen konnte von der Stadtwache genommen bekommt, der er auf die Schuhe kotzt...
Da kugelt sich die ganze Spielrunde*g*

B:
Wäre eine gute Idee aber nur bei längeren Aufenthalten.

C+D:
Ich würde allerdings die Aufenthaltsdauer mit einem W10 bestimmen und nur bei einer 1 einen sofortigen Aufbruch machen. Bei 2 - 4 kurzer Aufenthalt.(z.B.: Nur Heiler). 5 - 7 normaler Aufenthalt (würfeln wie gehabt) 8 + 9 langer Aufenthalt (alles) 10 bzw. 0 sehr langer Aufenthalt (alles + Akademie)

Die Aka kann man ja Ausweiten...
z.B. Lehrgang Beidhändigkeit--> siehe Thread: 2 Angriffe
z.B. Zauberupgrades
z.B. spezieller Gegner beim Jäger wechseln
Am besten Allgemeine Dinge und welche die Charakter bezogen sind je nachdem mit welchen man spielt

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Beitrag von Zombie » 03.09.2006 22:30

Liebe Freunde des HeroQuest!

@TheManOnTheMoon:
Ich interpretiere aus Deiner Antwort für C=Ja
(Mit dem Waffenhändler verhält es sich ähnlich wie bei dem Heiler: Welcher Held zieht schon gerne ohne Waffe ins nächste Abenteuer?)

@Kyle_Nemesis:
Ich interpretiere aus Deiner Antwort für C=Nein und D=Ja

Hinsichtlich Deines Vorschlages zur unterschiedlichen Aufenthaltsdauer sollten wir zunächst noch mehrere Stimmen zu C und D abwarten und erst bei einem erkennbaren Mehrheitsentscheid weiter ins Detail gehen.

@alle:
Was Kyle_Nemesis Vorschlag zur Akademie anbelangt, lässt sich fragen:

E:
Soll es in der Stadt eine Akademie geben, in der die Heroen zusätzliche Fähigkeiten entwickeln können?


Was die Akademie anbelangt, könnte man sich dann vielleicht auch einige der von den Gefechtskarten bekannten Fähigkeiten unverlernbar antrainieren...nur so´ne Idee...
Natürlich ist bei der Definition der Möglichkeiten darauf zu achten, dass durch die Akademie keine Superheroen entstehen.

Gruß Zombie

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Beitrag von TheManOnTheMoon » 04.09.2006 03:59

E:
Nein!


Also ich bin der Meinung, wenn ein Herone, eine Verletzung hat, die ihm einen malus auf den Angriff, Verteidigung oder Bewegung gibt, sollte er die möglichkeit haben, zum arzt gehen zu können.
Waffenhäntler muss nicht sein. Außer die Heldne haben wirklich keine Waffen mehr. Aber selbst dann kann man noch schnell sagen, um den Heronen einen schnellen Abmarsch zu ermöglichen, gibt der König den jenigen die kein Schwert heben eins mit auf dem Weg.
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Beitrag von Psyborg » 04.09.2006 15:21

Grundsätzlich ist das Dorf kein Ort, an dem sich ein Held lange aufhalten möchte (Es gibt Gerüchte über vereinzelte Ausnahmen).

Abgesehen davon, bin ich auch der Meinung, daß man die Zeit Zwischen den Herausforderungen nicht unnötig verzögern sollte. Außerdem greift eine Akademie auch sehr stark in das Gleichgewicht zwischen Helden und Monstern ein.
Wenn die Helden zu stark werden, wird das Spiel langweilig.

Eine Akademie ist daher nicht nötig.

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Beitrag von Psyborg » 06.09.2006 22:26

Im Text ist folgendes zu lesen:
"Innerhalb der Stadtmauern können den Heroen die unterschiedlichsten Dinge widerfahren. Dazu muss der Spielleiter entsprechend der Aufenthaltsdauer mit 2W6 (hintereinander) auf die Stadt-Tabelle würfeln. Der erste W6 gibt die Zehnerstelle an, der zweite W6 die Einerstelle.

Sollte lediglich ein Heroe von einem der folgenden Ereignisse betroffen sein, entscheidet der höchste Wurf, um wen es sich handelt. "

Das macht keinen Sinn! Dann wäre statistisch gesehen der erste spieler im Vorteil, weil beide Würfel eine kleine Zahl zeigen müssen, damit er betroffen ist.
Das sollte extra ausgewürfelt werden.

