Validationsvorschlag: Landsknechte
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Validationsvorschlag: Landsknechte
Meines Wissens nach spielen alle (oder die meisten) von euch ja mit orginal Regeln bezüglich der Landsknechte.
Beim letzten Spieleabend haben sich meine Helden allerdings beschwert das die Landsknechte recht sinnfrei sind, da sind meist in Fallen sterben und nur selten überhaupts zum Einsatz gegen Monster kommen (Ok zu meiner Verteidigung die Abenteuer an diesem Abend waren auch recht Fallenreich ;D)
Naja allerdings habe ich mir überlegt ob man die Landsknechte nicht etwas attraktiver und damit effektiver gestalten sollte.
Man kann auch überlegen ob es neue Landsknechtarten geben soll oder nicht.
1. Eine generelle Überlegung von mir war es die Lebenspunkte der Landsknechte pauschal mal auf 2KK pro Knecht anzuheben, damit sie nicht bei jeder Falle bei der sie den Wurf versauen gleich tot sind.
2. Die nächte Überlegung war es, Landsknechte die mehr als 2 Abenteuer überstanden haben ein upgrade zu verpassen (Veteran Status).. z.B. Vertedigung mit grünen Würfeln
3. Landsknechte und Fallen. Der Ansatz hier ist, das ein Landsknecht einen Bonus auf Fallen bekommt (Söldnerjob, erfahren mit Fallen) um sie mehr in den Kampf zu intregrieren anstatt sie Fallenopfer sein zu lassen. Inwiefern dieser Bonus sein soll bin ich mir selber noch nicht klar.
Naja wenn ihr Ideen habt, oder bereits andere Regelungen für Landsknechte, dann bitte raus damit =)
Beim letzten Spieleabend haben sich meine Helden allerdings beschwert das die Landsknechte recht sinnfrei sind, da sind meist in Fallen sterben und nur selten überhaupts zum Einsatz gegen Monster kommen (Ok zu meiner Verteidigung die Abenteuer an diesem Abend waren auch recht Fallenreich ;D)
Naja allerdings habe ich mir überlegt ob man die Landsknechte nicht etwas attraktiver und damit effektiver gestalten sollte.
Man kann auch überlegen ob es neue Landsknechtarten geben soll oder nicht.
1. Eine generelle Überlegung von mir war es die Lebenspunkte der Landsknechte pauschal mal auf 2KK pro Knecht anzuheben, damit sie nicht bei jeder Falle bei der sie den Wurf versauen gleich tot sind.
2. Die nächte Überlegung war es, Landsknechte die mehr als 2 Abenteuer überstanden haben ein upgrade zu verpassen (Veteran Status).. z.B. Vertedigung mit grünen Würfeln
3. Landsknechte und Fallen. Der Ansatz hier ist, das ein Landsknecht einen Bonus auf Fallen bekommt (Söldnerjob, erfahren mit Fallen) um sie mehr in den Kampf zu intregrieren anstatt sie Fallenopfer sein zu lassen. Inwiefern dieser Bonus sein soll bin ich mir selber noch nicht klar.
Naja wenn ihr Ideen habt, oder bereits andere Regelungen für Landsknechte, dann bitte raus damit =)
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Also ich spiel das auch so, dass sie 2KKP haben, aber das mit dem Aufsteigen finde ich nicht gut, sonst laufen irgend wann 10 Helden darum.
Ich finde sie gar nicht so schwach.
Und wenn mal welche aufem Tisch stehen, sind sie meist meine ersten Opfer;-)
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Den Vorrednern kann ich mich ebenfalls nur anschließen. Zwei KK-Punkte werden auch bei uns standardmäßig gespielt für Landsknechte, damit halten die schon ein wenig was aus. Zudem gibt es bei uns Heilkräuter, die nur ein KK-Punkt Schaden heilen, die kann man also relativ verlustfrei bei Landsknechten einsetzen.
Und das sie an Fallen krepieren, ist eben so eine Sache. Dann wurden die Landsknechte einfach falsch eingesetzt. Der Armbruster erledigt die Monster im Raum, der Pfadfinder sucht nach Fallen und der Rest kann sie problemlos umgehen oder warten, bis der Held mit Werkzeugköfferchen herbeieilt.
Upgrades würde ich ihnen aber acuh nciht verpassen. Dann schon eher so etwas wie, das sie für jedes bestandene Abenteuer (oder auch erst nach mehreren) einen Glückpunkt erhalten. Den können sie einmalig einsetzen, um einen Wurf zu wiederholen (was sie zum Beispiel vor einer Sperfalle retten kann oder beim überspringen einer Fallgrube), danach ist der Glückpunkt weg. Das ist dann kein dauerhafter sondern ein einmaliger Bonus und macht die Landsknechte nicht unrealistisch stark im Vergleich zu den Helden. Denn mehr als einfache Redshirt-Schergen sollten sie einfach nicht sein.
Wobei ich da bei meinen Spielen eigentlich relativ offen für alles bin. Und soltle ich irgendwann mal 8 Helden (schon oft geschehen) und 30 Landsknechte im Dungeon rumrennen haben, muss ich ihnen eben die ganze Macht meiner Warhammer-Untotenarmee entgegenstellen
Bisher ist das allerdings noch nicht vorgekommen und die allermeisten Landsknechte sterben auch recht schnell.
