Validation: Tränke brauen - Entwurf 1

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Zombie
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Validation: Tränke brauen - Entwurf 1

Beitrag von Zombie »

Liebe Freunde des HeroQuest!

Dieser Thread stellt eine von verschiedenen Regelergänzungen dar, die gemäß folgendem Hintergrund diskutiert und weiter optimiert werden können:

Gemeinsame Regelerweiterung: Validation des "Buches der Bücher"

Der nachfolgende Regelvorschlag wurde vor einiger Zeit im "alten Forum" bereits andiskutiert. Der eigentliche Reiz dieser Regel liegt in dem Sammeln von seltenen Zauberzutaten, die einem gerade nach einem längeren Spielverlauf zu Gute kommen können. Daneben bringen die unterschiedlichsten Ereignisse, die zum Auffinden der Zutaten führen, zusätzliche Atmosphäre ins Spiel...

Der 1. Entwurf ist so einfach wie möglich gehalten:


:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
..........Entwurf 1..........Entwurf 1..........Entwurf 1..........
:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Tränke brauen


Jeder Heroe kann als eine besondere Aktion an einem Alchemistentisch zusätzliche Heiltränke brauen, vorausgesetzt er

...verzichtet während der Zubereitung auf eine andere Aktion.

...befindet sich außerhalb der Reichweite seiner Gegner.

...hat drei unterschiedliche Trankzutaten gesammelt.

Trankzutaten finden sich z.B. beim Durchsuchen von Möbeln. Auch die "Zufälligen Ereignisse" können zum Auffinden diverser Extrakte dienen.

Wird eine Zutat gefunden, notiert sich der Spieler einen entsprechenden Vermerk in den Persönlichkeitspass seines Heroen.

Wurden drei unterschiedliche Zutaten gesammelt, können diese an einem Alchimistentisch in einen Heiltrank gewandelt werden. Der Heiltrank kann bis zu vier verlorene Körperkraftpunkte kurieren lassen.

Es existieren folgende Trankzutaten:

Drachendarmschnecke
Dieser widerliche Parasit nistet sich vornehmlich in größeren Wirten ein und tritt nur selten von alleine ans Tageslicht. Die Zähigkeit dieses Schmarotzers wirkt sich mitunter auch auf die Eigenschaften aus, die ein mit seinem Schleim zubereiteter Trank mit sich bringt.

Alraune
Eine in unmittelbarer Nähe von Todesstätten wachsende Wurzel in menschenähnlicher Form. Der Genuss ihrer Extrakte zieht eine belebende Wirkung nach sich.

Harpien-Feder
Einzelteile aus dem Flügel einer Harpie verleihen nicht nur dem Gebräu eine gewisse Art von Leichtigkeit. Mit Leichtigkeit werden auch heroische Taten vollbracht, nimmt man Tränke zu sich, in denen diese Federn aufgelöst wurden.

Schattenmoos
Ein an sowohl um Holz als auch um Knochen rankendes Nachtschattengewächs. Seine Wirkung ist zuweilen unbekannt. Dennoch handelt es sich hier um eine Zutat, die in diversen Tränken nicht fehlen darf, sollen sie ihre volle Wirkung erzielen.

Basilisk
Bei der einem Hahn ähnlichen Kreatur sind es vor allem die stechenden Augen, die einem Trank die entsprechende Schärfe bringt.

Zentauren-Äpfel
Ein höchst saftige Frucht der besonderen Art, wenn auch ohne Vitamine. Dafür stärkt sie ungemein die Abwehrkraft und weckt was in dir steckt.

Verwunschener Prinz
Ausgepresst ergibt sich aus dem redseligen Reptil der erforderliche Flüssigkeitsanteil für die Herstellung bestimmter Tränke. Sowohl die Innereien als auch die Beine dieser Kröte tun ihr übriges dazu.

Lindwurmlarve
Der Lindwurmlarve sagt man eine gewisse Widerstandskraft gegen Naturgewalten nach. Daher zählt diese Larve als eine Zutat, die einem Zaubertrank gerne beigegeben wird.

Horn eines Einhorns
Das Horn eines Einhorns ist von ausgesprochener Härte. Zu einer Prise Diamantmehl zermahlen und der richtigen Mixtur hinzugegeben, wirkt sich die Härte auch auf ihren Nutznießer aus.
Bild
Abb.: Gruften und Gräber bergen mitunter die verschiedensten Geheimnisse: Lebende Leichen, wertvolle Schätze, aber auch Alraunen sind häufig in unmittelbarer Nähe von Todesstätten zu finden. Denn gerade ein von Leichensäften durchtränkter Boden regt diese Wurzel, der man magische Kräfte nachsagt, zu ihrem Wachstum an. Der Genuss ihrer Extrakte zieht eine belebende Wirkung nach sich. Daher handelt es sich bei der Alraune um eine begehrte Trankzutat


::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Ende des Entwurfes
::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Gruß
Zombie


P.S.: Einwände, Verbesserungsvorschläge oder Ergänzungen sind wie immer gern gesehen...

eine PDF-Version dieses Entwurfes wird in Kürze an "Heroquest.de" gesandt und dort unter "Bibliothek/Die Regeln/Validation" im "Buch der Bücher"-DINA5-Format downloadbar sein... (oder per PN melden und der Entwurf kommt per email...)

Hier der Link zur Sammlung:
Das Buch der Bücher (eine lose Regelblatt-Sammlung)

Bild

Abb.: Ein Auszug aus dem "Buch der Bücher"
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Flint
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Beitrag von Flint »

Finde ich super !

Ein toller Vorschlag, der meine 1/3 Trankzutaten ersetzen wird. War eh nie besonders glücklich damit, weil die Dinger in unterschiedlichen Gruppen verottet sind.

Also werde ich für mich auch alle Zutaten einmal als Schatzkarte umsetzen damit die Häufigkeit des Vorkommens erhöht wird.

Anmerkungen:

Basilisk: Finde ich nicht gut. Finden die einen ganzen Basilisken ? Und woraus besteht der Trank ? Wie wäre ein Fläschchen "Blut des Basilisken"?

Bei Zentaurenäpfel denke ich eher an Pferdeäpfel

Verwunschener Prinz erschliesst sich mir ebenfalls nicht

Horn des Einhorns ist eine schwierige Umschreibung, die Helden wollen am Ende das Horn als magische Waffe benutzen. Besser wäre vielleicht eine Tüte "Einhornspäne" ;)

------------------------

Weiter Vorschläge für Tränke brauen aus der Warhammerwelt:

Lindwurmschuppen:
Die Haut des Lindwurms ist dick mit knochigen Schuppen und mit schwarzen Gift angereichert. In der richtigen Dosierung hat das Gift heilende Wirkung.


Warpsteinpulver:
Der grünlich schimmernde Staub, der aus den Resten des Kometen besteht, wird in der Chaoswüste und in den unterirdischen Städten der Skaven als magische Essenz behandelt. Er ist hochgiftig und führt bei längerem Kontakt zu Mutationen. Der Finder (und Träger) verliert einen Körperkraftpunkt.

Das Fell des Minotaurus
Extrem Widerstandsfähig beinhaltet das Fell die nötige Kraft der Regeneration.

Schwanzfeder des Pegasus
Kraft und Stärke dieses bretonnischen Reittieres übertragen sich auch in sein federnes Gewand.

Der Schleim der Chaosbrut
Eklig riecht es und zersetzend wirkt direkter Kontakt. Abgekocht und mit lindernden Kräutern behandelt, entfaltet der Schleim aber doch einen heilende Wirkung.

Aaaargh-Pilze
Regeln wie bei der Tischdurchsuche

Dryadenborke
Die borkenartige Haut der Dryaden ist voller geheimer und starker Magie. Sie zu erlangen, ist fast unmöglich, ihre Präsenz selten.
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Beitrag von Zombie »

Hallo Flint,

zu Deinen Anmerkungen:


Basilisk:
Ursprünglich war in der Tat das Finden eines kompletten Basilisken gemeint. Der ist ja auch nicht größer als eine Katze und das Besondere sind wirklich seine Augen...ich darf zitieren aus "Faszinierende Welt der Phantasie", Weltbild Verlag:

"...Die Waffen eines Basilisken sind seine Augen und seine Zähne.....Der Blick eines Basilisken tötet Pflanzen und sogar große Bäume und holt Vögel vom Himmel herab..."

Vorschlag:

Basilisk:
Bei der einem Hahn ähnlichen Kreatur sind es vor allem die stechenden Augen und seine rasiermesserscharfen Zähne, die einem Trank die entsprechende Schärfe bringt. Da der Verzehr dieser rohen Körperteile gewisse Gefahren mit sich bringen kann, empfiehlt es sich den kompletten Kopf des Ungeheuers zu zermahlen, bis sich daraus eine sämige Konsistenz ergibt.


Zentaurenäpfel:
Gemeint sind im Grunde wirklich Pferdeäpfel *würg *
Sollte das im Text klarer formuliert werden oder ist die Zutat unpassend? Immerhin findet sich im dem Ravensburger Spiel "Labyrinth der Meister" dieses Exkrement ebenfalls als eine Zauberzutat.

Verwunschener Prinz:
War als eine Anlehnung an das Märchen "Der Froschkönig" gedacht. Da die Kröte allgemein als Heilmittel bekannt ist... ok, vielleicht zu trivial...streichen?

Horn eines Einhorns:
Ja, "Einhornspäne" wäre dann vielleicht besser. Läßt sich auch hervorragend in kleinen Phiolen oder Beuteln in Schränken finden...

Zu Deinen neuen Vorschlägen:

Lindwurmschuppen:
Finde ich gelungener als "Lindwurmlarve". Schlage vor ,Lindwurmlarve dagegen zu streichen.

Warpsteinpulver:
Klingt wirklich schön schaurig. Verstehe ich richtig, dass es trotz seiner Gefahren als Zutat für einen Heiltrank eingesammelt werden kann? Warum eigentlich nicht. Dem unmittelbaren Verlust eines Körperkraftpunktes steht weiterhin die potentiellen Zurückgewinnung von 4 Körperkraftpunkten gegenüber...

Fell des Minotaurus:
Hmm, da es ja nur einen Minotaurus gegeben haben soll, wie kann man dann mehrere Felle finden? Und: So ein ganzes Fell "zu trinken", kann eine ziemlich haarige Angelegenheit sein...
Änderungsvorschlag gesucht!

Schwanzfeder des Pagasus:
Wieso eigentlich Schwanzfeder? Ich dachte bisweilen der Gaul trägt nen normalen "Schweif"?! Wäre Flügelfeder nicht sinniger?

Schleim der Chaosbrut:
Lecker!

Aaaargh-Pilze:
Das Ereignis in der Tischtabelle würde dann ergänzt werden, der Erläuterung als Trankzutat wegen.

Dryadenborke:
Klingt sehr geheimnisvoll, musste erst mal nachschlagen um was es sich hier eigentlich handelt...
Dryaden = Wald- und Baumnymphen bzw. Familie der Nymphen, die sich in Bäume verwandeln kann

Soweit mein Senf dazu, mal sehen was noch so kommt...

Gruß Zombie
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Flint
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Beitrag von Flint »

Wikipedia meint zum Basilisken folgendes:
Der Basilisk (griech. basiliskos = "kleiner König") ist ein mythisches Reptil, das auch als "König der Schlangen" bezeichnet wurde. In mittelalterlichen Tierbüchern werden Basilisken oft als Mischwesen mit dem Oberkörper eines Hahns mit einer Krone und dem Unterleib einer Schlange dargestellt.
Vorschlag:

Bei diesem mysteriösen Wesen sind es vor allem die stechenden Augen...


Bei den Zentaurenäpfeln habe ich mich etwas durch die Beschreibung "saftige Frucht" täuschen lassen. Nein, nein, drinne lassen ist gut, aber besser formulieren. Sowas wie "Die Auscheidungen des..." aber nicht so sachlich :)


Warpsteinpulver:

Keine Ahnung :lol2: ob es als Heiltrankzutat dient, bin mir aber bei Basiliskenaugen auch nicht ganz sicher. Egal, klingt gefährlich und hilft den Helden. Die haben sich bei mir schon ganz anders erniedrigt....

Minotaurus:

In der Warhammerwelt kein Einzelgänger. Gemeint war, einige Haare aus dem Fell des Minotauren

Pegasus,:

Habe mich vom imperialen Greifen ablenken lassen. Natürlich werden Haare aus dem Schweif benutzt.
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Beitrag von Zombie »

Hallo zusammen,

daraus ergibt sich in Teilen neu formuliert:


Basilisk
Bei diesem mysteriösen Reptil, halb Hahn - halb Schlange, sind es vor allem dessen stechenden Augen und die rasiermesserscharfen Zähne, die einem Trank die entsprechende Schärfe bringt. Da der Verzehr dieser rohen Körperteile gewisse Gefahren mit sich bringen kann, empfiehlt es sich den kompletten Kopf des Ungeheuers zu zermahlen, bis sich daraus eine sämige Konsistenz ergibt.

