Validation: Tränke brauen - Entwurf 1

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Beitrag von Zombie » 26.11.2005 00:23

Liebe Freunde des HeroQuest!

Flint schrieb:
ach was...und das war Dir nicht vorher klar ? *hamischgrins* Viel Spass beim Erfinden...
Naja, vielleicht irren wir beide uns ja auch. Kann ja sein, dass die Mehrheit am Ende Recht behält und die Regel spaßiger wird, wenn mehr als nur der Heiltrank als Brauprodukt herauskäme...

Erfinden brauchen wir die Tränke eigentlich nicht. Man müsste nur mal alles was im Netz so an Tränken herumschwirrt, einmal vernünftig validieren. Oder man beschränkt sich auf die Standard-Tränke aus dem Schatzkartenstapel.

Wie dem auch sei...*amKopfkratz*
Es ist mehrheitlich eine spielbare Lösung zu finden. Ich stelle also erst einmal in Frage, ob es wirklich sinnig ist, z.B. unbedingt einen "Trank der Redseligkeit" brauen zu wollen. Ich schlage daher vor, sich im Wesentlichen auf die begehrtesten Tränke zu beschränken.
Welche mögen das wohl sein?

Gruß Zombie

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Beitrag von Zombie » 26.11.2005 02:56

Liebe Freunde des HeroQuest!

Vorschlag: "Medizinischer Komfort"

Da die Helden vermutlich meist an Tränken interessiert sind, die sie vor dem Schlimmsten bewahren, könnte man die Folgenden als mögliche Brauprodukte validieren (einige existieren bereits ...):

1. Gegengift: Zur Behebung von temporären Vergiftungen
2. Heiltrank: Wie gehabt, nur für verlorene KK-Punkte
3. Antiserum: Ein Gegenmittel zur Behebung von temporären Vergiftungen, Lähmungen, Krankheiten (z.B. Pest) und verlorenen Intelligenzpunkten.
4. Lebenselixier: Mit ihm lassen sich Verstorbene wieder ins Leben zurückholen.

Gegengift und Antiserum hätten den Vorteil, dass nicht mehr zwingend lange nach einem Heiler gesucht werden müsste, wenn man beispielsweise in seinem Kampfgeschickt durch Krankheit um einen Kampfwürfel reduziert ist.

Wie sich sehr schnell erkennen lässt, staffeln sich die Tränke in ihrer Wirkungsweise und hätten daher alle einen unterschiedlichen Wert.

Dies wiederum hätte den Vorteil, das man EINFACH folgendes festlegen könnte:

2 Zutaten = Gegengift
3 Zutaten = Heiltrank
4 Zutaten = Antiserum
5 Zutaten = Lebenselixier

Die Helden würden wie blöd Zutaten sammeln, nur um an das Lebenselixier zu gelangen.
Gibt es im Quest plötzlich Probleme mit der Gesundheit, ließe sich zwischenzeitlich ein Alchemistentisch nutzen, um das Schlimmste zu beheben. Angenommen ein Heroe hätte in dieser Situation 3 Zutaten gesammelt, dann würde er sie notfalls gegen einen Heiltrank tauschen. Anschließend versucht er wieder erneut wie blöd an die 5 Zutaten zu gelangen....die Motivation steigt proportional ! Der größer werden Sammelreiz gerät zum weiteren Vorteil des Spieles!

Bei diesem Vorschlag würde es auch keine große Rolle spielen, welche Zutaten man miteinander mischt. Hauptsache es sind halt unterschiedliche. Daher sollte man eben auch möglichst viele Sorten finden lassen, um nicht ständig immer alles doppelt zu haben. Möglichst viele Sorten sind dann auch ein Vorteil.

Als weiteren Vorteil dieser Idee bräuchte man die vier Tränke nicht zwingend als Karten zu erstellen, da sich die Wirkungen relativ einfach einprägen lassen. Ihre Namensgebung ist fast selbsterklärend!

Was haltet Ihr davon? Ich sehe keine Nachteile!

