Sidorions 3D Dungeon

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Lagoil
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Re: Sidorions 3D Dungeon

Beitrag von Lagoil » 09.09.2018 12:07

Hallo Sidorion,

weil du gerne mit Styrodur oder andern Hartschäumen arbeitest, wollte ich dich auf www.shiftinglands.com aufmerksam machen. Dort werden Schneidhilfen für den Heißdrahtschneider von Proxxon angeboten. U.a. auch eine Hilfe um Kreise zu ziehen. Ich fand die Firma bei der Hamburg Tactica. Vielleicht kennst du die Seite auch schon.

Vom Stil her ist Gotik irgendwie immer gut. Gotik hat so ein finsteren Beigeschmack. Vielleicht kommt es von den Gothic novels. Lustigerweise begann die Gotik gerade mit lichtdurchströmten Gebäuden. Wenn du das mit den Säulen durchziehst, wird das ein sehr stimmumgsvoller Dungeon. Dennoch möchte ich anmerken, dass es stilistisch sehr selten ist, dass Rund- und Spitzbögen sich vermischen. Es kommt aber vor. Dass der innere Aufsatz auf der mittleren Säule nach hinten versetzt ist, empfinde ich aber nicht so schön, weil dadurch die Spitzen der beiden kleinen Spitzbögen nicht herausgearbeitet werden können. Ich würde es nicht nach hinten versezten. Oder wenn du es aufwendig magst, kannst du beim überspannenden großen Rundbogen noch einen inneren Rundbogen einziehen, der dann schon nach hinten versetzt ist. Bei Bedarf kann ich dir ein Bild zeichnen und dir via PN schicken, oder ich suche im Internet nach passenden Bilden.

Bei den Türen bin ich mir mit den Maßen unschlüsig. Höhe ? Breite? Wenn ich z.B. die Maßemeiner Zimmertür nehem, sehen die Modelltüren extrem hoch und schmal aus. Und dann ist da noch die Problematik, wie ich es mit den offenen und geschlossenen Türen mache. Ich bin also noch lange nicht beim Design.

Viele liebe Grüße
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Sidorion
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Re: Sidorions 3D Dungeon

Beitrag von Sidorion » 09.09.2018 12:11

So, Brille hab ich Donnerstag abgeholt und funktioniert prima.

Zuerst hab ich mir mal eine Schablone angefertigt, die mir beim präzsen Arbeiten hilft:
Bild

Rings um den Rand herum sind präzise vermessene Löcher, in die ich bei Bedarf Stecknadeln stecken und so die Linien immer an der selben Stelle ziehen kann. Von unten her sind Reißnägel durch die Platte gesteckt, auf die ich dann immer das zu bearbeitende Wandstück aufpinne. So werden die Stücke festgehalten und landen immer wieder an der selben Stelle, wenn ich sie mal für einen Arbeitsschritt von der Schablone nehmen muss.

Die einzelnen Wandstücke werden zunächst mit Überhang geschnitten und erst zum Schluss auf die eigentliche Größe gebracht. Durch die Reißnägel sind dann in jeder Ebene an der selben Stelle Löcher, die mir dabei helfen, die Lagen zueinander auszurichten. So passen die dann präzise aufeinander, obwohl sie getrennt voneinander gestaltet wurden. Das ist z.B. wichtig, wenn mal eine Kante auf zwei Lagen an der selben Stelle liegt. Dann pinne ich die beiden Lagen einfach aufeinander und schleife oder säge die Kante bei beiden gleichzeitig.

Die hier gezeigte Steintextur hat die endgülitge Größe von 3/8"x3/4", das ist drei Viertel der Hirststeine. Zwar komme ich so in der Breite nicht ganz auf die 2,5" (es fehlt 1/8") und damit ist das Gefüge leicht asymetrisch, aber das finde ich eher positiv (Anja gefällts auch besser).

@alle: Eine Bitte: Wenn jemand eine Idee hat, wie ich leichte Bearbeitungsspuren in die Steinoberflächen bekomme, immer her damit. Das beste Ergebnis habe ich bisher damit erzielt, die Platte mit einer Haarbürste zu verprügeln. Das ist aber zu unpräzise, da ich die Einfassungen der Bögen glatter haben will, als das restliche Mauerwerk (evtl. kann ich hier was mit Schablonen erreichen). Aufgebügeltes Schmirgelpapier war mir zu wenig prägnant.....

@Lagoil: Das stimmt so nicht. Die Spitzbögen wurden ja gerade erfunden, damit man bei gleichbleibender Bogenhöhe variable Breiten überspannen kann. Original kamen Spitzbögen also immer zusammen mit Rundbögen zum Einsatz (Beim Übergang von der Romanik zur Gotik). Und diesen romanisch/frühgotischen Eindruck will ich erreichen. Auch wird durch das Zurücksetzen des mittleren Bogens der Wand zusätzliche Tiefe verliehen, die ich verlieren würde, wäre alles auf einer Höhe.
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Re: Sidorions 3D Dungeon

Beitrag von Wehrter » 09.09.2018 13:28

Ja,
lang, lang ist es inzwischen her,
da verfolgte ich Deine Ausführungen und wir erstellten gemeinsam das Treffen Treffen eine Quest.