Zentaurenäpfel
Bei diesen Ausscheidungen der Zentauren handelt es sich um
eine höchst saftige Frucht der besonderen Art, wenn auch ohne Vitamine. Dafür stärkt sie ungemein die Abwehrkraft und weckt was in dir steckt.

Verwunschener Prinz
- gestrichen -

Lindwurmlarve
- ersetzt durch Lindwurmschuppen -

Minotaurenfell
Extrem Widerstandsfähig beinhaltet das Fell die nötige Kraft der Regeneration.

Greifenfeder
Kraft und Stärke dieses bretonnischen Reittieres übertragen sich auch in sein federnes Gewand.

Aaaargh-Pilze
Der Genuss dieser Pilze versetzt einen Goblin Fanatic in äußerste Kampfwut. Angeblich führt der Verzehr unbehandelter Aaaargh-Pilze bei Menschen aber zum Wahnsinn. Abgekocht und mit zwei weiteren Zutaten versetzt, sind diese Pilze dennoch manch Zaubertrank dienlich.

Einhornspäne
Das Horn eines Einhorns ist von ausgesprochener Härte. Zu einer Prise Diamantmehl zermahlen und der richtigen Mixtur hinzugegeben, wirkt sich die Härte auch auf ihren Nutznießer aus.


Verbesserungsvorschläge?

Was die Findwahrscheinlichkeit anbelangt

Möbeltabellen:

Schlage vor in jeder Möbeltabelle 5 unterschiedliche Zutaten mit einer Wahrscheinlichkeit von je 4:100 auftreten zu lassen. Die Wahrscheinlichkeit eine Zutat innerhalb eines Möbels zu finden, beträgt damit 20:100 bzw. 1:5

Angenommen es werden pro Spieleabend 15 Möbel durchsucht, werden 3 Zutaten gefunden, die -vorausgesetzt die Helden legen ihre Zutaten zusammen- bereits einem Zaubertrank gleichkommen.

Da die Helden ihre Zutaten vermutlich eher nicht zusammenlegen, sondern jeder Held seine Zutat für sich behält bis drei eigene Zutaten gesammelt sind, bräuchte es theoretisch 4 Spielabende bis jeder der vier Helden einen eigenen Trank brauen kann.

Das halte ich für einigermaßen ausgewogen. Häufiger sollten die Zutaten keinesfalles gefunden werden, da ansonsten schnell der Reiz an den Zutaten verloren geht.

Eher noch sollte man die Findwahrscheinlichkeit weiter einschränken (z.B. weniger Zutaten in der Folterbank oder Sarkophag-Tabelle)

Andere Meinungen?

Gruß Zombie
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Flint
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Beitrag von Flint »

Da hast Du nun etwas verwixelt...:)

Der Pegasus ist ein bretonnisches Reittier, der Greif ein Monster des Imperiums...


Zur Warscheinlichkeit.

Es ist eher nicht zu vermuten, das pro Abend 15 Möbel durchsucht werden, eher 10, es sei denn, man stellt in jeden Raum absichtlich viel rein. Ist aber nicht das Hauptziel des Spieles...
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Xerxes
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Beitrag von Xerxes »

nun habt ihr es beide verkehrt geschrieben.

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bretonnisches
richtig wäre bretonisches mit nur einem "n" :wink:
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Flint
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Beitrag von Flint »

recht hat er :)
Flint Eisenbart, Sohn von Brôn, Sohn des Andurin.

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Zombie
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Beitrag von Zombie »

Hallo miteinander,

so also:

Pegasusfeder
Kraft und Stärke dieses bretonischen Reittieres übertragen sich auch in sein federnes Gewand.

Sollten wir im Gegenzug die Harpienfeder abschaffen?

Was die Findwahrscheinlichkeit anbelangt

Stimmt schon, mehr als durchschnittlich 10 Möbel sehe ich pro Spieleabend eigentlich auch nicht.
15 Möbel könnte man beispielsweise innerhalb zweier Abenteuer aus "Morcars Magier" entdecken. Das setzt schon einen sehr langen Abend voraus.
Wir spielen zZ an der "Schwarzen Garde" und haben innerhalb 6 Stunden exakt 9 Möbel durchsuchen können.

Gehen wir also von 10 Möbeln pro Abend aus, dann ergeben sich bei einer Findwahrscheinlichkeit von 1:5 also 2 Zutaten für die Spielergruppe.

Meinungen? Zu viel, zu wenig?

Theoretisch könnte man das Finden von Trankzutaten stets an eine Intelligenzprobe binden:
Wurde eine Trankzutat gefunden, hat der Heroe eine Intelligenzprobe zu bestehen, um festzustellen, das ihm das Wissen über die Wirkung dieser Trankzutat bekannt ist. Anderenfalls wendet sich der Heroe gelangweilt von dem Fundstück ab.

Durch diesen Zusatz ließe sich die Sammlung möglicher Zutaten innerhalb einer Heldengruppe etwa um die Hälfte reduzieren...

Meinungen hierzu?

Gruß Zombie
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Beitrag von Xerxes »

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Kraft und Stärke dieses bretonischen Reittieres ....
ja jetzt tun mir nicht mehr die augen weh :wink:

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Wurde eine Trankzutat gefunden, hat der Heroe eine Intelligenzprobe zu bestehen, um festzustellen, das ihm das Wissen über die Wirkung dieser Trankzutat bekannt ist. Anderenfalls wendet sich der Heroe gelangweilt von dem Fundstück ab.
find ich gut.
auch wenn wir uns in einer fantasy-welt bewegen. nicht jedem heroen kann es möglich sein, alle zutaten zu kennen.
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Saruman
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Beitrag von Saruman »

Da sind wirklich schöne Ideen dabei.

Aber wirkt sich das (1.) Suchen, (2.) Itellizenztest, (3.) Gucken, wozu ich was wie und warum brauche und (4.) Brauen nicht unheimlich auf den Spielfluss aus? Wird das Spiel nicht fürchtbar langsam?
Flint, du hast extra die Gefechtkarten DESHALB rausgenommen ???

Erbitte Meinung / Erfahrungsbericht... DANKE!!!

:wink:
"Sein Blick durchbohrt Wolken, Schatten, Erde und Fleisch...

HeroQuest goes Mittelerde:

https://www.dropbox.com/sh/vgguuxkg56w0zon/AAB4IWzzpS7xtr5C1of771bAa?dl=0
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Beitrag von Zombie »

Hallo zusammen,

ich habe noch mal gerechnet, ob meine letzte Aussage zur Verknüpfung der Intelligenzprobe richtig ist...

Zur Erinnerung:

Die Intelligenz-Probe gilt als bestanden, wenn mindestens 2 Totenköpfe gewürfelt werden. Gewürfelt wird mit einer Anzahl Kampfwürfel, die der Höhe der Intelligenzpunkte eines Heroen entspricht.

Nach der Wahrscheinlichkeitsberechnung wird eine Intelligenzprobe bestanden...

...von dem Barbaren (2 Intelligenzpunkte) zu 25 % bzw. 1:4
...von dem Zwergen (3 Intelligenzpunkte) zu 50 % bzw. 1:2
...von dem Alben (4 Intelligenzpunkte) zu 69 % bzw. 1:1,45
...von dem Zauberer (6 Intelligenzpunkte) zu 89 % bzw. 1:1,12

Angenommen jeder würde stets gleich viele Trankzutaten in den Möbeln finden, müsste zuvor jedoch noch eine Intelligenzprobe bestehen, um sie wirklich als Trankzutat zu erkennen und einsammeln zu dürfen, dann ergibt sich im Querschnitt:

0,58 % bzw. 1:1,7

Das bedeutet tatsächlich, dass etwas mehr als jede zweite Zutat als solche erkannt und eingesammelt werden würde.

Zu den Fragen Sarumans
Aber wirkt sich das (1.) Suchen, (2.) Itellizenztest, (3.) Gucken, wozu ich was wie und warum brauche und (4.) Brauen nicht unheimlich auf den Spielfluss aus? Wird das Spiel nicht fürchtbar langsam?
zu (1.) Suchen
die Möbelsuchtabellen haben sich bereits seit Einführung der ersten Entwürfe in unserer Spielgruppe bewährt. Bestätigt wurde dies durch weitere Spielberichte anderer Gruppen.

Zu (2.) Intelligenztest
In den Möbelsuchtabellen finden sich einige Ereignisse, die mit dem Bestehen einer Kraft- oder Intelligenzprobe verknüpft sind. Bislang gab es keine Schwierigkeiten hinsichtlich Spielfluss. Im Gegenteil, die Spieler finden es positiv, dass den Intelligenzpunkten mehr Sinn verliehen wird.

Zu (3.) Gucken, wozu ich was wie und wann warum brauche
Die Regel sieht diesen Punkt gar nicht vor. Es braucht lediglich drei unterschiedliche Zutaten für die Herstellung eines Heiltrankes.

Zu (4.) Brauen
Lediglich eine Aktion vor einem Alchimistentisch, dessen Auffinden mit unglaublicher Spannung erwartet wird, sobald die Heroen - am Rande ihrer Kräfte - endlich ihre gesammelten Zutaten gegen den bitter nötigen Heiltrank zu tauschen gedenken.

Es sind übrigens keine Trankzutaten-Karten vorgesehen, die sich als störend auf dem Tisch erweisen. Im Regeltext heißt es:
Wird eine Zutat gefunden, notiert sich der Spieler einen entsprechenden Vermerk in den Persönlichkeitspass seines Heroen.


Aber:

Nichtsdestotrotz ist jede von uns gemeinsam erarbeitete "Validationsregel" nur eine optionale Zusatzregel, deren Spielspass durch Spielen getestet werden muss. Jeder Spielbericht kann zur weiteren Optimierung der Regel führen. (weitere Infos zu diesem Projekt siehe Gemeinsame Regelerweiterung: Validation des "Buches der Bücher")

Gruß Zombie
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Flint
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Beitrag von Flint »

Zombie schrieb:
Theoretisch könnte man das Finden von Trankzutaten stets an eine Intelligenzprobe binden...
Nee, komm, es reicht. Wie wir bereits besprochen haben sind im Dungeon alle Warscheinlichkeiten eh für den ...Eimer...!!!

Mag ja sein, das man statistisch mit 2 W6 mehr 6,7, und 8 würfelt, aber das ist alles Schnickschnack. Wenn es darauf ankommt, den alles entscheidenden finalen Zauber, der das Spiel entscheidet zu zelebrieren, kommt bei mir ein 1er Pasch (Warhammer), Statistik hin oder her.

Das heisst, sie finden eh nur eine max. 2 pro Abend.

Ich finde, wir sollten den Heroen die Sachen lassen und lieber ein Monster mehr reinstellen. Übrigens, kloppe ich lieber fiese und brutal auf Helden, die noch einen Trank haben, als auf potentielle Ex-Helden...

Saruman schrieb:
Flint, du hast extra die Gefechtkarten DESHALB rausgenommen ???

Nein, das ist bei mir ein anderer Weg. HQ ist in seiner Grunform ein recht langweiliges Spiel. Erst durch den Faktor der nicht vorhersagbaren Entwicklung wird es für mich interessant. Letztendlich haben die Möbelsuchtabellen und alles was damit zusammenhängt aus dem Teil erst ein Spiel gemacht. Spruchrollen müssen gefunden werden und werden gebunkert und im richtigen Moment eingesetzt.

Gefechtskarten sind mMn überflüssig und ich habe mit Ihnen lange gespielt. Es geht auch nicht um "...nur die 3 Karten..".

3 Gefechtskarten, 2-3 Waffenkarten, 2 Tränke, 4 Schatzkarten (Immuntrank, u.ä.) 2 Artefakte und 1-3 Zaubersätze, dazu 3 Spruchrollen

Das macht ca 20 Karten pro Spieler, beim Zauberer mehr. Das Gewühle ging mir auf die Nuss. Also hiess es abrüsten. Auf die Gefechtskarten kann ich am besten verzichten, weil sie das Spiel nur kompliziert machen. Es sind einige dabei, die man als Spieler mit Warhammer-Regelerfahrung ganz schön auseinander pflücken kann. War mir zu doof.