Und das sie an Fallen krepieren, ist eben so eine Sache. Dann wurden die Landsknechte einfach falsch eingesetzt. Der Armbruster erledigt die Monster im Raum, der Pfadfinder sucht nach Fallen und der Rest kann sie problemlos umgehen oder warten, bis der Held mit Werkzeugköfferchen herbeieilt.
Upgrades würde ich ihnen aber acuh nciht verpassen. Dann schon eher so etwas wie, das sie für jedes bestandene Abenteuer (oder auch erst nach mehreren) einen Glückpunkt erhalten. Den können sie einmalig einsetzen, um einen Wurf zu wiederholen (was sie zum Beispiel vor einer Sperfalle retten kann oder beim überspringen einer Fallgrube), danach ist der Glückpunkt weg. Das ist dann kein dauerhafter sondern ein einmaliger Bonus und macht die Landsknechte nicht unrealistisch stark im Vergleich zu den Helden. Denn mehr als einfache Redshirt-Schergen sollten sie einfach nicht sein.
Wobei ich da bei meinen Spielen eigentlich relativ offen für alles bin. Und soltle ich irgendwann mal 8 Helden (schon oft geschehen) und 30 Landsknechte im Dungeon rumrennen haben, muss ich ihnen eben die ganze Macht meiner Warhammer-Untotenarmee entgegenstellen
Bisher ist das allerdings noch nicht vorgekommen und die allermeisten Landsknechte sterben auch recht schnell.
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1. Zwei KK-Punkte sind wirklich sinnvoll. 1KKP hat zu viele Nachteile.
2. Glückspunkte von Grim finde ich ok. Aber es sollte trotzdem eine Höchstgrenze (z.B. 3) geben.
3. Als Master konzentriere ich mich meist auf die "schwachen" Figuren. Die sterben schneller und sind dann nicht mehr gefährlich.
Wenn die Landsknechte mehr als 3 Abenteuer überstehen, macht der Spielleiter irgendwas falsch
2. Glückspunkte von Grim finde ich ok. Aber es sollte trotzdem eine Höchstgrenze (z.B. 3) geben.
3. Als Master konzentriere ich mich meist auf die "schwachen" Figuren. Die sterben schneller und sind dann nicht mehr gefährlich.
Wenn die Landsknechte mehr als 3 Abenteuer überstehen, macht der Spielleiter irgendwas falsch
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1. Oh, kk .. nadann hab ich da wohl was falsch gelesen=)
2. Naja, muss ehrlich sagen das ich z.b. grüne würfel als def oder so nicht wirklich als Helden stehen, da sie in der Regel eh maximal nur ein Abenteuer überleben =) Sollte einfach ein Ansporn sein diese mehr einzusetzen (Ka warum meine Helden die nicht mögen .. evtl bessert sich es ja auch schon wenn ich 2 KK nehme)
2. Naja, muss ehrlich sagen das ich z.b. grüne würfel als def oder so nicht wirklich als Helden stehen, da sie in der Regel eh maximal nur ein Abenteuer überleben =) Sollte einfach ein Ansporn sein diese mehr einzusetzen (Ka warum meine Helden die nicht mögen .. evtl bessert sich es ja auch schon wenn ich 2 KK nehme)
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Also ich bekomm nen Anfall wenn meine Helden mal wieder durch Schatz-, Schicksalskarten oder zu Beginn des Abenteuers mehr als zwei Landsknechte auf dem Brett haben. Die sind zwar nicht besonders schwer weg zu kriegen, aber nerven halt doch, da ich als Meister nicht alle meine Monster auf die Helden schicken kann, sondern ihnen erstmal die zusätzlichen Angriffe über die Landsknechte nehmen muss. Ist schon gut so wie es ist mit 2 Punkte KK (spielen die nach den US Regeln)
also nichts gegen Landsknechte es macht schon Spass seine kleine Privatarmee ins Feld zu führen,
aber wie ich oben schon sagte 2 Kk reichen völlig.
Wenn daran gedacht wird die KKs zu erhöhen, sollte man sich komplett neue REgeln einfallen lassen eben weg von Überhelden und eine Art Banden Regelung,
Nur mit schwächeren Chars, ala Space Crusade.
Hatte ich mal vor ist aber über die Gedankenphase nie hinausgegangen, würde jetzt sicher auch den Rahmen sprengen.
aber wie ich oben schon sagte 2 Kk reichen völlig.
Wenn daran gedacht wird die KKs zu erhöhen, sollte man sich komplett neue REgeln einfallen lassen eben weg von Überhelden und eine Art Banden Regelung,
Nur mit schwächeren Chars, ala Space Crusade.
Hatte ich mal vor ist aber über die Gedankenphase nie hinausgegangen, würde jetzt sicher auch den Rahmen sprengen.
Dragonis
Wenn die lebenden zu Feinden werden, kann nur die Welt der Toten Rettung bringen.

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Also ich sag immer: Never change a running system soweit das richtig geschrieben ist.
Wir bzw. Flint spielt das ganze immer nur mit Lansknechten wenn es nicht 4 Helden gibt und dann auch immer nur 1 von jeder Art im Schatzkartenstabel.
Hatte bis jetzt nur einmal das Glück das wir die Jungs dabei hatten...aber muß sagen die haben gut geholfen und viel weggesteckt....unser Meister hatt bissle geflucht. Leider weis ich ned mehr ob die 1 oder 2 KK hatten. Das kann sicher Flint zum besten geben. Finde aber einer reicht völlig aus weil die Jungs eigentlich nur zur leichten Verstärkung dienen sollten und nicht eigene Helden darstellen sollen. Für Unruhen und um eine Flut von Angreifern zu Kanalisieren und zu blocken das man sie Stück für Stück "ab arbeiten" kann sind sie bestens geeignet. Für mehr sollten sie eigentlich nicht dienen.