Finde es sehr spannend, wie du aus Erfahrungen und neue Wünsche neue Version erarbeitest!
Auch wenn ich mehr mitlese als zu kommentieren,
so bin ich doch mir Herzen an Deinen Ausführungen mit dabei!!!!! :)

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Re: Sidorions 3D Dungeon

Beitrag von Sidorion » 11.09.2018 11:57

Wehrter hat geschrieben:
09.09.2018 13:28
Finde es sehr spannend, wie du aus Erfahrungen und neue Wünsche neue Version erarbeitest!
:lol3: Nee, ich hab nur jetzt schon zwei Treffen lang nichts neues zeigen können. Ich mach das doch nur, weil ich ne Rampensau bin :D :wink:

Update: Ich habe jetzt verschiedene Texturen probiert und wir (Anja und ich) haben uns dafür entschieden, mit einem löffelförmigen Werkzeug flache Mulden und Täler in die Steine zu drücken. Das gibt einerseits Washes Möglichkeiten zur Pfützenbildung und andererseits kann ich mit leichtem Drybrushing die Höhen betonen - so wie beim Mauerwerk von meinem Kamin. Das hat dann den Effekt von alten Steinen, die lange Staub und Ruß ausgesetzt waren (wie z.B. das Innere von Lokschuppen)
Sonst ist weiter nichts passiert, ich warte nach wie vor auf meinen Oszillator, der zwischen 17. und 24. aus China geliefert wird. Dann kann ich (hoffentlich) blasenfrei gießen.
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Re: Sidorions 3D Dungeon

Beitrag von Sidorion » 18.09.2018 09:01

Weiter gehts. Nachdem am Wochenende mein Oszillator eingetroffen ist, habe ich meinen alten Gusstisch auseinander genommen und mittels einer selbstgemachten Manschette die Platte auf das Gerät montiert.
BildBild

Der alte Vibrator hatte zu wenig Bums, das war der ausgebaute Motor eines Rasierers mit angeklebten Unterlegscheiben. Darum hab ich hauptsächlich mit Klopfen gearbeitet, aber damit das gut klappt fehlt mir die dritte Hand. Bei dem Neuen kann ich jetzt die Amplitude stufenlos regulieren und ich hoffe, so Bläschen jeder Größe zu erwischen.

Gegossen wird mit Keraflott und ich benutze eine Acrylplatte, um die Oberfläche glatt zu bekommen. Dazu wird die Platte flach aufgelegt und unter Verschiebebewegungen angedrückt bis kein Material mehr darunter hervorquillt (aber nicht zu stark, damit sich die Form nicht verbiegt). Das ist viel besser, als die von Bruce vorgeschlagene Spachtelmethode, da man da nie den richtigen Moment erwischt und entweder zu viel oder zu wenig abkratzt.

Die abgebildeten Formen sind alle, die mir für das Projekt zur Verfügung stehen (Dank einer Dauerleihgabe von Harald). Allerdings benutze ich fast nur die dekorativen Steine, da mir die halbzölligen Quader zu groß sind, die Bögen nicht zu meinen Spannweiten passen, die Tür zu schmal ist u.s.w.
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Re: Sidorions 3D Dungeon

Beitrag von Lagoil » 19.09.2018 22:00

Hallo Sidorion,

das sieht nach einer guten Methode aus. Ich fahre ganz gut mit folgender Methode: Ich tue erst ganz wenig Gips in die Form. Dann verstreiche ich das Gips mit einem Borstenpinsel in der Form. Weil es nur wenig Gips ist, kann ich genau sehen, ob ich alles erwischt habe. Danach kommt der Rest des Gipses in die Form, bis sie voll sind. Falls dann noch Luftblasen vorhanden sind, sind sie nur auf der Seite die, ich ohnehin nicht sehe. , konnte ich nicht mehr sagen, was Solange der Gips noch flüssig ist, wasche ich den Pinsel, so bleibt er lange erhalten. Die glatte Platte kann ich auch nur empfehlen, aber da muss man die Formen schon gut füllen, aber sie dürfen auch nicht zu voll sein.

Viele Grüße
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Re: Sidorions 3D Dungeon

Beitrag von Sidorion » 24.09.2018 13:02

Viel gibts diese Woche nicht zu berichten, aber ich hab meinen Bandschleifer jetzt fest am Tisch montiert und einen Schleiftisch davorgebaut. Außerdem hab ich ein paar Gusstests gemacht und bin ziemlich zufrieden mit den Ergebnissen. Für die letzten Mikrobläschen hab ich jetzt einen Vernetzer bestellt, der sollte diese Woche ankommen.