Zombie schrieb:
Es sind übrigens keine Trankzutaten-Karten vorgesehen, die sich als störend auf dem Tisch erweisen. Im Regeltext heißt es:
Wird eine Zutat gefunden, notiert sich der Spieler einen entsprechenden Vermerk in den Persönlichkeitspass seines Heroen.
Das werde ich anders machen, ich werde wohl Schatzkarten mit dem Zeug erstellen. Allerdings werden die nicht ausgeteilt , muss ich mal sehen....
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Beitrag von Zombie »

Hallo zusammen,

Flint schrieb:
Mag ja sein, das man statistisch mit 2 W6 mehr 6,7, und 8 würfelt, aber das ist alles Schnickschnack.
Um mögliche Missverständnisse auszuräumen:

Die von dir angedeutete Wahrscheinlichkeitsverteilung deutet auf die "Gauß´sche Glockenkurve", die sich immer dann ergibt, wenn man die Augen der beiden Würfel miteinander addiert. Diese Verteilung existiert in den (validierten) Möbelsuchtabellen (bewusst) nicht !!!
Die Nummer des Ereignisses innerhalb der Möbeltabellen ergibt sich aus unabhängigen Würfen mit zwei Würfeln, von denen einer die Zehnerstelle angibt und der andere die Einerstelle.
Mit anderen Worten: Die Wahrscheinlichkeit eine 1 zu würfeln ist genauso hoch wie die eine 7 zu würfeln.


Flint schrieb weiterhin:
Wie wir bereits besprochen haben sind im Dungeon alle Wahrscheinlichkeiten eh für den ...Eimer...!!!
Auch ich habe häufig den Eindruck, dass mir meine Würfelergebnisse stets mehr Nachteile bringen als es statistisch sein sollte.

Aber es geht mir in diesem Thread darum eine Regel zu entwerfen, die von vornherein mathematisch ausgewogen ist. Was würde es für einen Sinn machen, die Helden mit immer neuen Fundsachen zu überschütten. Der Reiz des Neuen wäre schnell verflogen. Das sollte man - wie hier versucht - möglichst schon in der Entwurfsphase berücksichtigen.

Intelligenzprobe mit Zutat verknüpfen

Wenn ich richtig sehe, gibt es bislang eine Stimme für und eine Stimme gegen die Intelligenzprobe.

Weitere Stimmen?

Das Argument von Xerxes kann ich bislang besser nachvollziehen als jenes von Flint.

Zu Bedenken geben möchte ich aber noch, dass die Intelligenzprobe zu folgendem Phänomen führen könnte:

Die Gruppe wird bemerken, dass es dem Zauberer fast immer gelingt, die Zutat zu erkennen, während der Barbar nur jede vierte Zutat mitnimmt.
Spätestens sobald die Kraftreserven der Gruppe erschöpft sind, wird man sämtliche Möbel nur noch vom Zauberer durchsuchen lassen.

Ich bin mir nicht sicher, ob dieses Argument nicht eher gegen zu häufige Intelligenzproben spricht, denn immerhin jedes fünfte Möbel würde diese Probe erfordern.

Mögliche Abhilfe:

Wenn man die Zutaten zusätzlich noch über Schatzkarten oder "Zufällige Ereignisse" (Mastercards) verteilen würde, könnte man die Findwahrscheinlichkeit in den Möbeln getrost weiter reduzieren.

Gruß Zombie
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Beitrag von Flint »

Da hast Du recht. Es zeichnet sich deutlich die Tendenz ab, das Alchimistentischen und Altaren grundsätzlich ein Barbaren-Durchsuchverbot anhängt.

Ich finde, da der Baba sogar Spruchrollen benutzen darf, könnte er das Zeug ruhig finden.

"Mehr Heiltränke für die armen Helden" :)
Flint Eisenbart, Sohn von Brôn, Sohn des Andurin.

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Beitrag von Zombie »

Hallo Zusammen!

Dennoch möchte ich Xerxes Anmerkung nicht unbedacht lassen:
...auch wenn wir uns in einer fantasy-welt bewegen. nicht jedem heroen kann es möglich sein, alle zutaten zu kennen.
Wie kann es also möglich sein, dass ein Heroe alle Zutaten als solche erkennt?

Vorschlag:

Wie wär´s mit einem Besuch in der Alchemistenschule innerhalb der Stadt ("Zwischen den Herausforderungen") als Grundvoraussetzung?

Kosten so etwa 500 bis 1000 Golddublonen für das Studium.

Wer das Studium nicht besucht, erkennt die Zutaten halt nicht.

Diese Regel würde gleichzeitig den Reiz geben, sein Gold auch über Ausrüstungsteile hinaus für weitere Dinge ausgeben zu können.

Gruß Zombie
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Beitrag von TheManOnTheMoon »

Das Studium finde ich gar nicht so schlecht, könnte man vielleicht sogar noch etwas ausbauen!
S´gäbbd drei Soadde fonn Mänsche: Solsche, wo bis drei zäähle könne unn solsche, wo´s nädd könne.
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Beitrag von Zombie »

Hallo zusammen!

Da fällt mir gerade noch etwas zu ein...

Und zwar kam - als wir vor ca. 2 Jahren bereits über das Thema sprachen - die Frage auf, ob man für das Brauen am Alchemistentisch eine Intelligenzprobe absolvieren sollte.
Die Probe entscheidet sozusagen über den Erfolg der Aktion.
Wird die Probe nicht bestanden, ist der Trank ungenießbar und bleibt ohne Wirkung.

Angenommen, man integriert die Probe an dieser Stelle, wäre natürlich wieder der Zauberer derjenige, der am meisten Tränke produzieren könnte.

Baut man die Idee mit der Alchemistenschule aber weiter aus, würde sich ein Aufbaustudium anbieten, mit dessen Abschluss (nochmal 500 - 1000 Golddublonen) eine Intelligenzprobe überflüssig werden würde...
d.h. wer das Studium absolviert hat, braucht keine Intelligenzprobe während des Brauens mehr zu bestehen.

Außerdem würde auch folgende Schriftrolle (Validation: Die Schriftrollen) an Wert gewinnen, zumindest für diejenigen, die bislang kein Aufbaustudium besucht haben:

Bild

Meinungen?

Gruß Zombie
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Beitrag von Flint »

Gefällt mir nicht so sehr....

Ich würde einfach die 3 Sachen finden lassen und dann am nächsten Alchimistentisch einen 4er KKP-Trank spendieren.

Die Helden freuen sich immer so schön.....

Alles andere ist doch nur Frust, wenn die I-Probe misslingt. Sind dann alle Zutaten weg ?
Flint Eisenbart, Sohn von Brôn, Sohn des Andurin.

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Beitrag von Zombie »

Hallo Zusammen!

Flint schrieb:
gefällt mir nicht so sehr...
Weder das Grund- noch Aufbaustudium?

Grundstudium: Die Kunst gefundene Trankzutaten als Solche zu erkennen
Aufbaustudium: Die Kunst Tränke zu brauen ohne für jeden Versuch eine Intelligenzprobe ablegen zu müssen

Flint schrieb weiter:
Alles andere ist doch nur Frust, wenn die I-Probe misslingt
Logo, aber zu berücksichtigen ist:

Dass es ohne irgendeine "Tränke brauen"-Regel für die Heroen bisher noch viel frustrierender war. Am Ende scheitert eine Herausforderung immer an zu wenig Heiltränken. Wenn wir unsere Heroen zukünftig mit einer "Tränke brauen"-Regel beglücken, dann sollten wir sie nicht gleich wieder mit 1000 Phiolen überschütten, die wie im Schlaraffenland vom Baum fallen. Besser ist es, getreu dem Motto vorzugehen: "Die Hoffnung stirbt zuletzt!" Selbst wenn unsere Freunde am Alchemistentisch eine Intelligenzprobe verreißen (und dabei die drei Zutaten verlieren), dann werden sie sich beim nächsten Mal um so mehr für das Aufbaustudium interessieren. Das bringt einen zusätzlichen Reiz in das Spiel, eigentlich ohne Aufwand.

Denkt gut darüber nach!

Um in dieser Fragestellung "Alchemistenschule: ja oder nein" einen Schritt weiter zu kommen, sollten wir gemäß bewährtem Mehrheitsprinzip abstimmen.
Dabei spielt es wie immer keine Rolle, ob jemand zukünftig nach dieser Regel spielt. Es geht bei der Validation wie immer nur um die Niederschrift einer optionalen Zusatzregel, wie sie von der HeroQuest-Gemeinde mehrheitlich gespielt werden würde.

Also, meine Bitte wäre an alle, die diesen Thread verfolgen, nur eine kurze Stimme abzugeben...

Mir liegt diese Frage deshalb so am Herzen, weil wir unbedingt einen 2.Entwurf dieser Regel brauchen, mit dem dann sämtliche Möbeltabellen und Sonstiges überarbeitet werden kann.

Danke und Gruß
Zombie
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Beitrag von Kyle_Nemesis »

Hallo erstmal...

Was würdet ihr denn davon halten wenn man die Zutaten grundsätzlich erst erkennt wenn man einen Alchemistenkurs, den es in Mehreren Stufen gibt, besucht hat. Dann wird mit einem W6 gewürfelt und bei z.B. 1 und 2 (Stufe 1) erkennt man die Zutat. So kann man durch mehrfaches besuchen der Alchemistenschule die Wahrscheinlichkeit erhöhen, etwas zu finden. Die Intelligenzprobe würde ich dann nur beim Brauen des Trankes benutzen, dass man nicht zu viele drinnen hat (4 Intelligenzproben für einen Trank).

Ausserdem finde ich, dass es, wenn man eh nur 3 unterschiedliche Zutaten braucht nicht unbedingt so viele davon geben muss.

Grüße

Nem
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Beitrag von Zombie »

Hallo Kyle_Nemesis,

Erstmal willkommen hier im Forum und vielen Dank für Deine Antwort zu solch einer späten Stunde!

Mehrere Stufen:

Ich glaube, wenn man zu viele Stufen einführt, wird´s insofern wieder zu kompliziert, da man jedes Mal, wenn man eine Trankzutat findet, sich erneut zu fragen anfängt: Auf welcher Stufe befinde ich mich momentan und was muss ich nun noch mal würfeln, um die Zutat als Trankzutat zu erkennen. Bin mir nicht sicher, ob das nicht eher zu einer Spielverzögerung führt.

Wenn man es bei einem "einfachen Grundstudium" belässt, nach dem ein Heroe in der Lage sein wird, zukünftig alle Zutaten zu erkennen, wäre das die simpelste Lösung.
Ohne Grundstudium wird man einfach keine der Zutaten erkennen. I-Proben sind nicht vorgesehen, da man anfangs nur noch den Zauberer jedes Möbel durchsuchen lassen würde.

Am Alchemistentisch:

Ziel des "Aufbaustudiums" sollte es dann sein, von der für das eigentliche Brauen erforderlichen I-Probe abzukommen, da ansonsten ständig der Zauberer am Brauen sein würde.

Anzahl Zutaten:

Dein Einwand zu der Menge an vorhandener Zutaten ist richtig. Vielleicht sollten wir uns auf eine maximale Anzahl einigen.

BISHERIGES ABSTIMMUNGSERGEBNIS:

Ich interpretiere Deinen Beitrag derart, dass Du zumindest für das vorgeschlagene "Grundstudium" (was deiner Meinung nach sogar komplexer sein dürfte) wärst, nicht aber für das "Aufbaustudium". Sehe ich das richtig?

Gruß Zombie
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Flint
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Beitrag von Flint »

Flints Stimme:

Alles abgelehnt, mir viiiel zu kompliziert. Ich will den Helden eine Freude machen und dieser Studienkram ist zu langwierig (und zu teuer). Ich habe häufig wechselnde Gruppen/Partner, das kann ja keiner je behalten.

Also, Zutaten finden und brauen. Aus !!
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Beitrag von Kyle_Nemesis »

Ne das ist schon OK so mit dem Aufbaustudium, hatte das falsch verstanden. Das würde dann heissen, wenn ich 1000 bis 2000 GM bezahle kann ich immer Zutaten finden und direkt ohne IP einen Trank brauen.
Dann wäre aber noch die Frage, was bringt einem das dann noch eine Figur wie den Druiden oder den Priester von Heroquest.de zu spielen, weil die doch eh meist die Heiltrankversorger sind. Oder ist diese Regel nur als Erweiterung wenn man mit original Figuren spielt gedacht?

btw Wie spielt ihr denn eigentlich immer nur 4 Heroen oder kann da auch mal einer oder 2 mehr dabei sein?
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Beitrag von TheManOnTheMoon »

Ich glaub auch eher, wenn dein Herone 1000 GM hat, dass er sich eine bessere Waffe käuft, oder einfach gleich im Tränkeshop einen Trank käuft!

Schliesse mich da Flint an!

Kyle_Nemesis@: Du kannst auch mit 3, 5 oder 6 Helden spielen, wobei du beachten must, um so mehr Helden, um so länger dauert das Spiel. 4 Heronen sind sehr gut, mit 5 läst es sich auch noch gut spielen, aber ab 6 Heronen dauert es schon länger, bis man wieder dran kommt und wenn ihr ohne Rassel spielt, steht ja fast kein Monster mehr auf dem Feld, bis der Master an der Reihe ist!
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Beitrag von Zombie »

Hallo Zusammen,

auf die Frage von Kyle_Nemesis:

Priester und Druide von Heroquest.de

Alle Validationsregeln setzen normalerweise auf die Standardregeln auf. Ich sehe allerdings keine Schwierigkeiten, die zwischen den beiden (neuen Helden-) Figuren und der "Tränke brauen"-Regel auftreten könnten. Für mich hätten beide Charaktere von Natur aus bereits die beiden Examen in der Tasche.