Wir bzw. Flint spielt das ganze immer nur mit Lansknechten wenn es nicht 4 Helden gibt und dann auch immer nur 1 von jeder Art im Schatzkartenstabel.
Hatte bis jetzt nur einmal das Glück das wir die Jungs dabei hatten...aber muß sagen die haben gut geholfen und viel weggesteckt....unser Meister hatt bissle geflucht. Leider weis ich ned mehr ob die 1 oder 2 KK hatten. Das kann sicher Flint zum besten geben. Finde aber einer reicht völlig aus weil die Jungs eigentlich nur zur leichten Verstärkung dienen sollten und nicht eigene Helden darstellen sollen. Für Unruhen und um eine Flut von Angreifern zu Kanalisieren und zu blocken das man sie Stück für Stück "ab arbeiten" kann sind sie bestens geeignet. Für mehr sollten sie eigentlich nicht dienen.
Haidrik
Das Wort "Vegetarier" kommt aus dem Indianischen und heisst: "Zu blöd zum Jagen!"
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Sie haben 2 KKP.....und nerven extrem. Mehr als meine Karten auf der Co-Op Site bin ich nicht bereit zu gehen.
Xarres hatte jüngst eine gute Idee: Wir ersetzen die 4 Schatzkarten mit den 4 verschiedenen Typen durch eine Karte und dann wird ein Landsknecht - Typ zufällig ermittelt. So verhindern wir 4 Landsknechte aus einem SK-Stapel.
Xarres hatte jüngst eine gute Idee: Wir ersetzen die 4 Schatzkarten mit den 4 verschiedenen Typen durch eine Karte und dann wird ein Landsknecht - Typ zufällig ermittelt. So verhindern wir 4 Landsknechte aus einem SK-Stapel.
Flint Eisenbart, Sohn von Brôn, Sohn des Andurin.
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Diese Idee find ich gut, Flint. Dann könnten auch jene Leute was damit anfangen, die sich möglicherweise noch andere Arten von Landsknechten ausgeknobelt haben.
Bei mir sind die Landsknechte noch nicht im Schatzkartenstapel sondern normal kaufbar. Ist bei mir nie so das Problem, ich bin da sehr entgegenkomment, was die Anzahl der Monster auf dem Feld angeht.^^Viel Feind, viel Ehr, mehr Feind, mehr Ehr.
Und außerdem gibt es für das rar gesähte Gold ja auch noch so viele andere schöne Dinge zu kaufen.
Bei mir sind die Landsknechte noch nicht im Schatzkartenstapel sondern normal kaufbar. Ist bei mir nie so das Problem, ich bin da sehr entgegenkomment, was die Anzahl der Monster auf dem Feld angeht.^^Viel Feind, viel Ehr, mehr Feind, mehr Ehr.
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GERÜCHT!Grimnir hat geschrieben:Und das sie an Fallen krepieren, ist eben so eine Sache. Dann wurden die Landsknechte einfach falsch eingesetzt.
die Fallgruben konnten nicht umgangen werden. waren 2 mal direkt in eingangsnähe. Und da man die Heinis auch IM Dungeon haben will (sinn und zweck von denen^^) mussten die drüber hupfen.
von 6 Leuten sind 3 reingefallen - Tot -
waren noch 3 übrig, von denen einer vom ersten Ork umgekickt wurde und die anderen 2 in irgendwelchen speerfallen endeten.
Ah.. bei einem anderen Abenteuer waren es nette Fallbeile, die mir die letzten beiden Gruben-hüfer umgehaut hatten.
ähmm.. und da bin ich der Meinung, kann man 500G doch irgendwo sinnvoller investieren als 2 Minuten Spaß.
2KK sind auf jeden Fall eine Sache, über die man Reden kann und das auch interessant macht!
I fully support this view. HQ needs more nymph paladin prostitutes.
jo weren auf 2kk angehoben jyivi .. und zu den fallen .. zu meiner verteidigung: ich kann auch nix dafür wenn du zuerst die landsknechte schoen auf den weissen fallbeilmarkern postierst und dann anschliessend mit deinem held die falle auslöst 
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Bei mir gibt es eine Regel: Der Held wird immer zuerst gezogen.
Das erspart einem so manchen Opfertot, auch wenn es dieser Regel vielleicht an Realismus mangelt.
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Liebe Freunde des HeroQuest!
Wenn ich die allgemeine Meinung zu diesem Validationsvorschlag einmal zusammenfassen darf, dann spielt die Mehrheit die Landsknechte mit 2 KK-Punkten.
Die Entwicklung zusätzlicher Eigenschaften für die Landsknechte scheint bislang auf keine Zustimmung zu stoßen.
Diese Definition der Landsknechte entspricht der US-Grundregel. Da die Validationsregeln des HQ-Forums auf den US-Grundregeln aufbauen, wäre somit kein spezielles Regelblatt (Regelentwurf) notwendig.
Gruß Zombie
Wenn ich die allgemeine Meinung zu diesem Validationsvorschlag einmal zusammenfassen darf, dann spielt die Mehrheit die Landsknechte mit 2 KK-Punkten.
