Lagoils Dungeon
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Lagoils Dungeon
Seid gegrüßt,
nachdem ich vorgestellt habe, präsentiere ich meine ersten Ergebnisse. Ich versuchte Korkplatten. Inzwischen bin ich von ihnen nicht überzeugt. Mir gelang es nicht mit einem Cuttermesser exakte Qudrate mit den Maßen 3[cm] x 3[cm] zu erstellen. Ich schaffte es auch nicht mit den Messer Details in das Kork zu schnitzen. Mir brachen da immer wieder kleinere Stückchen raus oder das Messer nahm einen anderen Pfad, als ich mir wünschte.
Hier seht ihr nun meine ersten Ergebnisse. Wie schon gesagt, sind sie nicht innovativ, und die meisten hier, werden selbst ähnliches irgendwo liegen haben.
Da frage ich mich, wie ich ein Bild von der Festplatte hier einfügen kann?
Viele Grüße
Lagoil
nachdem ich vorgestellt habe, präsentiere ich meine ersten Ergebnisse. Ich versuchte Korkplatten. Inzwischen bin ich von ihnen nicht überzeugt. Mir gelang es nicht mit einem Cuttermesser exakte Qudrate mit den Maßen 3[cm] x 3[cm] zu erstellen. Ich schaffte es auch nicht mit den Messer Details in das Kork zu schnitzen. Mir brachen da immer wieder kleinere Stückchen raus oder das Messer nahm einen anderen Pfad, als ich mir wünschte.
Hier seht ihr nun meine ersten Ergebnisse. Wie schon gesagt, sind sie nicht innovativ, und die meisten hier, werden selbst ähnliches irgendwo liegen haben.
Da frage ich mich, wie ich ein Bild von der Festplatte hier einfügen kann?
Viele Grüße
Lagoil
Zuletzt geändert von Lagoil am 15.01.2012 12:24, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Lagoils Dungeon
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Re: Lagoils Dungeon
Zuletzt geändert von Lagoil am 15.01.2012 12:21, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Lagoils Dungeon
Wenn Du die Bilder jetzt auch noch öffentlich machst, sehen wir sie vielleicht 
Dinge, die wie Dinge aussehen wollen, sehen manchmal mehr wie Dinge aus, als Dinge.
<Esmerelda Wetterwachs>
Jeder Halm verdient die volle Aufmerksamkeit des Schnitters.
<Bill Tür>
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Re: Lagoils Dungeon
Ungeduld ist eine Schwäche.
Aber inzwischen sollten die Bilder sichtbar sein.
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Sprich keine leeren oder zum Lachen reizende Worte.
Re: Lagoils Dungeon
Sehr schön, Deine Elemente. Bin eingedrückt. Vor allem die farbliche Gestaltung (gerade bei den Gangelementen) gefällt mir sehr.
Nimmst Du Tipps an?
Wenn ja, würde ich Dir zu folgenden Änderungen raten:
Lass den Spalt zwischen den Feldern weg. Er bringt keine Platzvorteile und stört obendrein beim Aufstellen der Möbel/Türen. Ich habe feststellen müssen, dass durch diesen Spalt alle Aufsteller deutlich unsicherer stehen und viel mehr zum Umfallen neigen. Besonders Türen rutschen gerne mit der eine Kante in den Spalt und fallen dann um.
Zudem kannst Du Deine Elemente in einem Rutsch gestalten und musst nicht unständlich Quadrate aufkleben.
Mach dickere Grundplatten. Du hast nur die Möglichkeit nach oben dreidimensional zu gestalten. Eine Absenkung in einem Raum oder eine Grube oder einen Kanal oder ähnliches zu gestalten ist bei den flachen Platen (fast) unmöglich. Hat mich bei meinem ersten Modulardungeon auch geärgert. Wenn Du beim Brückenraum von KV angekommen bist, wirst Du sehen, was ich meine^^.
Trotz der schönen Oberfläche mit den vielen fransigen Löchern ist Kork nicht ideal für die Feldgestaltung. Gerade durch seine Natürlichkeit behindert er Dich durch die Fasern, deren Richtung mit hoher Wahrscheinlichkeit von der gewünschten Schnittrichting abweicht. Dadurch sind Fehlschnitte fast unvermeidlich. Ich empfehle Dir, auf PVC-Schaum (z.B. Trittschalldämmplatten) umzusteigen. Schau Dich doch mal in Eredrians oder meinem Dungeonthread um.
Nimmst Du Tipps an?
Wenn ja, würde ich Dir zu folgenden Änderungen raten:
Lass den Spalt zwischen den Feldern weg. Er bringt keine Platzvorteile und stört obendrein beim Aufstellen der Möbel/Türen. Ich habe feststellen müssen, dass durch diesen Spalt alle Aufsteller deutlich unsicherer stehen und viel mehr zum Umfallen neigen. Besonders Türen rutschen gerne mit der eine Kante in den Spalt und fallen dann um.
Zudem kannst Du Deine Elemente in einem Rutsch gestalten und musst nicht unständlich Quadrate aufkleben.
Mach dickere Grundplatten. Du hast nur die Möglichkeit nach oben dreidimensional zu gestalten. Eine Absenkung in einem Raum oder eine Grube oder einen Kanal oder ähnliches zu gestalten ist bei den flachen Platen (fast) unmöglich. Hat mich bei meinem ersten Modulardungeon auch geärgert. Wenn Du beim Brückenraum von KV angekommen bist, wirst Du sehen, was ich meine^^.
Trotz der schönen Oberfläche mit den vielen fransigen Löchern ist Kork nicht ideal für die Feldgestaltung. Gerade durch seine Natürlichkeit behindert er Dich durch die Fasern, deren Richtung mit hoher Wahrscheinlichkeit von der gewünschten Schnittrichting abweicht. Dadurch sind Fehlschnitte fast unvermeidlich. Ich empfehle Dir, auf PVC-Schaum (z.B. Trittschalldämmplatten) umzusteigen. Schau Dich doch mal in Eredrians oder meinem Dungeonthread um.
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Re: Lagoils Dungeon
Vielen Dank für die Anregungen.
Dass Kork nicht das richtige Material ist, bemerkte ich auch. Ich wechselte aber zum Gips. Genauer ich begann Gipsformen zu erstellen. Das Problem mit den dicken Spalten, fand ich erst, nachdem ich begonnen hatte. Jetzt möchte ich aber meine Maße nicht ändern, weil dann nicht mehr alles zusammen paßt. Vielmehr werde ich die Maße der Felder auf 3,1[cm] x 3,1[cm] vergrößern. Desweitern denke ich, dass die Möbel weniger wackeln, wenn sie eine Bodenplatte erhalten.
Evtl. werde ich noch streu benutzen, um die Rillen zu füllen.
Über 3-dimensionale Dungeons machte ich mir bisher nicht viele Gedanken. Ich ging davon aus, dass ich später Quder erstellen könnte, auf die die Bodenplatten gelegt werden. Doch bever es nach oben geht benötige ich Wände und Türen. Das ist aber noch in weiter Zukunft.
Was ist der Brückenraum von KV?
Viele Grüße
Lagoil
Dass Kork nicht das richtige Material ist, bemerkte ich auch. Ich wechselte aber zum Gips. Genauer ich begann Gipsformen zu erstellen. Das Problem mit den dicken Spalten, fand ich erst, nachdem ich begonnen hatte. Jetzt möchte ich aber meine Maße nicht ändern, weil dann nicht mehr alles zusammen paßt. Vielmehr werde ich die Maße der Felder auf 3,1[cm] x 3,1[cm] vergrößern. Desweitern denke ich, dass die Möbel weniger wackeln, wenn sie eine Bodenplatte erhalten.
Evtl. werde ich noch streu benutzen, um die Rillen zu füllen.
Über 3-dimensionale Dungeons machte ich mir bisher nicht viele Gedanken. Ich ging davon aus, dass ich später Quder erstellen könnte, auf die die Bodenplatten gelegt werden. Doch bever es nach oben geht benötige ich Wände und Türen. Das ist aber noch in weiter Zukunft.
Was ist der Brückenraum von KV?
Viele Grüße
Lagoil
Zuletzt geändert von Lagoil am 15.01.2012 22:29, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Lagoils Dungeon
Da führt eine Brücke über einen bodenlosen Abgrund....
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Re: Lagoils Dungeon
@Sidorion
Die Benennung ist wohl etwas verunglückt, denn unter Brückenraum würde ich den Überleger in „Gegen die Oger Horden“ verstehen.
Bei Karak Varn wirst Du sicher den Gradweg meinen, der „Grins Rachen“ heißt.
Die Benennung ist wohl etwas verunglückt, denn unter Brückenraum würde ich den Überleger in „Gegen die Oger Horden“ verstehen.
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Mein YouTube Kanal
https://www.youtube.com/channel/UC60Ea2ezj56IGwZ7h3k9lXg
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Re: Lagoils Dungeon
Oh, ist der aus den Ogerhorden? Mein Fehler........
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Re: Lagoils Dungeon
Nach den mittelmäßigen Korkplatten versuchte ich es mit Gips. Dafür benötigte ich zunächst Gussformen und Rohlinge. Um die Rohlinge zu modellieren nahm ich Fimo. Ich finde es sehr reißvoll, dass es nur im Backofen hart wird.
Ich kaufte mir für das Fimo das danebenliegende Modellierwerkzeug. Leider knickten die Spitzen des Werkzeugs sofort ab. Das nächstemal suche ich mir Metallwerkzeuge und nehme kein Platik. Aber für diese Arbeit reichte das Cuttermesser vollkommen.
Ein Problem bestand in den richtigen Maßen. Ganz Freihand war es sehr schwierig, die Platten auf die Gewünschte Größe zu bringen. Ich ging dazu über eine Korplatte mit den Maßen 3[cm] x 3[cm] als Sockel zu nehmen. Es war aber durchaus schwierig das Modell von dem Sockel zu entfernen, ohne dabei die Maße zu zerdrücken.
Jetzt habe ich mir aus Holz einen präßiseren Sockel gesägt.
Ich übte, bis ich vier Felder hatte, die ich vervielfältigen wollte:

Danach fertigte ich eine Gussform an, mit der ich dann ein paar Kacheln erstellte. Ich empfand das als sehr aufwendig und mir kam die Idee, dass einen ganzen Raum als Rohling erstelle:

Jetzt habe ich eine Form, mit der ich kleine Räume aus einem Gus erstellen kann. Mein erster Guss hat zwar noch ein paar Luftblasen, aber der Arbeitsaufwand ist jetzt dafür akzeptabel.

Angenehmerweise ist das Gips auch so schwer, dass die Teile nicht so leicht wie Pappfelder auf dem Tisch verrutschen.
Ich kaufte mir für das Fimo das danebenliegende Modellierwerkzeug. Leider knickten die Spitzen des Werkzeugs sofort ab. Das nächstemal suche ich mir Metallwerkzeuge und nehme kein Platik. Aber für diese Arbeit reichte das Cuttermesser vollkommen.
Ein Problem bestand in den richtigen Maßen. Ganz Freihand war es sehr schwierig, die Platten auf die Gewünschte Größe zu bringen. Ich ging dazu über eine Korplatte mit den Maßen 3[cm] x 3[cm] als Sockel zu nehmen. Es war aber durchaus schwierig das Modell von dem Sockel zu entfernen, ohne dabei die Maße zu zerdrücken.
Jetzt habe ich mir aus Holz einen präßiseren Sockel gesägt.
Ich übte, bis ich vier Felder hatte, die ich vervielfältigen wollte:

Danach fertigte ich eine Gussform an, mit der ich dann ein paar Kacheln erstellte. Ich empfand das als sehr aufwendig und mir kam die Idee, dass einen ganzen Raum als Rohling erstelle:

Jetzt habe ich eine Form, mit der ich kleine Räume aus einem Gus erstellen kann. Mein erster Guss hat zwar noch ein paar Luftblasen, aber der Arbeitsaufwand ist jetzt dafür akzeptabel.

Angenehmerweise ist das Gips auch so schwer, dass die Teile nicht so leicht wie Pappfelder auf dem Tisch verrutschen.
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Re: Lagoils Dungeon
Welche Art von Gips nimmst du ?
Ich habe sehr gute Erfahrung mit Dentalgips (Sockelgips flüssig) gemacht.
Ich mrühre den 100:30 und gieße den wie Milch in die Form. Nach ein paar Minuten kann ich entformen und hatte noch nie Probleme mit Luftblasen....
Ich habe sehr gute Erfahrung mit Dentalgips (Sockelgips flüssig) gemacht.
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Woher soll ich wissen was ich denke, bevor ich höre was ich sage ?
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Re: Lagoils Dungeon
Es ist eine kostspielige Variante, aber es scheint mir mit 25[kg] auch ein Lebensvorrat zu sein. Danke für den Hinweis.
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Re: Lagoils Dungeon
Lebensvorat ???
Das kommt ganz darauf an, was du noch alles vorhast
25 kg können ganz schnell weg sein - wie man HIER sehen kann
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Re: Lagoils Dungeon
Ungeduld ist auch meine Schwäche:
Wann sehen wir die schönen Einzelteile zu einem Dungeon kombiniert?
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Wenn man einem Feind den Schädel vom Rumpf schlägt, dann ist es barbarisch. Macht man daraus ein Trinkgefäß, dann ist es Kultur.
http://skullhamma.tumblr.com/
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Re: Lagoils Dungeon
Ob ich jemals einen fertigen Dungeon hinbekomme ist fraglich. Ich interessiere mich für die Möglichkeiten und wollte es einmal ausprobieren. Die Link zu den Modellen mit den Molds von HirtsArts sind fast einschüchternd.
Dennoch möchte ich den geneigten Lesern meine Anfängererfahrung bzgl. dem Erstellen von Gussformen kundtun. Als Besonderheit sieht man einen ärgerlichen Fehler.
Ich benutze von der Firma Hobby-Time den Silikonkautschuk. Jetzt weiß ich, was "Niedrigviskos" heißt. Als Unterlage verwendete ich eine glatte Kachel. Den Rand mauerte ich mit Legosteinen, wie ich es schon an verschiedenen andern Stellen las.
Es gibt ein Rezept, nachdem man auf 100 [g] Kautschuk 80 Tropfen Härter hinzufügen muss. Ich muss gestehen, bei meinem ersten Versuch es mit der Tropfenanzahl nicht genau genommen zu haben. Um ehrlich zu sein, habe ich mich einfach verzählt. Dennoch war das Ergebnis brauchbar.




Mich interessierte immer, ob die Legosteine wirklich alles abdichten. Das konnte ich nun auch klären.

Bei meinem nächsten Stück zählte ich sehr gewissenhaft die 80 Tropfen ab, aber da begann das Kautschuk schon in der Rührschüssel auszuhärten. Durch die zähe Fließfähigkeit konnte ich eine Ecke nicht mehr abdecken.


Ich versuchte es ein zweites Mal mit nur 40 Tropfen. Ich musste dafür aber sehr lange warten, bis es hart wurde. Aber die Form ist jetzt gut. Bei meinem nächsten Versuch werde ich 45 Tropfen probieren.
Dennoch möchte ich den geneigten Lesern meine Anfängererfahrung bzgl. dem Erstellen von Gussformen kundtun. Als Besonderheit sieht man einen ärgerlichen Fehler.
Ich benutze von der Firma Hobby-Time den Silikonkautschuk. Jetzt weiß ich, was "Niedrigviskos" heißt. Als Unterlage verwendete ich eine glatte Kachel. Den Rand mauerte ich mit Legosteinen, wie ich es schon an verschiedenen andern Stellen las.
Es gibt ein Rezept, nachdem man auf 100 [g] Kautschuk 80 Tropfen Härter hinzufügen muss. Ich muss gestehen, bei meinem ersten Versuch es mit der Tropfenanzahl nicht genau genommen zu haben. Um ehrlich zu sein, habe ich mich einfach verzählt. Dennoch war das Ergebnis brauchbar.




Mich interessierte immer, ob die Legosteine wirklich alles abdichten. Das konnte ich nun auch klären.

Bei meinem nächsten Stück zählte ich sehr gewissenhaft die 80 Tropfen ab, aber da begann das Kautschuk schon in der Rührschüssel auszuhärten. Durch die zähe Fließfähigkeit konnte ich eine Ecke nicht mehr abdecken.


Ich versuchte es ein zweites Mal mit nur 40 Tropfen. Ich musste dafür aber sehr lange warten, bis es hart wurde. Aber die Form ist jetzt gut. Bei meinem nächsten Versuch werde ich 45 Tropfen probieren.
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Re: Lagoils Dungeon
Hallo Lagoil
Mit dem Härten der Formen hatte ich anfangs das gleiche Problem
Für das Mischverhältnis für Härter und Kautschuk gibt es hier ein paar Hilfen: viewtopic.php?f=1&t=1458&p=31242&hilit= ... ung#p31242
(ohne mich da vordrängen zu wollen, aber seit ich's so mache, klappt's reibungslos)
Mit dem Härten der Formen hatte ich anfangs das gleiche Problem
Für das Mischverhältnis für Härter und Kautschuk gibt es hier ein paar Hilfen: viewtopic.php?f=1&t=1458&p=31242&hilit= ... ung#p31242
(ohne mich da vordrängen zu wollen, aber seit ich's so mache, klappt's reibungslos)

Re: Lagoils Dungeon
Ich habe auch einen Tipp: Nimm niedrigviskoses Silikon, welches sich 50:50 mischt. Ist allerdings etwas teurer.
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Re: Lagoils Dungeon
Das ist ja wunderbar, die Links in meinem Thread kann ich immer wieder gut finden, und wenn es soweit ist, werde ich sie genauer studieren. Die pdf-Datei hatte ich schon mal gesehen, aber ich hääte niemals gewusst, wo sie steckt.
Könnt ihr mir auch Hinweise auf gebräuchliche Marken geben? Oder könnt ihr gar von ein paar Marken abraten?
Könnt ihr mir auch Hinweise auf gebräuchliche Marken geben? Oder könnt ihr gar von ein paar Marken abraten?
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Re: Lagoils Dungeon
Hallo,
ich habe einen neuen Arbeitsabschnitt fertig gestellt und neue Erfahrungen gesammelt, die ich mit euch teilen möchte.
Motivation und Ziele:
Ich möchte immer noch eine gute Gussvorlage für Bodenkacheln erstellen. Dabei soll eine einzelne Kachel die Maße 3[cm] x 3[cm] x 1[cm] haben. Da ich später Gussformen für ganze Räume erstellen möchte, wollte ich versuchen einen kompletten Raum zu modellieren. Vorher habe ich jede Kachel einzeln geformt und später auf ein Brett geklebt.
Um die Maße besser einzuhalten wollte ich das Fimo auf ein zugesägtes Brett aufbringen und später nicht vom Brett runterschneiden. Dabei verformten sich bisher meine Kacheln.
Durchführung:
Ich wollte Räume der Größe 4 x 4 Felder. Ich sägte ein Brett mit den Maßen 12[cm] x 12[cm]. Das klappte mit der Kreissäge von Proxxon ganz gut. Der Fehler war kleiner als 0,5 [mm]. Danach brachte ich das Fimo auf das Brett. Ich verteilte es, indem ich mit der Hand platt drückte. Dabei hab ich der gleichmäßigen Verteilung nicht genug Aufmerksamkeit gegeben. Dadurch war die Höhe später unterschiedlich.

Im Laufe der nächsten Wochen modellierte ich an meinen Platten. Für diesen langen Bearbeitungszeitraum war ich froh, dass Fimo nicht an der Luft härtet. Als bemerkenswerter Effekt der langen Bearbeitungszeit sammelten sich Staubteilchen auf dem Fimo, wodurch ich bei meinem Protostück schon eine Art Bemalung erhielt.



Bis hierhin lief alles nach Plan. Aber beim Aushärten des Fimos in dem Backofen bemerkte ich, dass sich meine Bodenplatte nach oben wölbte. Panikhaft lief ich umher, bis ich mich entschloss das Holzbrett mit Wasser zu befeuchten. Ich dachte, dass in der Hitze des Backofens sich das Holz zusammen zieht.

Die Lage entspannte sich, die Wölbung wurde immer weniger und weniger. Nach dem meine Platte wieder eben war, hörte die Verformung aber nicht auf. Schließlich beulte meine Platte nach unten aus.
Um diesem Effekt entgegenzuwirken legte ich mein Stück unter einen Stapel Bücher, um es wieder gerade zu pressen. Der Erfolg war mäßig. Zwar wurde es wieder platter, aber in der Mitte riss das Stück.



Nach ein paar Tagen ist die Fimomasse von dem Holz abgeplatzt. Aber sie war immer noch etwas gewölbt.
Ergebnis:
Ich gehe inzwischen davon aus, dass das Holz sich im Backofen nicht verändert. Daraus folgt, dass das Fimo sich im Backofen erst ausdehnt, um sich danach zusammen zuziehen. Nach meinen Messungen hat das Fimo 0,54 % Prozent seiner Länge verloren. Vielleicht sollte ich den Werkstoff ändern?
Da der Guss dieses großen Feldes auch nicht überzeugend war, möchte ich jetzt doch einzelne Platten herstellen. Dafür werde ich eine Negativform erstellen. Ich werde Bretter der Dicke 1 [cm] so auf ein anders Brett kleben, dass ein Loch der Maße 3[cm] x 3[cm] x 1[cm] entsteht. In dem werde ich dann die Fimomasse modellieren und backen. Ich hoffe, so bessere Prototypen zu bekommen.
Viele Grüße
Lagoil
ich habe einen neuen Arbeitsabschnitt fertig gestellt und neue Erfahrungen gesammelt, die ich mit euch teilen möchte.
Motivation und Ziele:
Ich möchte immer noch eine gute Gussvorlage für Bodenkacheln erstellen. Dabei soll eine einzelne Kachel die Maße 3[cm] x 3[cm] x 1[cm] haben. Da ich später Gussformen für ganze Räume erstellen möchte, wollte ich versuchen einen kompletten Raum zu modellieren. Vorher habe ich jede Kachel einzeln geformt und später auf ein Brett geklebt.
Um die Maße besser einzuhalten wollte ich das Fimo auf ein zugesägtes Brett aufbringen und später nicht vom Brett runterschneiden. Dabei verformten sich bisher meine Kacheln.
Durchführung:
Ich wollte Räume der Größe 4 x 4 Felder. Ich sägte ein Brett mit den Maßen 12[cm] x 12[cm]. Das klappte mit der Kreissäge von Proxxon ganz gut. Der Fehler war kleiner als 0,5 [mm]. Danach brachte ich das Fimo auf das Brett. Ich verteilte es, indem ich mit der Hand platt drückte. Dabei hab ich der gleichmäßigen Verteilung nicht genug Aufmerksamkeit gegeben. Dadurch war die Höhe später unterschiedlich.