Auf die Hinweise von Flint und TheManOnTheMoon:

Höhe der Studiengebühren

Was die Kosten für die Alchemistenschule anbelangt, waren die 500-1000 Golddublonen ebenfalls ein zur Diskussion stehender Vorschlag.
Sicher kauft man sich für das Gold eher eine vernünftige Ausrüstung. Wär eigentlich schade, wenn die "Tränke brauen"-Regel erst zum Einsatz käme, nachdem sich ein Heroe mit Kettenhemd und sonstigem komplett ausstaffiert hat.

Der Hinweis mit dem Tränke-Shop dient vielleicht als Benchmark zur Ermittlung annehmbarer "Studiengebühren". Theoretisch kann ein Heroe sein Gold für hochwertige Tränke wie z.B. den Erfrischungstrank für 700 Golddublonen verschleudern (Heilung aller KK- und I-Punkte).

Wäre ich ein Heroen-Spieler, voll ausgerüstet und hätte genau 700 Golddublonen übrig (was verdammt schwer zu erarbeiten ist), dann würde ich mir mit Blick auf die nächste Herausforderung vermutlich eher diesen Trank zulegen als für das Gold zur Schule zu gehen. D.h das Studium sollte schon günstiger sein.

Unter Berücksichtigung der oben beschriebenen Gedankengänge wäre dann wohl eher eine Gebühr von 200-300 Golddublonen für das Grundstudium und gleiche Summe für das Aufbaustudium ein sinniger Vorschlag.


Langwierigkeit der Regel

Zwischen den Herausforderungen bräuchte man lediglich eine Notiz (oder Kreuz) entsprechend des absolvierten Studiums in den Persönlichkeitspass einzutragen:

z.B.:

"Braumeister-Vordiplom: Erkennen von Zutaten"
und
"Braumeisterbrief: Braukunst - Keine Sache der Intelligenz"

Die Namensgebung von Grund- und Aufbaustudium sollte für die Heroen nach einmaliger Erklärung des Spielleiters einprägsam genug sein.

Alles Weitere ergäbe sich dann durch die entsprechende Formulierung der Ereignisse, wie sie zB in den Möbeltabellen vorkommen können:
...findest Du einen stinkende Drachendarmschnecke, die Du als eine Trankzutat erkennst, sofern du im Besitz eines Braumeister-Vordiploms bist...anderenfalls schmeißt du die fette Schnecke gegen die Wand, an der sie wortlos zerplatzt...


BISHERIGES ABSTIMMUNGSERGEBNIS

Für die Alchemistenschule: 1 Stimme (Nem)
Gegen die Alchemistenschule: 2 Stimmen (Flinty und TMOTM)

Ein paar mehr Stimmen wären schon gut, um diese Regel zu festigen.


Gruß Zombie
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Beitrag von Zombie »

Hallo Zusammen,

um auf die Frage von Kyle_Nemesis zurückzukommen, ob man die vorgeschlagenen Zutaten nicht auf eine maximale Anzahl begrenzen sollte...

Vorschlag: max. 9

Andere Meinungen?

Gruß Zombie
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Beitrag von TheManOnTheMoon »

Ich meine da es eh wurst ist, welche 3 Käuter man hat, spielt es doch eigentlich keine Rolle wie viele es gibt!

Um so mehr, um so mehr Arbeit beim Ausarbeiten!
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Flint
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Beitrag von Flint »

Sehe ich wie TMOTM.

9 ist aber durchaus ok (wobei 3 reichen würden...:))
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Beitrag von Zombie »

Hallo Zusammen,

ok, da bislang die Mehrheit der Ansicht ist, dass eine Begrenzung der Anzahl an Trankzutaten nicht unbedingt Not tut, würden alle bislang vorgeschlagenen Zutaten auch ihren Weg in den nächsten Entwurf finden. Hier zusammenfassend eine Liste der Zutaten unter Berücksichtung aller angesprochenen Korrekturen (weitere Verbesserungsvorschläge sind willkommen):


Drachendarmschnecke
Dieser widerliche Parasit nistet sich vornehmlich in größeren Wirten ein und tritt nur selten von alleine ans Tageslicht. Die Zähigkeit dieses Schmarotzers wirkt sich mitunter auch auf die Eigenschaften aus, die ein mit seinem Schleim zubereiteter Trank mit sich bringt.

Alraune
Eine in unmittelbarer Nähe von Todesstätten wachsende Wurzel in menschenähnlicher Form. Der Genuss ihrer Extrakte zieht eine belebende Wirkung nach sich.

Harpien-Feder
Einzelteile aus dem Flügel einer Harpie verleihen nicht nur dem Gebräu eine gewisse Art von Leichtigkeit. Mit Leichtigkeit werden auch heroische Taten vollbracht, nimmt man Tränke zu sich, in denen diese Federn aufgelöst wurden.

Schattenmoos
Ein an sowohl um Holz als auch um Knochen rankendes Nachtschattengewächs. Seine Wirkung ist zuweilen unbekannt. Dennoch handelt es sich hier um eine Zutat, die in diversen Tränken nicht fehlen darf, sollen sie ihre volle Wirkung erzielen.

Basilisk
Bei diesem mysteriösen Reptil, halb Hahn - halb Schlange, sind es vor allem dessen stechenden Augen und die rasiermesserscharfen Zähne, die einem Trank die entsprechende Schärfe bringt. Da der Verzehr dieser rohen Körperteile gewisse Gefahren mit sich bringen kann, empfiehlt es sich den kompletten Kopf des Ungeheuers zu zermahlen, bis sich daraus eine sämige Konsistenz ergibt.

Zentaurenäpfel
Bei diesen Ausscheidungen der Zentauren handelt es sich um eine höchst saftige Frucht der besonderen Art, wenn auch ohne Vitamine. Dafür stärkt sie ungemein die Abwehrkraft und weckt was in dir steckt.

Einhornspäne
Das Horn eines Einhorns ist von ausgesprochener Härte. Zu einer Prise Diamantmehl zermahlen und der richtigen Mixtur hinzugegeben, wirkt sich die Härte auch auf ihren Nutznießer aus.

Lindwurmschuppen
Die Haut des Lindwurms ist dick mit knochigen Schuppen und mit schwarzen Gift angereichert. In der richtigen Dosierung hat das Gift heilende Wirkung.

Warpsteinpulver
Der grünlich schimmernde Staub, der aus den Resten des Kometen besteht, wird in der Chaoswüste und in den unterirdischen Städten der Skaven als magische Essenz behandelt. Er ist hochgiftig und führt bei längerem Kontakt zu Mutationen. Der Finder (und Träger) verliert einen Körperkraftpunkt.

Minotaurenfell
Extrem Widerstandsfähig beinhaltet das Fell die nötige Kraft der Regeneration.

Pegasusfeder
Kraft und Stärke dieses bretonischen Reittieres übertragen sich auch in sein federnes Gewand.

Der Schleim der Chaosbrut
Eklig riecht es und zersetzend wirkt direkter Kontakt. Abgekocht und mit lindernden Kräutern behandelt, entfaltet der Schleim aber doch einen heilende Wirkung.

Aaaargh-Pilze
Der Genuss dieser Pilze versetzt einen Goblin Fanatic in äußerste Kampfwut. Angeblich führt der Verzehr unbehandelter Aaaargh-Pilze bei Menschen aber zum Wahnsinn. Abgekocht und mit zwei weiteren Zutaten versetzt, sind diese Pilze dennoch manch Zaubertrank dienlich.

Dryadenborke
Die borkenartige Haut der Dryaden ist voller geheimer und starker Magie. Sie zu erlangen, ist fast unmöglich, ihre Präsenz selten.

Gruß Zombie

P.S. : Hat jemand zufällig das eine oder andere passende Bild zu den Dingen? Es ist vorgesehen, den einen oder anderen Gegenstand auch als "Zufälliges Ereignis" (siehe Thread "Validation: Zufällige Ereignisse") auftauchen zu lassen...
Scipione
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Beitrag von Scipione »

*Sich auchmal zu Wort meldet*

Also:

Studium zum erkennen ist schon eine nette Idee. Allerdings find ich die Kosten auch zu hoch. Würde man jedoch die Kosten drastisch senken, ist das Studium wieder ziemlich Sinnfrei ;D Deswegen dagegen.

Zum Thema Intelligenzprobe:

Erstmal eine Frage an euch: Wie oft kommt es vor das Helden solche Proben vermasseln ?

Also ich weiss ja nicht ob meine da so nen heftiges Würfeglück haben oder wie das bei euch so ist. Proben erziehlen bei mir wenig Wirkung und werden zu 90% bestanden ....
Aber mal ganz abgesehen von dem Problem das ich mit Probe hab finde ich es auch etwas fad immer nur KK oder Int Probem würfeln zu lassen.

Alternativ gäbe es hierzu mal eine Abwechslung, welche aber nicht ganz unkompliziert wäre. zB eine Würfeltabelle die per W6 Zufall Ergebnisse produziert

Nur mal so als Beispiel eingetippt:

1: Trank erfolgreich hergestellt
2: Überhitzung: Durch überhitzung hat der Trank an Wirkung verloren (nur 50% seiner Ursprünglichen Kraft, zB 2 KK statt 4 bei einem Heiltrank oder weniger Runden bei Geschwindigkeitstrank etc..)
3: Unterkühlung:Zuwenig wärme führt dazu, dass sich die Zutaten in eine zähe Paste verwandeln 25% der Ursprünglichen Kraft
4: Trank erfolgreich hergestellt
5: Explosion: Unachtsame Zusammenmischung verschiedener Substanzen mit zuviel Hitze verursacht eine Explosion. Der Held verliert 1kk und die Zutaten sind verloren (Ausserdem ist der Tisch in diesem Abenteuer nichtmehr zu gebrauchen)
6: Überragende Braukunst: Durch geniale Braufertigkeiten gelingt es dem Helden noch mehr Kraft aus dem Trank zu holen 125% der ursprünglichen Kraft


kann man natürlich alternativ auch mit W10 oder mehr würfeln wenn euch die entsprechenden Reaktionen einfallen ;D
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Beitrag von Fudell »

also die idee find ich mal gut ^^ weil diese ganzen proben verkomplizieren das SPiel meiner meinung nach und sowas ist rel. einfach nur merken finde ich.
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Beitrag von TheManOnTheMoon »

Ich würde dennoch die IP da mit einbauen!

Z.B. die Anzahl der Würfe erhöhen. so darf z.B der Barbar nur ein mal würfel. Zwerg und Alb zwei mal und auberer drei mal!

Wobei ich dann die Liste auf einen W10 oder W12 erweitern würde!
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Zombie
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Beitrag von Zombie »

Liebe Freunde des HeroQuest!

Scipione schrieb:
Zum Thema Intelligenzprobe

Erstmal eine Frage an euch: Wie oft kommt es vor das Helden solche Proben vermasseln ?
Zur Erinnerung:

Die Intelligenz-Probe gilt als bestanden, wenn mindestens 2 Totenköpfe gewürfelt werden. Gewürfelt wird mit einer Anzahl Kampfwürfel, die der Höhe der Intelligenzpunkte eines Heroen entspricht.

Nach der Wahrscheinlichkeitsberechnung wird eine Intelligenzprobe bestanden...

...von dem Barbaren (2 Intelligenzpunkte) zu 25 % bzw. 1:4
...von dem Zwergen (3 Intelligenzpunkte) zu 50 % bzw. 1:2
...von dem Alben (4 Intelligenzpunkte) zu 69 % bzw. 1:1,45
...von dem Zauberer (6 Intelligenzpunkte) zu 89 % bzw. 1:1,12

(Kraftproben werden häufiger bestanden, weil im Vergleich zur Intelligenzprobe meistens mehr Körperkraftpunkte vorhanden sind als Intelligenzpunkte)


Experimentier-Tabelle

Halte Scipiones Vorschlag auch für eine prima Alternative zur I-Probe am Alchemistentisch.
Hat jemand noch tolle Vorschläge, um welche Ereignisse sich die Tabelle erweitern ließe?


Gruß Zombie
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Beitrag von Magnus »

@ Zombie:

Ich gehe davon aus, dass sich hauptsächlich der Magier mit Tränke brauen beschäftigt. Unterstellt man dies, hat doch Scipione recht, dass eine Intelligenzprobe keine echte Hürde darstellt.