Bild

Abb.: Wie blöd sucht der alte Zauberer in den Schubladen des Alchemistentisches nach der noch fehlenden, vierten Zutat, um anschließend ein "Antiserum" brauen zu können, das ihn von seinem "Schwarzen Star" befreit, der ihm gleich in der dritten Runde des Quests zufällig ereilte....:

Bild

Versetzt Euch in die Rolle des Zauberers: Her mit der letzten Zutat! Es fehlt nur eine, die sich von den bisher gesammelten unterscheidet! Die Wahrscheinlichkeit irgendeine passende zu finden ist wesentlich größer, als monatelang nach einer einzigen, ganz bestimmten suchen zu müssen. Spannung und Spielspaß sind bei dieser Regelvariante ("Hauptsache unterschiedlich") wesentlich höher.

Gruß Zombie, der vom vielen Nachdenken aus dem Kopf blutende

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Beitrag von Fudell » 26.11.2005 11:17

also ich find die Idee super, die ist einfach und doch vielseitig ^^

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Beitrag von Kyle_Nemesis » 26.11.2005 12:30

Kompliment Zombie...

Das nenn ich mal eine super Idee!

Meine Stimme hast du auf jeden Fall.
Es gibt aber dann trotzdem noch die Brautabellen, die man auswürfeln muss oder?

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Beitrag von Scipione » 26.11.2005 13:15

Respekt. Da hast dir aber wirklich gute Gedanken gemacht ;)

Denke echt, das kann man so machen ;)
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Beitrag von Magnus » 28.11.2005 09:07

Das isses! Einfach genial. Diese Regeländerung m u s s kommen. Ich kann auch keine Nachteile, dafür aber jede Menge Spielspaß erkennen.

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Beitrag von Flint » 28.11.2005 09:17

Schön, schön.... hat unser Gespräch doch echt Früchte getragen. Wir sollten trotzdem darüber nachdenken, das Konzept weitesgehend modular zu halten.

Ich fasse mal kurz zusammen:

Trankzutaten lassen sich finden in:

- MST (Du findest eine Trankzutat bzw. einen Heiltrank wenn Du nicht mit med. Komfort spielst)
- Schatzkartenstapel
- zufälligen Ereignissen

4 verschiedene Tränke können gebraut werden:

- Am Alchemistentisch
- In der Stadt (zwischen den Spielen)
- Durch den Druiden den man wiederum zufällig findet (ZE) oder im Schatzkartenstapel

habe ich das so richtig verstanden ?
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Beitrag von Scipione » 28.11.2005 10:33

Nujo, falls ich wirklich mit ZE spielen sollte.. dann werd ich definitiv u.a. den Druiden rausnehmen ;)

Soll ja n bissi was besonderes sein das brauen.

Back to Topic:

Was nun noch fehlt ist eine nette würfeltabelle, da ich persöhnlich für Abwechslungsreichtum bin würe ich eine 66er Tabelle bevorzugen.

Wenn ich Zeit finde kann ich mir ja dazu auch mal Gedanken machen.
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Beitrag von Zombie » 03.12.2005 03:04

Liebe Freunde des HeroQuest!

Flint´s Zusammenfassung kann ich soweit als bisher "scheinbar" optimalste Regelvariante bestätigen.

Scipione schrieb zur "Begegnung eines Druiden":

Bild
Nujo, falls ich wirklich mit ZE spielen sollte.. dann werd ich definitiv u.a. den Druiden rausnehmen
Bezogen auf die Gesamtzahl der Ereignisse und auf die Wahrscheinlichkeit des Auftreten eines einzelnen Ereignisses, würde man dem Druiden nicht oft begegnen.
Wird an anderer Stelle noch darüber diskutiert, wie selten man überhaupt auf einen Alchemistentisch stößt und man daher auch so etwas wie einen Laborkoffer für Unterwegs bräuchte, um nicht ständig zum Heiler in die Stadt latschen zu müssen, so ist der Druide so etwas wie die goldene Mitte, sprich Alternative zum Laborkoffer...