Im Laufe der nächsten Wochen modellierte ich an meinen Platten. Für diesen langen Bearbeitungszeitraum war ich froh, dass Fimo nicht an der Luft härtet. Als bemerkenswerter Effekt der langen Bearbeitungszeit sammelten sich Staubteilchen auf dem Fimo, wodurch ich bei meinem Protostück schon eine Art Bemalung erhielt.



Bis hierhin lief alles nach Plan. Aber beim Aushärten des Fimos in dem Backofen bemerkte ich, dass sich meine Bodenplatte nach oben wölbte. Panikhaft lief ich umher, bis ich mich entschloss das Holzbrett mit Wasser zu befeuchten. Ich dachte, dass in der Hitze des Backofens sich das Holz zusammen zieht.

Die Lage entspannte sich, die Wölbung wurde immer weniger und weniger. Nach dem meine Platte wieder eben war, hörte die Verformung aber nicht auf. Schließlich beulte meine Platte nach unten aus.
Um diesem Effekt entgegenzuwirken legte ich mein Stück unter einen Stapel Bücher, um es wieder gerade zu pressen. Der Erfolg war mäßig. Zwar wurde es wieder platter, aber in der Mitte riss das Stück.



Nach ein paar Tagen ist die Fimomasse von dem Holz abgeplatzt. Aber sie war immer noch etwas gewölbt.
Ergebnis:
Ich gehe inzwischen davon aus, dass das Holz sich im Backofen nicht verändert. Daraus folgt, dass das Fimo sich im Backofen erst ausdehnt, um sich danach zusammen zuziehen. Nach meinen Messungen hat das Fimo 0,54 % Prozent seiner Länge verloren. Vielleicht sollte ich den Werkstoff ändern?
Da der Guss dieses großen Feldes auch nicht überzeugend war, möchte ich jetzt doch einzelne Platten herstellen. Dafür werde ich eine Negativform erstellen. Ich werde Bretter der Dicke 1 [cm] so auf ein anders Brett kleben, dass ein Loch der Maße 3[cm] x 3[cm] x 1[cm] entsteht. In dem werde ich dann die Fimomasse modellieren und backen. Ich hoffe, so bessere Prototypen zu bekommen.
Viele Grüße
Lagoil
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Re: Lagoils Dungeon
Super Erfahrungsbericht! Gerne mehr davon und herzlichen Dank fürs posten!
- Lagoil
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Re: Lagoils Dungeon
Liebe Leser,
nein ich werde nicht unter die Ritzer gehen, obwohl es mir nahe gelegt wurde. Ich möchte unbedingt mit Kacheln arbeiten. Durch sie erreiche langfristig mehr Flexibilität, weil ich mich nicht auf ein Gangsystem reduzieren muss. Bevor ich aber von Gangsystemen sprechen kann, muss ich annehmbare Prototypen für meine Kacheln erstellen.
Meine Maßgabe sind die Maße 3[cm] x 3[cm] x 1[cm]. Deswegen kann ich auch nicht die Hirtsartsgussformen nehmen, weil ich mich an mein Maßsystem sehr gewöhnt habe und zu unflexibel für neue Systeme bin. Außerdem sind die vertrauten Maße hilfreich bei weiteren Planungen.
Am ende soll ja alles perfekt zusammenpassen.
Kommen wir zu meinem neuen Verfahren, um Prototypen für Kacheln zu erschaffen. Dafür klebte ich 4 Bretter der Maße 7[cm] x 10[cm] der Höhe 1[cm] auf ein anderes Brett so, dass in ihrer Mitte ein Feld von 3[cm] x 3[cm] blieb. In dieser Vertiefung modellierte ich dann die Protokacheln. Die modellierten Kacheln schob ich mitsamt des Brettes in den Ofen und wartete.
Nach einiger Zeit festigte sich der Prototyp und meine ersten Versuchehatten annehmbare Maße, die man aber noch durch Sandpapier verbessern muss.
Als Nachteil entpuppte sich, dass ich die Kacheln nur schwer aus dem Loch entfernen konnte. Mein Werkzeu wurde in Mitleidenschaft gezogen. Ebenso wurden die Kacheln beschädigt.
Ergebnis: Ich nähere mich einem praktikablen Verfahren. Aber es hat noch schwächen. Als nächsten Schritt möchte ich einen Rahmen anfertigen, der die vier Brettchen hält. Dadurch kann ich die Brettchen nach dem Backen entfernen und komme so problemlos an die Kachel heran.
Hier sind ein paar Fotos, die das geschrieben verdeutlichen:




nein ich werde nicht unter die Ritzer gehen, obwohl es mir nahe gelegt wurde. Ich möchte unbedingt mit Kacheln arbeiten. Durch sie erreiche langfristig mehr Flexibilität, weil ich mich nicht auf ein Gangsystem reduzieren muss. Bevor ich aber von Gangsystemen sprechen kann, muss ich annehmbare Prototypen für meine Kacheln erstellen.
Meine Maßgabe sind die Maße 3[cm] x 3[cm] x 1[cm]. Deswegen kann ich auch nicht die Hirtsartsgussformen nehmen, weil ich mich an mein Maßsystem sehr gewöhnt habe und zu unflexibel für neue Systeme bin. Außerdem sind die vertrauten Maße hilfreich bei weiteren Planungen.
Am ende soll ja alles perfekt zusammenpassen.
Kommen wir zu meinem neuen Verfahren, um Prototypen für Kacheln zu erschaffen. Dafür klebte ich 4 Bretter der Maße 7[cm] x 10[cm] der Höhe 1[cm] auf ein anderes Brett so, dass in ihrer Mitte ein Feld von 3[cm] x 3[cm] blieb. In dieser Vertiefung modellierte ich dann die Protokacheln. Die modellierten Kacheln schob ich mitsamt des Brettes in den Ofen und wartete.
Nach einiger Zeit festigte sich der Prototyp und meine ersten Versuchehatten annehmbare Maße, die man aber noch durch Sandpapier verbessern muss.
Als Nachteil entpuppte sich, dass ich die Kacheln nur schwer aus dem Loch entfernen konnte. Mein Werkzeu wurde in Mitleidenschaft gezogen. Ebenso wurden die Kacheln beschädigt.
Ergebnis: Ich nähere mich einem praktikablen Verfahren. Aber es hat noch schwächen. Als nächsten Schritt möchte ich einen Rahmen anfertigen, der die vier Brettchen hält. Dadurch kann ich die Brettchen nach dem Backen entfernen und komme so problemlos an die Kachel heran.
Hier sind ein paar Fotos, die das geschrieben verdeutlichen:




Sprich keine leeren oder zum Lachen reizende Worte.
Re: Lagoils Dungeon
also
dein Problem, ist es das sich das Fimo verformt.
Bzw. wenn du eine feste Form nimmst, das es sich nicht lösen lässt.
Würde dir vorschlagen, da du wegen der glewichen grösse ja immer die selbe Grundform haben willst, verschraube deine randteile
und lege unter bzw. zwischen den Plattenboden und das Fimo Backpapier, dann löst es sich recht einfach.
was das spätere Giesen nangeht haben wir immo das Prob, das die fertigen Platten einfach zu schwer sind und auch noch leicht brechen.
Aktuell experimentiert deswegen Alb mit einer Modelliermasse, aus der LARP Rüstungsteile gebaut werden.
Das ist eine Kunststofffasermischung die mit Wasser angemischt wird. (ähnlich Pappmaschee nur fester und feiner)
Wenn er da brauchbare Ergebnisse hat gebe ich dir gerne Bescheid bzw. wir posten das.
dein Problem, ist es das sich das Fimo verformt.
Bzw. wenn du eine feste Form nimmst, das es sich nicht lösen lässt.
Würde dir vorschlagen, da du wegen der glewichen grösse ja immer die selbe Grundform haben willst, verschraube deine randteile
und lege unter bzw. zwischen den Plattenboden und das Fimo Backpapier, dann löst es sich recht einfach.
was das spätere Giesen nangeht haben wir immo das Prob, das die fertigen Platten einfach zu schwer sind und auch noch leicht brechen.
Aktuell experimentiert deswegen Alb mit einer Modelliermasse, aus der LARP Rüstungsteile gebaut werden.
Das ist eine Kunststofffasermischung die mit Wasser angemischt wird. (ähnlich Pappmaschee nur fester und feiner)
Wenn er da brauchbare Ergebnisse hat gebe ich dir gerne Bescheid bzw. wir posten das.
Dragonis
Wenn die lebenden zu Feinden werden, kann nur die Welt der Toten Rettung bringen.

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Re: Lagoils Dungeon
Könntest du erklären, was du mit "zu schwer" meinst? Ich wollte später die teile mit gibs nachgießen oder der empfehlung hier im forum folgen und keraquick nehmen. Wann spielt die Masse der Kacheln eine Rolle?
Sind dir schon viele Kacheln kaputt gegangen?
Viele Grüße Lagoil
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Re: Lagoils Dungeon
im Vergleich mit styrodur oder depron sind gegossene Bodenplatten erheblich schwerer.
mir sind noch nie gegossene Platten gebrochen, allerdings nutze ich Dentalgips und der wird sehr sehr hart...
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Woher soll ich wissen was ich denke, bevor ich höre was ich sage ?
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Re: Lagoils Dungeon
Mir gefallen Deine Prototypen außerordentlich, gute Arbeit. Mir persönlich fehlt leider die Fähigkeit, mit Modelliermasse etwas brauchbares zu erzeugen. Ich bin mehr der Schnitzer.
Meinst Du, wie die Gänge und Räume aneinander gesetzt werden können? Das hat doch nichts mit Ritzen/Gießen zu tun. Man kann mit Ritzen auch ein normales HQ-Modular bauen (siehe einige Dungeonvorstellungen hier) und ist dann genauso flexibel, wie mit Gussformen. Durch Mauern verliert man vielleicht 10% der Flexibilität beim Dungeondesign, wenn mans geschickt anstellt. Ebenso ist 3D mit gegossenen Feldern problemlos machbar. Man kann ja auch die Wände gießen oder ganze Module.
Oder meinst Du vielleicht die Raumformen? Auch hier sehe ich keinen Unterschied. Mit beiden Systemen musst Du Dir eine Bodenplatte zurechtmachen. Der Kleber klebt dann Fliesen drauf, der Ritzer ritzt Felder ein.
Bitte nicht falsch verstehen, ich will Dich nicht überreden oder so. Jeder ist seines Glückes schmied und ich wünsche Dir viel Spaß und Erfolg beim Dungeonbau. Bin auch schon sehr auf das Ergebnis gespannt.
Kannst Du den Satz bitte mal näher erläutern? Ich verstehe leider nicht, was Du uns damit sagen willst.Lagoil hat geschrieben:Durch sie erreiche langfristig mehr Flexibilität, weil ich mich nicht auf ein Gangsystem reduzieren muss.
Meinst Du, wie die Gänge und Räume aneinander gesetzt werden können? Das hat doch nichts mit Ritzen/Gießen zu tun. Man kann mit Ritzen auch ein normales HQ-Modular bauen (siehe einige Dungeonvorstellungen hier) und ist dann genauso flexibel, wie mit Gussformen. Durch Mauern verliert man vielleicht 10% der Flexibilität beim Dungeondesign, wenn mans geschickt anstellt. Ebenso ist 3D mit gegossenen Feldern problemlos machbar. Man kann ja auch die Wände gießen oder ganze Module.
Oder meinst Du vielleicht die Raumformen? Auch hier sehe ich keinen Unterschied. Mit beiden Systemen musst Du Dir eine Bodenplatte zurechtmachen. Der Kleber klebt dann Fliesen drauf, der Ritzer ritzt Felder ein.
Bitte nicht falsch verstehen, ich will Dich nicht überreden oder so. Jeder ist seines Glückes schmied und ich wünsche Dir viel Spaß und Erfolg beim Dungeonbau. Bin auch schon sehr auf das Ergebnis gespannt.
Dinge, die wie Dinge aussehen wollen, sehen manchmal mehr wie Dinge aus, als Dinge.
<Esmerelda Wetterwachs>
Jeder Halm verdient die volle Aufmerksamkeit des Schnitters.
<Bill Tür>
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Re: Lagoils Dungeon
Hallo Lagoil,
ich kann Sidorion da nur beipflichten, du kannst auch aus Hartschaum Einzelkacheln zu Räumen/Gängen zusammenlegen und daraus auch sogar Gussvorlagen schnitzen.
Da du dich aber für das Modellier-/Gussverfahren entschieden hast, hätte ich auch noch 2 Vorschläge, die dir deine Arbeit evtl erleichtern könnten.
1. Modelliermasse
Bist du auf dein Fimo festgelegt?
Ich kann dir zB Milliput nahelegen (Farbe egal), das verhält sich ähnlich, trocknet aber an der Luft. Das heisst, du kannst das grob vormodellieren (also die groben Maße) und später die Details reindrücken. Damit hättest du das Verformungsproblem beim Backen umgangen.
2. Silikonformen
Besorg dir eine Platte für deine Legosteine und fülle den Innenteil wo deine Kacheln reinkommen mit glatten Steinen aus, zB solche hier:

Dann klebst du doppelseitiges Klebeband drauf und dann erst kommen die Kacheln.
Der Vorteil ist, der Boden ist glatt und es sind keine direkten Ritzen unter den Kacheln, kleine Silikonfitzel musste nachher abzupfen.
/*Offtopic
Nur um mal SirDenderans Aussage mit ein paar Zahlen zu hinterlegen, schreib ich hier mal ein Beispiel bezüglich des Gewichtes rein:
Ein Raum aus 32 Raumkacheln+Wände aus 99,9% Hartschaum (und Holzleim
) hab ich grad mal nachgewogen, wird mit 9 g angezeigt.
Der Äquivalente Nachguss aus 100% Modellgips ohne Wände wird mit 150 g angezeigt.
*/
ich kann Sidorion da nur beipflichten, du kannst auch aus Hartschaum Einzelkacheln zu Räumen/Gängen zusammenlegen und daraus auch sogar Gussvorlagen schnitzen.
Da du dich aber für das Modellier-/Gussverfahren entschieden hast, hätte ich auch noch 2 Vorschläge, die dir deine Arbeit evtl erleichtern könnten.
1. Modelliermasse
Bist du auf dein Fimo festgelegt?
Ich kann dir zB Milliput nahelegen (Farbe egal), das verhält sich ähnlich, trocknet aber an der Luft. Das heisst, du kannst das grob vormodellieren (also die groben Maße) und später die Details reindrücken. Damit hättest du das Verformungsproblem beim Backen umgangen.
2. Silikonformen
Besorg dir eine Platte für deine Legosteine und fülle den Innenteil wo deine Kacheln reinkommen mit glatten Steinen aus, zB solche hier:

Dann klebst du doppelseitiges Klebeband drauf und dann erst kommen die Kacheln.
Der Vorteil ist, der Boden ist glatt und es sind keine direkten Ritzen unter den Kacheln, kleine Silikonfitzel musste nachher abzupfen.
/*Offtopic
Nur um mal SirDenderans Aussage mit ein paar Zahlen zu hinterlegen, schreib ich hier mal ein Beispiel bezüglich des Gewichtes rein:
Ein Raum aus 32 Raumkacheln+Wände aus 99,9% Hartschaum (und Holzleim
Der Äquivalente Nachguss aus 100% Modellgips ohne Wände wird mit 150 g angezeigt.
*/
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Re: Lagoils Dungeon
@Eredrian
Vielen Dank für die Tipps. Ich bin mir noch nicht schlüssig, wie ich gute Gussformen erstelle. Da bin ich für jeden Hinweis dankbar. Aber trotz der Hinweise, werde ich wohl noch mehrere Versuche benötigen.
Ich wähle Fimo wegen der Eigenschaft, das es es nicht an der Luft härtet. Manchmal dauert so ein Modellierungsprozess länger als eine Woche. Z.B. modelliere ich gerne während ich telefoniere. Ich wäre überaus dankbar für Alternativen zum Fimo. Inzwischen habe ich aber Prototypen erstellt, die schon sehr genau sind (ca. 0,1[mm] Fehler in Breite und Tiefe und 0,3[mm] in der Höhe). Insofern werden die Verbesserungsschritte in Zukunft kleiner ausfallen.
@Sidorion
Bei dem Wort Flexibilität dachte ich beispielsweise an deine Gangsegmente. Deine Gänge können nicht die Form ändern. Wenn du genügend hast, ist das kein Problem. Aber es gibt auch keine Möglichkeit Fallgruben in deine Gangelemente zu integrieren. Du könntes natürlich spezielle Gangelemente erstellen, die Fallgruben haben, aber dagegen sprechen zwei Punkte:
1. Die Spieler werden bald die speziellen Gangelemente erkennen und den Fallgruben ausweichen.
2. Es war gerade ein Beispiel in einem Tread zu sehen, indem Fallgruben realisiert wurden. Es sah toll aus, es war aber sehr sehr arbeitsaufwendig.
Ich will meine Kacheln nicht mehr auf ein Brett kleben. Stattdessen will ich in jeder Kachel Eisendraht mit eingießen. Danach erstelle ich mir Styrodorplatten mit den üblichen Raummaßen. In die Platte versenke ich kleine NeodynMagnete, die die Kacheln halten sollen können.
Jetzt kann ich die einzelnen Blöcke immer wieder auseinander nehmen und neu zusammensetzen. Insbesondere kann ich an jede Stelle eine Fallgrube bauen. Man kann das System auch auf Wände, Treppen und Brücken erweitern.
Das wäre das große Ziel: ein echter 3D-Dungeon.
Mal sehen, wie weit ich komme.
Gruss Lagoil
Vielen Dank für die Tipps. Ich bin mir noch nicht schlüssig, wie ich gute Gussformen erstelle. Da bin ich für jeden Hinweis dankbar. Aber trotz der Hinweise, werde ich wohl noch mehrere Versuche benötigen.
Ich wähle Fimo wegen der Eigenschaft, das es es nicht an der Luft härtet. Manchmal dauert so ein Modellierungsprozess länger als eine Woche. Z.B. modelliere ich gerne während ich telefoniere. Ich wäre überaus dankbar für Alternativen zum Fimo. Inzwischen habe ich aber Prototypen erstellt, die schon sehr genau sind (ca. 0,1[mm] Fehler in Breite und Tiefe und 0,3[mm] in der Höhe). Insofern werden die Verbesserungsschritte in Zukunft kleiner ausfallen.
@Sidorion
Bei dem Wort Flexibilität dachte ich beispielsweise an deine Gangsegmente. Deine Gänge können nicht die Form ändern. Wenn du genügend hast, ist das kein Problem. Aber es gibt auch keine Möglichkeit Fallgruben in deine Gangelemente zu integrieren. Du könntes natürlich spezielle Gangelemente erstellen, die Fallgruben haben, aber dagegen sprechen zwei Punkte:
1. Die Spieler werden bald die speziellen Gangelemente erkennen und den Fallgruben ausweichen.
2. Es war gerade ein Beispiel in einem Tread zu sehen, indem Fallgruben realisiert wurden. Es sah toll aus, es war aber sehr sehr arbeitsaufwendig.
Ich will meine Kacheln nicht mehr auf ein Brett kleben. Stattdessen will ich in jeder Kachel Eisendraht mit eingießen. Danach erstelle ich mir Styrodorplatten mit den üblichen Raummaßen. In die Platte versenke ich kleine NeodynMagnete, die die Kacheln halten sollen können.
Jetzt kann ich die einzelnen Blöcke immer wieder auseinander nehmen und neu zusammensetzen. Insbesondere kann ich an jede Stelle eine Fallgrube bauen. Man kann das System auch auf Wände, Treppen und Brücken erweitern.
Das wäre das große Ziel: ein echter 3D-Dungeon.
Mal sehen, wie weit ich komme.
Gruss Lagoil
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Re: Lagoils Dungeon
Ahhhhh, jetzt fällt der Groschen!
Du willst die Kacheln an sich ändern und einzelne Felder tauschen können. Das können meine Räume und Gänge nicht, das stimmt.
Meine Versuche in der Richtung sind im Sande verlaufen, die Herstellung der flexiblen Felder war mir für den Nutzen zu aufwändig. Fallgrben werde ich weiterhin mit den Marker darstellen, das ist mir realistisch genug und Erhebungen (z.B. ein Podest für einen Altar) kann man auch auf feststehende Felder stellen.
Guck mal in Eredrians Faden. Er hat etwas in der Art auch schon gebaut.
Vielen Dank für die Erklärung, das wird sicher riesig. Ich bin auf jeden Fall auf das Ergebnis gespannt.
Du willst die Kacheln an sich ändern und einzelne Felder tauschen können. Das können meine Räume und Gänge nicht, das stimmt.
Meine Versuche in der Richtung sind im Sande verlaufen, die Herstellung der flexiblen Felder war mir für den Nutzen zu aufwändig. Fallgrben werde ich weiterhin mit den Marker darstellen, das ist mir realistisch genug und Erhebungen (z.B. ein Podest für einen Altar) kann man auch auf feststehende Felder stellen.
Guck mal in Eredrians Faden. Er hat etwas in der Art auch schon gebaut.
Vielen Dank für die Erklärung, das wird sicher riesig. Ich bin auf jeden Fall auf das Ergebnis gespannt.
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Re: Lagoils Dungeon
Also als aller erstes: Deine Fimo-Kacheln sind Klasse! Hölle Hölle, was für eine Arbeit!
Nun zum Post:
Guck mal hier in diesem Forum:
Post Fallgrube
Post Kanalisation
Nun zum Post:
Das war auch meine Intention, allerdings bin ich auch einer der 'Ritzer'. Mein Grundsystem basiert auf den Warhammer Quest Tiles: Die Gänge sind 6 x 2 Felder groß, haben eine schwarze Umrandung und werden mit (im Original an die Pappe klemmbaren) Torbögen verbunden. Nachdem ich ebenfalls eine Fallgrube und somit eine Tiefe haben wollte entwickelte ich ein modulares System, bei dem die Platten ausgetauscht werden können. Allerdings muss ich in Segmenten arbeiten. Für ein Ein-Fallgruben-Feld brauche ich zwei Felder: Das mit der Grube und das angrenzende Feld. Diese kann ich allerdings im Spiel austauschen.Lagoil hat geschrieben: Jetzt kann ich die einzelnen Blöcke immer wieder auseinander nehmen und neu zusammensetzen. Insbesondere kann ich an jede Stelle eine Fallgrube bauen. Man kann das System auch auf Wände, Treppen und Brücken erweitern.
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Post Fallgrube
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The 11th Doctor