Ich kann mir beim besten Willen keinen Barbar oder Zwerg vorstellen, der Tränke braut (beim Zwergen evt. wenn es sich um Bier oder Schnaps handelt :wink: )
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Beitrag von Scipione »

Wenn man es verkomplizieren will, dann kann man auch mehrere Tabellen basiert auf INT erstellen, dann hat man beides drin, eine Tabelle und einen Bezug zur INT.

zB:

Bei INT=1-2 Nehme Tabelle NR.1, auf welcher wesentlich mehr negativ effekte dabei sind (Oder auch tolpatschige Sachen wie "Schmeisst das Glas runter" etc...)

Bei INT=3-4 Nehme Tabelle NR.2 usw...

Währen dann so 3-4 Tabellen, jenachdem wie genau man es differenziert.
Ist aber natürlich wieder aufwendiger und somit auch wieder Geschmackssache
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Beitrag von Zombie »

Liebe Freunde des HeroQuest!


Magnus schrieb:
Ich gehe davon aus, dass sich hauptsächlich der Magier mit Tränke brauen beschäftigt. Unterstellt man dies, hat doch Scipione recht, dass eine Intelligenzprobe keine echte Hürde darstellt.
Stimmt, die Heroen würden immer den alten Zauberer vorschicken...
Das wäre einerseits öde für die anderen Hereoen, aber andererseits ein Grund mehr, sich als Spieler eher für die Figur des Zauberers zu entscheiden.
Aber wenn der dann doch so gut wie jede I-Probe am Alchemistentisch besteht, könnt man sie dann tatsächlich ganz sein lassen, hmmmm....

Scipione schlug vor:
Wenn man es verkomplizieren will, dann kann man auch mehrere Tabellen basiert auf INT erstellen, dann hat man beides drin, eine Tabelle und einen Bezug zur INT...
Klingt ziemlich überlegt, aber tja, ich fürchte das dies dann doch tatsächlich zu kompliziert wird...


Zombie fasst zusammen:

Also, es geht vermutlich in Richtung Experimentier-Tabelle. Die Intelligenzprobe könnte man ja auch Spaßeshalber in einem der möglichen Ereignisse mit einbauen.

Oder man macht´s ganz ohne die Tabelle. Dann klappt das Brauen praktisch immer. Einfach, aber etwas fad, oder?

Gruß Zombie
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Beitrag von Magnus »

Zombie hat geschrieben: Zombie fasst zusammen:

Also, es geht vermutlich in Richtung Experimentier-Tabelle. Die Intelligenzprobe könnte man ja auch Spaßeshalber in einem der möglichen Ereignisse mit einbauen.

Oder man macht´s ganz ohne die Tabelle. Dann klappt das Brauen praktisch immer. Einfach, aber etwas fad, oder?

Gruß Zombie
Ganz ohne Tabelle ist etwas fad. Ich tendiere zu einer Experimentier-Tabelle ohne Intelligenzprobe.
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Beitrag von Magnus »

@ Zombie und alle anderen:

Ist eigentlich schon mal darüber diskutiert worden, ob sich aus den absolut verschiedenartigen Zutaten auch andere Tränke als Heiltränke mischen lassen?

Ist doch irgendwie unlogisch, wenn drei Zutaten, die beliebig kombiniert bzw. ersetzt werden können, immer einen Heiltrank ergeben.
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Beitrag von Fudell »

oder man baut eine intelligents und Körperkraft probe ein. I-Probe damit der die zutaten richtig zusammen schmeißt und K-Probe damit er von den Dämpfen nicht in Ohnmacht fällt. Oder den Mörser hochheben kann oder so ^^

aber magnus muss ich einerseits zustimmen, dass man zwar viele verschiedene tränke brauen sollen könnte, aber es wäre sicherlich kompliziert und sehr mühseelig dann immer die drei richtigen zutaten zu finden. Daher möchte ich gerne den Vorschlag erweitern und sagen, dass man 2 bestimmte Grundsubstanzen hat und die 3. ist ausschlaggebend für das was man Braut ^^
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Beitrag von Scipione »

Wenn du mit Zutaten anfange willst... bräuchte man dann immer rezepturkarten wie was zusammengesetzt ist...

Grunszutaten wären Wasser, Kohle als Basis.. aber wenn man in die RIchtung geht dann wirds wirklich kompliziert ;D
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Beitrag von Magnus »

Scipione hat geschrieben:Wenn du mit Zutaten anfange willst... bräuchte man dann immer rezepturkarten wie was zusammengesetzt ist...
So stell ich mir das vor. Ich geb zu, dass man eine Tabelle bräuchte. Aber bei den ganzen Möbelsuchtabellen kommt es auf eine mehr auch nicht darauf an. Und überlegt mal, wieviel Kombination sich bei nur fünf verschiedenen Zutaten ergeben...
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Beitrag von Scipione »

Prinzipell find ich das ja auch gut ;D
Ich werde das ma mit meiner HQ Runde besprechen und dann mal sehen.

Aber ich vermute den meisten hier wird das zu viel
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Beitrag von Fudell »

naja mir nicht, aber meine runde schon ^^ naja da muss es doch irgendein cooles mittelding geben
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Beitrag von Scipione »

Naja, also:

Um das ganze zu vereinfachen und eine INT Probe mitreinzupacken damit alle happy sind könnte man das ca so machen:
  • I) Heroe würfelt eine INT Probe:
    a) Vermasselt -> Heroe denkt nicht dran das er da nun tränke brauen könnte und rennt vorbei
    b) Er darf die Tabelle auswürfeln

    II--- Komplizierte Version) Heroe hat als Standardzutaten: Wasser und eine Kerze (Kann man finden und auch NPC kaufen). Für jede Trankzutat gibts dann ne extra Tabelle mit verschiedenen Ereignissen

    II-- Einfache Version) Heroe braucht halt 3 Zutaten und es gibt ne Tabelle mit 66 Ereignissen die dann die Abwechslung bringt. (Wobei das etwas schade wäre, da es dann ja keine Rolle spielt wie Toll und Selten die ein oder andere Zutat ist)

    II-- Misch Version) Heroe braucht 3 Zutaten, jedoch bestimmen 3 oder 4 seltene Zutaten auf welcher Tabelle er würfelt und welche Tranksorten rauskommen können (Halt dann 4 Tabellen mit sagen wir 20 Ereignissen oder so)

    III-- Der Heroe hat seinen Trank (oder auch ned ;D je nach Ereignis) und kann (Falls der Tisch noch funktionsfähig ist und er noch genug Zutaten hat) auf kosten einer weiteren Aktion nochmal einen Trank brauen (Keine erneute INT Probe, somit haben auch andere Klassen einen ansporn mal Alchi zu testen)
Also das wär zumindest mal meine Idee
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Beitrag von Zombie »

Liebe Freunde des HeroQuest!

Warum so viele unterschiedliche Zutaten immer nur den einen Heiltrank ergeben?
Rein wissenschaftlich gesehen handelt es sich eigentlich immer nur um genau 3 Essenzen, die eben in verschiedenen Zutaten vorhanden sein können, aber nur unter einem Elektronenmikroskop auseinander zu halten sind...

Also, hier ein Vorschlag, der die bisherigen Ideen irgendwie zusammenfasst:

Experimentier-Tabelle:
  • 1
  • Du Schlampe! Die unachtsame Zusammenmischung verschiedener Substanzen mit zuviel Hitze verursacht eine Explosion. Die Zutaten kleben nun an der Wand und du liegst auf dem Boden, begraben unter dem umgestürzten, schweren Alchemistentisch. Bestehe eine Kraftprobe, um dich zu befreien. Anderenfalls gelingt dir die Befreiungsaktion nur unter dem Verlust eines Körperkraftpunktes.
  • 2
  • Nachdem du die Zutaten miteinander vermengt hast, fällt dir die für den Zaubertrank ungewöhnliche Färbung auf. Vermutlich ist eine der Substanzen schlecht gewesen. Du beschließt, kein Risiko einzugehen und schüttest das Gebräu in einen alten Blechkübel, der sich kurze Zeit später mit zischendem Geräusch zu einem gleißenden Metallklumpen verformt.
  • 3
  • Verdammt nochmal! In welcher Reihenfolge musste man die Zutaten nun eigentlich miteinander mischen? Eine erfolgreiche Intelligenzprobe hilft dir, dich wieder daran zu erinnern, damit die Aktion erfolgreich endet. Anderenfalls verwandelt sich das Gemisch in eine zähe Paste, die du bestenfalls zum Stiefelputzen nutzen kannst.
  • 4-6
  • Die Herstellung eines Trankes aus diesen Zutaten gelingt dir leider nur, wenn du zwischen den Herausforderungen das Braumeister-Studium absolviert hast. Wenn kein Braumeister-Studium absolviert wurde, macht nur der Versuch kluch. Würfel noch einmal auf die Experimentier-Tabelle.
  • 7-9
  • Zufrieden blickst du in die flüssige Lösung, die da vor dir in dem Tiegel auf der Kochstelle vor sich hinblubbert. Das Gesöff wurde nach Original-Rezeptur gebraut und bereichert dich um die Füllung einer Phiole.
  • 10
  • Heureka! Der Tiegel kocht ja gleich über! Die sich aus den Zutaten ergebende Menge Flüssigkeit reicht für 2 Phiolen. Teile die Menge mit einem Bedürftigen.

    Wie gefällt´s? Verbesserungen und ehrliche Meinungen ausdrücklich erwünscht!


Gruß Zombie
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Beitrag von Scipione »

Achja und btw. Wir bauchen ne neue Ausrüstungskarte: Kräuterbeutel

OHNE: Jede Zutat ein Rucksackplatz
MIT: Ein Platz im Rucksack in dem alle Sachen verstaut werden.
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Beitrag von Zombie »

Upps, um 23:08 haben Scipione und Zombie jeweils unabhängig voneinander einen Vorschlag gemacht, die beinahe in die gleiche Richtung gehen...wahnsinn!
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Beitrag von Fudell »

also die experimentiertabelle find ich übersichtlich ^^ meiner meinung kann man die so lassen ^^
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Beitrag von Scipione »

Was dem einen zu komliziert, dem anderen zu langweilig ;D

Nix gegen deine Tabelle Zombie, aber das is mal mehr als nur die einfachste der einfachsten Versionen.

So find ich das zu spannungslos
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Beitrag von Zombie »

Die Tabelle enthält eigentlich von jedem etwas...

An welcher Stelle soll´s spannender gemacht werden?

Wie gesagt, Verbesserungen sind ausdrücklich erwünscht.

[B}Gruß Zombie[/B]
Scipione
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Beitrag von Scipione »

Naja... wie gesagt.. man kann X viele Zutaten finden und dann nur eine kleine Tabelle?

Warum dann überhaupts soviele Zutatenarten ...
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Zombie
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Beitrag von Zombie »

Wissenschaftliche Erklärung siehe oben...

Natürlich kann man aber auch die Anzahl der Zutaten verringern...

Vielleicht sollte man darüber abstimmen... ich überleg mir mal was....

Gruß Zombie
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Beitrag von Kyle_Nemesis »

Also ich finde die Misch Version von Scipione net schlecht. und die Experimentiertabelle kann man dann ja auch einfliesen lassen.
Vor allem finde ich den Kräuterbeutel gut, da in meiner Runde eh ein Druide dabei ist und der den bei mir automatisch hat. Man könnte ja die Zutaten auch etwas auf die Kräuter dieses Druiden abstimmen oder dass man wenn der Druide mitspielt von diesem die Zutaten bekommen kann die die Unterschiedlichen Trankarten bestimmen und man selbst nur die Grundzutatan finden kann.
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Beitrag von Scipione »

Zombie hat geschrieben:Wissenschaftliche Erklärung siehe oben...

Natürlich kann man aber auch die Anzahl der Zutaten verringern...

Vielleicht sollte man darüber abstimmen... ich überleg mir mal was....

Gruß Zombie
Jo. Aber wie schon gesagt. Das Thema hier wurde komplex angefangen und es ist einfach zu schade das in einer 10 Punkte Tabelle enden zu lassen mit nur einem Herstellungsergebnis.
Das nächste ist, ich weiss nicht ob meine Helden sich den Stress und den Inventarplatz antun für einen "eventuell heiltrank".... vondaher würde ich da schon allein vom Ergebnis her mehrere Möglichkeiten einfliessen lassen.

Wie ich auch in vorherigen posts schon angemerkt habversteh ich auch das es die meisten dabei nicht allzu kompliziert wollen, da komplexität immer auf Zeit und damit auf den Spielspass geht.

Aber nun werde ich nochmals meine Mischform vorstellen und diese nochmal etwas ausführlicher schreiben, eventuell hat der eine oder andere es ja nicht gescheit verstanden. Ihr könnt dann ja mal schreiben was ihr davon haltet, damit Zombie weiss in welche Richtung es weitergehen soll.

Also:

Es gibt 2 Arten von Zutaten.

1 die allgemeinen Brauzutaten, die Microbische Elemente enthalten die man zum allgemein zum Brauen eines Trankes braucht.