Die Entwicklung zusätzlicher Eigenschaften für die Landsknechte scheint bislang auf keine Zustimmung zu stoßen.
Diese Definition der Landsknechte entspricht der US-Grundregel. Da die Validationsregeln des HQ-Forums auf den US-Grundregeln aufbauen, wäre somit kein spezielles Regelblatt (Regelentwurf) notwendig.
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Möp, einen kleinen Zusatz solltest du schon machen.
Die europäische Landsknechtvariante geht von einer Anfangsheuer zu dem angegebenen Kaufpreis und einem sold von 10 Goldstücken nach jeder Queste aus. Landsknechte haben 1 Punkte KK.
Die amerikanischen Landsknechte haben 2 Punkte KK, allerdings muss denen vor jeder Queste der komplette Anfangssold gezahlt werden.
Ich persönlich spiele nach der europäischen Besoldungsregel mit 2 Punkten KK.
Wäre durchaus interessant, wie genau das die anderen halten mit der Bezahlung von Landsknechten.
Die europäische Landsknechtvariante geht von einer Anfangsheuer zu dem angegebenen Kaufpreis und einem sold von 10 Goldstücken nach jeder Queste aus. Landsknechte haben 1 Punkte KK.
Die amerikanischen Landsknechte haben 2 Punkte KK, allerdings muss denen vor jeder Queste der komplette Anfangssold gezahlt werden.
Ich persönlich spiele nach der europäischen Besoldungsregel mit 2 Punkten KK.
Wäre durchaus interessant, wie genau das die anderen halten mit der Bezahlung von Landsknechten.
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Ich halte es auch für sinnvoll die weiteren kosten der Söldner zu senken. Ich denke so 10-20 Gold sind ok, die haben die Helden bestimmt auch über, wenn die 50-100 Gold zahlen müssen lassen sie sie meist gehen!
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Naja, wer das Gold hat...
Bei mir wären sie um jedes Goldstück froh, das sie sparen. Und da einen Landskneht einfach zurücklassen, damit er für teuer Gold wieder neu angeworben werden muss findet da eher nicht statt^^
Bei mir wären sie um jedes Goldstück froh, das sie sparen. Und da einen Landskneht einfach zurücklassen, damit er für teuer Gold wieder neu angeworben werden muss findet da eher nicht statt^^
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Eine durchaus interessante Idee. Aber auch noch buch führen müssen, welcher Landsknecht nun generell nur einen KK-Punkt hat und wlcher zwei, das führt meiner Meinung nach ein wenig zu weit.
Aber wenn das jemand so machen will, warum nicht.
Aber wenn das jemand so machen will, warum nicht.
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Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
*Staub vom Thema klopf, knartzend die Seiten umblätter und durch Pusten das Forum zunebel*
Ich gestalte meine Abenteuer in sog. Kampagnen (analog zu den fünf Grundheften), denen ich unterschiedliche Schwierigkeitsgrade zuordne. Kampagnen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades versprechen unterschiedlich viel Ruhm, Gold und Ehre. Daher werden in jedem Schwierigkeitsgrad nur eine bestimmte Anzahl an Landsknechten den Heroen in ihre Abenteuer folgen.
Der Schwierigkeitsgrade gibt es vier:
1 - für neu berufene Heroen
2 - für Heroen mit einer gewissen Grundausstattung
3 - für Heroen mit Artefakten und Landsknechten
4 - für jene, die sich für unbesiegbar halten
und dazu die maximale Anzahl an gleichzeitig auftretenden Landsknechten:
1 - 0
2 - 1
3 - 4, maximal 1 besonderer Landsknecht
4 - 12, maximal 4 besonderere Landsknechte
"Normale" Landsknechte können erst in Kampagnen ab einem Schwierigkeitsgrad von 3 angeheuert werden.
In den meisten Kampagne steht eine Auswahl von besonderen Landsknechten zur Verfügung, aus der vor jedem Abenteuer welche angeheuert werden können. Jeder dieser besonderen Landknechte besitzt einen einzigartigen Namen und kann auch nur ein einziges mal von einer Heroengruppe angeheuert werden. Manche besondere Landsknechte können auch in einer Herausforderung gefunden werden. Stirbt der Landsknecht, bleibt er tot und kann nicht noch einmal angeheuert bzw. gefunden werden.
Wird ein besonderer Landsknecht neu angeheuert, hat dieser in der Regel nur einen Punkt Körperkraft. In der Beschreibung des Landsknechts am Anfang einer Kampagne sind Abweichungen davon vermerkt. Die maximale Körperkraft steigt jedoch mit gewonnener Erfahrung, indem er Monster tötet und Abenteuer überlebt. Um einen zweiten Punkt maximaler Körperkraft zu gewinnen, muss er ein Monster töten und ein Abenteuer überstehen. Mit etwas Glück hat er dies gleich nach seinem ersten Abenteuer geschafft. Für den dritten maximalen Körperkraft-Punkt muss er schon etwas mehr beweisen: Er muss zwei Abenteuer bestehen und drei Monster töten.
Dies geht dann immer so weiter nach folgendem Prinzip: Hat ein Landsknecht sich seinen n-ten maximalen Körperkraft-Punkt verdient, muss er weitere n Abenteuer überstehen und n*(n+1)/2 Monster töten, bevor er seinen (n+1)-ten maximalen Körperkraft-Punkt gewinnt.