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Beitrag von TheManOnTheMoon » 07.09.2006 14:55

Psyborg hat geschrieben: Das macht keinen Sinn! Dann wäre statistisch gesehen der erste spieler im Vorteil, weil beide Würfel eine kleine Zahl zeigen müssen, damit er betroffen ist.
Das sollte extra ausgewürfelt werden.
Das verstehe ich nicht was du damit meinst.
Der Wurf ist doch so gedacht, dass die Heronen alle würfel und der mit dem höchsten Wurf ist betroffen!

Ich mach das meist mit der Rassel!
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Beitrag von Psyborg » 07.09.2006 16:21

So wie ich das verstanden habe, würfelt der Spielleiter mit einem W6 (Ergebnis z.B. 4) die Zehnerstelle aus. Dann mit einem W6 (ergebnis z.B. 3) die Einerstelle. Also tritt Ereignis Nr. 43 der Tabelle ein.

Der Betroffene Held ist (nach obiger Festlegung) derjenige mit der Nummer 4, weil dies der höchste Wurf ist.

Dies hat verschiedene Folgen:
1. Bestimmte Helden werden immer mit bestimmten Ereignissen konfrontiert. Im Beispiel: der 4. Held erlebt nur die Ereignisse 14, 24, 34 und 44-46.
2. Die Verteilung der Ereignisse auf die Helden ist nicht gleichmäßig. Held 1 wird nur mit Ereignis 11 Konfrontiert und Held 2 nur mit 12, 21 und 22.

Es steht nirgends, daß der Spielleiter diese Prozedur für jeden Helden durchführt, sonst wäre die Angabe, welcher Held betroffen ist, obsolet.

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Beitrag von Zombie » 07.09.2006 20:55

Liebe Freunde des HeroQuest!

Es war in der Tat so gedacht, wie es TheManOnTheMoon verstanden hat.

Um zukünftige Fehlinterpretationen zu vermeiden, muss es also im Text lauten:


"...
Sollte lediglich ein Heroe von einem der folgenden Ereignisse betroffen sein,wird reihum gewürfelt, so dass der höchste Wurf entscheidet, um wen es sich handelt.
..."


Danke für den Hinweis, Psyborg.

Gruß Zombie

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Beitrag von Psyborg » 08.09.2006 07:48

alles klar, jetzt hab ich's verstanden.

Danke Zombie

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Beitrag von Zombie » 16.09.2006 23:31

Liebe Freunde des HeroQuest!

Habe die bisherigen Abstimmungsergebnisse kurz mal graphisch dargestellt...

Bild
Das Ganze spiegelt natürlich noch keine repräsentative Mehrheitsverteilung wider...

Zwischenzeitlich gab´s einen weiteren Verbesserungsvorschlag per PN von einem sehr geschätzten Gemeindemitglied...:
wie wäre es denn, wenn man das ganze so umstellt, dass ein Wurf auf eine Tabelle reicht und die dann auch gleich angibt, was sich gerade in der Stadt befindet.
Würde man diesen Vorschlag umsetzen, dann könnte die Basartabelle entfallen!

Allerdings wird dann die Ereignis-Tabelle aufgebläht, wenn zu jedem vorhandenen Ereignis zusätzlich geschrieben stünde:

...
"Ihr trefft weiterhin auf den Advokaten, die Hellseherin, den Alchemisten, die Kräuterhexe..."

Daher wäre die Alternative, die Anzahl der Ereignisse von 60 auf 100 zu erhöhen.

Die zusätzlichen 40 Möglichkeiten könnte man aufteilen in die Anzahl der vorhandener Begegnungen, zB:

7-10 Ihr trefft auf die Kräuterhexe.
17-20 Ihr trefft auf den Advokaten.
27-30 Ihr trefft auf den Alchemisten.
Usw.

Uns somit ergibt sich also die Frage...


F:
Sollen die weniger notwendigen Basar-Anlaufpunkte (z.B. Hellseherin, Advokat, Alchemist etc.) allesamt innerhalb der Ereignistabelle angetroffen werden?


Gruß Zombie

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