2 Die Zutaten die aufgrund Ihrer Wirkstoffe entscheiden sind für das Trankergebnis (Also ob es sich um einen Heiltrank oder etwas anderes handelt).

Die Zutaten der Klasse 2 sind die selteneren Zutaten (Vorteil hierbei ist, das man sehr gute Tränke in den Tabellen erfinden kann, die aber nur sehr selten gefunden werden (also die Zutaten))

Ich mach mal ein Beispiel:

Der Schleim der Chaosbrut => Entscheidene Zutat zur Herstellung von Heiltränken. (=Tabelle 1)

Drachendarmschnecke => Entscheidene Zutat zur Herstellung von Manatränken (=Tabelle 2)

Horn eines Einhorns => Entscheidene Zutat zur Herstellung von Verstärkungstränken. Die Mischung und Handfertigkeit endscheidet (gepaart mit etwas Glück, da nicht jedes Einhohrn Horn gleich ist) welcher Trank sich daraus ergibt (=Tabelle 3)


Dazu müssten dann die Tabellen beispielsweise ca so aussehen:

Tabelle 1

2: Negativer Effekt (Überkocht... weniger Heilkraft zB... die Ausforumlierunen lass ich nun mal bleiben)
3-4: Positiver Effekt
5-6: Neutraler Effekt
7-8: Extrem Positiver Effekt
9-10: Extrem negativer Effekt
11: Negativer Effekt
12: Extrem Positiver Effekt

Ergebnis beim erfolgreichen Herstellen = Immer eine Art von Heiltrank

Tabelle 2

2: Extrem positiver Effekt
.... (Ähnlich wie Tabelle 1)

Ergebnis beim erfolgreichen Herstellen = Immer eine Art von Manatrank

Tabelle 3

Die sollte nun eine 66er Tabelle werden, mit negativen Effekten und als Ergebnis der Positiven Effekten eine Vermischte Art von Tränken, also Steinhauttränke, Schnelligkeitstränke, Explosionswurfflaschen, Regenerationstränke usw....

Denke mal, das dies zumindest eine Art von Abwechslung in die Sache bringt.

Zur Intelligenzprobe: Entweder man baut diese wie Zombie mit in die Ergebnistabelle ein. Oder man lässt sie EINMAL an Anfang durchführen.

so long

Scipione
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Beitrag von Zombie »

Liebe Freunde des HeroQuest!

Kräuterbeutel

Hat jemand zufällig n Bild von einem (Kräuter-)beutel?
Könnt man auch als "Zufälliges Ereignis" mit einbinden...

Mischversion

So richtig hab ich´s noch nicht ganz verstanden, Scipione.

Ist es richtig, dass es nach deinem Vorschlag eine Tabelle nur für Heiltränke, eine zweite Tabelle nur für Manatränke und eine weitere Tabelle für alle übrigen Tränke geben soll?
Und verstehe ich richtig, dass Heil- und Manatränke grundsätzlich wesentlich häufiger zu finden wären als alle andere Tränke?

Wenn´s so wäre, könnt man eigentlich auch ebensogut die zuvor genannte "Experimentier-Tabelle" für jede Art von Tränken nutzen.
Wer mit Tränke-Karten spielt, könnte dann einfach nach jedem gelungenem Experiment eine Karte ziehen lassen. Heil- und Manatränke müsste man dann verhältnismäßig mehrere in den Stapel mischen.

Gruß Zombie
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Beitrag von Scipione »

Ich habe nur angemerkt, das man es möglich machen kann zB Heiltränke häufiger finden zu lassen (Die Zutaten) ... wie man dies letzendlich durchführt ist dann jedermanns Sache.

Mir gings einfach nur darum, das einfach gewisse Zutaten auch einen Sinn haben.

In meinem Beispiel hab ich deswegen 3 Zutaten rausgegriffen und sie als AUsschlaggeben für eine Tranksorte gemacht, bzw das Einhornzeuch als Wildcard für den Rest.

Tränke vom Kartenstapel ziehen hatte ich mir auch überlegt.

Aber dann haste wieder den Effekt das es Hund wie Katz ist welche Zutat man findet...
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Beitrag von TheManOnTheMoon »

Zombie hat geschrieben:Liebe Freunde des HeroQuest!

Kräuterbeutel

Hat jemand zufällig n Bild von einem (Kräuter-)beutel?
Könnt man auch als "Zufälliges Ereignis" mit einbinden...

Gruß Zombie
Wie wer es mit dem?
http://www.ars-aventuris.de/modules/gal ... Beutel.jpg
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Beitrag von Zombie »

Liebe Freunde des HeroQuest!

Scipione schrieb:
Ich habe nur angemerkt, das man es möglich machen kann zB Heiltränke häufiger finden zu lassen (Die Zutaten) ... wie man dies letzendlich durchführt ist dann jedermanns Sache.
Es ist u.a. vorgesehen, die Zutaten in Möbeln und als "Zufällige Ereignisse" finden zu lassen.
Bevor mit dem Update der Möbeltabellen begonnen wird, sollten auch Fragen zu den Findwahrscheinlichkeiten geklärt sein. Werde entsprechende Fragen in den "Contest: Abstimmung der Validationsregeln 2005" mit einbauen.

Scipione schrieb weiter:
Mir gings einfach nur darum, das einfach gewisse Zutaten auch einen Sinn haben.
Verstehe, theoretisch logisch, aber praktisch komplex.
Da könnt man sich ne ganze Menge zu einfallen lassen. In diesem 1. Entwurf der "Tränke brauen"-Regel wurde sich bewusst erst einmal nur auf Heiltränke beschränkt, da dies natürlich die einfachste Lösung wäre, zumal gerade der Heiltrank vermutlich der begehrteste aller Tränke ist.

Ursprünglich gab es mal die Idee, Rezeptur-Karten zu entwerfen, die jeweils eine Zusammensetzung eines Trankes aus drei Zutaten beschreibt. Diese Rezepturen könnte man dann mit einem Upgrade der gemeinsam validierten Schriftrollen-Karten ins Leben rufen. Habe diese Idee aber erst mal wieder verworfen, da es bei der Validation bekanntlich auch darum geht, eine Regel möglichst easy und spaßbringend zu integrieren.

Da sämtliche Ideen zum Thema "Rezepturen" für jeden nachvollziehbar zu einer höheren Komplexität führen würde, die man deswegen eventuell mehrheitlich nicht mehr spielen würde, sollte man auch hierzu einige zielorientierte Fragen in den "Contest 2005" mit einbinden, um die richtige Richtung auszumachen.

Also, getreu dem Motto "Gemeinsam wird es in der Regel stark"...


Kräuterbeutel als "Zufällige Ereigniskarte"

Also mir gefällt der Bild-Vorschlag von TheManOnTheMoon ganz gut.

Den Kartentext müsste man derart formulieren, dass dieser Beutel gleichermaßen einen Sinn für alle ergibt, die MIT UND OHNE einer Tragkraftbegrenzung spielen.

Vorschläge sind immer willkommen...

Gruß Zombie
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Beitrag von TheManOnTheMoon »

Man könnte es ja auch so machen, dass sich die Kräuter in dem Beutel, länger halten.

Wenn jemand Kräuter gefunden hat und diese in seinem Rucksack trägt, muss er am ende der Quest ein KW würfeln und bei einem schwerzen Schild, ist die Flanse nicht mehr zu gebrauchen! Vertrocknet oder so!
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Beitrag von Zombie »

Liebe Freunde des HeroQuest!

TheManOnTheMoon schlug vor:
Man könnte es ja auch so machen, dass sich die Kräuter in dem Beutel, länger halten.
Coole Idee! Wie wäre es damit:

Ereigniskarte "Kräuterbeutel"

An einem rostigen Nagel hängt ein alter, leerer Kräuterbeutel.
Du kannst ihn mitnehmen und deine gesammelten Trank-Zutaten darin verstauen, damit sie weniger Platz in deinem Rucksack brauchen und zugleich länger frisch bleiben.
Würfelst du beim Tränkebrauen auf die Experimentier-Tabelle eine "2", dann bleibt das Ergebnis wirkungslos, d.h. die Herstellung des Trankes wird gelingen.

Trage dein neues Besitztum sogleich in deinen Persönlichkeitspass ein.


Zur Erinnerung

Bei einer "2" auf die Experimentier-Tabelle:

Nachdem du die Zutaten miteinander vermengt hast, fällt dir die für den Zaubertrank ungewöhnliche Färbung auf. Vermutlich ist eine der Substanzen schlecht gewesen. Du beschließt, kein Risiko einzugehen und schüttest das Gebräu in einen alten Blechkübel, der sich kurze Zeit später mit zischendem Geräusch zu einem gleißenden Metallklumpen verformt.

Gruß Zombie
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Beitrag von Scipione »

Also ich dachte eher an eine Ausrüstungskarte beim Kräuterbeutel... und zwar am besten eine teurere ;D
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Beitrag von Zombie »

Klar, als Ausrüstungskarte auch machbar.

Schlage vor, hierzu ein extra Ausrüstungs-Validationsthread aufzumachen.

Bevor die neue Baustelle eröffnet wird, möchte ich erstmal einige schliessen.

Ausrüstungskarten kommen also noch dran...

Gruß Zombie
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Beitrag von Magnus »

Die Idee mit dem Kräuterbeutel und Zombies Umsetzung sind wirklich gelungen - Gratuliere!
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Beitrag von Fudell »

^^ also ich finde das mit dem kräuterbeutel irgendwie seltsam. Also ich finde ein Kräuterbeutel verbessert doch nicht deine Fähogkeiten etwas zu brauen.

Wenn ich in der Küche alle Zutaten irgendwie in dne Kühlschrank schmeiße oder sortiere isses doch auch wurscht. Kommt doch auf meinen Kochskill an
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Beitrag von Scipione »

Meine Ursprüngliche Idee:

Neue Ausrüstungskarte: Kräuterbeutel
Sinn: Platzeinsparung
Kosten: 250-500g

Zombie hat ja angemerkt, dass Ausrüstungskarten bald neu Validiert werden.
Falls ich jedoch die Kräuterbraukunst vorher schon einführe bei mir entwerd ich selber was und stelle es online (mal sehen)

P.S.
Zombie, denk bitte bei den Validationen daran das du es nicht allzusehr verknüpfst (zB Kräuterbeutel bei Zufallskarten). Da es immer Leute gibt die eine Validation einsetzen aber eine andere nicht. Validationen sollte generell so sein das sie unabhängig voneinander eingesetzt werden können.

Danke ;D
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Beitrag von Zombie »

Liebe Freunde des HeroQuest!


Danke Magnus...

Fudell schrieb:
also ich finde das mit dem kräuterbeutel irgendwie seltsam. Also ich finde ein Kräuterbeutel verbessert doch nicht deine Fähogkeiten etwas zu brauen.
Natürlich verbessert der Beutel nicht deine Fähigkeit etwas zu brauen.
Wenn man sich das Ereignis "2" der Experimentier-Tabelle durchliest, liegt der gescheiterte Versuch an einer vergammelten Zutat und nicht an der Qualifikation des Heroen.
Ist jemand aber im Besitz des Kräuterbeutels, dann kann keine der zuvor gesammelten Zutaten mehr vergammeln.

Hmm, kommt das im Text etwa nicht richtig rüber? Dann müssten wir die Formulierung verbessern, um Fehlinterpretationen auszuschliessen.


Scipione schrieb:
Falls ich jedoch die Kräuterbraukunst vorher schon einführe bei mir entwerd ich selber was und stelle es online (mal sehen)
Klaro, nicht warten. Wenn´s mit dem Ausrüstung-Validieren soweit ist, sammel ich mir alle bis dahin vorhanden Ideen bzw. Vorschläge dann schon ein und fasse sie zusammen.


Scipione schrieb weiterhin:
Validationen sollte generell so sein das sie unabhängig voneinander eingesetzt werden können.
Tja, dies hat mir auch schon so manch Kopfschmerz bereitet. Besonders schwierig wird es da bei den Möbeltabellen. Sie eignen sich natürlich besonders als Kreuzpunkt vieler Validationsregeln: Intelligenzprobe, Kraftprobe, Trank-Zutaten, Schriftrollen und und und
Da lässt es sich wirklich schwer vermeiden...
Mir fällt da keine rechte Lösung zu ein, vielleicht eignet sich der Abstimmunsthread dazu, dieses Problem irgendwie zu klären...
Ich denke drüber nach...

Was das konkrete Beispiel zu dem Kräuterbeutel anbelangt, könnte man den Text auf der Karte "neutralisieren", indem man den Hinweis auf die Tabelle einfach rausnimmt (Ist vielleicht auch nicht gleich so verwirrend für jemanden, der den Kartentext erstmalig liest und die Tabelle zuvor nie gesehen hat):

Ereigniskarte "Kräuterbeutel"

An einem rostigen Nagel hängt ein alter, leerer Kräuterbeutel.
Du kannst ihn mitnehmen und deine gesammelten Trank-Zutaten darin verstauen, damit sie weniger Platz in deinem Rucksack brauchen und zugleich länger frisch bleiben.