Scipione schrieb weiter:
Was nun noch fehlt ist eine nette würfeltabelle, da ich persöhnlich für Abwechslungsreichtum bin würe ich eine 66er Tabelle bevorzugen.
Man könnte dann sogar eher auf eine 100er gehen, weil sich die Wahrscheinlichkeiten dann noch besser (ohne ständig rechnen zu müssen) verteilen lassen und die Würfelprozedur von den Möbeltabellen bekannt ist:

Vorschlag:

Experimentier-Tabelle (100er):
  • 01-40
  • Zufrieden blickst du in die flüssige Lösung, die da vor dir in dem Tiegel auf der Kochstelle vor sich hinblubbert. Das Gesöff wurde nach Original-Rezeptur gebraut und bereichert dich um die Füllung einer Phiole.
  • 41-45
  • In dem Moment, wo du die Zutaten mit dem Mörser in einem alten Totenschädel zerdrückst, bilden sich bereits die ersten, medikamentösen Dämpfe. Dies hat zur Folge, dass die Brauaktion nicht nur den Trank, sondern auch dessen unmittelbare Wirkung auf dich zum Ergebnis hat.
  • 46-50
  • Heureka! Der Tiegel kocht ja gleich über! Die sich aus den Zutaten ergebende Menge Flüssigkeit reicht für 2 Phiolen. Teile die Menge mit einem Bedürftigen.
  • 51-55
  • Verdammt nochmal! In welcher Reihenfolge musste man die Zutaten nun eigentlich miteinander mischen? Eine erfolgreiche Intelligenzprobe hilft dir, dich wieder daran zu erinnern, damit die Aktion erfolgreich endet. Anderenfalls verwandelt sich das Gemisch in eine zähe Paste, die du bestenfalls zum Stiefelputzen nutzen kannst.
  • 56-60
  • Wenn Du im Besitz eines Kräuterbeutels bist, der deine gesammelten Zutaten bis hierher frisch und knackig gehalten hat, dann gelingt dir das Brauen des Trankes nach oberstem Reinheitsgebot. Hast Du aber keinen Kräuterbeutel, dann passiert nun folgendes: Nachdem du die Zutaten miteinander vermengt hast, fällt dir die für den Zaubertrank ungewöhnliche Färbung auf. Vermutlich ist eine der Substanzen schlecht gewesen. Du beschließt, kein Risiko einzugehen und schüttest das Gebräu in einen alten Blechkübel, der sich kurze Zeit später mit zischendem Geräusch zu einem gleißenden Metallklumpen verformt.
  • 61-70
  • Die Herstellung eines Trankes aus diesen Zutaten gelingt dir leider nur, wenn du zwischen den Herausforderungen die Braumeister-Schule besucht hast (Braumeisterbrief). Wenn keine Braumeister-Schule absolviert wurde, macht nur der Versuch kluch. Würfel noch einmal auf die Experimentier-Tabelle.
  • 71-75
  • Nein, nein, oh nein! Hast du nicht gerade einen Fehler in der Prozedur begangen? Das ist doch nicht der von dir begehrte Zaubertrank! Vor dir köchelt irgendein x-beliebiger Trank, denn du verdeckt vom Tränke-Kartenstapel ziehen darfst. Spielt ihr aber ohne zusätzliche Trank-Karten, dann ist das Ergebnis eine extravagante Kreation, nämlich ein Parfüm, mit dem du allerdings nichts anzufangen weißt. Mit einem kräftigen Zug schluckst du das Zeug runter und schüttelst dich angewidert.
  • 76-80
  • Ei der Daus! Du traust deinen Augen kaum als sich in dem Tiegel vor dir kein Zaubertrank bildet, dafür aber eine metallische, gelblich-glänzende Masse. Völlig zufällig ist dir die Herstellung von Gold gelungen. Dieses einmalige Ereignis beschert dir einen handlichen Goldklumpen im Werte von 200 Golddublonen.
  • 81-85
  • Verdammt, du bemerkst, dass du etwas falsch gemacht haben musst. Du erkennst die hergestellte Paste als Gift, das du auf bis zu 5 Pfeile oder Bolzen pappen kannst. Kann ein Treffer mit einem derart präparierten Geschoss nicht erfolgreich abgewehrt werden, dann verliert das Opfer einen zusätzlichen Körperkraftpunkt.
  • 86-90
  • Verdammt, du bemerkst, dass du etwas falsch gemacht haben musst. Du erkennst die hergestellte Paste als Sprengstoff, den du auf bis zu 5 Pfeile oder Bolzen pappen kannst. Bei einem Angriff mit einem derart präparierten Geschoss dürfen zwei zusätzliche Kampfwürfel geworfen werden.
  • 91-95
  • Oh je, das sieht aber nicht nach dem aus was es sein soll, oder? Das Gesöff kannst du nur noch in den Donnerbalken schütten. Mit ein bisschen mehr Mühe und Geschick klappt es vielleicht beim nächsten mal besser.
  • 96-100
  • Du Schlampe! Die unachtsame Zusammenmischung verschiedener Substanzen mit zuviel Hitze verursacht eine Explosion. Die Zutaten kleben nun an der Wand und du liegst auf dem Boden, begraben unter dem umgestürzten, schweren Alchemistentisch. Bestehe eine Kraftprobe, um dich zu befreien. Anderenfalls gelingt dir die Befreiungsaktion nur unter dem Verlust eines Körperkraftpunktes. Zutaten und Geräte sind völlig zerstört.