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Re: Lagoils Dungeon
Ach so, noch ein Tipp:
Neodynmagnete werden auf Dauer zu teuer. Es gibt aber magnetische Folie zum unter Bases kleben. Die hält auch gut genug und ist günstiger. Außerdem sparst Du Dir damit die Arbeit, die Magnete in die Platten zu versenken. Diese Folien gibts auch schon zugeschnitten auf 3cmx3cm. Die kannst Du dann einfach unter Deine Fliesen kleben.
Außerdem sehe ich die Gefahr, dass Du Dir einen Gutteil Deiner Güsse versaust, weil der Eisendraht zu tief versinkt (beim Gießen liegt die Fliese ja auf dem Kopf). Daher empfehle ich Dir, die passende Ferrofolie dazu zu kaufen. Die klebst Du dann auf Deine Platten und fertig (gibts aber auch von der Rolle im Baumarkt).
Dadurch hast Du einen stark reduzierten Arbeitsaufwand und günstiger ist es auch.
Neodynmagnete werden auf Dauer zu teuer. Es gibt aber magnetische Folie zum unter Bases kleben. Die hält auch gut genug und ist günstiger. Außerdem sparst Du Dir damit die Arbeit, die Magnete in die Platten zu versenken. Diese Folien gibts auch schon zugeschnitten auf 3cmx3cm. Die kannst Du dann einfach unter Deine Fliesen kleben.
Außerdem sehe ich die Gefahr, dass Du Dir einen Gutteil Deiner Güsse versaust, weil der Eisendraht zu tief versinkt (beim Gießen liegt die Fliese ja auf dem Kopf). Daher empfehle ich Dir, die passende Ferrofolie dazu zu kaufen. Die klebst Du dann auf Deine Platten und fertig (gibts aber auch von der Rolle im Baumarkt).
Dadurch hast Du einen stark reduzierten Arbeitsaufwand und günstiger ist es auch.
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Re: Lagoils Dungeon
Lagoil hat geschrieben: ...cut...
Ich will meine Kacheln nicht mehr auf ein Brett kleben. Stattdessen will ich in jeder Kachel Eisendraht mit eingießen. Danach erstelle ich mir Styrodorplatten mit den üblichen Raummaßen. In die Platte versenke ich kleine NeodynMagnete, die die Kacheln halten sollen können.
Jetzt kann ich die einzelnen Blöcke immer wieder auseinander nehmen und neu zusammensetzen. Insbesondere kann ich an jede Stelle eine Fallgrube bauen. Man kann das System auch auf Wände, Treppen und Brücken erweitern.
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Gruss Lagoil
Das wir nicht einfach....
wie sidorion schon sagte halte ich auch die variante mit magnetfolie und ferrofolie für praktikabler...
wenn du beziehungen zu einem blechverarbeiteten betrieb hast könntes du natürlich auch 0,3 mm blech in 3x3 cm schneiden (lassen) und die magnetfolie (schau mal bei I-bäh - da gibt es so etwas in meterware für kfz-werbung) als tisch unterlage nutzen...
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Woher soll ich wissen was ich denke, bevor ich höre was ich sage ?
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Re: Lagoils Dungeon
Hallo,
endlich habe ich ein Verfahren gefunden, mit dem ich für mich ausreichend gute Kacheln herstellen kann.
Zunächst modelliere ich die Kachel in der Negativform und backe sie.

Die Bretter, die die Form umrahmen, kann ich entfernen, so dass ich die fertig gebackene Kachel ohne Schaden aus der Form bekommen. Die Grundmaße stimmen schon.


Danach kann ich durch Schmirgelpapier die gewünschten Maße entgültig erhalten.


Um letzte Kanten zu entfernen, probierte ich den Schleifstein, meines kleinen Bohrers.

Lege ich die vier Kacheln nebeneinander, messe ich eine Länge von 11,985 [cm]. Diese Maße übertragen sich hoffentlich auf meine Gussform und die gegossenen Kacheln. Ich bin sehr auf das Ergebnis gespannt.


endlich habe ich ein Verfahren gefunden, mit dem ich für mich ausreichend gute Kacheln herstellen kann.
Zunächst modelliere ich die Kachel in der Negativform und backe sie.

Die Bretter, die die Form umrahmen, kann ich entfernen, so dass ich die fertig gebackene Kachel ohne Schaden aus der Form bekommen. Die Grundmaße stimmen schon.


Danach kann ich durch Schmirgelpapier die gewünschten Maße entgültig erhalten.


Um letzte Kanten zu entfernen, probierte ich den Schleifstein, meines kleinen Bohrers.

Lege ich die vier Kacheln nebeneinander, messe ich eine Länge von 11,985 [cm]. Diese Maße übertragen sich hoffentlich auf meine Gussform und die gegossenen Kacheln. Ich bin sehr auf das Ergebnis gespannt.


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Re: Lagoils Dungeon
Hallo,
ich habe inzwischen die Gussform erstellt. Vielen Dank für den Tipp mit dem Doppelseitigen Klebeband. Dass klappt sehr gut. Meine ersten Abgüssen sind auch ganz passabel. Ich habe statt Draht eine kleine Scheibe Dosenblech mit hineingelegt. Damit sind die Kacheln durch Magnete fixierbar.
Ich möchte lieber keine Magnetklebestreifen benutzen, weil auf ihnen der Nord und Südpol nicht eindeutig ist. In meinem Konzept möchte später den Unterbau aufeinander stpeln können, und wenn dann die Polung der Magnete zusammenpasst, wird es nicht halten. Der Kostenfaktor bei Neodynmagnete ist aber auch sehr beachtlich. Ich habe da noch kein abgeschlossenes Konzept.
Die angesprochene Ferrofolie kenne ich noch nicht, und werde sie beim nächsten Baumarktbesuch in augenschein nehmen.
ich habe inzwischen die Gussform erstellt. Vielen Dank für den Tipp mit dem Doppelseitigen Klebeband. Dass klappt sehr gut. Meine ersten Abgüssen sind auch ganz passabel. Ich habe statt Draht eine kleine Scheibe Dosenblech mit hineingelegt. Damit sind die Kacheln durch Magnete fixierbar.
Ich möchte lieber keine Magnetklebestreifen benutzen, weil auf ihnen der Nord und Südpol nicht eindeutig ist. In meinem Konzept möchte später den Unterbau aufeinander stpeln können, und wenn dann die Polung der Magnete zusammenpasst, wird es nicht halten. Der Kostenfaktor bei Neodynmagnete ist aber auch sehr beachtlich. Ich habe da noch kein abgeschlossenes Konzept.
Die angesprochene Ferrofolie kenne ich noch nicht, und werde sie beim nächsten Baumarktbesuch in augenschein nehmen.
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Re: Lagoils Dungeon
Das wird höchstens dann ein Problem, wenn Du zwei solche Kleber aneinanderbringen willst. Wenn immer eine Seite Blech ist, gibts überhaupt keine Probleme. Du musst einfach auf Deine Unterbauten oben Magnetfolie und unten Blechfolie aufkleben.Lagoil hat geschrieben:Ich möchte lieber keine Magnetklebestreifen benutzen, weil auf ihnen der Nord und Südpol nicht eindeutig ist.
Ich denke aber, dass das nicht nötig sein wird. Meine Unterbauten sind auch nicht magnetisiert und ich habe (bisher) keine Probleme damit. Die Quader sind entweder 2x6x6cm oder 4x6xYcm, wobei Y 8, 10 oder 12 ist. Die Flachen verwende ich entweder liegend für die erste Ebene oder hochkant neben Kacheln, wenn kein Platz ist. Die anderen werden entweder liegend benutzt, dann haben sie eine große Auflagefläche und sind je nach Drehung vier oder sechs Zentimeter hoch, oder ich stelle sie aufrecht, dann kann ich bis zu sechs Ebenen in die Höhe, ohne stapeln zu müssen. Wenn man die Quader genau genug schneidet (Thermoschneider) gibts da keinerlei Probleme.
Obs die Ferrofolie im Baumarkt gibt, kann ich Dir nicht sagen, aber garantiert gibts sie in Onlineshops, wo Du auch die Magnete findest. Grundsätzlich geht aber jedes Blech mit Eisenanteil (hast Du ja an Deinen Dosen gesehen). Ich benutze für meine Kacheln Beilagscheiben als Gegenstücke zur Folie. Ist dann halt nicht selbstklebend.
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Re: Lagoils Dungeon
Liebe Mitforisten,
inzwischen produzierte ich einige Prototypen für meine Kacheln. Für 14 Kacheln davon fertigte ich Gussformen an. Mein Sikonkautschuck hat sehr wenige Blasen, aber es sind immer noch welche vorhanden. Grr. Ich probierte bisher die Marken HobbyTime und Artidee.
Bei beiden muss ich tropfenweise einen Vernetzer hinzugeben. Dadurch wird das Mischungsverhältnis ungenau. Eine Digitalwaage wäre sicher auch hilfreich. Besonders ärgerlich empfinde ich das schnelle gerinnen. Insbesondere wenn man die Tropfen in einem Rutsch hinzugibt entsteht ein fester Klumpen. Es ist also ratsam mit zwei Personen zu arbeiten, wobei eine ständig rührt und die andere Person den Vernetzer gleichmäßig hinzugießt.
Inzwischen klappt es ganz gut mit der Masse von Artidee, aber so richtig glücklich bin ich nicht. Ideen rund um das Erstellen von Gussformen sind mir immer sehr willkommen.
Nun seht ihr die Bilder meiner Probegüsse.














Man kan unschwer erkennen, dass im Gips noch einige Luftblasen sind. Das kann man durch Übung bestimmt beheben. Weiterhin kaufte ich mir auf mehrfache Empfehlung die Keramikgussmasse KeraQuick, doch bevor ich damit Erfahrung sammel, will ich zunächt meinen jetzigen Gipsbeutel leeren.
Auf einer Eisenmodellbahnseite sah ich den Hinweis, dass man Gips einfärben könnte. Zunächst erschien mir das nichts zu bringen, da die Kacheln ja ohnehin bemalt werden. Aber inzwischen finde ich die Idee sehr reizvoll, weil bei jeder Kachel mal eine Ecke abspringt. Wenn die Masse dann weiß ist, sieht man die Stelle sofort. Wäre der Gips schwarz, würde die Schadstelle nicht sofort ins Auge springen. Hat jemand von euch schon mal seinen Gips gefärbt?
Viele Grüße
Lagoil
inzwischen produzierte ich einige Prototypen für meine Kacheln. Für 14 Kacheln davon fertigte ich Gussformen an. Mein Sikonkautschuck hat sehr wenige Blasen, aber es sind immer noch welche vorhanden. Grr. Ich probierte bisher die Marken HobbyTime und Artidee.
Bei beiden muss ich tropfenweise einen Vernetzer hinzugeben. Dadurch wird das Mischungsverhältnis ungenau. Eine Digitalwaage wäre sicher auch hilfreich. Besonders ärgerlich empfinde ich das schnelle gerinnen. Insbesondere wenn man die Tropfen in einem Rutsch hinzugibt entsteht ein fester Klumpen. Es ist also ratsam mit zwei Personen zu arbeiten, wobei eine ständig rührt und die andere Person den Vernetzer gleichmäßig hinzugießt.
Inzwischen klappt es ganz gut mit der Masse von Artidee, aber so richtig glücklich bin ich nicht. Ideen rund um das Erstellen von Gussformen sind mir immer sehr willkommen.
Nun seht ihr die Bilder meiner Probegüsse.