Trage dein neues Besitztum sogleich in deinen Persönlichkeitspass ein.



Dann müsste natürlich der Hinweis auf den Beutel in die Experimentier-Tabelle:

Bei einer "2" auf die Experimentier-Tabelle:

Wenn Du im Besitz eines Kräuterbeutels bist, der deine gesammelten Zutaten bis hierher frisch und knackig gehalten hat, dann gelingt dir das Brauen des Trankes nach oberstem Reinheitsgebot. Hast Du aber keinen Kräuterbeutel, dann passiert nun folgendes:
Nachdem du die Zutaten miteinander vermengt hast, fällt dir die für den Zaubertrank ungewöhnliche Färbung auf. Vermutlich ist eine der Substanzen schlecht gewesen. Du beschließt, kein Risiko einzugehen und schüttest das Gebräu in einen alten Blechkübel, der sich kurze Zeit später mit zischendem Geräusch zu einem gleißenden Metallklumpen verformt.


Als Lösung ganz gut oder? Wenn also weder jemand mit den Zufälligen Ereignissen noch mit den neuen Ausrüstungskarten spielt, aber die Tränke in seine Hausregel mit einbindet, dann passt die Experimentier-Tabelle trotzdem noch. Ein Kräuterbeutel ist halt nicht vorhanden, und der Trank versaut...

Gruß Zombie
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Beitrag von Scipione »

Jo, das es nicht einfach ist die Validationen getrennt zu halten ist mir schon klar :)

Nur frage ich mich im moment warum man dann zwinged einen Kräuterbeutel finden muss ;) (Ich mein mir kanns ja egal sein, ich werde sowieso ohne die Zufälligen Ereignisse spielen..)
Ich würde dies lieber als eine Chance nehmen den Heroen nochmals Gold aus der Tasche zu ziehen und einen Gegenstand erschaffen auf den Leute sparen und ihn nicht einfach finden ...

Naja is nur meine Meinung
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Beitrag von Fudell »

@Zombie: jo ist schon besser ^^ zwar kann man sich jetzt zanken ob die Zutaten nur wegen des Beutels frisch bleiben, aber wenn mans zu sehr auf die Goldwaage legt könnte man genau so sagen "Die zutaten gibts ja eigentlich gar nicht" *g* ^^
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Beitrag von Taunuskrieger »

Hallo, ich weiß nicht, in wie fern schon geklärt wurde, warum man mit zwei Würfeln immer Kombinationen bekommt, die einem nicht helfen. Ganz einfach:

Für die Zahlen 6,7,8 ist die Wahrscheinlichkeit insgesamt 16/36, für alle anderen 20/36. Das ist mehr, also werden 2,3,4,5,9,10,11,12 öfter gewürfelt. Man kann nicht die einzelnen Zahlen betrachten.

Ich muss mir die ganzen Beiträge zu diesem Thema erst einmal ansehen, bin nur die erste Seite durch. Es kann sein, dass sich dann folgende Bemerkung erübrigt:

Ich finde es etwas merkwürdig, dass man mit so vielen verschiedenen Zutaten etwas brauen kann, was immer dasselbe bewirkt. Warum nicht auch einen Stärkungs- oder Tapferkeitstrank? Manatrank wäre für die Regeln der Brave-Edition auch nicht schlecht. Ein Rezeptbuch kann man ja bei diesem Braumeisterkurs sozusagen als Werbegeschenk dazubekommen.
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Beitrag von Fudell »

hey taunus ^^ ich glaube die würfeln mit mit 10 Seitigen Würfeln hehe ^^

darum ist die wahrscheinlichkeit immet 1/10
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Beitrag von Zombie »

Liebe Freunde des HeroQuest!

Scipione zum Kräuterbeutel:
Ich würde dies lieber als eine Chance nehmen den Heroen nochmals Gold aus der Tasche zu ziehen und einen Gegenstand erschaffen auf den Leute sparen und ihn nicht einfach finden ...
Den Kräuterbeutel soll´s eigentlich auch nur einmal "zufällig zu finden" geben.
Wenn er später mit anderen Gegenständen als neue Ausrüstungskarte "validiert" wird, könnte man ihn dann auch "Zwischen den Herausforderungen" käuflich erwerben.

+++++++++

Fudell zum Kräuterbeutel:
zwar kann man sich jetzt zanken ob die Zutaten nur wegen des Beutels frisch bleiben, aber...
Genauso ist der Beutel eigentlich zu verstehen: Als "Frischhaltebeutel"! "Kräuterbeutel" klingt halt besser.

+++++++++

Taunuskrieger schrieb:
Hallo, ich weiß nicht, in wie fern schon geklärt wurde, warum man mit zwei Würfeln immer Kombinationen bekommt, die einem nicht helfen.
Taunuskrieger, herzlich willkommen hier in unserem kleinen Diskussionsthread.
Deinen Hinweis zu der Wahrscheinlichkeitsverteilung zu dem gleichzeitigen Wurf mit zwei Würfeln haben wir auch in anderen Tabellen stets berücksichtigt (z.B. Möbeltabellen). Dort verhindern wir diese (*klugscheiß*) "Gauß´sche Glockenkurve" dadurch, indem wir beide Würfel hintereinander werfen. Das Ergebnis der ersten Würfels ist die Zehnerstelle und das Ergebnis des zweiten Würfels ist die Einerstelle der sich ergebenen Zahl.
Hier in dieser Regel "Tränke brauen" kommt in der vorgeschlagenen Experimentier-Tabelle bislang nur ein 10-seitiger Würfel zum Einsatz, wie der gute Fudell bereits vermerkt hat.
Ich finde es etwas merkwürdig, dass man mit so vielen verschiedenen Zutaten etwas brauen kann, was immer dasselbe bewirkt.
Zugegeben, etwas unlogisch aber für den 1.Entwurf einer optionalen "Tränke brauen"-Regel der einfachste Weg.
Bei unserer gemeinsamen Regelfindung sollte immer ein Kompromiss zwischen Realitätsnähe und Spielbarkeit gefunden werden. Wird eine Regel zu komplex, hemmt dies schnell den Spielfluss und damit den Spaß an der Freud.
Ich persönlich würde den Heiltrank als Produkt aller erfolgreichen Brauergebnisse für ausreichend halten, da er praktisch der für die Heroen hilfreichste Trank ist und die Spielregel simpel hält. Die "Regel-Validation" hat es allerdings zum Ziel, eine Regel zu finden, die von der Mehrheit aller HQ-Spieler als optimal gehalten wird. Mit Hilfe des Threads "Contest: Abstimmung der Validationsregeln 2005" wird dieser Validationsprozess zur Zeit zielführend gelebt. Jeder kann mitmachen. Am Ende wird die sich auf diese Weise ergebende Regel schriftlich auf einem Regelblatt in dem "Buch der Bücher" festgehalten. Diese "neue Regel" kann dann halt durch Spielen getestet werden. Spielberichte sind sehr erwünscht, da sie meist zu einer weiteren Optimierung führen.

Übrigens haben auf die Frage...

Egal welche Zutaten ein Heroe sammelt, das Ergebnis der Brauaktion sollte immer nur der Heiltrank sein.
...bislang 10 von 11 Teilnehmern mit "NEIN" geantwortet.

Sehr zu meinem Bedauern, denn dieses Ergebnis hat zwangläufig zur Folge, dass man zusätzliche Trank-Karten mit ins Spiel integrieren muss. Die Wirkung eines Heiltrankes ist jedem bekannt, die Wirkung aller Tränke müssen die Spieler dann aber schriftlich in Kartenform vor sich liegen haben. Das heißt weiter, man bräuchte von jeder Tranksorte dann evtl. sogar vier Karten...

Aber vielleicht revidiert der eine oder andere Teilnehmer seine Antwort bis zum Contest-Ende ja noch...

Gruß Zombie
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Beitrag von Taunuskrieger »

Wenn man mit 10seitigen Würfeln spielt, ist die Wahrscheinlichkeit für 6,7,8 ja noch niedriger. Da sammeln sich die häufigsten Zahlen nämlich um die 11. Aber die Wahrscheinlichkeit für 10,11 oder 12 ist noch niedriger als mit 6seitigen Würfeln 6,7 oder 8.
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Beitrag von Kyle_Nemesis »

Also ich weiss ja nicht...
aber ich habe fast einen Tag gewürfelt und habe es mit einem 10 seitigen Würfel nicht geschafft irgend etwas mit 11 zu erreichen *gggg*

Nee Spaß beiseite...

Die ergebnisse in der Experimentiertabelle werden ja nur mit einem W10 ausgewürfelt.... und da ist die Wahrscheinlichkeit bei allen Zahlen gleich hoch( Vorausgesetzt du hast keine gezinkten... was auch die 11 erklären würde)
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Beitrag von Flint »

Zombie hat geschrieben: ...bislang 10 von 11 Teilnehmern mit "NEIN" geantwortet.
...und rate mal wer...:)
Zombie hat geschrieben:Sehr zu meinem Bedauern, denn dieses Ergebnis hat zwangläufig zur Folge, dass man zusätzliche Trank-Karten mit ins Spiel integrieren muss.
...ach was...und das war Dir nicht vorher klar ? *hamischgrins* Viel Spass beim Erfinden...
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Beitrag von Zombie »

Liebe Freunde des HeroQuest!

Flint schrieb:
ach was...und das war Dir nicht vorher klar ? *hamischgrins* Viel Spass beim Erfinden...
Naja, vielleicht irren wir beide uns ja auch. Kann ja sein, dass die Mehrheit am Ende Recht behält und die Regel spaßiger wird, wenn mehr als nur der Heiltrank als Brauprodukt herauskäme...

Erfinden brauchen wir die Tränke eigentlich nicht. Man müsste nur mal alles was im Netz so an Tränken herumschwirrt, einmal vernünftig validieren. Oder man beschränkt sich auf die Standard-Tränke aus dem Schatzkartenstapel.

Wie dem auch sei...*amKopfkratz*
Es ist mehrheitlich eine spielbare Lösung zu finden. Ich stelle also erst einmal in Frage, ob es wirklich sinnig ist, z.B. unbedingt einen "Trank der Redseligkeit" brauen zu wollen. Ich schlage daher vor, sich im Wesentlichen auf die begehrtesten Tränke zu beschränken.
Welche mögen das wohl sein?

Gruß Zombie
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Beitrag von Zombie »

Liebe Freunde des HeroQuest!

Vorschlag: "Medizinischer Komfort"

Da die Helden vermutlich meist an Tränken interessiert sind, die sie vor dem Schlimmsten bewahren, könnte man die Folgenden als mögliche Brauprodukte validieren (einige existieren bereits ...):

1. Gegengift: Zur Behebung von temporären Vergiftungen
2. Heiltrank: Wie gehabt, nur für verlorene KK-Punkte
3. Antiserum: Ein Gegenmittel zur Behebung von temporären Vergiftungen, Lähmungen, Krankheiten (z.B. Pest) und verlorenen Intelligenzpunkten.
4. Lebenselixier: Mit ihm lassen sich Verstorbene wieder ins Leben zurückholen.

Gegengift und Antiserum hätten den Vorteil, dass nicht mehr zwingend lange nach einem Heiler gesucht werden müsste, wenn man beispielsweise in seinem Kampfgeschickt durch Krankheit um einen Kampfwürfel reduziert ist.

Wie sich sehr schnell erkennen lässt, staffeln sich die Tränke in ihrer Wirkungsweise und hätten daher alle einen unterschiedlichen Wert.

Dies wiederum hätte den Vorteil, das man EINFACH folgendes festlegen könnte:

2 Zutaten = Gegengift
3 Zutaten = Heiltrank
4 Zutaten = Antiserum
5 Zutaten = Lebenselixier

Die Helden würden wie blöd Zutaten sammeln, nur um an das Lebenselixier zu gelangen.
Gibt es im Quest plötzlich Probleme mit der Gesundheit, ließe sich zwischenzeitlich ein Alchemistentisch nutzen, um das Schlimmste zu beheben. Angenommen ein Heroe hätte in dieser Situation 3 Zutaten gesammelt, dann würde er sie notfalls gegen einen Heiltrank tauschen. Anschließend versucht er wieder erneut wie blöd an die 5 Zutaten zu gelangen....die Motivation steigt proportional ! Der größer werden Sammelreiz gerät zum weiteren Vorteil des Spieles!

Bei diesem Vorschlag würde es auch keine große Rolle spielen, welche Zutaten man miteinander mischt. Hauptsache es sind halt unterschiedliche. Daher sollte man eben auch möglichst viele Sorten finden lassen, um nicht ständig immer alles doppelt zu haben. Möglichst viele Sorten sind dann auch ein Vorteil.