Und so sieht das Wahrscheinlichkeitsgerüst dazu aus:

Bild


Noch was vergessen? Kein sein, bin nämlich verflucht müde...

Gruß Zombie

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Beitrag von Scipione » 03.12.2005 11:08

Der Grund warum ich bisher noch keine Tabelle geschrieben habe:

- Noch offener Punkt: "Kräuterbeutel"
- Noch offener Punkt: "Braumeisterstudium"

So lange das noch nicht geklährt ist wie damit nun verfahren wird, solange ist es auch fragwürdig es in die Tabelle aufzunehmen.

Ansonsten finde ich sie eigentlich gelugen, nur die dumme Frage: Wie würfel ich ne 100er Tabelle aus? *g* mit 2x W10 ?
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Beitrag von Fudell » 03.12.2005 11:24

^^ ich hab noch eine idee für den Kräuterbeutel! wie wärs wenn man den in den Schatzkartenstapel tut aber vorher irgendeine Probe bestehen muss?

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Beitrag von Kyle_Nemesis » 03.12.2005 12:45

Die tabelle find ich so gut...
@ Scipione: wie man eine 100er Tabelle auswürfelt? mit einem W100 und einem W10
W100 ist ein 10er W10*G*

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Beitrag von Scipione » 03.12.2005 18:58

ojeoje muss ich erstma meine Würfelkiste finden ob da sowas rumschwirrt
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Beitrag von Grimnir » 03.12.2005 21:17

Es tut ja auch ein normaler W10, der halt 2x gewürfelt wird, einmal für die 10er und ein mal für die 1er.

Ich bin trotzdem gegen Tabellen bei Heroquest. Was aber niemanden daran hindern soll, sie für sich trotzdem umzusetzen.
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Beitrag von Zombie » 04.12.2005 22:51

Liebe Freunde des HeroQuest!

Zum Kräuterbeutel:

Die bisherigen Ideen sahen vor, diesen Gegenstand als "Zufälliges Ereignis" finden zu lassen und später auch als Ausrüstung(-karte) o.ä. in der Stadt erwerben zu können.

Voraussetzung ist, dass die Idee des Kräuterbeutel mehrheitlich gewünscht wird.


Zum Braumeisterstudium:

Voraussetzung ist, dass die Idee des Braumeisterbriefes mehrheitlich gewünscht wird.
Wenn ja, gibt es einen Grund mehr zur Änderung der Regel "Zwischen den Herausforderungen".

Abstimmung zu den beiden o.g. Ideen, siehe Thread "Contest: Abstimmung der Validationsregeln 2005"


Zu den 100 Wahrscheinlichkeiten:

Auf die Experimentier-Tabelle würde man genauso würfeln wie es bislang für die Möbelsuchtabellen geschieht:

Steht einer der Heroen direkt neben dem Tisch, würfelt der Spieler mit 2W10 auf die Tabelle. Der erste Würfel gibt die Zehnerstelle an, der zweite die Einerstelle. Der Spielleiter liest das Ergebnis vor...


Fudell schrieb:
ich hab noch eine idee für den Kräuterbeutel! wie wärs wenn man den in den Schatzkartenstapel tut aber vorher irgendeine Probe bestehen muss?
Der bisherige Vorschlag zur Karte, die zu den "Zufälligen Ereignissen" gehört:

Bild

Natürlich könnte man das Ding auch mit in den Schatzkartenstapel einbinden...

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