Man kan unschwer erkennen, dass im Gips noch einige Luftblasen sind. Das kann man durch Übung bestimmt beheben. Weiterhin kaufte ich mir auf mehrfache Empfehlung die Keramikgussmasse KeraQuick, doch bevor ich damit Erfahrung sammel, will ich zunächt meinen jetzigen Gipsbeutel leeren.
Auf einer Eisenmodellbahnseite sah ich den Hinweis, dass man Gips einfärben könnte. Zunächst erschien mir das nichts zu bringen, da die Kacheln ja ohnehin bemalt werden. Aber inzwischen finde ich die Idee sehr reizvoll, weil bei jeder Kachel mal eine Ecke abspringt. Wenn die Masse dann weiß ist, sieht man die Stelle sofort. Wäre der Gips schwarz, würde die Schadstelle nicht sofort ins Auge springen. Hat jemand von euch schon mal seinen Gips gefärbt?
Viele Grüße
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Re: Lagoils Dungeon
Deine Kacheln gefallen mir sehr, vor allem das grobe Pflaster am Schluss.
Beim Silikon kann ich Dir nur zu der 1:1-Variante raten. Diese Tröpfchenzumischerei ist viel zu fummelig, zumal bei den bei uns üblichen Gesamtmengen das Mischungsverhältnis nie stimmt. Man müsste dann schon halbe Tropfen zufügen
Ich habe zwar selber nie die Gussmasse eingefärbt, hatte aber gefärbte Masse gekauft. Einen Beutel Terrakotta und einen 'schwarz'. Das Terrakotta ging einigermaßen, aber die schwarzen Steine lösten sich teilweise auf. Ich vermute, dass beim Abhärten die Pigmente nach oben schwammen und sich dadurch ein blödes Mischungsverhältnis bildete. Es kommt wohl auf das eigemengte Pigmentpulver an. Allerdings waren beide Varianten insgesamt nicht so stabil, wie die weiße Masse vom gleichen Hersteller.
Beim Silikon kann ich Dir nur zu der 1:1-Variante raten. Diese Tröpfchenzumischerei ist viel zu fummelig, zumal bei den bei uns üblichen Gesamtmengen das Mischungsverhältnis nie stimmt. Man müsste dann schon halbe Tropfen zufügen
Ich habe zwar selber nie die Gussmasse eingefärbt, hatte aber gefärbte Masse gekauft. Einen Beutel Terrakotta und einen 'schwarz'. Das Terrakotta ging einigermaßen, aber die schwarzen Steine lösten sich teilweise auf. Ich vermute, dass beim Abhärten die Pigmente nach oben schwammen und sich dadurch ein blödes Mischungsverhältnis bildete. Es kommt wohl auf das eigemengte Pigmentpulver an. Allerdings waren beide Varianten insgesamt nicht so stabil, wie die weiße Masse vom gleichen Hersteller.
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Re: Lagoils Dungeon
Hallo Lagoil,
wow, das sieht nach sehr viel Liebe zum Detail aus!
(Schmatz, das 3. Bild erzeugt bei mir irgendwie Hunger auf Schokolade)
Nein, im Ernst, sehr schön
Gruß
Zombie
wow, das sieht nach sehr viel Liebe zum Detail aus!
(Schmatz, das 3. Bild erzeugt bei mir irgendwie Hunger auf Schokolade)
Nein, im Ernst, sehr schön
Gruß
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-
merlina
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Re: Lagoils Dungeon
Hallo Lagoil,
ich habe gerade deine Gipsrohlinge gesehen und deinen Wunsch nach Tipps
. Dazu kann ich dir Folgendes sagen: Ich kann Sidorion nur Recht geben, das mit der Tröpfelei ist seeehr unangenehm, auch mit einer Digital-Goldwaage wird es nicht wesentlich angenehmer. Wir benutzen dieses hier von Troll Factory: S-MINT Dubliersilikon Shore A 18-20 1:1, 2x1000g
Artikelnummer TFR1003. Wenn wir schwierigere Formen abformen wollen, rühren wir zunächst eine kleine Menge an, etwa 2 x 20 g. Auf eine glatte Unterlage haben wir den Prototyp vorsichtig aufgeklebt, so dass wir ihn jetzt mit einem Pinsel gründlich mit der angerührten Silicon-Masse einpinseln können, so werden anhaftende Luftblasen vermieden. Dann rühren wir in einem frischen Becher die endgültige Menge Silicon an und schütten sie in die Form mit dem bereits mit Silicon überzogenen Rohling (wir haben diesen Trick von Troll Factory selbst bekommen). Das Ergebnis ist eine saubere, blasenfreie Form.
Nun zu den Luftblasen im Gipsrohling selbst: Die Siliconform vor dem Gießen in warmem Spülwasser tauchen, auf einem Tuch etwas ausklopfen. Gips anrühren und die Form mit einem Pinsel und etwas Gips einpinseln. So kommt man in alle Ecken und entfernt dort befindliche Luftblasen. Dann das restliche Gips einfüllen mit einem kleinen "Berg" auf der Form. Wenn man nun eine kleine Glasscheibe (z.B. aus einem Bilderrahmen) auf die Form drückt (der "Berg" ermöglicht, dies blasenfrei durchzuführen) und wartet, bis das Gips durchgehärtet ist, erhält man einen seeehr dünnen Grat und einen ultra glatten Boden des neuen Rohlings. Bitte die Scheibe erst NACH dem Aushärten entfernen
Diese Tipps sind übrigens von Bruce Hirst
.
Ich würde mich über eine kurze Nachricht freuen, ob ich dir weiter helfen konnte
Also dann, gutes Gelingen
merlina
ich habe gerade deine Gipsrohlinge gesehen und deinen Wunsch nach Tipps
Artikelnummer TFR1003. Wenn wir schwierigere Formen abformen wollen, rühren wir zunächst eine kleine Menge an, etwa 2 x 20 g. Auf eine glatte Unterlage haben wir den Prototyp vorsichtig aufgeklebt, so dass wir ihn jetzt mit einem Pinsel gründlich mit der angerührten Silicon-Masse einpinseln können, so werden anhaftende Luftblasen vermieden. Dann rühren wir in einem frischen Becher die endgültige Menge Silicon an und schütten sie in die Form mit dem bereits mit Silicon überzogenen Rohling (wir haben diesen Trick von Troll Factory selbst bekommen). Das Ergebnis ist eine saubere, blasenfreie Form.
Nun zu den Luftblasen im Gipsrohling selbst: Die Siliconform vor dem Gießen in warmem Spülwasser tauchen, auf einem Tuch etwas ausklopfen. Gips anrühren und die Form mit einem Pinsel und etwas Gips einpinseln. So kommt man in alle Ecken und entfernt dort befindliche Luftblasen. Dann das restliche Gips einfüllen mit einem kleinen "Berg" auf der Form. Wenn man nun eine kleine Glasscheibe (z.B. aus einem Bilderrahmen) auf die Form drückt (der "Berg" ermöglicht, dies blasenfrei durchzuführen) und wartet, bis das Gips durchgehärtet ist, erhält man einen seeehr dünnen Grat und einen ultra glatten Boden des neuen Rohlings. Bitte die Scheibe erst NACH dem Aushärten entfernen
Ich würde mich über eine kurze Nachricht freuen, ob ich dir weiter helfen konnte
Also dann, gutes Gelingen
merlina
Wenn einer, der mit Mühe kaum,
gekrochen ist auf einen Baum,
schon meint, daß er ein Vogel wär ...
so irrt sich der!
(Eugen Roth)
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Re: Lagoils Dungeon
Vielen Dank für das Lob.
Manche erkennen Schokolade, andere haben sogar Puffreis gesehen. So richtig furchteinflößend war es aber für niemanden. Nun wird erst einmal gegossen. Danach werde ich das System vorstellen, wie ich mit den Kacheln einen Dungeon bauen will. Dazu habe ich noch einmal eine Frage:
Ich kaufte mir eine 3[cm] dicke Styrodurplatte. Daraus wollte ich 6[cm] x 6[cm] Stücke herausschneiden. Ich nahm dafür den Heißdrahtschneider von Proxxon. Da aber der Draht und der Halterbügel flexibel sind, ist der Draht beweglich. Hinzukommt, dass die Führungsschiene nicht ganz festzuschrauben ist. Dann stellte ich fest, dass die Schnitte sich je nach Schiebegeschwindigekeit unterscheiden. Insgesamt ist die Genauigkeit sehr unzureichend. Wie kann man besser schneiden?
Ich wollte als nächtes ein normales Messer probieren. Dann gibt es noch Sägen und sogar Sägen mit beheißten Sägeblättern. Hier schreiben ja viele Ritzer, wie schneidet ihr exakt Styrodur?
Viele Grüße
Lagoil
@Merlina:
Eben sehe ich deinen Beitrag. Die vorgeschlagene Abformmasse werde ich auf jeden Fall probieren. Ich war sonst gerade auf der Seite http://www.modulor.de, die anscheinend einiges im Bastelbereich anbieten. Auf das Seifenwasserwar ich auch schon inzwischen gekommen, aber nicht, dass es lauwarm sein soll. Auch das stückweise auftragen ist schlau, insbesondere, dass ihr die Silikonmasse zweimal anrührt.
Und auf die Idee, die Hirtsartsseite genauer zu studieren hätte ich selber kommen können. Mir bleibt häufig das Offensichtliche verborgen.
Vielen Dank für deine Ideen. Ich werde beim Probieren ein deutliches Stück weiter kommen.
Manche erkennen Schokolade, andere haben sogar Puffreis gesehen. So richtig furchteinflößend war es aber für niemanden. Nun wird erst einmal gegossen. Danach werde ich das System vorstellen, wie ich mit den Kacheln einen Dungeon bauen will. Dazu habe ich noch einmal eine Frage:
Ich kaufte mir eine 3[cm] dicke Styrodurplatte. Daraus wollte ich 6[cm] x 6[cm] Stücke herausschneiden. Ich nahm dafür den Heißdrahtschneider von Proxxon. Da aber der Draht und der Halterbügel flexibel sind, ist der Draht beweglich. Hinzukommt, dass die Führungsschiene nicht ganz festzuschrauben ist. Dann stellte ich fest, dass die Schnitte sich je nach Schiebegeschwindigekeit unterscheiden. Insgesamt ist die Genauigkeit sehr unzureichend. Wie kann man besser schneiden?
Ich wollte als nächtes ein normales Messer probieren. Dann gibt es noch Sägen und sogar Sägen mit beheißten Sägeblättern. Hier schreiben ja viele Ritzer, wie schneidet ihr exakt Styrodur?
Viele Grüße
Lagoil
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Eben sehe ich deinen Beitrag. Die vorgeschlagene Abformmasse werde ich auf jeden Fall probieren. Ich war sonst gerade auf der Seite http://www.modulor.de, die anscheinend einiges im Bastelbereich anbieten. Auf das Seifenwasserwar ich auch schon inzwischen gekommen, aber nicht, dass es lauwarm sein soll. Auch das stückweise auftragen ist schlau, insbesondere, dass ihr die Silikonmasse zweimal anrührt.
Und auf die Idee, die Hirtsartsseite genauer zu studieren hätte ich selber kommen können. Mir bleibt häufig das Offensichtliche verborgen.
Vielen Dank für deine Ideen. Ich werde beim Probieren ein deutliches Stück weiter kommen.
Sprich keine leeren oder zum Lachen reizende Worte.
Re: Lagoils Dungeon
Öhmm. Hast Du ne andere Proxxon als ich?
Der Draht lässt sich bei meiner prima fixieren. Vielleicht ist Deiner zu locker eingestellt. Beim Festschrauben der Drahtspule musst Du den Bügel leicht herungterdrücken, dann erhältst Du eine Vorspannung (Wenn man den Draht anzupft gibts ein helles *pinnnnnnng*).
Führungsschiene: In der Regel stellt man die Führung so ein, dass das Schneidgut daran entlanggleitet (also parallel zum Schnitt). Dann ist das auch egal, dass die verschiebbar ist. Mitführen musst Du die Schiene nur bei Gehrungen, aber da gibts auch andere Tricks. Ich habe meine Schiene fast immer links und schiebe die Platten mit der Linken von mir weg Richtung Draht.
Kleiner Tipp: Mit dem kleinen Finger links der Schiene dafür sorgen, dass der Klotz sich nicht von der Schiene trennt. Achte auch darauf, dass Du keinen (oder nur wenig) Druck auf die Schiene ausübst, die gibt etwas nach. Es ist lediglich eine Führung, keine Schablone
Schnitt: Den Draht selber solltest Du so kühl wie möglich einstellen und langsam schneiden, das wird präziser. Ich gehe seltenst über die drei.
Schneide stets so, dass das Stück, das Du haben willst, geführt ist und führe immer die Seite an der Schiene (die andere darfst Du natürlich zusätzlich schieben
)
Lange Schnitte schneide ich mit etwas Zugabe zunächst mit dem Messer vor, damit ich nicht die ganze Platte durch der Gerät jagen muss. Dann würde ich (für Deine 6x6-Kacheln) zunächst den langen Streifen in 6er Blöcke schneiden. Erst zum Schluss wird die Zugabe vom Messerschnitt weggenommen. Zuerst auf der einen Seite den Schnitt begradigen und dann gegenüber richtig ablängen.
Ehrlich, ich kenne keine präzisere Art Styrodur zu schneiden.
Zur Formmasse ist mir nochwas eingefallen: Forme nichts poröses ab. Das Silikon wird in die Kapillaren gesogen und dann bildet sich irgendwo duch den Überdruck eine Blase. Das passiert auch noch während des Aushärtens, nachdem man schon (vermeintlich) alle Blasen rausgeklopft hat. Rohlinge wie Gips oder Keramik sollten also vorher versiegelt werden (z.B. Silikontrennmittel oder lackieren). Der Rohling lässt sich dann auch besser von der Form trennen.
Der Draht lässt sich bei meiner prima fixieren. Vielleicht ist Deiner zu locker eingestellt. Beim Festschrauben der Drahtspule musst Du den Bügel leicht herungterdrücken, dann erhältst Du eine Vorspannung (Wenn man den Draht anzupft gibts ein helles *pinnnnnnng*).
Führungsschiene: In der Regel stellt man die Führung so ein, dass das Schneidgut daran entlanggleitet (also parallel zum Schnitt). Dann ist das auch egal, dass die verschiebbar ist. Mitführen musst Du die Schiene nur bei Gehrungen, aber da gibts auch andere Tricks. Ich habe meine Schiene fast immer links und schiebe die Platten mit der Linken von mir weg Richtung Draht.
Kleiner Tipp: Mit dem kleinen Finger links der Schiene dafür sorgen, dass der Klotz sich nicht von der Schiene trennt. Achte auch darauf, dass Du keinen (oder nur wenig) Druck auf die Schiene ausübst, die gibt etwas nach. Es ist lediglich eine Führung, keine Schablone
Schnitt: Den Draht selber solltest Du so kühl wie möglich einstellen und langsam schneiden, das wird präziser. Ich gehe seltenst über die drei.
Schneide stets so, dass das Stück, das Du haben willst, geführt ist und führe immer die Seite an der Schiene (die andere darfst Du natürlich zusätzlich schieben
Lange Schnitte schneide ich mit etwas Zugabe zunächst mit dem Messer vor, damit ich nicht die ganze Platte durch der Gerät jagen muss. Dann würde ich (für Deine 6x6-Kacheln) zunächst den langen Streifen in 6er Blöcke schneiden. Erst zum Schluss wird die Zugabe vom Messerschnitt weggenommen. Zuerst auf der einen Seite den Schnitt begradigen und dann gegenüber richtig ablängen.
Ehrlich, ich kenne keine präzisere Art Styrodur zu schneiden.
Zur Formmasse ist mir nochwas eingefallen: Forme nichts poröses ab. Das Silikon wird in die Kapillaren gesogen und dann bildet sich irgendwo duch den Überdruck eine Blase. Das passiert auch noch während des Aushärtens, nachdem man schon (vermeintlich) alle Blasen rausgeklopft hat. Rohlinge wie Gips oder Keramik sollten also vorher versiegelt werden (z.B. Silikontrennmittel oder lackieren). Der Rohling lässt sich dann auch besser von der Form trennen.
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<Esmerelda Wetterwachs>
Jeder Halm verdient die volle Aufmerksamkeit des Schnitters.
<Bill Tür>
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Re: Lagoils Dungeon
Hallo Lagoil,
Sidorion hat schon die wesentlichen Aspekte aufgeführt. Als Ergänzung würde mir noch einfallen, dass es auf der Proxxonhomepage noch ein Lehrvideo gibt, da kann zumindest mal grob gucken, wie man schneiden soll. Natürlich musste das dann noch ein paar mal ausprobieren bis es auch so klappt.
Schneid dir mit ner Säge oder sonstwas vorher ein entbehrliches Stück aus dem Block heraus und übe den Schnitt. Wie bei Sidorion auch, wackelt die Führungsschiene bzw bei mir biegt sich das lose Ende leicht hoch, daher rate ich dir, diese beim Schneiden festzuhalten.
Variablen sind:
Drahteinspannung, erhitzt du den Draht, dehnt er sich, also musst du gucken, ob du evtl nachspannen musst.
Dein Block ist 3 cm hoch, also musst du den Draht mehr erhitzen also bei 5 mm Selitron oder Ähnlichem, spiel da ein bißchen rum.
Übe das Schieben. Jeden Ruckler siehst du im abgeschnittenen Block wie auch auf dem restlichen Rohstück.
Bei meiner Proxxon-Unterlage sind die Striche nicht exakt, also 6,0 cm wären bei mir 6,1/6,2, daher müsstest du dies vorher bei dir auch erst nach einem Probeanschnitt mit Lineal nachmessen. Die korrigierten Maße kannst du dann mit fettlöslichem Stich oder durch Einkerben nachtragen.
Und gaanz gaanz wichtig:
Justiere den Draht. Ich hab das mit nem Geodreieck gemacht, irgendwie musst du ja sicherstellen, dass du 90°-Schnitte machst. Also 3eck anlegen und den Draht bis dahin schieben udn festschrauben, die Stelle dann markieren.
Zu den Gussformen:
Die sehen gut aus, bin schon auf die fertigen räume gespannt. Einziges manko sind ja die Luftblasen bei dir, da die so glatt sind. Bohr die Löcher doch einfach kurz mit nem groben Bohrer nach, so dass die glatte Struktur zerstört ist, dann fällt das gerade bei den Steinblöcken überhaupt nicht mehr auf, ich würd sogar behaupten, dass du die Stücke damit nochn Ticken mehr aufwertest.
Sidorion hat schon die wesentlichen Aspekte aufgeführt. Als Ergänzung würde mir noch einfallen, dass es auf der Proxxonhomepage noch ein Lehrvideo gibt, da kann zumindest mal grob gucken, wie man schneiden soll. Natürlich musste das dann noch ein paar mal ausprobieren bis es auch so klappt.
Schneid dir mit ner Säge oder sonstwas vorher ein entbehrliches Stück aus dem Block heraus und übe den Schnitt. Wie bei Sidorion auch, wackelt die Führungsschiene bzw bei mir biegt sich das lose Ende leicht hoch, daher rate ich dir, diese beim Schneiden festzuhalten.
Variablen sind:
Drahteinspannung, erhitzt du den Draht, dehnt er sich, also musst du gucken, ob du evtl nachspannen musst.
Dein Block ist 3 cm hoch, also musst du den Draht mehr erhitzen also bei 5 mm Selitron oder Ähnlichem, spiel da ein bißchen rum.
Übe das Schieben. Jeden Ruckler siehst du im abgeschnittenen Block wie auch auf dem restlichen Rohstück.
Bei meiner Proxxon-Unterlage sind die Striche nicht exakt, also 6,0 cm wären bei mir 6,1/6,2, daher müsstest du dies vorher bei dir auch erst nach einem Probeanschnitt mit Lineal nachmessen. Die korrigierten Maße kannst du dann mit fettlöslichem Stich oder durch Einkerben nachtragen.
Und gaanz gaanz wichtig:
Justiere den Draht. Ich hab das mit nem Geodreieck gemacht, irgendwie musst du ja sicherstellen, dass du 90°-Schnitte machst. Also 3eck anlegen und den Draht bis dahin schieben udn festschrauben, die Stelle dann markieren.
Zu den Gussformen:
Die sehen gut aus, bin schon auf die fertigen räume gespannt. Einziges manko sind ja die Luftblasen bei dir, da die so glatt sind. Bohr die Löcher doch einfach kurz mit nem groben Bohrer nach, so dass die glatte Struktur zerstört ist, dann fällt das gerade bei den Steinblöcken überhaupt nicht mehr auf, ich würd sogar behaupten, dass du die Stücke damit nochn Ticken mehr aufwertest.
Re: Lagoils Dungeon
Mir ist nochwas eingefallen: Die Schnittbreite ist von der Hitze des Drahtes und der Schneidgeschwindigkeit abhängig.
Man kann also auch mit einem heißen Draht dünne Schnitte machen, wenn man das Styrodur stark gegen den Draht drückt. Dann bekommt man aber unschöne Wellenlinien im Schnitt, weil durch den Druck der Draht seitlich abzuwandern versucht. Auch hat man beim schnellen Schnitt sofort größere Scharten wenn man mal abrutscht oder verzieht. Auch Anhalten führt zum Abschmelzen nach links und rechts.
Besser ist also, den Draht so einzustellen, dass er gerade so die Dicke des Styrodurs schafft und mit wenig Druck langsam und gleichmäßig schneidet. Mit dem mitgelieferten Draht bekommst Du eine Schnittbreite von ca. 0,3mm bis 0,4mm hin.
Noch ein Trick: Puste den Draht kurz bevor er das Material berührt leicht an. Da er sich in der Luft stärker erhitzt, als wenn Styrodur drumrum ist, hast Du direkt beim Eintritt ins Material einen breiteren Schnitt und die Schnittfläche ist nicht mehr eben. Dies kann man durch das Pusten verhindern.
Man kann also auch mit einem heißen Draht dünne Schnitte machen, wenn man das Styrodur stark gegen den Draht drückt. Dann bekommt man aber unschöne Wellenlinien im Schnitt, weil durch den Druck der Draht seitlich abzuwandern versucht. Auch hat man beim schnellen Schnitt sofort größere Scharten wenn man mal abrutscht oder verzieht. Auch Anhalten führt zum Abschmelzen nach links und rechts.
Besser ist also, den Draht so einzustellen, dass er gerade so die Dicke des Styrodurs schafft und mit wenig Druck langsam und gleichmäßig schneidet. Mit dem mitgelieferten Draht bekommst Du eine Schnittbreite von ca. 0,3mm bis 0,4mm hin.
Noch ein Trick: Puste den Draht kurz bevor er das Material berührt leicht an. Da er sich in der Luft stärker erhitzt, als wenn Styrodur drumrum ist, hast Du direkt beim Eintritt ins Material einen breiteren Schnitt und die Schnittfläche ist nicht mehr eben. Dies kann man durch das Pusten verhindern.
Dinge, die wie Dinge aussehen wollen, sehen manchmal mehr wie Dinge aus, als Dinge.
<Esmerelda Wetterwachs>
Jeder Halm verdient die volle Aufmerksamkeit des Schnitters.
<Bill Tür>
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Re: Lagoils Dungeon
Danke für eure Tipps. Meine ersten Versuche heute abend waren wesentlich befriedigender als bisher. Ich machte verschiedene Fehler. Zunächst arbeitete ich mit viel zu großen Stücken. Jetzt schnitt ich mit einem Messer vor und machte die Feinarbeit mit dem Heißdraht. Dadurch habe ich aber mehr Verschnitt, was bei der riesigen Styrodurplatte aber verschmerzbar ist. Dann hatte ich den Draht noch sehr heiß eingestellt, um möglichst schnell zu schneiden. Langsam und kühl liefert bessere Ergebnisse.
Eure Tipps waren sehr viel wert.
Jetzt ist mir aufgefallen, dass ich die rechten Winkel nur nach Gefühl schneide. Parallele Schnitt gehen gut, aber wie mache ich exakte rechte Winkel?
Viele Grüße
Lagoil
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Jetzt ist mir aufgefallen, dass ich die rechten Winkel nur nach Gefühl schneide. Parallele Schnitt gehen gut, aber wie mache ich exakte rechte Winkel?
Viele Grüße
Lagoil
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Re: Lagoils Dungeon
Da gibts mehrere Varianten.
1. Du legst das Werkstück an die Führung und bewegst dann die Führung Richtung Draht. Dazu musst Du die aber losschrauben. Das ist auch eine Variante, Gehrungen zu schneiden, wenn Du den Winkel der Führung veränderst.
Vorteil: kein Verschnitt, relativ einfach zu handhaben
Der Nachteil hier ist, dass man durch die nicht fest an der Halterung sitzende Schiene leicht seitlich verzieht.
2. Du legst ein garantiert rechtwinkliches Teil an die Führungsschiene und presst Dein Werkstück an diese Hilfsführung und führst beides gemeinsam Richtung Draht.
Vorteil: kein Verschnitt, man kann präziser arbeiten
Der Nachteil hier ist, dass Du auf zwei Führungen achten musst. Dadurch isses sehr Fummelig.
3. Du nimmst Dir einen Anschlagwinkel und schneidest erstmal mit dem Messer vor. Da in nahezu allen Fällen die gegenüberliegende Seite parallel du dieser werden soll, kannst Du das behandeln, wie Parallelschnitte. Allerdings musst Du auch hier etwas Verschnitt zugeben, da Du mit dem Messer zwangsläufig schief schneiden wirst.
Vorteil: Exakter rechter Winkel, schöne Schnittkanten (da Werkstück wie normal an der Schiene geführt wird)
Nachteil: Wieder etwas Verschnitt durch die Zugabe fürs Messerschneiden
Ich habe mit allen drei Varianten experimentiert und bin bei der dritten geblieben. Das bissi Verschnitt kann ich verkraften, da man ja ohnehin nicht immer die ganze Breite der Platte ausnutzen kann. Wieviel gibst Du denn zu beim Messerschnitt? Ein Zentimeter sollte da schon ausreichend sein.
1. Du legst das Werkstück an die Führung und bewegst dann die Führung Richtung Draht. Dazu musst Du die aber losschrauben. Das ist auch eine Variante, Gehrungen zu schneiden, wenn Du den Winkel der Führung veränderst.
Vorteil: kein Verschnitt, relativ einfach zu handhaben
Der Nachteil hier ist, dass man durch die nicht fest an der Halterung sitzende Schiene leicht seitlich verzieht.
2. Du legst ein garantiert rechtwinkliches Teil an die Führungsschiene und presst Dein Werkstück an diese Hilfsführung und führst beides gemeinsam Richtung Draht.
Vorteil: kein Verschnitt, man kann präziser arbeiten
Der Nachteil hier ist, dass Du auf zwei Führungen achten musst. Dadurch isses sehr Fummelig.
3. Du nimmst Dir einen Anschlagwinkel und schneidest erstmal mit dem Messer vor. Da in nahezu allen Fällen die gegenüberliegende Seite parallel du dieser werden soll, kannst Du das behandeln, wie Parallelschnitte. Allerdings musst Du auch hier etwas Verschnitt zugeben, da Du mit dem Messer zwangsläufig schief schneiden wirst.
Vorteil: Exakter rechter Winkel, schöne Schnittkanten (da Werkstück wie normal an der Schiene geführt wird)
Nachteil: Wieder etwas Verschnitt durch die Zugabe fürs Messerschneiden
Ich habe mit allen drei Varianten experimentiert und bin bei der dritten geblieben. Das bissi Verschnitt kann ich verkraften, da man ja ohnehin nicht immer die ganze Breite der Platte ausnutzen kann. Wieviel gibst Du denn zu beim Messerschnitt? Ein Zentimeter sollte da schon ausreichend sein.
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Re: Lagoils Dungeon
Eben ist mir noch eine vierte Möglichkeit eingefallen:
Du legst das Werkstück auf die Seite, zu der Du senkrecht schneiden willst (also quasi hochkant) und schiebst das so durch den Draht. Würde ich aber erst ab einer bestimmten Dicke das Materials empfehlen (ab 3-4cm)
Vorteil: saubere Schnittfläche und kein Verschnitt
Nachteil: Fummelig, weil man das Werkstück nicht gut handhaben kann und nur bis zu einer bestimmten Länge (Höhe) geeignet. Irgendwann passt das Teil nimmer unter den Bügel.
Du legst das Werkstück auf die Seite, zu der Du senkrecht schneiden willst (also quasi hochkant) und schiebst das so durch den Draht. Würde ich aber erst ab einer bestimmten Dicke das Materials empfehlen (ab 3-4cm)
Vorteil: saubere Schnittfläche und kein Verschnitt
Nachteil: Fummelig, weil man das Werkstück nicht gut handhaben kann und nur bis zu einer bestimmten Länge (Höhe) geeignet. Irgendwann passt das Teil nimmer unter den Bügel.
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Re: Lagoils Dungeon
Der Anschlag bzw die Führung ist nicht so toll weder bei der Thermocut noch bei meiner Kreissäge von Proxxon.
Wenn ich mehrere gleiche Schnitte mache, klebe ich mir mit Panzertape Alu winkel auf den Arbeitstisch...
Das geht ganz gut
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Woher soll ich wissen was ich denke, bevor ich höre was ich sage ?
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Re: Lagoils Dungeon
Naja, es würde ja schon reichen, wenn dieser komische Festschraubnupsi nachkaufbar wäre. Dann könnte man oben und unten festschrauben und die Schiene in beiden fixieren. Dann würde die würde nimmer so kuhschwanzmäßig wackeln.
@SirDenderan:
Du hast anscheinend zwei Geräte, die müssten doch die gleiche Schiene haben... kannst Du das mal ausprobieren?
@SirDenderan:
Du hast anscheinend zwei Geräte, die müssten doch die gleiche Schiene haben... kannst Du das mal ausprobieren?
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Re: Lagoils Dungeon
Nubsi? NUBSI?!
WO hast du dieses Wort her? Erklär dich!
Kennst du meine Schwester? Wo kommst du her? Trier?!
WER hat dieses Wort aufgebracht?
Ich dachte, nur meine Schwester benutzt es
und ich dachte, nachdem sie es mir erklärt hat, was es bedeutet ("naja, so'n Nubsi halt, ne..."),
wär' ich der einzige, der weiß, wovon sie spricht.
WO hast du dieses Wort her? Erklär dich!
Kennst du meine Schwester? Wo kommst du her? Trier?!
WER hat dieses Wort aufgebracht?
Ich dachte, nur meine Schwester benutzt es
und ich dachte, nachdem sie es mir erklärt hat, was es bedeutet ("naja, so'n Nubsi halt, ne..."),
wär' ich der einzige, der weiß, wovon sie spricht.
DeutscheSchreibenGerneVieleObligationen
Re: Lagoils Dungeon
Ist doch erschöpfend erklärt. Präziser hätte ichs nicht ausdrücken können.knightkrawlers Schwester hat geschrieben:"naja, so'n Nubsi halt, ne..."
Ich hab den Nubsi übrigens von einem Sachsen. Scheint deutschlandweit geläufig zu sein, der Begriff.
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Re: Lagoils Dungeon
Ich habe mir eben noch mal meine Heißdrahtschneidemaschine angesehen. Da nur unten und rechtes ein Graben ist, indem man den Festschraubnubsi fixieren kann, würde ein zweiter Nubsi nicht bringen. Anders würde es aussehen, wenn auf allen vier Seiten der Arbeitsfläche einen Graben hätte. Dadurch könnte man die Qualität des Werkzeugs deutlich steigern, aber es halt nicht so.
Und wo liegt das Problem bei dem Wort Nubsi. Es ist wesentlich schöner als das Wort Dingsda.
Gruss Lagoil
Und wo liegt das Problem bei dem Wort Nubsi. Es ist wesentlich schöner als das Wort Dingsda.
Gruss Lagoil
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Re: Lagoils Dungeon
Oh, ist mir garnicht aufgefallen. Das ist ja blöd.Lagoil hat geschrieben:Da nur unten und rechtes ein Graben ist (...)
Ich hab mir jetzt ein Papiermaßband von IKEA aufgeklebt (erst mit Gesicht nach unten auf Klebeband und das dann auf den Tisch). Die Teile sind erstaunlich genau (Abweichung zu meinem Bastellineal beträgt knapp 0,5mm auf 50 cm) und schön flach, sodass man gut sein Styrodur drüberschieben kann.Eredrian hat geschrieben:Bei meiner Proxxon-Unterlage sind die Striche nicht exakt, also 6,0 cm wären bei mir 6,1/6,2, daher müsstest du dies vorher bei dir auch erst nach einem Probeanschnitt mit Lineal nachmessen. Die korrigierten Maße kannst du dann mit fettlöslichem Stich oder durch Einkerben nachtragen.
Einziger Nachteil ist, dass die Idioten das Band falschrum beschriftet haben, sodass die Zahlen nun auf dem Kopf stehen (Auf der anderen Seite sind Zoll drauf, da würds dann stimmen).