Als weiteren Vorteil dieser Idee bräuchte man die vier Tränke nicht zwingend als Karten zu erstellen, da sich die Wirkungen relativ einfach einprägen lassen. Ihre Namensgebung ist fast selbsterklärend!

Was haltet Ihr davon? Ich sehe keine Nachteile!

Bild

Abb.: Wie blöd sucht der alte Zauberer in den Schubladen des Alchemistentisches nach der noch fehlenden, vierten Zutat, um anschließend ein "Antiserum" brauen zu können, das ihn von seinem "Schwarzen Star" befreit, der ihm gleich in der dritten Runde des Quests zufällig ereilte....:

Bild

Versetzt Euch in die Rolle des Zauberers: Her mit der letzten Zutat! Es fehlt nur eine, die sich von den bisher gesammelten unterscheidet! Die Wahrscheinlichkeit irgendeine passende zu finden ist wesentlich größer, als monatelang nach einer einzigen, ganz bestimmten suchen zu müssen. Spannung und Spielspaß sind bei dieser Regelvariante ("Hauptsache unterschiedlich") wesentlich höher.

Gruß Zombie, der vom vielen Nachdenken aus dem Kopf blutende
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also ich find die Idee super, die ist einfach und doch vielseitig ^^
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Beitrag von Kyle_Nemesis »

Kompliment Zombie...

Das nenn ich mal eine super Idee!

Meine Stimme hast du auf jeden Fall.
Es gibt aber dann trotzdem noch die Brautabellen, die man auswürfeln muss oder?
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Beitrag von Scipione »

Respekt. Da hast dir aber wirklich gute Gedanken gemacht ;)

Denke echt, das kann man so machen ;)
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Beitrag von Magnus »

Das isses! Einfach genial. Diese Regeländerung m u s s kommen. Ich kann auch keine Nachteile, dafür aber jede Menge Spielspaß erkennen.
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Beitrag von Flint »

Schön, schön.... hat unser Gespräch doch echt Früchte getragen. Wir sollten trotzdem darüber nachdenken, das Konzept weitesgehend modular zu halten.

Ich fasse mal kurz zusammen:

Trankzutaten lassen sich finden in:

- MST (Du findest eine Trankzutat bzw. einen Heiltrank wenn Du nicht mit med. Komfort spielst)
- Schatzkartenstapel
- zufälligen Ereignissen

4 verschiedene Tränke können gebraut werden:

- Am Alchemistentisch
- In der Stadt (zwischen den Spielen)
- Durch den Druiden den man wiederum zufällig findet (ZE) oder im Schatzkartenstapel

habe ich das so richtig verstanden ?
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Beitrag von Scipione »

Nujo, falls ich wirklich mit ZE spielen sollte.. dann werd ich definitiv u.a. den Druiden rausnehmen ;)

Soll ja n bissi was besonderes sein das brauen.

Back to Topic:

Was nun noch fehlt ist eine nette würfeltabelle, da ich persöhnlich für Abwechslungsreichtum bin würe ich eine 66er Tabelle bevorzugen.

Wenn ich Zeit finde kann ich mir ja dazu auch mal Gedanken machen.
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Zombie
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Beitrag von Zombie »

Liebe Freunde des HeroQuest!

Flint´s Zusammenfassung kann ich soweit als bisher "scheinbar" optimalste Regelvariante bestätigen.

Scipione schrieb zur "Begegnung eines Druiden":

Bild
Nujo, falls ich wirklich mit ZE spielen sollte.. dann werd ich definitiv u.a. den Druiden rausnehmen
Bezogen auf die Gesamtzahl der Ereignisse und auf die Wahrscheinlichkeit des Auftreten eines einzelnen Ereignisses, würde man dem Druiden nicht oft begegnen.
Wird an anderer Stelle noch darüber diskutiert, wie selten man überhaupt auf einen Alchemistentisch stößt und man daher auch so etwas wie einen Laborkoffer für Unterwegs bräuchte, um nicht ständig zum Heiler in die Stadt latschen zu müssen, so ist der Druide so etwas wie die goldene Mitte, sprich Alternative zum Laborkoffer...

Scipione schrieb weiter:
Was nun noch fehlt ist eine nette würfeltabelle, da ich persöhnlich für Abwechslungsreichtum bin würe ich eine 66er Tabelle bevorzugen.
Man könnte dann sogar eher auf eine 100er gehen, weil sich die Wahrscheinlichkeiten dann noch besser (ohne ständig rechnen zu müssen) verteilen lassen und die Würfelprozedur von den Möbeltabellen bekannt ist:

Vorschlag:

Experimentier-Tabelle (100er):
  • 01-40
  • Zufrieden blickst du in die flüssige Lösung, die da vor dir in dem Tiegel auf der Kochstelle vor sich hinblubbert. Das Gesöff wurde nach Original-Rezeptur gebraut und bereichert dich um die Füllung einer Phiole.
  • 41-45
  • In dem Moment, wo du die Zutaten mit dem Mörser in einem alten Totenschädel zerdrückst, bilden sich bereits die ersten, medikamentösen Dämpfe. Dies hat zur Folge, dass die Brauaktion nicht nur den Trank, sondern auch dessen unmittelbare Wirkung auf dich zum Ergebnis hat.
  • 46-50
  • Heureka! Der Tiegel kocht ja gleich über! Die sich aus den Zutaten ergebende Menge Flüssigkeit reicht für 2 Phiolen. Teile die Menge mit einem Bedürftigen.
  • 51-55
  • Verdammt nochmal! In welcher Reihenfolge musste man die Zutaten nun eigentlich miteinander mischen? Eine erfolgreiche Intelligenzprobe hilft dir, dich wieder daran zu erinnern, damit die Aktion erfolgreich endet. Anderenfalls verwandelt sich das Gemisch in eine zähe Paste, die du bestenfalls zum Stiefelputzen nutzen kannst.
  • 56-60
  • Wenn Du im Besitz eines Kräuterbeutels bist, der deine gesammelten Zutaten bis hierher frisch und knackig gehalten hat, dann gelingt dir das Brauen des Trankes nach oberstem Reinheitsgebot. Hast Du aber keinen Kräuterbeutel, dann passiert nun folgendes: Nachdem du die Zutaten miteinander vermengt hast, fällt dir die für den Zaubertrank ungewöhnliche Färbung auf. Vermutlich ist eine der Substanzen schlecht gewesen. Du beschließt, kein Risiko einzugehen und schüttest das Gebräu in einen alten Blechkübel, der sich kurze Zeit später mit zischendem Geräusch zu einem gleißenden Metallklumpen verformt.
  • 61-70
  • Die Herstellung eines Trankes aus diesen Zutaten gelingt dir leider nur, wenn du zwischen den Herausforderungen die Braumeister-Schule besucht hast (Braumeisterbrief). Wenn keine Braumeister-Schule absolviert wurde, macht nur der Versuch kluch. Würfel noch einmal auf die Experimentier-Tabelle.
  • 71-75
  • Nein, nein, oh nein! Hast du nicht gerade einen Fehler in der Prozedur begangen? Das ist doch nicht der von dir begehrte Zaubertrank! Vor dir köchelt irgendein x-beliebiger Trank, denn du verdeckt vom Tränke-Kartenstapel ziehen darfst. Spielt ihr aber ohne zusätzliche Trank-Karten, dann ist das Ergebnis eine extravagante Kreation, nämlich ein Parfüm, mit dem du allerdings nichts anzufangen weißt. Mit einem kräftigen Zug schluckst du das Zeug runter und schüttelst dich angewidert.
  • 76-80
  • Ei der Daus! Du traust deinen Augen kaum als sich in dem Tiegel vor dir kein Zaubertrank bildet, dafür aber eine metallische, gelblich-glänzende Masse. Völlig zufällig ist dir die Herstellung von Gold gelungen. Dieses einmalige Ereignis beschert dir einen handlichen Goldklumpen im Werte von 200 Golddublonen.
  • 81-85
  • Verdammt, du bemerkst, dass du etwas falsch gemacht haben musst. Du erkennst die hergestellte Paste als Gift, das du auf bis zu 5 Pfeile oder Bolzen pappen kannst. Kann ein Treffer mit einem derart präparierten Geschoss nicht erfolgreich abgewehrt werden, dann verliert das Opfer einen zusätzlichen Körperkraftpunkt.
  • 86-90
  • Verdammt, du bemerkst, dass du etwas falsch gemacht haben musst. Du erkennst die hergestellte Paste als Sprengstoff, den du auf bis zu 5 Pfeile oder Bolzen pappen kannst. Bei einem Angriff mit einem derart präparierten Geschoss dürfen zwei zusätzliche Kampfwürfel geworfen werden.
  • 91-95
  • Oh je, das sieht aber nicht nach dem aus was es sein soll, oder? Das Gesöff kannst du nur noch in den Donnerbalken schütten. Mit ein bisschen mehr Mühe und Geschick klappt es vielleicht beim nächsten mal besser.
  • 96-100
  • Du Schlampe! Die unachtsame Zusammenmischung verschiedener Substanzen mit zuviel Hitze verursacht eine Explosion. Die Zutaten kleben nun an der Wand und du liegst auf dem Boden, begraben unter dem umgestürzten, schweren Alchemistentisch. Bestehe eine Kraftprobe, um dich zu befreien. Anderenfalls gelingt dir die Befreiungsaktion nur unter dem Verlust eines Körperkraftpunktes. Zutaten und Geräte sind völlig zerstört.


Und so sieht das Wahrscheinlichkeitsgerüst dazu aus:

Bild


Noch was vergessen? Kein sein, bin nämlich verflucht müde...

Gruß Zombie
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Beitrag von Scipione »

Der Grund warum ich bisher noch keine Tabelle geschrieben habe:

- Noch offener Punkt: "Kräuterbeutel"
- Noch offener Punkt: "Braumeisterstudium"

So lange das noch nicht geklährt ist wie damit nun verfahren wird, solange ist es auch fragwürdig es in die Tabelle aufzunehmen.

Ansonsten finde ich sie eigentlich gelugen, nur die dumme Frage: Wie würfel ich ne 100er Tabelle aus? *g* mit 2x W10 ?
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Beitrag von Fudell »

^^ ich hab noch eine idee für den Kräuterbeutel! wie wärs wenn man den in den Schatzkartenstapel tut aber vorher irgendeine Probe bestehen muss?
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Beitrag von Kyle_Nemesis »

Die tabelle find ich so gut...
@ Scipione: wie man eine 100er Tabelle auswürfelt? mit einem W100 und einem W10
W100 ist ein 10er W10*G*
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Beitrag von Scipione »

ojeoje muss ich erstma meine Würfelkiste finden ob da sowas rumschwirrt
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Beitrag von Grimnir »

Es tut ja auch ein normaler W10, der halt 2x gewürfelt wird, einmal für die 10er und ein mal für die 1er.

Ich bin trotzdem gegen Tabellen bei Heroquest. Was aber niemanden daran hindern soll, sie für sich trotzdem umzusetzen.
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Beitrag von Zombie »

Liebe Freunde des HeroQuest!

Zum Kräuterbeutel:

Die bisherigen Ideen sahen vor, diesen Gegenstand als "Zufälliges Ereignis" finden zu lassen und später auch als Ausrüstung(-karte) o.ä. in der Stadt erwerben zu können.

Voraussetzung ist, dass die Idee des Kräuterbeutel mehrheitlich gewünscht wird.


Zum Braumeisterstudium:

Voraussetzung ist, dass die Idee des Braumeisterbriefes mehrheitlich gewünscht wird.
Wenn ja, gibt es einen Grund mehr zur Änderung der Regel "Zwischen den Herausforderungen".

Abstimmung zu den beiden o.g. Ideen, siehe Thread "Contest: Abstimmung der Validationsregeln 2005"


Zu den 100 Wahrscheinlichkeiten:

Auf die Experimentier-Tabelle würde man genauso würfeln wie es bislang für die Möbelsuchtabellen geschieht:

Steht einer der Heroen direkt neben dem Tisch, würfelt der Spieler mit 2W10 auf die Tabelle. Der erste Würfel gibt die Zehnerstelle an, der zweite die Einerstelle. Der Spielleiter liest das Ergebnis vor...


Fudell schrieb:
ich hab noch eine idee für den Kräuterbeutel! wie wärs wenn man den in den Schatzkartenstapel tut aber vorher irgendeine Probe bestehen muss?
Der bisherige Vorschlag zur Karte, die zu den "Zufälligen Ereignissen" gehört:

Bild

Natürlich könnte man das Ding auch mit in den Schatzkartenstapel einbinden...

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Beitrag von Fudell »

jo ich meinte halt auch nur, dass man das zu den Schatzkarten oder ausrüstungskarten packen kann, weil ja nicht jeder mit den zufälligen ereignissen spielt und so hat man dann halt die Trennung!
Ich bin der Validationscontest Champ 2005... Kann ich diesen ehrwürdigen Titel auch 2006 verteidigen? ^^
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