Die Wertung der überstandenen Abenteuer und getöteten Monster beginnt bei jedem gewonnenen maximalen Körperkraft-Punkt wieder neu. Die maximalen Körperkraft-Punkte können nur bei besonderen Landsknechten erhöht werden.
Richtig viele Spielerfahrungen habe ich damit noch nicht gesammelt, da diese Regeln erst vor kurzem entstanden sind, aber ich würde meinen, dass dies ein Ansatz wäre, um dem Heroen die Möglichkeit zu geben, sich einen treuen Begleiter "heranzuzüchten".
(Jaja, und ich habe mir das gesamte Thema durchgelesen und auch mitbekommen, dass die meisten (vor allem Spielleiter) mit Landsknechten eh schon überfordert sind
)
Ich gestalte meine Abenteuer in sog. Kampagnen (analog zu den fünf Grundheften), denen ich unterschiedliche Schwierigkeitsgrade zuordne. Kampagnen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades versprechen unterschiedlich viel Ruhm, Gold und Ehre. Daher werden in jedem Schwierigkeitsgrad nur eine bestimmte Anzahl an Landsknechten den Heroen in ihre Abenteuer folgen.
Der Schwierigkeitsgrade gibt es vier:
1 - für neu berufene Heroen
2 - für Heroen mit einer gewissen Grundausstattung
3 - für Heroen mit Artefakten und Landsknechten
4 - für jene, die sich für unbesiegbar halten
und dazu die maximale Anzahl an gleichzeitig auftretenden Landsknechten:
1 - 0
2 - 1
3 - 4, maximal 1 besonderer Landsknecht
4 - 12, maximal 4 besonderere Landsknechte
"Normale" Landsknechte können erst in Kampagnen ab einem Schwierigkeitsgrad von 3 angeheuert werden.
In den meisten Kampagne steht eine Auswahl von besonderen Landsknechten zur Verfügung, aus der vor jedem Abenteuer welche angeheuert werden können. Jeder dieser besonderen Landknechte besitzt einen einzigartigen Namen und kann auch nur ein einziges mal von einer Heroengruppe angeheuert werden. Manche besondere Landsknechte können auch in einer Herausforderung gefunden werden. Stirbt der Landsknecht, bleibt er tot und kann nicht noch einmal angeheuert bzw. gefunden werden.
Wird ein besonderer Landsknecht neu angeheuert, hat dieser in der Regel nur einen Punkt Körperkraft. In der Beschreibung des Landsknechts am Anfang einer Kampagne sind Abweichungen davon vermerkt. Die maximale Körperkraft steigt jedoch mit gewonnener Erfahrung, indem er Monster tötet und Abenteuer überlebt. Um einen zweiten Punkt maximaler Körperkraft zu gewinnen, muss er ein Monster töten und ein Abenteuer überstehen. Mit etwas Glück hat er dies gleich nach seinem ersten Abenteuer geschafft. Für den dritten maximalen Körperkraft-Punkt muss er schon etwas mehr beweisen: Er muss zwei Abenteuer bestehen und drei Monster töten.
Dies geht dann immer so weiter nach folgendem Prinzip: Hat ein Landsknecht sich seinen n-ten maximalen Körperkraft-Punkt verdient, muss er weitere n Abenteuer überstehen und n*(n+1)/2 Monster töten, bevor er seinen (n+1)-ten maximalen Körperkraft-Punkt gewinnt.
Die Wertung der überstandenen Abenteuer und getöteten Monster beginnt bei jedem gewonnenen maximalen Körperkraft-Punkt wieder neu. Die maximalen Körperkraft-Punkte können nur bei besonderen Landsknechten erhöht werden.
Richtig viele Spielerfahrungen habe ich damit noch nicht gesammelt, da diese Regeln erst vor kurzem entstanden sind, aber ich würde meinen, dass dies ein Ansatz wäre, um dem Heroen die Möglichkeit zu geben, sich einen treuen Begleiter "heranzuzüchten".
(Jaja, und ich habe mir das gesamte Thema durchgelesen und auch mitbekommen, dass die meisten (vor allem Spielleiter) mit Landsknechten eh schon überfordert sind
Valassenon ontaina, mi ambarillo yalda, cuiles matyaina, antanye cen i nurú.
Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
Nun ja,
das Thema mit dem besonderen Landsknecht, ist so eine Sache
Mich beschleicht hier das Gefühl, daß ein Spieler hier mit 2 Helden gleichzeitig spielt!
Gut, der besondere Landsknecht mag schwächer sein, aber wie ich Deinen Aufbau verstehe würde er sich mit der Zeit besser entwickeln als die Helden,
oder haben die Helden ähnliche Aufbaumöglichkeiten?
Soweit mein erster Eindruck, aber ich muß mir das erst einmal durch den Kopf gehen lassen, vielleicht hab ich jetzt was falsch verstanden
Wegen der Erfahrung der Helden,
hast Du dieses Thema schon entdeckt?:
viewtopic.php?f=1&t=40
das Thema mit dem besonderen Landsknecht, ist so eine Sache
Mich beschleicht hier das Gefühl, daß ein Spieler hier mit 2 Helden gleichzeitig spielt!
Gut, der besondere Landsknecht mag schwächer sein, aber wie ich Deinen Aufbau verstehe würde er sich mit der Zeit besser entwickeln als die Helden,
oder haben die Helden ähnliche Aufbaumöglichkeiten?