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Re: Lagoils Dungeon
Bla blup!!Lagoil hat geschrieben:Jetzt schnitt ich mit einem Messer vor und machte die Feinarbeit mit dem Heißdraht. Dadurch habe ich aber mehr Verschnitt, ...
Viele Grüße
Lagoil
Da gibbet doch keinen Verschnitt! Ich nenne das Kleinschnitt. Ich hab ne ganze große Kiste davon und das Zeug eignet sich prima als Deko/Probierstück etc.
Wenn das 90°-Problem noch nicht gelöst ist, bei mir ging das immer nur in 3 Schritten, Beispiel 6x6cm.
1. Wie bereits angesprochen der Parallelschnitt, Führungsschiene auf 6cm einstellen (bei 6x6 also mit 6cm).
2. Führungschiene lockern, eine "Spitze" abschneiden, also eine der "Nicht-6cm-Seiten",
3. Wieder auf 6cm einstellen, die Führungsschiene fixieren und so lang schneiden, bis nicht mehr geht.
Die Technik funtioniert auch bei Stücken, anfangs nicht gerade/rechtwinklig waren.
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Re: Lagoils Dungeon
Ich bin immer noch offen für Verfahren, wie man einen rechten Winkel schneidet. Leider kann ich deine Beschreibung nicht nachvollziehen. Punkt 2 und 3 verstehe ich nicht.
Inzwischen ist mir der Ver- oder Kleinschnitt egal, wenn man die Kosten einer ganzen Platte bedenkt. Da kann man sicher anderswo besser sparen.
Gruss lagoil
Inzwischen ist mir der Ver- oder Kleinschnitt egal, wenn man die Kosten einer ganzen Platte bedenkt. Da kann man sicher anderswo besser sparen.
Gruss lagoil
Zuletzt geändert von Lagoil am 23.08.2012 14:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Lagoils Dungeon
Ich nehme an, er benutzt die erste oben von mir beschriebene Variante. Nachdem er einen 6cm breiten Streifen geschnitten hat löst er die Arretierung der Schiene und schiebt diese zusammen mit dem Werkstück in Richtung Draht. So wird das Endstück des Streifens gekappt und man erhält einen Schnitt senkrecht zu den beiden anderen Schnittflächen.
Solange sich nicht das Werkstück entlang der Schiene und die Schiene sich nicht entlang der Halterung bewegt klappt das prima. Ich verreiße immer eins von beiden. Drum bevorzuge ich andere Techniken.
Bei diesem Verfahren ist der Winkel der Schiene entscheidend. Solange man sein Werkstück immer entlang der Schiene bewegt bekommt man immer Parallelen. Bewegt man aber die Schiene Richtung Draht erhält man den selben Winkel im Schnitt wie der, auf den die Schiene eingestellt ist (Z-Winkel an Parallelen für die Geometriker unter Euch).
Man kann auf diese Weise auch Gehrungen schneiden, indem man den Winkel der Schiene verändert.
Punkt drei ist einfach. Er dreht seinen gekappten 6cm breiten Streifen um 90°, schneidet dann 6cm breite Abschnitte raus und erhält so die gesuchten Quadrate.
p.s.: Beim Bau meines Dungeons ist ein gelber Sack voll Verschnitt im Wert von geschätzten 70 Cent angefallen.
Solange sich nicht das Werkstück entlang der Schiene und die Schiene sich nicht entlang der Halterung bewegt klappt das prima. Ich verreiße immer eins von beiden. Drum bevorzuge ich andere Techniken.
Bei diesem Verfahren ist der Winkel der Schiene entscheidend. Solange man sein Werkstück immer entlang der Schiene bewegt bekommt man immer Parallelen. Bewegt man aber die Schiene Richtung Draht erhält man den selben Winkel im Schnitt wie der, auf den die Schiene eingestellt ist (Z-Winkel an Parallelen für die Geometriker unter Euch).
Man kann auf diese Weise auch Gehrungen schneiden, indem man den Winkel der Schiene verändert.
Punkt drei ist einfach. Er dreht seinen gekappten 6cm breiten Streifen um 90°, schneidet dann 6cm breite Abschnitte raus und erhält so die gesuchten Quadrate.
p.s.: Beim Bau meines Dungeons ist ein gelber Sack voll Verschnitt im Wert von geschätzten 70 Cent angefallen.
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<Esmerelda Wetterwachs>
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Re: Lagoils Dungeon
Zu der Proxxon noch einen Tipp: Ich habe von einer Visitenkarte einen Streifen abgeschnitten und habe den zwischen den Haltenupsi und die Führungsschiene (nicht den Schlitz am Gerät, sondern das Teil aus Alu an dem man das Styrodur langbewegt) geklemmt. Die Schiene ist doch so U-förmig und in der Mitte innen im U hat dieser Nupsi nochmal einen Steg, der da dagegen drücken soll(te). Zwischen diesen Steg und die Aluschiene musst Du die Karte reinschieben. Bei mir waren zwei Lagen ausreichend.
Das hat zwei positive Effekte gehabt: Erstens verschiebt die sich nicht mehr so leicht und zweitens wackelt sie nicht mehr wie ein Kuhschwanz. Seitdem sind meine Schnitte deutlich präziser geworden.
Das hat zwei positive Effekte gehabt: Erstens verschiebt die sich nicht mehr so leicht und zweitens wackelt sie nicht mehr wie ein Kuhschwanz. Seitdem sind meine Schnitte deutlich präziser geworden.
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Re: Lagoils Dungeon
Hallo,
nach einer langen Zeit möchte ich mein Thema wieder aufgreifen. Ein neues Kind beanspruchte viel Zeit.
Ziel meiner Mühen ist es magnetisch haftende Bodenfließen zu konstruieren. Die erste Hürde dafür war passendes magnetiches Material zu finden. Zunächst probierte ich aus Dosen mit einem Locher Metallplätchen auszustanzen, doch leider waren diese Plätchen sehr fummelig und die magnetische Haftung war eher schwach. Danach probierte ich Unterlegscheiben, aber das Loch in der Mitte war sehr lästig. Dieses Loch schwächte die Haftung und eine zentrierte Positionierung war schwierig.
Dann suchte ich lange nach Unterlegscheiben ohne Loch oder etwas vergleichbarem. Ich suchte sehr lange bis ich schließlich folgende Lösung fand. In meinem Baumarkt kann man ein Flacheisen kaufen. Dieses Flacheisen zerlegte ich mit einem geliehenen Bolzenschneider in kleine Eisenplättchen.
Der ganze Prozess war sehr mühsam:

Das nächste Problem war, dass ich diese Eisenstücke in meine Kacheln bringen musste. Fortsetzung folgt.
Viele Grüße
Lagoil
nach einer langen Zeit möchte ich mein Thema wieder aufgreifen. Ein neues Kind beanspruchte viel Zeit.
Ziel meiner Mühen ist es magnetisch haftende Bodenfließen zu konstruieren. Die erste Hürde dafür war passendes magnetiches Material zu finden. Zunächst probierte ich aus Dosen mit einem Locher Metallplätchen auszustanzen, doch leider waren diese Plätchen sehr fummelig und die magnetische Haftung war eher schwach. Danach probierte ich Unterlegscheiben, aber das Loch in der Mitte war sehr lästig. Dieses Loch schwächte die Haftung und eine zentrierte Positionierung war schwierig.
Dann suchte ich lange nach Unterlegscheiben ohne Loch oder etwas vergleichbarem. Ich suchte sehr lange bis ich schließlich folgende Lösung fand. In meinem Baumarkt kann man ein Flacheisen kaufen. Dieses Flacheisen zerlegte ich mit einem geliehenen Bolzenschneider in kleine Eisenplättchen.
Der ganze Prozess war sehr mühsam:

Das nächste Problem war, dass ich diese Eisenstücke in meine Kacheln bringen musste. Fortsetzung folgt.
Viele Grüße
Lagoil
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Re: Lagoils Dungeon
puh! Ohne geeignetes Werkzeug klingt das wirklich sehr mühselig. Die Umsetzung wird auch nicht einfach sein.
Schon mal über Magnetfolie als Alternative nachgedacht? Die kann man mit der Schere schneiden.
Schon mal über Magnetfolie als Alternative nachgedacht? Die kann man mit der Schere schneiden.
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Re: Lagoils Dungeon
@Chaos: Weiter oben steht schon der Tipp nach Ferrofolie zu suchen. Im Baumarkt fand ich aber keine. Vielleicht sollte ich wirklich via Internet bestellen, ...
Fortsetzung:
Wie bekomme ich dieses Eisenstück in die Kachel ohne dass es dabei untergeht? Zunächst dachte ich daran die Kacheln zu gießen und dann später mit einem Borer den Platz für das Eisenstück auszufräsen. Das wäre aber sehr vile Zeit und sehr viel Staub.
Der entscheidende Tipp kam von Merlina. Vielen Dank dafür. Ich beschloss einen Art Deckel für die Gießform zu bauen. Daran klebte ich dann vier Holz stücke, die den Platz für das Metallstück aussparen sollten.
Aber schon beim ersten Guss lösten sich die Klebestellen und die Holzstückchen blieben stecken.

Ich besorgte mir einen besseren Kleber und ersetzte die Holzstückchen durch die Metallplättchen, da sie ja ohnehin die richtige Dicke hatten. Aber ... es funktionierte wieder nicht. Es könnte aber auch daran liegen, dass ich die Anleitung zum Kleber nicht gelesen hatte.

Ich ärgerte mich, sah aber dann, dass die Metallplättchen genau an der richtigen Stelle waren. Ich musste nur noch einmal mit Sandpapier darüberschmirgeln und es sah gut aus.


Meine ersten Testst der neuen Kacheln sah ganz vielversprechend aus. Sicherlich kann ich noch einiges Verbessern, aber das gefundene Verfahren führt zu einem befriedigenden Ergebnis.

Damit ihr ein Größenvergleich habt, stellte ich noch mal ein paar Figuren auf die Kacheln. Es sind aber nur die DSA-Figuren, weil ich die HeroQuestfiguren nicht zur hand hatte. Mit einer Ausnahme.

Wer gehört nicht dazu?




Das nächste Ziel sollen Wände und Türen sein.
Viele Grüße
Lagoil
Fortsetzung:
Wie bekomme ich dieses Eisenstück in die Kachel ohne dass es dabei untergeht? Zunächst dachte ich daran die Kacheln zu gießen und dann später mit einem Borer den Platz für das Eisenstück auszufräsen. Das wäre aber sehr vile Zeit und sehr viel Staub.
Der entscheidende Tipp kam von Merlina. Vielen Dank dafür. Ich beschloss einen Art Deckel für die Gießform zu bauen. Daran klebte ich dann vier Holz stücke, die den Platz für das Metallstück aussparen sollten.
Aber schon beim ersten Guss lösten sich die Klebestellen und die Holzstückchen blieben stecken.

Ich besorgte mir einen besseren Kleber und ersetzte die Holzstückchen durch die Metallplättchen, da sie ja ohnehin die richtige Dicke hatten. Aber ... es funktionierte wieder nicht. Es könnte aber auch daran liegen, dass ich die Anleitung zum Kleber nicht gelesen hatte.

Ich ärgerte mich, sah aber dann, dass die Metallplättchen genau an der richtigen Stelle waren. Ich musste nur noch einmal mit Sandpapier darüberschmirgeln und es sah gut aus.


Meine ersten Testst der neuen Kacheln sah ganz vielversprechend aus. Sicherlich kann ich noch einiges Verbessern, aber das gefundene Verfahren führt zu einem befriedigenden Ergebnis.

Damit ihr ein Größenvergleich habt, stellte ich noch mal ein paar Figuren auf die Kacheln. Es sind aber nur die DSA-Figuren, weil ich die HeroQuestfiguren nicht zur hand hatte. Mit einer Ausnahme.
Wer gehört nicht dazu?


Das nächste Ziel sollen Wände und Türen sein.
Viele Grüße
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Re: Lagoils Dungeon
Wenn ich mir das dritte Bild anschaue habe ich den Verdacht, dass Du zu viel Kleber benutzt hast.
Re: Lagoils Dungeon
Warum nimmst du keine Magnetfarbe? Die könnte man als Grundierung nehmen da sie überstreichbar ist. So ersparst du dir die Arbeit die Plätchen anzufertigen und brauchst beim gießen nicht aufpassen.
http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?_ ... agnetfarbe
http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?_ ... agnetfarbe
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Re: Lagoils Dungeon
ich versuch grad zu verstehn warum die Mühe mit den Magneten... obwohl ALLE Teile an ALLE anderen machen zu können ist irgendwie auch wieder gut...
Hab mal sowas ähnliches versucht; aber statt Magnete einzugießen hab ich Metallkerne benutzt (was bei kleinen Metallteilen - oder rostenden - Mist war; der ganze Kern wird mit einem entsprechenden Neodym an Ende auch magnetisch und stößt den Neodym bei ungünstiger Polung - bei ungerade Anzahl Kontaktflächen ist das immer so, weil Magnete nur 2 Pole haben (der theoretische Physiker möge mir diese Aussage verzeihen
) - am andern Ende ab, wenn der Kern zu klein ist und komplett magnetisiert wird.... Wenn der Kern groß genug ist daß sich die Wirkung an der Oberfläche quasi verliert, hat man das Problem nicht, erfordert aber Präzise Kerne, also z.B. 2x2x0,5cm um ihn in einem 3x3x1,5cm mit ... einigen Würfeln (s.u.) in der Mitte zu fixieren; das ganze ist etwas tolerent gegenüber "zu klein" aber 0 tolerant gegenüber "zu groß", da dann irgendwo was über steht).
Das ganze immer mit "Abstandhaltern" in genormter Größe (Vorschlag: 5x5x5mm Neodym-Würfel, die ich seinerzeit noch nicht gefunden hatte....) mit eingießen...
Kern ist größer als Magnet der in in der Mitte hält (Mitte = Abstand von jeder Fläche gleich ist WICHTIG! sonst paßt es später nicht...)
Kern muß aber größer sein als die Magnete die in beim Gießen "in der Mitte" halten, da man ihn sonst versehentlich mit rauszieht, wenn man Magnete entfernt. Entfernen von Magneten ist wichtig, da man sonst 10000 Magnete in Teilen fest eingebaut hat, die man gerade gar nicht verwendet... (und bei ungünstiger Polung kann man sie einfach rausmachen und umdrehn!)
Irgendwie hab ich jetzt Lust daran mal weiter zu machen, hab gerade genug Neodym Magnete da.... Und von dem was mich beim letzten mal dazu gebracht hat alles in die Ecke zu schmeißen hab ich inzwischen sogar Ahnung...
Es gibt irgendwo im Netz (sprich: gab früher) mal ein Tutorial wie man Starquest (oder Space Hulk) Gießharz-Teile gießt, indem mal bei EINEM Blanko-Prototyp die Magnete da anbringt wo man sie hin haben will (Kern = egal!!! Muß nur präzise sein, da man sonst Ungenauigkeit auf alles was man damit baut überträgt...), dann AUSSEN Abstandshalter und dickere Magnete anbringt, DAS GANZE DANN MIT MAGNETEN IN EINE FORM EINGIESST (das ist der Trick) und dadurch eine Form erhält, die Magnete bei allem was man damit gießt in der richtigen Höhe innerhalb der Form hält; man muß nur noch Magnete auf die Innenseite setzen und gießen; geht mit oder ohne Metallkern, der dann von den eingesetzten Magneten als Abstandshalter (kann man auch anschließend reindrücken....) automatisch an der richtigen Stelle gehalten wird. So zumindest die Theorie; je nach Magnetstärke "zieht sich alles zusammen" wenn sie zu stark sind
such mal das Tut, das war eigentlich gut! Space Hulk Magnet modular Terrain Tutorial oder so...
Hab mal sowas ähnliches versucht; aber statt Magnete einzugießen hab ich Metallkerne benutzt (was bei kleinen Metallteilen - oder rostenden - Mist war; der ganze Kern wird mit einem entsprechenden Neodym an Ende auch magnetisch und stößt den Neodym bei ungünstiger Polung - bei ungerade Anzahl Kontaktflächen ist das immer so, weil Magnete nur 2 Pole haben (der theoretische Physiker möge mir diese Aussage verzeihen
Das ganze immer mit "Abstandhaltern" in genormter Größe (Vorschlag: 5x5x5mm Neodym-Würfel, die ich seinerzeit noch nicht gefunden hatte....) mit eingießen...
Kern ist größer als Magnet der in in der Mitte hält (Mitte = Abstand von jeder Fläche gleich ist WICHTIG! sonst paßt es später nicht...)
Kern muß aber größer sein als die Magnete die in beim Gießen "in der Mitte" halten, da man ihn sonst versehentlich mit rauszieht, wenn man Magnete entfernt. Entfernen von Magneten ist wichtig, da man sonst 10000 Magnete in Teilen fest eingebaut hat, die man gerade gar nicht verwendet... (und bei ungünstiger Polung kann man sie einfach rausmachen und umdrehn!)
Irgendwie hab ich jetzt Lust daran mal weiter zu machen, hab gerade genug Neodym Magnete da.... Und von dem was mich beim letzten mal dazu gebracht hat alles in die Ecke zu schmeißen hab ich inzwischen sogar Ahnung...
Es gibt irgendwo im Netz (sprich: gab früher) mal ein Tutorial wie man Starquest (oder Space Hulk) Gießharz-Teile gießt, indem mal bei EINEM Blanko-Prototyp die Magnete da anbringt wo man sie hin haben will (Kern = egal!!! Muß nur präzise sein, da man sonst Ungenauigkeit auf alles was man damit baut überträgt...), dann AUSSEN Abstandshalter und dickere Magnete anbringt, DAS GANZE DANN MIT MAGNETEN IN EINE FORM EINGIESST (das ist der Trick) und dadurch eine Form erhält, die Magnete bei allem was man damit gießt in der richtigen Höhe innerhalb der Form hält; man muß nur noch Magnete auf die Innenseite setzen und gießen; geht mit oder ohne Metallkern, der dann von den eingesetzten Magneten als Abstandshalter (kann man auch anschließend reindrücken....) automatisch an der richtigen Stelle gehalten wird. So zumindest die Theorie; je nach Magnetstärke "zieht sich alles zusammen" wenn sie zu stark sind
such mal das Tut, das war eigentlich gut! Space Hulk Magnet modular Terrain Tutorial oder so...
Re: Lagoils Dungeon
Das geht problemlos bei jeder zweiteiligen Form. Einfach einen Platzhalter für die Magnete berücksichtigen.
- Nalfein76
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Re: Lagoils Dungeon
der Trick mit dem Magnet des Bauteils in der richtigen Höhe halten durch die Form geht leichter bei einer einteiligen; dann nur in der Ebene für Bodenplatten, aber nicht für Teile zum "draufstellen", was bei Wänden aber praktisch wäre...; 2teilige müßte nur sein wenn man "Würfel"-Bauteile braucht, die in JEDER Richtung aneinander gehn... Ich finde leider kein Bild mehr davon, das war selbsterklärend...
Ich leih mir mal ein Bild von Siderion:

Das was ich meinte ist als wenn man hiervon (in jeder der 4, nicht nur dieser Blickrictung) Formenzeug a 1-2mm Dicke auf dieses Original macht, dann Magent drauf, links positiv nach innen, rechts negativ nach innen gepolt und diese Magnete mitsamt Formenmasse-Abstandhalter dann in der Form für das gesamte Bauteil eingießt. Abstandhalter des Magnets und der Rest der Formenmasse verbinden sich dann zu einer Form mit nem Magnet drin, der aber nicht "ausreißen" kann. Diese Form würde dann gleich große Magnete wie die eingegossenen in genau der richtigen Höhe halten wenn man ihn an den Rand der Form hält und sich sogar richtig gepolt drehn, links negativ nach außen und rechts positiv.......
Nur "echt" freischwebend, so daß kein Metall am Rand zu sehn ist ginge damit nur... mit Zwischenschritt indem man was dickes mit vor dem Rand eingießt, Folie oder so, und dann muß man doch Magnete einarbeiten (hinter der "anti-Magnet-rausreiß-Folie"), da sie die mit bemalte Magnet-drin-behalt-Abschluß-Schicht jedes Teils per Magnetismus überbrücken müssen... (wenn der Magnet 2mm tief unter jeder Fläche eines Bauteils steckt muß die Kraft also für 4mm Anziehung reichen).
Mir kam aber (zum Thema "DANN muß mann DOCH die Polung berücksichtigen!" folgender Gedanke:
Es gibt auch runde also kugelförmige Neodym Magnete (bitte nicht fragen, warum; das ist mir auch ein Rätsel warum das geht...
).
Denen ist die Polung egal und wenn man sie mit irgendwas "gleitendem" bestreicht vorm Eingießen, KÖNNTEN sie sich zur Not selbst richtig drehn wenn man sie mit einem "unkooperativen" Nachbarn konfrontiert...... Ich meine deren Kraft ist aber niedriger (Stichwort: Entfernung; siehe oben; wäre nicht soooo gut, wenn sie zu niedrig ist)
Hat einer Lust das auszuprobiern?
hab keine Kugeln da, nur Stäbchen und 2-5mm flache Scheiben... Aber man bräuchte unglaublich viele davon, "nur" dafür daß 2 Bauteile nebeneinander liegen bleiben... Einen Torbogen in beliebiger Höhe (in 1 Stein Schritten*) an einer Wand dranzumachen wäre aber schon cool... 
*oder frei beweglich; siehe Magnet Farbe, aber 4 Schichten klingt irgendwie nicht so gut... das trägt auf
Ich leih mir mal ein Bild von Siderion:

Das was ich meinte ist als wenn man hiervon (in jeder der 4, nicht nur dieser Blickrictung) Formenzeug a 1-2mm Dicke auf dieses Original macht, dann Magent drauf, links positiv nach innen, rechts negativ nach innen gepolt und diese Magnete mitsamt Formenmasse-Abstandhalter dann in der Form für das gesamte Bauteil eingießt. Abstandhalter des Magnets und der Rest der Formenmasse verbinden sich dann zu einer Form mit nem Magnet drin, der aber nicht "ausreißen" kann. Diese Form würde dann gleich große Magnete wie die eingegossenen in genau der richtigen Höhe halten wenn man ihn an den Rand der Form hält und sich sogar richtig gepolt drehn, links negativ nach außen und rechts positiv.......
Nur "echt" freischwebend, so daß kein Metall am Rand zu sehn ist ginge damit nur... mit Zwischenschritt indem man was dickes mit vor dem Rand eingießt, Folie oder so, und dann muß man doch Magnete einarbeiten (hinter der "anti-Magnet-rausreiß-Folie"), da sie die mit bemalte Magnet-drin-behalt-Abschluß-Schicht jedes Teils per Magnetismus überbrücken müssen... (wenn der Magnet 2mm tief unter jeder Fläche eines Bauteils steckt muß die Kraft also für 4mm Anziehung reichen).
Mir kam aber (zum Thema "DANN muß mann DOCH die Polung berücksichtigen!" folgender Gedanke:
Es gibt auch runde also kugelförmige Neodym Magnete (bitte nicht fragen, warum; das ist mir auch ein Rätsel warum das geht...
Denen ist die Polung egal und wenn man sie mit irgendwas "gleitendem" bestreicht vorm Eingießen, KÖNNTEN sie sich zur Not selbst richtig drehn wenn man sie mit einem "unkooperativen" Nachbarn konfrontiert...... Ich meine deren Kraft ist aber niedriger (Stichwort: Entfernung; siehe oben; wäre nicht soooo gut, wenn sie zu niedrig ist)
Hat einer Lust das auszuprobiern?
*oder frei beweglich; siehe Magnet Farbe, aber 4 Schichten klingt irgendwie nicht so gut... das trägt auf
Re: Lagoils Dungeon
Das Bild ist zwar von mir, darfst aber trotzdem.
Die Magnete sollten stets so eingebaut werden, dass sie sich direkt berühren können, sonst geht ein Großteil der Anziehungskraft flöten. Außerdem wirst Du das mit Keramikguss nicht hinkriegen, dazu ist das Material zu spröde (Wenns mal abgebunden hat). Resin wird dann wieder um eine Größenordnung teurer.
Die Magnete sollten stets so eingebaut werden, dass sie sich direkt berühren können, sonst geht ein Großteil der Anziehungskraft flöten. Außerdem wirst Du das mit Keramikguss nicht hinkriegen, dazu ist das Material zu spröde (Wenns mal abgebunden hat). Resin wird dann wieder um eine Größenordnung teurer.
Dinge, die wie Dinge aussehen wollen, sehen manchmal mehr wie Dinge aus, als Dinge.
<Esmerelda Wetterwachs>
Jeder Halm verdient die volle Aufmerksamkeit des Schnitters.
<Bill Tür>
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Re: Lagoils Dungeon
Hallo,
vielen Dank für eure Antworten.
@Mophus: Ich schrieb schon, dass ich den Kleber falsch anwendete. Laut Anleitung hätte ich beide Seiten mit ihm bestreichen sollen, dann 10 Minuten warten und schließlich zusammenpressen. Auf das Warten wollte ich nicht warten und übersprang den Schritt. Danach umgoss ich das Ganze noch mit normalen Kleber, um die Kanten zu glätten, ich hoffte dadurch, dass der Gips weniger Angriffsfläche hat. Daher stammt der Eindruck, dass da zu viel Kleber ist.
@luze: Magnetfarbe kannte ich nicht. Interessant.
@Nalfein76: Wenn ich deine Ideen richtig verstehe, muss man da sehr exakt arbeiten. Das könnte meine Fähigkeiten überstegen. Mit einem Bild wäre es für leichter deine Pläne nachzuvollzeihen. Leider fand ich den Thread über einen modularen Space Hulk Spielplan nicht.
Über die Polung machte ich mir aber tatsächlich Gedanken. Mein Plan scheint mir recht einfach. Das Gerüst aus Styrodurplatten enthält die Magnete, während die Kacheln nur Eisenstücke enthalten. Da es den Eisenstückchen egal ist, ob sie von enen Nord- oder Südpol angezogen werden, haften sie an jeder Stelle der Styrodurplatte.
Als Quader haben die Styrodurplatten sechs Seiten, drei von ihnen gestalte ich dann immer als Nord- und die anderen drei Seiten als Südpol. Sobald ich dann eine ausreichende Anzahl an Platten habe, sollte ich flexibel verschiedene Gerüste bauen können.
@Sidorion: Du hast sehr recht damit, dass die Entfernung für die Haftung zweier Magneten entscheidend ist. Um die Magnetplättchen in die Styrodurplatte einzulassen fräste ich kleine Löcher in die Platten. Manche Löcher waren etwas zu tief. Jetzt kann ich deutlich feststellen, dass die Platten bei zu tief liegenden Magneten viel lockerer sitzen.
Bei den nächsten Platten arbeiten ich dann genauer.
Viele Grüße
Hauke
PS. Findet wirklich niemand im ersten Figurenbild die Figur, die nicht dazugehört?
vielen Dank für eure Antworten.
@Mophus: Ich schrieb schon, dass ich den Kleber falsch anwendete. Laut Anleitung hätte ich beide Seiten mit ihm bestreichen sollen, dann 10 Minuten warten und schließlich zusammenpressen. Auf das Warten wollte ich nicht warten und übersprang den Schritt. Danach umgoss ich das Ganze noch mit normalen Kleber, um die Kanten zu glätten, ich hoffte dadurch, dass der Gips weniger Angriffsfläche hat. Daher stammt der Eindruck, dass da zu viel Kleber ist.
@luze: Magnetfarbe kannte ich nicht. Interessant.
@Nalfein76: Wenn ich deine Ideen richtig verstehe, muss man da sehr exakt arbeiten. Das könnte meine Fähigkeiten überstegen. Mit einem Bild wäre es für leichter deine Pläne nachzuvollzeihen. Leider fand ich den Thread über einen modularen Space Hulk Spielplan nicht.
Über die Polung machte ich mir aber tatsächlich Gedanken. Mein Plan scheint mir recht einfach. Das Gerüst aus Styrodurplatten enthält die Magnete, während die Kacheln nur Eisenstücke enthalten. Da es den Eisenstückchen egal ist, ob sie von enen Nord- oder Südpol angezogen werden, haften sie an jeder Stelle der Styrodurplatte.
Als Quader haben die Styrodurplatten sechs Seiten, drei von ihnen gestalte ich dann immer als Nord- und die anderen drei Seiten als Südpol. Sobald ich dann eine ausreichende Anzahl an Platten habe, sollte ich flexibel verschiedene Gerüste bauen können.
@Sidorion: Du hast sehr recht damit, dass die Entfernung für die Haftung zweier Magneten entscheidend ist. Um die Magnetplättchen in die Styrodurplatte einzulassen fräste ich kleine Löcher in die Platten. Manche Löcher waren etwas zu tief. Jetzt kann ich deutlich feststellen, dass die Platten bei zu tief liegenden Magneten viel lockerer sitzen.
Bei den nächsten Platten arbeiten ich dann genauer.
Viele Grüße
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PS. Findet wirklich niemand im ersten Figurenbild die Figur, die nicht dazugehört?
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Re: Lagoils Dungeon
Hallo,
ich habe jetzt die Magnetfarbe ausprobiert. Sie funktioniert, aber sie ist zu schwach. Man müste also mehrere Schichten auftragen, aber dann wird es richtig teuer und viel arbeitsaufwändiger. Schade.
Gruss Lagoil
PS. Man sollte auch hier der Bedienungsanleitung folgen und die Farbe durchtrocknen lassen, bevor man einen Magneten ranhält. Tut man das nicht, zieht der Magnet die gesamte Farbe wieder runter.
ich habe jetzt die Magnetfarbe ausprobiert. Sie funktioniert, aber sie ist zu schwach. Man müste also mehrere Schichten auftragen, aber dann wird es richtig teuer und viel arbeitsaufwändiger. Schade.
Gruss Lagoil
PS. Man sollte auch hier der Bedienungsanleitung folgen und die Farbe durchtrocknen lassen, bevor man einen Magneten ranhält. Tut man das nicht, zieht der Magnet die gesamte Farbe wieder runter.
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Re: Lagoils Dungeon
Hallo,
durch einen schönen Anlass kam ich dazu endlich mal wieder eine Figur zu bemalen. Hier ist mein Ergebnis, um nicht nur immer zu kommentieren, sondern auch mal etwas zu zeigen.

Ich glaube die letzte Figur ist über 10 Jahre her. Ich bin sehr erstaunt, dass ich nicht viel schlechter geworden bin. Das kann man von den Citadelfarben mit Schraubverschluss nicht sagen. Die waren alle eingetrocknet und ich musste sie wegschmeißen. Die älteren Farben mit Klappdeckel funktionieren noch, mit Ausnahme der Metallfarben. Da mir die Metallfarben noch nie gefielen, werde ich dieses NMM-Malen mal probieren. Ich versuchte bei der Kugel auch einen Leuchteffekt hinzubekommen, indem ich das Gesicht grün anmalte, das sah aber nicht gut aus. Davon lasse ich erst mal die Figer und schaue weiter bei HQ-Killy zu. Aber ich probierte zum ersten mal, eine Basis zu gestalten, und ich bin ganz zufrieden. Und ich muss endlich mal mit einer Nasspalette malen, da die Farben immer so schnell eintrocknen.
Die Figur selbst war mal eine Packungsbeilage bei einem WhiteDwarve-Heft. Vielleicht war es ein Imperiumszauberer. Kennt jemand die Figur genauer? Ich könnte dann nach Bildern von ihr suchen und evtl. vergleichen. Apropos Vergleich, ich würde mir bei CMON zwischen 4 und 5 Punkten geben.
Ich wäre sehr nach Hinweisen und Kommentare von eurer Seite interessiert.
Viele Grüße
Lagoil
EDIT
Dank der Beiträge von ADS und HQ-Killy, weiß ich nun, dass die Figur "Astronomer" heißt und für Talisman hergestellt wurde. ADS schreibt noch genauere Angaben. Ich bin immer wieder erstaunt, dass ihr Figuren benennen könnt.
Hier sind ein paar Links, mit anderen Bemalungen, die mir sehr geholfen hätten, wenn ich sie vorher gesehen hätte:
http://2.bp.blogspot.com/-m6kGCx3l2v8/U ... onomer.JPG
https://garrapitopinturil.wordpress.com ... stronomer/
http://www.coolminiornot.com/234623
http://www.coolminiornot.com/279901
durch einen schönen Anlass kam ich dazu endlich mal wieder eine Figur zu bemalen. Hier ist mein Ergebnis, um nicht nur immer zu kommentieren, sondern auch mal etwas zu zeigen.

Ich glaube die letzte Figur ist über 10 Jahre her. Ich bin sehr erstaunt, dass ich nicht viel schlechter geworden bin. Das kann man von den Citadelfarben mit Schraubverschluss nicht sagen. Die waren alle eingetrocknet und ich musste sie wegschmeißen. Die älteren Farben mit Klappdeckel funktionieren noch, mit Ausnahme der Metallfarben. Da mir die Metallfarben noch nie gefielen, werde ich dieses NMM-Malen mal probieren. Ich versuchte bei der Kugel auch einen Leuchteffekt hinzubekommen, indem ich das Gesicht grün anmalte, das sah aber nicht gut aus. Davon lasse ich erst mal die Figer und schaue weiter bei HQ-Killy zu. Aber ich probierte zum ersten mal, eine Basis zu gestalten, und ich bin ganz zufrieden. Und ich muss endlich mal mit einer Nasspalette malen, da die Farben immer so schnell eintrocknen.
Die Figur selbst war mal eine Packungsbeilage bei einem WhiteDwarve-Heft. Vielleicht war es ein Imperiumszauberer. Kennt jemand die Figur genauer? Ich könnte dann nach Bildern von ihr suchen und evtl. vergleichen. Apropos Vergleich, ich würde mir bei CMON zwischen 4 und 5 Punkten geben.
Ich wäre sehr nach Hinweisen und Kommentare von eurer Seite interessiert.
Viele Grüße
Lagoil
EDIT
Dank der Beiträge von ADS und HQ-Killy, weiß ich nun, dass die Figur "Astronomer" heißt und für Talisman hergestellt wurde. ADS schreibt noch genauere Angaben. Ich bin immer wieder erstaunt, dass ihr Figuren benennen könnt.
Hier sind ein paar Links, mit anderen Bemalungen, die mir sehr geholfen hätten, wenn ich sie vorher gesehen hätte:
http://2.bp.blogspot.com/-m6kGCx3l2v8/U ... onomer.JPG
https://garrapitopinturil.wordpress.com ... stronomer/
http://www.coolminiornot.com/234623
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Zuletzt geändert von Lagoil am 13.01.2017 00:11, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Lagoils Dungeon
Danke für diesen erfrischenden Beitrag. Ich hatte total ein Bild vor Augen, wie du beim Malen ausgesehen hast und musste ein wenig schmunzeln... Ich muss mir die Figur Mal auf dem Rechner ansehen, deshalb dazu noch keine Meinung...
Hier kannst du mal eine andere Bemalung anschauen.
Ich Stelle das hier ein, weil ich die Mini mit genau diesem Bild verbinde, nicht um dir zu sagen, dass du es so machen sollst... bitte, nicht falsch verstehen..
Der wartet auch bei mir noch auf ne Bemalung...
http://www.coolminiornot.com/279901?browseid=18317498
Hier kannst du mal eine andere Bemalung anschauen.
Ich Stelle das hier ein, weil ich die Mini mit genau diesem Bild verbinde, nicht um dir zu sagen, dass du es so machen sollst... bitte, nicht falsch verstehen..
Der wartet auch bei mir noch auf ne Bemalung...
http://www.coolminiornot.com/279901?browseid=18317498
Re: Lagoils Dungeon
Die Figur wurde für Talisman 3rd Dragons Tower hergestellt, und gab es dann später in der Box FT03 - Wizards.
Es handelt sich dabei um den "Astronomer".
Es handelt sich dabei um den "Astronomer".
Mein Back to the Roots Heroquest Regelwerk==> http://www.hq-cooperation.de/forum/viewtopic.php?f=1&t=1393&start=0
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Re: Lagoils Dungeon
Vielen Dank für eure Kommentare. Es erstaunt mich immer wieder, dass viele von euch Figuren erkennen können und sogar die Geschichte dazu erzählen können. Nachdem ich nun gesucht habe, ärgere ich mich, dass ich nicht vorher fragte. Bei Bemalen meiner Figur gab es Stellen, die ich nicht oder zu spät richtig erkannte. Hätteich da schon die bemalten Beispiele vorher gesehen, hätte ich viele Stellen besser gelöst. Aber meine Selbsteinschätzung bei CMON war wohl zu optimistisch, naja, wenn ich es wirklich wisen wollen würde, müsste ich es halt hochladen. Aber dort, scheint es mir, kriegt man selten hilfreiche Kommentare. In diesem Forum ist es anders.
Und das Beispiel von HQ-Killy ist echt in einer anderen Liga. Aber so sieht man, dass man noch viele Möglichkeiten hat, sich weiter zu entwickeln.
Viele Grüße
Lagoil
Und das Beispiel von HQ-Killy ist echt in einer anderen Liga. Aber so sieht man, dass man noch viele Möglichkeiten hat, sich weiter zu entwickeln.
Viele Grüße
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Re: Lagoils Dungeon
Hallo Lagoil.
Also ich hätte da ne Idee zur Kugel in der Hand.
Versuch mal zwischen die Finger noch ein wenig von der Kugelfarbe zu bringen, außerdem noch um die Kugel herum auf den Handschuh... so wie auf diesem Bild hier


mach die Farbe schön dünn und lasse sie zwischen die Finger laufen und um die Kugel herum...
Dann hast du den Effekt, dass die Kugel subtil leuchtet, aber bis ins Gesicht würde ich das definitiv nicht machen...
Was mir nicht gefällt sind die Stiefel, die sehen aus wie Frauengummistiefel!
Sehr gut gefällt mir der Edelstein auf dem Schwertschaft!!
Auch die Kristalle auf dem Boden haben nen feinen Verlauf. Hier würde ich die Kanten noch mehr rausstellen...
So wird´s gemacht!! <- Klick mich!
Also ich hätte da ne Idee zur Kugel in der Hand.
Versuch mal zwischen die Finger noch ein wenig von der Kugelfarbe zu bringen, außerdem noch um die Kugel herum auf den Handschuh... so wie auf diesem Bild hier

mach die Farbe schön dünn und lasse sie zwischen die Finger laufen und um die Kugel herum...
Dann hast du den Effekt, dass die Kugel subtil leuchtet, aber bis ins Gesicht würde ich das definitiv nicht machen...
Was mir nicht gefällt sind die Stiefel, die sehen aus wie Frauengummistiefel!
Sehr gut gefällt mir der Edelstein auf dem Schwertschaft!!
Auch die Kristalle auf dem Boden haben nen feinen Verlauf. Hier würde ich die Kanten noch mehr rausstellen...
So wird´s gemacht!! <- Klick mich!
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Re: Lagoils Dungeon
Hallo,
danke für den Hinweis mit der leuchtenden Hand. Da ich die Figur schon verschenkt habe, werde ich nicht weiter an ihr arbeiten können. Der Beschenkte mochte sie aber schon leiden.
Das mit den Kristall werde ich bei der nächsten Figur testen. Da möchte ich die Figur "Woodelf Highborn with great weapon" von GW anmalen. Hier ist ein Link, wie die Figur nach der Bemalung aussehen könnte http://www.coolminiornot.com/324401. Ich empfinde sie als eine sehr schöne Figur, um den Elfen zu spielen. Beim Entgraten stellte ich fest, dass unter der Oberfläche der Figur viele Luftblasen sind. Die Oberfläche ist nur hauchdünn und an vielen Stellen kaputt gegangen. So bestellte ich mir jetzt GreenStuff, um die Löcher zu stopfen. Ich hoffe, dass das die Ausnahme bleibt.
So bemalte ich in der Wartezeit ein paar Kacheln. Hier ist mein Vorgehen:

Viele Grüße
Lagoil
danke für den Hinweis mit der leuchtenden Hand. Da ich die Figur schon verschenkt habe, werde ich nicht weiter an ihr arbeiten können. Der Beschenkte mochte sie aber schon leiden.
Das mit den Kristall werde ich bei der nächsten Figur testen. Da möchte ich die Figur "Woodelf Highborn with great weapon" von GW anmalen. Hier ist ein Link, wie die Figur nach der Bemalung aussehen könnte http://www.coolminiornot.com/324401. Ich empfinde sie als eine sehr schöne Figur, um den Elfen zu spielen. Beim Entgraten stellte ich fest, dass unter der Oberfläche der Figur viele Luftblasen sind. Die Oberfläche ist nur hauchdünn und an vielen Stellen kaputt gegangen. So bestellte ich mir jetzt GreenStuff, um die Löcher zu stopfen. Ich hoffe, dass das die Ausnahme bleibt.
So bemalte ich in der Wartezeit ein paar Kacheln. Hier ist mein Vorgehen:
- Kacheln mit Wasser durchtränken, damit die schwarze Farbe in die Ritzen dringen kann.
- Die Kacheln, insbesondere ihre Ritzen, mit schwarz bemalen.
- Mit Grau, Grauoker, Oker trockenbürsten.
- Mit weißem Kreidestaub die Mitten der Kacheln abtupfen.
- Man sollte vor dem Bemalen entgraten. Es ist aber in diesem Fall nicht so schlimm, da die Grate auf der Unterseite liegen. Durch die Grate sind die Abstände zwischen den Kacheln nur etwas groß.
- Nach dem Trocknen wird die Kreide noch mal deutlich heller. Die Kacheln ändern ihr Aussehen beim Trocknen quasi stündlich.