Die Reißzwecken in meiner Schablone hab ich wieder verworfen. Wenn die nicht zu 100% senkrecht stecken sind die eher kontraproduktiv beim zusammenführen der Schichten. Stattdessen werden die Werkstücke jetzt oben und links am Rahmen angeschlagen und mit doppelseitigen Klebestreifen für Fotos fixiert. Ich lass dann jeweils 1/8" oder 1/4" Rand, dann kann ich die Platten an einer senkrechten Kante prima zueinander ausrichten. Der Rand wird zum Schuss mit der Dekupiersäge entfernt und/oder angeschliffen.
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Re: Sidorions 3D Dungeon

Beitrag von Sidorion » 24.10.2018 11:20

Habe endlich mein neues Werkzeug montiert, einen Winkelschneider vom GeBoom. Damit kann ich jetzt schön flache Platten zurechtschneiden, aus dennen ich dann die Wände schichten werde.
Bild

Der Vernetzer hat auch wunderprimstens funktioniert, ich habe kaum noch Bläschen beim Gießen.
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Re: Sidorions 3D Dungeon

Beitrag von saM » 24.10.2018 11:29

GB ist "der Hammer", seine Workshops einsame Spitze. Nur zu empfehlen! :ok: :ok: :ok:
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Re: Sidorions 3D Dungeon

Beitrag von Sidorion » 04.01.2019 10:16

Hab nicht viel am Dungeon weitergebaut, da mein Schreibtisch im Moment eine Komplettüberholung durchlebt - 5m Tischlänge, 5mx1,80m Regal - Mein Bastelbereich verdoppelt sich dadurch.

Allerdings hab ich meine Regeln aktualisiert und um das Spiel im Zufallsdungeon und ohne Morcar ergänzt. Zwischen den Jahren konnte ich die Regeln erneut testen (danke an alle, die mitgespielt haben) und habe beschlossen, die Karten usw. allen zur Verfüging zu stellen.

Basisregeln v0.8
Buch der Herausforderungen
Karten für Zufallsdungeons
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Re: Sidorions 3D Dungeon

Beitrag von knightkrawler » 04.01.2019 12:58

Vielen Dank für's Teilen!
Muss ich mir mal ansehen.
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doubleeesquad
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Re: Sidorions 3D Dungeon

Beitrag von doubleeesquad » 04.01.2019 19:02

Bedanke mich auch fürs zur Verfügung stellen!

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Re: Sidorions 3D Dungeon

Beitrag von Sidorion » 21.01.2019 11:15

Ich hab am Wochenende mal bisschen weitergebaut.

Zuerst sehen wir den neuen Entwurf für die Wandgestaltung:
Bild
Die Bögen sind jetzt nicht mehr gestaffelt, sondern auf einer Ebene und optisch verflochten. Das ist eine svg, die in Originalgröße erstellt wurde. So kann ich sie einfach ausdrucken und ausschneiden und dann aufkleben.

Im ersten Test sieht das dann so aus:
Bild
Die Wand wird insgesamt etwas dicker (10 mm), der Überhang der Bögen auch (5 mm). Die Säulen sind hier noch von Hirst, werden aber durch eigene ersetzt.

Hier das Urmodell:
Bild
Allerdings hat sich herausgestellt, dass die Schaschlickspieße Rillen haben, die sich im Abguss deutlich hervorheben, also hab ich das Säulenbündel nochmal mit PVC-Halbkreisprofilen nachgebaut. Das Kapitell habe ich im ersten Entwurf bewusst schlicht gehalten, die Verzierung kommt in einem zweiten Schritt dazu. So kann ich mehrere Variationen der Säulen einsetzen und das Auge hat was zum gucken.

Die Wand unter den Säulen wird auch in verschiedenen Variationen gestaltet werden. In Planung sind: schlichte Wand, Wand mit Fenster, Beinhaus (geschichtete Schädel und Knochen). Die schlichte Wand kann dann mit Statuen, Brunnen usw. ergänzt werden.
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Re: Sidorions 3D Dungeon

Beitrag von CorranHorn » 22.01.2019 07:38

Die Idee mit den verflochtenen Bögen ist interessant. Aber es sieht irgendwie komisch/irritierend aus...Es macht nach meinem Gefühl auch statisch keinen Sinn. Und es sieht auch handwerklich komisch aus. Wenn man sowas real bauen wollte, würde man einen normalen gotischen Spitzbogen über zwei Säulen aufspannen und an der Spitze einen Schlussstein setzen. Und dann die Rundbögen zwischen den Schlusssteinen aufspannen. Auch wenn dann das Verflochtene verloren geht.

Falls der Effekt so escheresk bleiben soll... im ersten Bild mit Styrodur: der Bogen, der von der linken Säule nach links aus dem Bild rausgeht hat einen winzigen Stein durch ungünstige Fugensetzung. Die Aufteilung der Blöcke ist allgemein verbesserungsfähig, sie müssen ähnlich präzise sein, wie die Säulen, sonst wirkt es nicht zusammengehörig.

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Re: Sidorions 3D Dungeon

Beitrag von CorranHorn » 22.01.2019 10:15

Bild

oder so...

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