Soweit mein erster Eindruck, aber ich muß mir das erst einmal durch den Kopf gehen lassen, vielleicht hab ich jetzt was falsch verstanden
Wegen der Erfahrung der Helden,
hast Du dieses Thema schon entdeckt?:
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https://www.youtube.com/channel/UC60Ea2ezj56IGwZ7h3k9lXg
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Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
Danke für deine Anmerkungen.
Es ist wohl wahr, dass sich die Heroen (deren Heroenstatus ich neben allen anderen hier validierten Regeln kenne und auch selbst in sehr ähnlicher Form eingeführt habe) mit obigen Regeln aus den Landsknechten Ersatzhelden züchten können. Von daher wäre es eine Überlegung wert, für jeden besonderen Landsknecht eine maximale Körperkraftpunktanzahl festzulegen.
Die Upgrades der Landsknechte sind allerdings so konzipiert, dass es nicht einfach sein dürfte, in hohe Level vorzudringen. Setzen wir z.B. das stolze Ziel von 7 Punkten Körperkraft an, muss der Landsknecht 28 Herausforderungen gemeistert haben, in denen er dann aber auch insgesamt 84 Monster besiegt haben muss. Und das finde ich schon eine Leistung, da es im Schnitt 3 (zum Ende sogar 4) Monster pro Herausforderung bedeutet, also sehr viel Kontakt mit dem Bösen. Dass der Spielleiter da keine Gelegenheit unversucht lassen wird, den aufstrebenden Gefolgsmann zu beseitigen, versteht sich ja auch von selbst
Wahrscheinlich werde ich noch für jeden besonderen Landsknecht eine maximale Körperkraftpunktanzahl individuell festlegen.
Es ist wohl wahr, dass sich die Heroen (deren Heroenstatus ich neben allen anderen hier validierten Regeln kenne und auch selbst in sehr ähnlicher Form eingeführt habe) mit obigen Regeln aus den Landsknechten Ersatzhelden züchten können. Von daher wäre es eine Überlegung wert, für jeden besonderen Landsknecht eine maximale Körperkraftpunktanzahl festzulegen.
Die Upgrades der Landsknechte sind allerdings so konzipiert, dass es nicht einfach sein dürfte, in hohe Level vorzudringen. Setzen wir z.B. das stolze Ziel von 7 Punkten Körperkraft an, muss der Landsknecht 28 Herausforderungen gemeistert haben, in denen er dann aber auch insgesamt 84 Monster besiegt haben muss. Und das finde ich schon eine Leistung, da es im Schnitt 3 (zum Ende sogar 4) Monster pro Herausforderung bedeutet, also sehr viel Kontakt mit dem Bösen. Dass der Spielleiter da keine Gelegenheit unversucht lassen wird, den aufstrebenden Gefolgsmann zu beseitigen, versteht sich ja auch von selbst
Wahrscheinlich werde ich noch für jeden besonderen Landsknecht eine maximale Körperkraftpunktanzahl individuell festlegen.
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Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
Wir ignorieren die Landsknechte größtenteils, da sie immer im Weg stehen, nerven und das Spiel in die Länge ziehen. Meine Heroen verzichten meist auf die Landsknechte und wenn sie mal welche haben, setz ich ein paar Monster mehr auf das Feld und mähe sie gleich um.
Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
Was ich nicht erkennen kann,
geht es bei den besonderen Landsknechten nur um Waffen, Rüstung und KK,
oder ist Dein Ziel, daß sie die Fähigkeiten wie die Helden erlangen?
Der Schwertkämpfer ist aus meiner Erfahrung doch eine harte Nuß, solange er taktisch positioniert wird. Wenn er jetzt noch 8 KK hat, sehe ich keinen Unterschied zum Barbaren.
Um hier ehrlich meine Meinung niederzuschreiben, fehlen mir mehr Hintergrundinformationen.
Was genau soll der besondere Landsknecht können, erfüllen, oder was ist das Ziel das Aufbaues?
Sorry,
ich hoffe, Du kannst erkennen, was mir zum Begreifen fehlt!
geht es bei den besonderen Landsknechten nur um Waffen, Rüstung und KK,
oder ist Dein Ziel, daß sie die Fähigkeiten wie die Helden erlangen?
Der Schwertkämpfer ist aus meiner Erfahrung doch eine harte Nuß, solange er taktisch positioniert wird. Wenn er jetzt noch 8 KK hat, sehe ich keinen Unterschied zum Barbaren.
Um hier ehrlich meine Meinung niederzuschreiben, fehlen mir mehr Hintergrundinformationen.
Was genau soll der besondere Landsknecht können, erfüllen, oder was ist das Ziel das Aufbaues?
Sorry,
ich hoffe, Du kannst erkennen, was mir zum Begreifen fehlt!
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Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
Tut mir leid, ich habe wohl nicht vollständig meine Intentionen dargelegt.
Die Heroen, mit denen ich oft zusammen gespielt habe, haben sich irgendwann (verständlicher Weise) über die Sinnlosigkeit der Landsknechte beklagt, die ja in den älteren Beiträgen gut dargelegt wurde. Mein erstes größeres Projekt war, Diablo II in HeroQuest Stil aufzuschreiben. Wer das Spiel kennt, weiß den Wert von Söldnern dort zu schätzen, die man ausstatten konnte und die mit dem Charakter zusammen aufgestiegen sind und immer stärker wurden. Also haben sich meine Heroen zumindest eine kleine Anpassung gewünscht, die den Einsatz von Landsknechten sinnvoll gestalten, woraufhin ich das einfachste getan habe, was man machen konnte: ich habe ihnen mehr Körperkraftpunkte zugestanden. Sie fingen mit einem an und gewannen für jedes Abenteuer einen neuen hinzu, wobei es in jedem Akt eine obere Grenze gab, die langsam höher gesetzt wurde.