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Lagoil
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Re: Lagoils Dungeon
Ich bin ja einer der wenigen(?) Gipser, die nicht alles aus Styrodur zu schnitzen. Ich will damit nicht sagen, dass meine Methode besser ist, sondern nur, dass ich sie lieber mag. Nun versuche ich die Ideen von Masive Voodoo und HirstArts zu kombinieren, also viele biologische Materialien zu nutzen und möglichst Modelle zu verwenden, die man schon hat. Ich möchte also Gipsabdrücke von biologischen Formen machen, z.B. Moos.
Leider scheitert das fast immer. Also beim Moos dringt die Silikonmase in alle Ritzen und man erhält auf keinen Fall diese natürliche Oberfläche. Jetzt im Winter fand ich die Pollenzapfen (?) der Haselsträucher. Sie waren fest und hart. Aber auch da gelang mir kein zufriedenstellender Abguss.
Hat jemand von euch Ideen oder Erfahrungen, wie man Silikonformen von biologischen Gegenständen erstellen könnte?
Viele Grüße
Lagoil
Leider scheitert das fast immer. Also beim Moos dringt die Silikonmase in alle Ritzen und man erhält auf keinen Fall diese natürliche Oberfläche. Jetzt im Winter fand ich die Pollenzapfen (?) der Haselsträucher. Sie waren fest und hart. Aber auch da gelang mir kein zufriedenstellender Abguss.
Hat jemand von euch Ideen oder Erfahrungen, wie man Silikonformen von biologischen Gegenständen erstellen könnte?
Viele Grüße
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Re: Lagoils Dungeon
Also ich habe zwar schon die eine oder andere Form erstellt, aber noch nie von etwas Biologischem.
Ich würde erstmal versuchen die abzuformenden Objekte vor dem Abformen zu härten. Je nach Gegenstand würde ich vom einfachen trocknen lassen, bis zum einsprühen mit Klarlack ausprobieren - Nicht durchtränken, sondern hauchdünn einnebeln. Auch sollte man die Gegenstände vor dem abformen hauchdünn mit Vaseline einfetten, damit sich das Silikon besser löst.
Nach dem Anrühren des Silikons einen Einmal-Pinsel zur Hand nehmen. Mit diesem wird das Objekt zügig aber vorsichtig mit der Silikonmasse eingepinselt, bis alle Vertiefungen sauber gefüllt sind - Soll vorab schon einmal Blasenbildung verhindern. Dann wie gewohnt den Rest der Silikonmasse in die Form gießen und Luftblasen hochklopfen (und aufstechen).
Ich würde erstmal versuchen die abzuformenden Objekte vor dem Abformen zu härten. Je nach Gegenstand würde ich vom einfachen trocknen lassen, bis zum einsprühen mit Klarlack ausprobieren - Nicht durchtränken, sondern hauchdünn einnebeln. Auch sollte man die Gegenstände vor dem abformen hauchdünn mit Vaseline einfetten, damit sich das Silikon besser löst.
Nach dem Anrühren des Silikons einen Einmal-Pinsel zur Hand nehmen. Mit diesem wird das Objekt zügig aber vorsichtig mit der Silikonmasse eingepinselt, bis alle Vertiefungen sauber gefüllt sind - Soll vorab schon einmal Blasenbildung verhindern. Dann wie gewohnt den Rest der Silikonmasse in die Form gießen und Luftblasen hochklopfen (und aufstechen).
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Re: Lagoils Dungeon
Hallo,
ich habe jetzt viel experimentiert und kann nun Haselkätzchen abformen. Danke Xarres. Jetzt bleibt natürlich die Frage, was ich daraus mache. ??. Ich habe so eine diffuse Vorstellung den felsigen Dungeon zu verlassen und einen glibberigen biologischen Dungeon zu errichten. Das Feeling soll ungefähr wie beim Film Alien sein. Aber konkrete Ideen habe ich dazu noch nicht.
Hier sind die Bilder:


Viele Grüße
Lagoil
PS Die Größe des Bildes mit (img width="100") einzustellen klappt nicht. ?
ich habe jetzt viel experimentiert und kann nun Haselkätzchen abformen. Danke Xarres. Jetzt bleibt natürlich die Frage, was ich daraus mache. ??. Ich habe so eine diffuse Vorstellung den felsigen Dungeon zu verlassen und einen glibberigen biologischen Dungeon zu errichten. Das Feeling soll ungefähr wie beim Film Alien sein. Aber konkrete Ideen habe ich dazu noch nicht.
Hier sind die Bilder:
Viele Grüße
Lagoil
PS Die Größe des Bildes mit (img width="100") einzustellen klappt nicht. ?
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Re: Lagoils Dungeon
Haselkätzchen, hm?
Putziger euphemismus.
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Re: Lagoils Dungeon
Was meinst du mit Euphemismus? Meinst du, dass der Abguss zu groß ist, um Kätzchen genannt zu werden? Das liegt aber nur an der Größe des Bildes, die ich leider nicht einstellen kann. Überhaupt weiß ich nicht, wie der männliche che Pollenstand beim Haselstrauch genannt wird. Weiß das jemand.
Die große Frage bleibt aber: was mache ich jetzt damit?
Gruss Lagoil
Die große Frage bleibt aber: was mache ich jetzt damit?
Gruss Lagoil
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Re: Lagoils Dungeon
Hallo,
ich habe wieder eine kleine Erfahrung gewonnen, die ich gerne mitteilen möchte. Ich berichtete ja schon über meine bemalten Kacheln, bei denen ich Kreidestaub als Pigmete verwandte. Schon beim Trocknen zeigte sich, dass die Farbintensität der Kreide sich ständig änderte. Jetzt sprühte ich noch eine Lackschicht darüber und die Kreide war fast nicht mehr zu sehen. Ich vermute, dass die Kreide die Luft für ihren Farbeffekt benötigt. Jedenfalls werde ich Kreide nicht mehr als Farbquelle nutzen.
Auf dem Bild könnte ihr auf der linken Seite unlakierte und auf der rechten Seite lackierte Kacheln sehen.

Gruss Lagoil
ich habe wieder eine kleine Erfahrung gewonnen, die ich gerne mitteilen möchte. Ich berichtete ja schon über meine bemalten Kacheln, bei denen ich Kreidestaub als Pigmete verwandte. Schon beim Trocknen zeigte sich, dass die Farbintensität der Kreide sich ständig änderte. Jetzt sprühte ich noch eine Lackschicht darüber und die Kreide war fast nicht mehr zu sehen. Ich vermute, dass die Kreide die Luft für ihren Farbeffekt benötigt. Jedenfalls werde ich Kreide nicht mehr als Farbquelle nutzen.
Auf dem Bild könnte ihr auf der linken Seite unlakierte und auf der rechten Seite lackierte Kacheln sehen.
Gruss Lagoil
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Re: Lagoils Dungeon
Nein Kreidepigmente sind basisch im pH. Mit dem Sprühlack haste den pH. Wert verändert was den Pigmenten dann chemisch umbaute und die Farbe damit verloren geht. Versuche statt der kreide mal richtige Hobbypigmente. die sind Chemisch inert und pH stabil, daher behalten die auch bei Sprühlack die Farbe.

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Re: Lagoils Dungeon
OK,
die Chemie der Kreide scheint wohl komplexer zu sein -> Herausforderung. Insbesondere die Chemie der Farben. Ich glaube, über Farben kann man sich auch viele Gedanken machen. Zunächst ist da die Physik mit den Wellenlängen und dem Spektrum. Aber dann kommt da die Biologie ins Spiel, denn das menschliche Auge kann ja nicht alle Farben sehen (z.B. malt niemand mit ultravioletten Farben, es sei denn man möchte Vögel abschrecken). Und dann kommt noch das gelernte Sehverhalten, siehen den Farbkreis. Und schließlich kommen da noch die psychologischen Wirkungen der Farben. Bei Massiv Voodoo las ich gerade ein Tut über kalte und warme Farben.
Die Kreide hat also farbliche Eigenschaften, die sind aber denkbar ungeeignet zum malen. Künstlerpigmente sind natürlich die nächste Wahl. In ihnen steckt die menschliche Errungenschaft, Farben zu finden, die man benutzen kann, die sich nicht ändern und lange beständig sind. Das ist, für mich, eine der viele kulturellen Leistungen der Menschheit, die wir praktisch nicht mal mehr wahrnehmen.
Ich schreibe darüber so viel, weil ich mir seit einer Woche den Kopf zermatere, wie das Farbschema meines Elfen aussehen soll. Sehr schwierig.
Was anderes: Ich war Neugierig und wollte wissen wie mein bemalter Astronomer bei CMON abschneidet. Mit einer Schätzung von 5 Punkten lag ich gar nicht schlecht. Ziel für mich soll die 7,3 Punkte Grenze sein.
http://www.coolminiornot.com/409342
Viele Grüße
Lagoil
die Chemie der Kreide scheint wohl komplexer zu sein -> Herausforderung. Insbesondere die Chemie der Farben. Ich glaube, über Farben kann man sich auch viele Gedanken machen. Zunächst ist da die Physik mit den Wellenlängen und dem Spektrum. Aber dann kommt da die Biologie ins Spiel, denn das menschliche Auge kann ja nicht alle Farben sehen (z.B. malt niemand mit ultravioletten Farben, es sei denn man möchte Vögel abschrecken). Und dann kommt noch das gelernte Sehverhalten, siehen den Farbkreis. Und schließlich kommen da noch die psychologischen Wirkungen der Farben. Bei Massiv Voodoo las ich gerade ein Tut über kalte und warme Farben.
Die Kreide hat also farbliche Eigenschaften, die sind aber denkbar ungeeignet zum malen. Künstlerpigmente sind natürlich die nächste Wahl. In ihnen steckt die menschliche Errungenschaft, Farben zu finden, die man benutzen kann, die sich nicht ändern und lange beständig sind. Das ist, für mich, eine der viele kulturellen Leistungen der Menschheit, die wir praktisch nicht mal mehr wahrnehmen.
Ich schreibe darüber so viel, weil ich mir seit einer Woche den Kopf zermatere, wie das Farbschema meines Elfen aussehen soll. Sehr schwierig.
Was anderes: Ich war Neugierig und wollte wissen wie mein bemalter Astronomer bei CMON abschneidet. Mit einer Schätzung von 5 Punkten lag ich gar nicht schlecht. Ziel für mich soll die 7,3 Punkte Grenze sein.
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Re: Lagoils Dungeon
ich warte immer darauf das die Figuren mir erzählen wie sie aussehen wollenLagoil hat geschrieben:Ich schreibe darüber so viel, weil ich mir seit einer Woche den Kopf zermatere, wie das Farbschema meines Elfen aussehen soll.
Re: Lagoils Dungeon
ich frage sie immer, aber trotzdem zicken dann hauptsächlich die Ladies rum - mal wollen sie dann doch braune (vielleicht etwas mehr Kastanie?) statt schwarze Schuhe, den Rock in einer "Pflege-freundlicheren" Farbe (Wie bekomme ich da die Blutflecken jemals wieder raus?), die Haare dann auch noch passend gefärbt, getönt, gesträhnt (aber nicht sooo wild).
Aber bei den Frisuren ist Schluss - ohne Diskussion!
Aber bei den Frisuren ist Schluss - ohne Diskussion!
Mut und Dummheit sind Zwillinge und werden oft verwechselt!
Re: Lagoils Dungeon
Lagoil, ich freue mich wirklich sehr auf deine Reise, an der du uns hoffentlich teilnehmen lässt.
Meine Skala reicht im Moment von 5,3
bis 7,8. Hat aber auch 3 Jahre gedauert.
Wie gesagt, her mit den Bildern, ich bin gespannt!!
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Re: Lagoils Dungeon
Hallo liebe Forennutzer,
ich bastel ja seit einiger Zeit an Gussformen für Dungeonkacheln. Die Maße sollen 3cm mal 3cm sein. Und ich möchte, dass sie natürlich wirken und vielleicht auch Pflanzenwurzeln erkennen lassen. Die biologische Komponente fehlt noch, aber immerhin wirken meine neuen Kacheln natürlicher. Ich bin schon ziemlich zufrieden. Natürlich habe ich noch ein paar Ideen, wie die Kacheln noch besser werden könnten, aber das sind nur graduelle Dinge, wie man z.B. die Winkel auf genaue 90 Grad kriegt.
Jedenfalls bin ich schon ziemlich zufrieden und finde, dass die Kacheln schon eine gewisse Dungeonstimmung vermitteln. Natürlich könnte ich neben dem Modellieren auch mit meiner Bemaltechnik noch viel mehr rausholen. Da erlaube ich mir aber anzumerken, dass viele Hirst-Arts Kacheln doch recht monochrom gemalt werden, also sie werden schwarz grundiert und weiß abgebürstet. So finde ich im Netz immer mal wieder schöne Anregungen aber so eine richtige tiefgründigen Text, wie man einen Boden bemalt habe ich noch nicht gefunden. (Ich weiß, Iwanhoa hier im Forum mal eine Bemalanleitung für ganze Räume hochgeladen hat. Und auch der gestrige Kommentar von HQ-Killy, dass er nicht mehr einfarbig grundiert, war sehr anregen.)


Hier ist noch mal eine Abbildung mit älteren Kachelmodellen, um die Entwicklung mal einschätzen zu können. Ich habe hier aber nicht alle Kacheltypen aufgelistet. Es gab auch reichlich Prototypen, die ich nicht schön genug fand, um davon einen Abgussform zu erstellen.

Und hier noch ein paar Bilder mit Figuren, um einen Größenvergleich zu bekommen.


Ich bin sehr auf eure Kommentare gespannt.
Viele Grüße
Lagoil
ich bastel ja seit einiger Zeit an Gussformen für Dungeonkacheln. Die Maße sollen 3cm mal 3cm sein. Und ich möchte, dass sie natürlich wirken und vielleicht auch Pflanzenwurzeln erkennen lassen. Die biologische Komponente fehlt noch, aber immerhin wirken meine neuen Kacheln natürlicher. Ich bin schon ziemlich zufrieden. Natürlich habe ich noch ein paar Ideen, wie die Kacheln noch besser werden könnten, aber das sind nur graduelle Dinge, wie man z.B. die Winkel auf genaue 90 Grad kriegt.
Jedenfalls bin ich schon ziemlich zufrieden und finde, dass die Kacheln schon eine gewisse Dungeonstimmung vermitteln. Natürlich könnte ich neben dem Modellieren auch mit meiner Bemaltechnik noch viel mehr rausholen. Da erlaube ich mir aber anzumerken, dass viele Hirst-Arts Kacheln doch recht monochrom gemalt werden, also sie werden schwarz grundiert und weiß abgebürstet. So finde ich im Netz immer mal wieder schöne Anregungen aber so eine richtige tiefgründigen Text, wie man einen Boden bemalt habe ich noch nicht gefunden. (Ich weiß, Iwanhoa hier im Forum mal eine Bemalanleitung für ganze Räume hochgeladen hat. Und auch der gestrige Kommentar von HQ-Killy, dass er nicht mehr einfarbig grundiert, war sehr anregen.)
Hier ist noch mal eine Abbildung mit älteren Kachelmodellen, um die Entwicklung mal einschätzen zu können. Ich habe hier aber nicht alle Kacheltypen aufgelistet. Es gab auch reichlich Prototypen, die ich nicht schön genug fand, um davon einen Abgussform zu erstellen.
Und hier noch ein paar Bilder mit Figuren, um einen Größenvergleich zu bekommen.
Ich bin sehr auf eure Kommentare gespannt.
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Re: Lagoils Dungeon
HEy Lagoil
Das erste Bild sieht ziemlich cool aus.
Ich könnte mir das gut als Regiment-Base vorstellen.
Ich hätte ein wenig Angst, dass es kippelt.
Das sage ich aus eigener Erfahrung, weil ich vor Jahren mal eine Magma-Platte
nach dem gleichen Prinzip gebaut habe.
Einzelne Steinchen aufkleben.
Das ist erstmal ne Heidenarbeit.
ICh würde das heute runterschleifen, dass die Figürchen schön drauf stehen können...
Es kommt nat. drauf an, was du damit vorhast.
Bemalung solcher Massenteile nervt... Schnell fertig werden....
Das erste Bild sieht ziemlich cool aus.
Ich könnte mir das gut als Regiment-Base vorstellen.
Ich hätte ein wenig Angst, dass es kippelt.
Das sage ich aus eigener Erfahrung, weil ich vor Jahren mal eine Magma-Platte
nach dem gleichen Prinzip gebaut habe.
Einzelne Steinchen aufkleben.
Das ist erstmal ne Heidenarbeit.
ICh würde das heute runterschleifen, dass die Figürchen schön drauf stehen können...
Es kommt nat. drauf an, was du damit vorhast.
Bemalung solcher Massenteile nervt... Schnell fertig werden....
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Re: Lagoils Dungeon
Hallo HQ-Killy,
vielen Dank für die Antwort und für das Lob.
Was ich Vorhabe: Ich will keine Regimentbasen herstellen, sondern einzelne Kacheln mit einem Herz aus Eisen. Durch Magnete kann ich die Kacheln schnell austauschen und erhalten so langfristig einen sehr flexiblen Spielplan.
Ebenheit der Kacheln: Man kann Kacheln modellieren bei denen die Steine alle die gleiche Höhe haben. Dafür braucht man eine Vertiefung mit den Kachelmaßen. Bei mir war das 3cm x 3cm x 1cm. Darin lege ich ein Bett aus Fimo, oder irgeneiner anderen aushärtbaren Knetmasse. Darauf setze ich dann die Steine. Wichtig dabei ist, dass die Steine über den oberen Rand herausgucken. Dann nimmt man sich ein Brett und presst die Steinchen runter. Dadurch sind alle Steine auf der gleichen Höhe. Man muss nur nach das rausgequollene Fimo heraus modellieren.
Ich selbst machte das am Anfang so, aber ich fand das nicht natürlich genug.
So bin ich jetzt dazu übergegangen Sand zu nehmen und darauf ein paar Steine auszulegen. Davon nehme ich dann einen Abdruck und fertige eine Gipsfigur an. Diese schleife ich dann auf meine Kachelmaße und kann dann mit dieser Kachel dann einen Gussform für viele weitere Kacheln der Form machen. Mir war schon klar, dass die Figuren evtl- etwas darauf wackeln, aber bisher dachte ich, dass das kein große Problem ist.
Ansonsten werden ich mir Mühe geben, dass alle Fotos gut aussehen und nicht nur das erste von drei Bildern.
Viele Grüße
Lagoil
vielen Dank für die Antwort und für das Lob.
Was ich Vorhabe: Ich will keine Regimentbasen herstellen, sondern einzelne Kacheln mit einem Herz aus Eisen. Durch Magnete kann ich die Kacheln schnell austauschen und erhalten so langfristig einen sehr flexiblen Spielplan.
Ebenheit der Kacheln: Man kann Kacheln modellieren bei denen die Steine alle die gleiche Höhe haben. Dafür braucht man eine Vertiefung mit den Kachelmaßen. Bei mir war das 3cm x 3cm x 1cm. Darin lege ich ein Bett aus Fimo, oder irgeneiner anderen aushärtbaren Knetmasse. Darauf setze ich dann die Steine. Wichtig dabei ist, dass die Steine über den oberen Rand herausgucken. Dann nimmt man sich ein Brett und presst die Steinchen runter. Dadurch sind alle Steine auf der gleichen Höhe. Man muss nur nach das rausgequollene Fimo heraus modellieren.
Ich selbst machte das am Anfang so, aber ich fand das nicht natürlich genug.
So bin ich jetzt dazu übergegangen Sand zu nehmen und darauf ein paar Steine auszulegen. Davon nehme ich dann einen Abdruck und fertige eine Gipsfigur an. Diese schleife ich dann auf meine Kachelmaße und kann dann mit dieser Kachel dann einen Gussform für viele weitere Kacheln der Form machen. Mir war schon klar, dass die Figuren evtl- etwas darauf wackeln, aber bisher dachte ich, dass das kein große Problem ist.
Ansonsten werden ich mir Mühe geben, dass alle Fotos gut aussehen und nicht nur das erste von drei Bildern.
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Re: Lagoils Dungeon
Wenn du dir eh die Mühe machst einem Eisenkern in die einzelnen Kacheln einzuarbeiten, kannst du dir doch die dungeontiles aus magnetfolie anfertigen und die kacheln dann variabel darauf setzen. Dann ist alles schön fest und du bleibst flexibel.
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Re: Lagoils Dungeon
Hallo Commissar Caos,
das ist seit Anbeginn meinenes Schaffens der Plan. Statt Magnetfolie nehme ich kleine NeodynMagneten, die ich in Hartchaumplatten einlasse. Ich hoffe, dass ich damit langfristig sehr flexibel spielen kann. Bei meiner Arbeitssgechwindigkeit wird es aber noch lange daueren.
Viele Grüße
Lagoil
das ist seit Anbeginn meinenes Schaffens der Plan. Statt Magnetfolie nehme ich kleine NeodynMagneten, die ich in Hartchaumplatten einlasse. Ich hoffe, dass ich damit langfristig sehr flexibel spielen kann. Bei meiner Arbeitssgechwindigkeit wird es aber noch lange daueren.
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Re: Lagoils Dungeon
Hallo,
beim Spielen mit meinen Kindern im Kies kam mir die Idee eines neuen Hindernisses, das nicht dem üblichen Geröllhaufen gleicht. Ich habe jedenfalls diesen Typ noch nie gesehen:


Viele Grüße
Lagoil
beim Spielen mit meinen Kindern im Kies kam mir die Idee eines neuen Hindernisses, das nicht dem üblichen Geröllhaufen gleicht. Ich habe jedenfalls diesen Typ noch nie gesehen:
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Re: Lagoils Dungeon
Trollmist?
Sieht aber schick aus!
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Re: Lagoils Dungeon
HaHa,
seeeehr lustig.
Das sind natürlich Steinhaufen von Wesen einer längst vergangenen Kultur, die früher in diesem Dungeon lebten.
seeeehr lustig.
Das sind natürlich Steinhaufen von Wesen einer längst vergangenen Kultur, die früher in diesem Dungeon lebten.
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Re: Lagoils Dungeon
na was kommt wohl dabei raus, wenn du als Höhlentroll den ganzen Tag nur Steine lutschen kannst! 
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Re: Lagoils Dungeon
HILFE,
die Mächte des Bösen holten zum üblen Gegenschlag aus und ich muss nun einen Weg finden, wie ich die Geister der Finsternis überlisten kann.
Der Übeltäter ist eine Dose Chaos Black. Ich wollte mit ihr mein neues Spielfeld grundieren. Sie funktionierte nicht mehr, aber es schwabbte noch Farbe darin. Also nahm ich den Dosenöffner und goss den Rest der Farbe über mein Spielfeld aus Styrodur. Da wirkte der Chaos Zauber, die Erde brodelte und Tränen füllten meine Augen. Also das Styrodur brodelte und löste sich auf. Dank der Suchfunktion fand ich auch inzwischen eine Stelle im Forum, in der genau stand, das Sprühlacke und Styrodur eine schlechte Kombination ist.
Jedenfalls habe ich jetzt einige Krater in meinem Spielfeld. Wie kann ich diese wieder auffüllen? Ich würde sie spontan mit Gips zuspachteln, aber ich wollte wenigstens jetzt noch mal fragen, um es nicht noch schlimmer zu machen.
Viele Grüße
Lagoil
die Mächte des Bösen holten zum üblen Gegenschlag aus und ich muss nun einen Weg finden, wie ich die Geister der Finsternis überlisten kann.
Der Übeltäter ist eine Dose Chaos Black. Ich wollte mit ihr mein neues Spielfeld grundieren. Sie funktionierte nicht mehr, aber es schwabbte noch Farbe darin. Also nahm ich den Dosenöffner und goss den Rest der Farbe über mein Spielfeld aus Styrodur. Da wirkte der Chaos Zauber, die Erde brodelte und Tränen füllten meine Augen. Also das Styrodur brodelte und löste sich auf. Dank der Suchfunktion fand ich auch inzwischen eine Stelle im Forum, in der genau stand, das Sprühlacke und Styrodur eine schlechte Kombination ist.
Jedenfalls habe ich jetzt einige Krater in meinem Spielfeld. Wie kann ich diese wieder auffüllen? Ich würde sie spontan mit Gips zuspachteln, aber ich wollte wenigstens jetzt noch mal fragen, um es nicht noch schlimmer zu machen.
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Re: Lagoils Dungeon
Mein Beileid!
Passiert dir bestimmt nicht nochmal.
Nimm spachtelmasse aus dem Baumarkt.
Wenn du die Löcher (mit viel arbeit) sauber ausbessern und nachmodellieren willst, nimm miliput.
Passiert dir bestimmt nicht nochmal.
Nimm spachtelmasse aus dem Baumarkt.
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Re: Lagoils Dungeon
Hallo,
ich habe ein kleines Werk, dass ich gerne mit euch teilen möchte. Ich hoffe es gefällt.


Der Orc stammt aus einer GW Packung mit der Aufschrift "Orc Warrior". Sicherlich gibt es noch viele Stellen an den ich weiterarbeiten müsste. Und auf den riesigen Fotos sieht man natürlich ganz viele schreckliche Details, aber irgendwann reicht es und zum spielen sollte er reichen.
Viele Grüße
Lagoil
ich habe ein kleines Werk, dass ich gerne mit euch teilen möchte. Ich hoffe es gefällt.
Der Orc stammt aus einer GW Packung mit der Aufschrift "Orc Warrior". Sicherlich gibt es noch viele Stellen an den ich weiterarbeiten müsste. Und auf den riesigen Fotos sieht man natürlich ganz viele schreckliche Details, aber irgendwann reicht es und zum spielen sollte er reichen.
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Re: Lagoils Dungeon
Sieht gut aus!
Jupp, der stammt aus der Regimentsbox von GW - Der Hauptteil meiner Ork-Jungz besteht daraus.
Mir persönlich ist der Gute ein wenig zu Grellgrün aber das ist ja bekanntlich Geschmacksache
Dafür sind die Augen einfach nur der Hammer!
Jupp, der stammt aus der Regimentsbox von GW - Der Hauptteil meiner Ork-Jungz besteht daraus.
Mir persönlich ist der Gute ein wenig zu Grellgrün aber das ist ja bekanntlich Geschmacksache
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Re: Lagoils Dungeon
Hallo Xarres,
danke für das nette Lob. Ich bin tatsächlich von den Augen sehr angetan. Da hatte ich Glück und die Figur scheint gut modelliert gewesen zu sein.
Bei der Hautfarbe muss ich mir mal noch andere Orkse anscheuen, es war mien erster, wenn man von einem froschrünen HQ-Ork aus sehr viel früherer Zeit absieht.
Viele Grüße
Lagoil
danke für das nette Lob. Ich bin tatsächlich von den Augen sehr angetan. Da hatte ich Glück und die Figur scheint gut modelliert gewesen zu sein.
Bei der Hautfarbe muss ich mir mal noch andere Orkse anscheuen, es war mien erster, wenn man von einem froschrünen HQ-Ork aus sehr viel früherer Zeit absieht.
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Re: Lagoils Dungeon
Mein Sohn liebt Orks, nur Orkpiraten sind besser als Orks 
Tolle Miniatur!
Tolle Miniatur!
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Re: Lagoils Dungeon
Tolle Miniatur! Sehr schön bemalt. Man sieht, dass du dir viel Mühe gemacht hast. Für meinen Geschmack würd ich ihm noch ein braunes wash verpassen, um die grellen Farben etwas abzudämpfen. Aber das ist Geschmackssache.
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Re: Lagoils Dungeon
Hallo Commissar,
vielen Dank für das Lob. Da nn werde ich mir mal ein paar Washes zulegen und ein gutes Schwarz und ein gutes Weiß brauche ich auch noch. Ich wollte den Ork aber auch bunt halten, weil ich das irgendwie HeroQuest-mäßiger finde. Ansosnten müsste man ja alle Figuren in irgendwelchen Erd- und Schmutzfarben halten und ein paar Edelsteine dürfen bunte Akzente setzen. Von diesem Stil gibt es ja auch viele Figuren, aber ich möchte das nicht für mich übernehmen.
Viele Grüße
Lagoil
vielen Dank für das Lob. Da nn werde ich mir mal ein paar Washes zulegen und ein gutes Schwarz und ein gutes Weiß brauche ich auch noch. Ich wollte den Ork aber auch bunt halten, weil ich das irgendwie HeroQuest-mäßiger finde. Ansosnten müsste man ja alle Figuren in irgendwelchen Erd- und Schmutzfarben halten und ein paar Edelsteine dürfen bunte Akzente setzen. Von diesem Stil gibt es ja auch viele Figuren, aber ich möchte das nicht für mich übernehmen.
Viele Grüße
Lagoil
Sprich keine leeren oder zum Lachen reizende Worte.
Re: Lagoils Dungeon
Den Gedanken hatte ich auch beim Betrachten des Blogs von Com Caos und den (ziemlich coolen) Scharmützel-Spielfeldern. HeroQuest darf ruhig etwas "comic" artiger aussehen und gefällt mir persönlich so auch besser.Lagoil hat geschrieben: 04.11.2017 23:02 Hallo Commissar,
vielen Dank für das Lob. Da nn werde ich mir mal ein paar Washes zulegen und ein gutes Schwarz und ein gutes Weiß brauche ich auch noch. Ich wollte den Ork aber auch bunt halten, weil ich das irgendwie HeroQuest-mäßiger finde. Ansosnten müsste man ja alle Figuren in irgendwelchen Erd- und Schmutzfarben halten und ein paar Edelsteine dürfen bunte Akzente setzen. Von diesem Stil gibt es ja auch viele Figuren, aber ich möchte das nicht für mich übernehmen.
Viele Grüße
Lagoil![]()
Zu den Historischen Scharmützeln wiederrum passt der realistischere Look deutlich besser.
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Re: Lagoils Dungeon
Hm... bitte nicht als Angriff verstehen, ist nur ein allgemeiner Eindruck von mir und ich finde hier NICHTS schlecht was du machst!
Aber:
Irgendwie will das was du vor hast in meinen Augen nicht so richtig zusammen passen - Auf der einen Seite baust du einen "natürlichen" Dungeon, in dem die Farben und der Look realistisch und organisch gehalten sind - Auf der anderen Seite willst du knallig bunte Figuren weil das eher zu HeroQuest passt...
Ich bin mir nicht sicher ob hier ein stimmiges Setting heraus kommt und denke du solltest entweder beim Dungeonbau ein wenig bunter oder bei den Figuren ein wenig düsterer werden, damit das optisch alles besser miteinander harmoniert.
Ist nur eine Befürchtung die ich habe, vielleicht irre ich mich da auch und lasse mich mit dem was da von dir kommt gerne eines besseren belehren und bin Gespannt wie es weiter geht
. Es ist ja immerhin dein Dungeon und deine Figuren - Jeder hat seinen eigenen Stil.
Ich wollte mir die Bilder auf den ersten Seiten deiner Galerie anschauen, doch irgendwie sind alle deine Bilder vor 2017 weg
Aber:
Irgendwie will das was du vor hast in meinen Augen nicht so richtig zusammen passen - Auf der einen Seite baust du einen "natürlichen" Dungeon, in dem die Farben und der Look realistisch und organisch gehalten sind - Auf der anderen Seite willst du knallig bunte Figuren weil das eher zu HeroQuest passt...
Ich bin mir nicht sicher ob hier ein stimmiges Setting heraus kommt und denke du solltest entweder beim Dungeonbau ein wenig bunter oder bei den Figuren ein wenig düsterer werden, damit das optisch alles besser miteinander harmoniert.
Ist nur eine Befürchtung die ich habe, vielleicht irre ich mich da auch und lasse mich mit dem was da von dir kommt gerne eines besseren belehren und bin Gespannt wie es weiter geht
Ich wollte mir die Bilder auf den ersten Seiten deiner Galerie anschauen, doch irgendwie sind alle deine Bilder vor 2017 weg
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Re: Lagoils Dungeon
Hallo,
vielen Dank für eure netten Antworten. Den Blog von Com Caos kenne ich nicht und kann ihn leider auch nicht finden. Und der Hinweis auf meinen Widerspruch zwischen bunt und natur ist ziemlich genial. Der ist mir noch nicht aufgefallen und da muss ich erst mal etwas sinnieren.
Die älteren Fotos waren mal imageshark. Die Firma hat aber ihr Konzept geändert und so gingen die Fotos verloren. Jetzt habe ich die neueren Fotos auf den Webspace meiner Domain hochgeladen und verlinke sie dann direkt. Das geht ganz gut. Es wird erst scheitern, sobald mein Provider Strato etwas ändert. Durch deine Nachfrage steigt natürlich der Ehrgeiz meinen Thread mal zu renovieren.
Viele Grüße
Lagoil
EDIT: Den Blog habe ich inzwischen gefunden.
vielen Dank für eure netten Antworten. Den Blog von Com Caos kenne ich nicht und kann ihn leider auch nicht finden. Und der Hinweis auf meinen Widerspruch zwischen bunt und natur ist ziemlich genial. Der ist mir noch nicht aufgefallen und da muss ich erst mal etwas sinnieren.
Die älteren Fotos waren mal imageshark. Die Firma hat aber ihr Konzept geändert und so gingen die Fotos verloren. Jetzt habe ich die neueren Fotos auf den Webspace meiner Domain hochgeladen und verlinke sie dann direkt. Das geht ganz gut. Es wird erst scheitern, sobald mein Provider Strato etwas ändert. Durch deine Nachfrage steigt natürlich der Ehrgeiz meinen Thread mal zu renovieren.
Viele Grüße
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EDIT: Den Blog habe ich inzwischen gefunden.
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Re: Lagoils Dungeon
So,
euch allen erstmal ein frohes Jahr 2018. Endlich habe ich wieder eine Figur für meinen Dungeon bemahlt. Es ist die Figur "Wood Elf Highborn" von GamesWorkshop. Ich kaufte sie vor zig Jahren im GW Laden in Bremen. Es war der Tag, an dem ich beschloss mich mit HQ wieder ernsthaft zu beschäftigen.
Letztes Jahr begann ich dann mit der Figur. Ich öffnete die Verpackung und betrachtete die Figur genauer. Dabei schmolz der Köcher wie ein Soufle zusammen. Denn in ihm waren vielen Luftblasen direkt unter der Oberfläche. Ich suchte nach weiteren Stellen und hatte bald eine Mondlandschaft. Der Kundenservice von GW war aber durchaus freundlich, indem sie mir GreenStuff schenkten, ohne dass eine Quittung gehabt hätte.
Ich baute die Figur auf und grundierte sie, aber ich hatte keine Vorstellung von einem Farbschema. So machte ich ein Foto von der Figur und mit GIMP konnte ich dann die Verschiedenen Bereiche farbig unterlegen. Die Technik klappte, half mir aber nicht. So ließ ich die Figur ruhen bis mir eine Decke unterkam, die ein orang-türkises Farbschema hatte. Das gefiel mir. Dann hatte ich noch die Eiskönigin Elsa vor Augen und begann das Malen. Ich merkte schnell, dass meine Vorstellungen irgendwie nicht klappten, aber ich wollte nicht mehr aufhören und malte weiter, damit ich endlich diese Figur abharken kann.
Speziell wollte ich Wetblendings üben, bin aber noch nicht sehr weit damit gekommen. Die Kamera war sehr gnädig und viele Stellen sehen auf dem Foto besser aus, als in der Realität, aber ich nahm mir auch viel Zeit für die Fotos und die Bearbeitung (Ich habe aber nicht an den Farben und so rumgespielt.)
Letztendlich habe ich jetzt die Elfe fertig und hoffe, dass irgendwer diesen ungeliebten Alb spielen will. Und mir ist aufgefallen, dass die "great Weapon" wohl viele Probleme im Dungeon machen wird. Ich mag Elfen nicht.
Nun das Foto:

Bei CMON findet ihr die Figur unter
http://www.coolminiornot.com/422156
Ich hoffe, dass deutlich die 5-Punkte-Hürde überspringen werde.
Viele Grüße
Lagoil
euch allen erstmal ein frohes Jahr 2018. Endlich habe ich wieder eine Figur für meinen Dungeon bemahlt. Es ist die Figur "Wood Elf Highborn" von GamesWorkshop. Ich kaufte sie vor zig Jahren im GW Laden in Bremen. Es war der Tag, an dem ich beschloss mich mit HQ wieder ernsthaft zu beschäftigen.
Letztes Jahr begann ich dann mit der Figur. Ich öffnete die Verpackung und betrachtete die Figur genauer. Dabei schmolz der Köcher wie ein Soufle zusammen. Denn in ihm waren vielen Luftblasen direkt unter der Oberfläche. Ich suchte nach weiteren Stellen und hatte bald eine Mondlandschaft. Der Kundenservice von GW war aber durchaus freundlich, indem sie mir GreenStuff schenkten, ohne dass eine Quittung gehabt hätte.
Ich baute die Figur auf und grundierte sie, aber ich hatte keine Vorstellung von einem Farbschema. So machte ich ein Foto von der Figur und mit GIMP konnte ich dann die Verschiedenen Bereiche farbig unterlegen. Die Technik klappte, half mir aber nicht. So ließ ich die Figur ruhen bis mir eine Decke unterkam, die ein orang-türkises Farbschema hatte. Das gefiel mir. Dann hatte ich noch die Eiskönigin Elsa vor Augen und begann das Malen. Ich merkte schnell, dass meine Vorstellungen irgendwie nicht klappten, aber ich wollte nicht mehr aufhören und malte weiter, damit ich endlich diese Figur abharken kann.
Speziell wollte ich Wetblendings üben, bin aber noch nicht sehr weit damit gekommen. Die Kamera war sehr gnädig und viele Stellen sehen auf dem Foto besser aus, als in der Realität, aber ich nahm mir auch viel Zeit für die Fotos und die Bearbeitung (Ich habe aber nicht an den Farben und so rumgespielt.)
Letztendlich habe ich jetzt die Elfe fertig und hoffe, dass irgendwer diesen ungeliebten Alb spielen will. Und mir ist aufgefallen, dass die "great Weapon" wohl viele Probleme im Dungeon machen wird. Ich mag Elfen nicht.
Nun das Foto:

Bei CMON findet ihr die Figur unter
http://www.coolminiornot.com/422156
Ich hoffe, dass deutlich die 5-Punkte-Hürde überspringen werde.
Viele Grüße
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Re: Lagoils Dungeon
Wenn man ganz genau hinschaut, sieht man dass er dich an manchen Stellen geärgert hat.
Ich find ihn trotzdem klasse!
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Re: Lagoils Dungeon
Hallo,
endlich habe ich mir mal Zeit genommen, mir ein FTP-Programm zu installieren, nachdem ich auf xubuntu umgestiegen bin. Und ich komme jetzt endlich recht bequem an meine Datei auf meiner Domain.
Seit einiger Zeit bastel ich an Gussformen für Bodenfliesen, die auch schon fertig sind. Nun bin ich bei den Bemalversuchen und muss mich für ein Farbschema entscheiden.
Hier sind meine ersten Probebemalungen:

Das rote Feld sollte ein Lavafeld werden. Meine Tochter wünscht sich ein Vulkanspiel. Kennt jemand eine gute Anleitung für glühende Felder? Die Bemalungen gefallen mir schon, aber so richtig zünden tun sie nicht. Ich möchte etwas mehr düstere Stimmung. So ein Gruselfaktor wäre schön, etwas Horror wäre angenehm. Es soll eine Höhle des Schrenkens werden, und keine beliebige Keramikabteilung.
Ich bin für Anregungen oder andere Gedanken sehr offen.
Viele liebe Grüße
Lagoil
endlich habe ich mir mal Zeit genommen, mir ein FTP-Programm zu installieren, nachdem ich auf xubuntu umgestiegen bin. Und ich komme jetzt endlich recht bequem an meine Datei auf meiner Domain.
Seit einiger Zeit bastel ich an Gussformen für Bodenfliesen, die auch schon fertig sind. Nun bin ich bei den Bemalversuchen und muss mich für ein Farbschema entscheiden.
Hier sind meine ersten Probebemalungen:
Das rote Feld sollte ein Lavafeld werden. Meine Tochter wünscht sich ein Vulkanspiel. Kennt jemand eine gute Anleitung für glühende Felder? Die Bemalungen gefallen mir schon, aber so richtig zünden tun sie nicht. Ich möchte etwas mehr düstere Stimmung. So ein Gruselfaktor wäre schön, etwas Horror wäre angenehm. Es soll eine Höhle des Schrenkens werden, und keine beliebige Keramikabteilung.
Ich bin für Anregungen oder andere Gedanken sehr offen.
Viele liebe Grüße
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Re: Lagoils Dungeon
Ideen:
Lava: glühende Lava ist teilweise fast weiß/hellgelb glühend und an der fast erkalteten Oberfläche dunkelrot bis schwarz
Gruselfaktor: BLUUUT, Blut und ....... Knochen, blutige Schleifspuren und/oder Fußabdrücke, abgetrennte Füße und Arme.
Ansonsten hätte ich an den Bemalungen nix zu bemängeln - sehen doch ganz ordentlich aus!
Lava: glühende Lava ist teilweise fast weiß/hellgelb glühend und an der fast erkalteten Oberfläche dunkelrot bis schwarz
Gruselfaktor: BLUUUT, Blut und ....... Knochen, blutige Schleifspuren und/oder Fußabdrücke, abgetrennte Füße und Arme.
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Mut und Dummheit sind Zwillinge und werden oft verwechselt!
- knightkrawler
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Re: Lagoils Dungeon
Lava: so wie es ist, aber die erhabenen Flächen noch mir dunkelrot und dann weniger mit einem sehr dunklen Rotbraun trockenbürsten (z.B, Vallejo Hull Red, Und dann nochmal mit einem fastschwarzen Grau schichten und nochmal mit einem helleren, am Besten bläulichem oder grünlichem Grau trockenbürsten.
Wenn Dir das Gelb dann zu wenig grell ist, noch Gelb mit Weiß mischen, extrem verdünnen und dann punktuell reinlaufen lassen.
An jedem dieser Punkte aufhören, wenn's Dir gefällt, Fotos machen und Tips holen.
Wenn Dir das Gelb dann zu wenig grell ist, noch Gelb mit Weiß mischen, extrem verdünnen und dann punktuell reinlaufen lassen.
An jedem dieser Punkte aufhören, wenn's Dir gefällt, Fotos machen und Tips holen.
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Re: Lagoils Dungeon
Danke,
ich werde dass umsetzen.
Liebe Grüße
Lagoil
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Re: Lagoils Dungeon
Hallo,
in der jetzigen Zeit haben wir Gelegenheit schöne Dinge zu machen. Meine Kinder suchten sich das Modell von Wizkids aus. Sie malten die Grundlage und ich vollendete die Details nach ihren Anweisungen. Ich hoffe, es gefällt.

Liebe Grüße
Lagoil
in der jetzigen Zeit haben wir Gelegenheit schöne Dinge zu machen. Meine Kinder suchten sich das Modell von Wizkids aus. Sie malten die Grundlage und ich vollendete die Details nach ihren Anweisungen. Ich hoffe, es gefällt.
Liebe Grüße
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Re: Lagoils Dungeon
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Re: Lagoils Dungeon
Schade mir wird kein einziges der Bilder angezeigt