Da ich festgestellt habe, dass sie die Söldner teilweise so lange einfach am Eingang haben stehen lassen, bis sie irgendwann ca. 5 Körperkraftpunkte erreicht hatten und damit auch sinnvoll kämpfen konnten, habe ich die Regeln für weitere Kampagnen dahingehend erweitert, dass sie nun auch Monster besiegen müssen, um Erfahung zu bekommen. In wie weit meine Ideen dazu spielbar sind, weiß ich nicht genau, aber ich kann es mir zumindest gut vorstellen.
Der Landsknecht soll also eine Begleiterfunktion für den Heroen erfüllen, ähnlich eines Ritter-Knappen-Verhältnisses, das sich mit den Standard-Landsknechten ja schwerlich aufbauen lässt, da sie zu schnell verrecken.
Die besonderen Landsknechte sollen eigentlich nur allein von der Erhöhung ihrer Körperkraft profitieren, jedoch nicht noch ausgestattet werden können. Teilweise lässt sich darüber nachdenken, einen besonderen Landsknecht dadurch individueller werden zu lassen, indem er farbige Würfel benutzen darf. In welchem Maße, muss man dann wohl entsprechend der konzipierten Herausforderungen sehen.
btw: Wenn ich mich an MM erinnere, war es eine Qual, 12 Landsknechte + 4 Heroen auf dem Brett zu haben. Die meiste Zeit ging dabei drauf, zu überlegen, wie welcher Landsknecht hingestellt werden soll. Daher werde ich maximale Anzahl wohl wieder etwas runter setzen ...
Mit wenigen Landsknechten gewinnt das Spiel aber meiner Meinung nach an positivem Spielgefühl - das war zumindest bisher mein Eindruck.
Die Heroen, mit denen ich oft zusammen gespielt habe, haben sich irgendwann (verständlicher Weise) über die Sinnlosigkeit der Landsknechte beklagt, die ja in den älteren Beiträgen gut dargelegt wurde. Mein erstes größeres Projekt war, Diablo II in HeroQuest Stil aufzuschreiben. Wer das Spiel kennt, weiß den Wert von Söldnern dort zu schätzen, die man ausstatten konnte und die mit dem Charakter zusammen aufgestiegen sind und immer stärker wurden. Also haben sich meine Heroen zumindest eine kleine Anpassung gewünscht, die den Einsatz von Landsknechten sinnvoll gestalten, woraufhin ich das einfachste getan habe, was man machen konnte: ich habe ihnen mehr Körperkraftpunkte zugestanden. Sie fingen mit einem an und gewannen für jedes Abenteuer einen neuen hinzu, wobei es in jedem Akt eine obere Grenze gab, die langsam höher gesetzt wurde.
Da ich festgestellt habe, dass sie die Söldner teilweise so lange einfach am Eingang haben stehen lassen, bis sie irgendwann ca. 5 Körperkraftpunkte erreicht hatten und damit auch sinnvoll kämpfen konnten, habe ich die Regeln für weitere Kampagnen dahingehend erweitert, dass sie nun auch Monster besiegen müssen, um Erfahung zu bekommen. In wie weit meine Ideen dazu spielbar sind, weiß ich nicht genau, aber ich kann es mir zumindest gut vorstellen.
Der Landsknecht soll also eine Begleiterfunktion für den Heroen erfüllen, ähnlich eines Ritter-Knappen-Verhältnisses, das sich mit den Standard-Landsknechten ja schwerlich aufbauen lässt, da sie zu schnell verrecken.
Die besonderen Landsknechte sollen eigentlich nur allein von der Erhöhung ihrer Körperkraft profitieren, jedoch nicht noch ausgestattet werden können. Teilweise lässt sich darüber nachdenken, einen besonderen Landsknecht dadurch individueller werden zu lassen, indem er farbige Würfel benutzen darf. In welchem Maße, muss man dann wohl entsprechend der konzipierten Herausforderungen sehen.
btw: Wenn ich mich an MM erinnere, war es eine Qual, 12 Landsknechte + 4 Heroen auf dem Brett zu haben. Die meiste Zeit ging dabei drauf, zu überlegen, wie welcher Landsknecht hingestellt werden soll. Daher werde ich maximale Anzahl wohl wieder etwas runter setzen ...
Mit wenigen Landsknechten gewinnt das Spiel aber meiner Meinung nach an positivem Spielgefühl - das war zumindest bisher mein Eindruck.
Valassenon ontaina, mi ambarillo yalda, cuiles matyaina, antanye cen i nurú.
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Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
die idee gefällt mir und lässt sich mmn auch sinnvoll umsetzen. die idee das system aus diablo 2 zu übernehmen hatte ich auch schon. im moment bevorzuge ich es, dass die helden einfach nur landsknechte auswählen können, die je nach typ und eigenschaften mehr oder weniger viel gold kosten und nicht veränderbar sind. die jungs heißen bei mir dann einfach nur noch söldner und können vom einfachen bogenschützen über einen imperalen soldaten bis zum norsca barbaren so ziemlich alles sein was die warhammerwelt hergibt. wohlgemerkt sind sie natürlich nie so gut wie die helden selbst. theoretisch sind dann max 3 söldner pro held zugelassen, werden in der praxis aber seltenst erreicht.
Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
Interessante Idee, Elessao. Aber: Haben diese besonderen Landsknechte irgendeine Möglichkeit, ihre Intelligenz zu steigern? Als Spieler würde es mich nämlich irgendwie frustrieren, wenn mein Heroe sich zwanzig Abenteuer lang die ganze Zeit um den Landsknecht kümmert, der nun endlich in der Lage ist, auch allein durch eine Tür zu gehen - und prompt vom Chaoshexer einen geistigen Schadenspunkt reingehauen bekommt und tot ist.
Das Körperkraftmaximum würde ich relativ niedrig ansetzen, also nicht unbedingt bei sieben, sondern eher bei vier.
Haben die Landsknechte dann jeweils eigene Ausrüstung?
Wenn es nicht zu viel Mühe macht, könntest du ja vielleicht die Werte mal posten, die würden mich echt interessieren.
Gruß
Arivor
Das Körperkraftmaximum würde ich relativ niedrig ansetzen, also nicht unbedingt bei sieben, sondern eher bei vier.
Haben die Landsknechte dann jeweils eigene Ausrüstung?
Wenn es nicht zu viel Mühe macht, könntest du ja vielleicht die Werte mal posten, die würden mich echt interessieren.
Gruß
Arivor
Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
Danke für den Hinweis mit der Intelligenz. Das ist natürlich auch sehr wichtig.
Dafür könnte man erweitert einfach sagen:
Hat ein Landsknecht sich sein n-tes Level verdient, muss er weitere n Abenteuer überstehen und n*(n+1)/2 Monster töten, bevor er sein (n+1)-tes Level gewinnt. Ein Landsknecht startet bei Level 1 und die Wertung der überstandenen Abenteuer und getöteten Monster beginnt bei jedem gewonnenen Level wieder neu. Ein Level gestattet es, entweder die Körperkraft oder die Intelligenz des Landsknechtes um 1 zu erhöhen.
Maximalwert für Körperkraft würde ich einfach mal bei ca. 5 ansetzen und Intelligenz 3 oder 4 ? Der soll ja schließlich nicht schlauer als der Zauberer sein ^^
Dann bleiben immernoch ca 7 Level, die er aufsteigen kann, um etwas zu verbessern.
Ich würde den Landsknechten keine eigene Ausrüstung in dem Sinne einer Zusammenstückelung, wie es die Heroen haben, basteln. Ich denke mir eher, dass man ein Komplett-Paket bestellt, das nun mal so aussieht. Aber wer will, wird sicherlich den Landsknechten geeignet Ausrüstung verpassen können.
Was aber bei mir geht, ist, dass auch die (nirgends verzeichnete) Ausrüstung der Landsknechte mit der Zeit an Haltbarkeit einbüßt. Auch wenn das eigentlich ein eigenes/anderes Thema ist, beschreibe ich mal kurz, wie ich die Haltbarkeit von Ausrüstungen bewerte:
Haltbarkeit von Ausrüstung
Die farbigen Würfel erlauben eine sinnvolle Einführung der Haltbarkeit von Ausrüstungsgegenständen.
starker ................... mittlerer ............ schwacher
Angriff .................... Angriff ................ Angriff
schwarze Würfel .... weiße Würfel ....... grüne Würfel
schwache ................ mittlere ............... starke
Verteidigung .......... Verteidigung ........ Verteidigung
Eine Abwertung einer Waffe kann dadurch vorgenommen werden, dass ein schwarzer durch einen weißen oder ein weißer durch einen grünen Würfel ausgetauscht wird. Eine Abwertung einer Rüstung wird entsprechend analog vorgenommen, sodass ein grüner durch einen weißen oder ein weißer durch einen schwarzen Würfel ausgetauscht wird. Bei Abwertungen werden erst alle "starken" Würfel zu "normalen" getauscht und danach erst die "normalen" in "schwache". Sind bei einer Abwertung nur noch "schwache" Würfel vorhanden, führt die Abwertung zu einem dauerhaften Verlust eines Würfels.
Verliert ein Gegenstand an Haltbarkeit, wird er abgewertet. Waffen verlieren an Haltbarkeit, sobald ein maximal erfolgreicher Angriff durchgeführt werden konnte, d.h. nur Totenschädel auf einen Angriff gewürfelt wurden. Eine Rüstung verliert entsprechend an Haltbarkeit, sobald maximal erfolgreich verteidigt werden konnte, d.h. nur weiße Schilde bei einer Verteidigung gewürfelt wurden. Welcher Ausrüstungsgegenstand von der Abwertung betroffen ist, kann dabei vom Heroen selbst ausgesucht werden.
Beispiel
Ein Heroe kann sich nur noch mit drei weißen und einem schwarzen Kampf-Würfel verteidigen und ist im Besitz eines Schildes. Nun findet er in einer Waffenkammer einen neuen Schild. In seiner Ausrüstung kann er den schwarzen Würfel seinem alten Schild zuordnen, das er wegwirft und stattdessen den neuen Schild anlegt. Fortan kann er sich wieder mit vier weißen Würfeln verteidigen.
Zwischen den Herausforderungen können Ausrüstungsgegenstände repariert werden. Dabei kostet eine Aufwertung 10 Goldmünzen. Die Ausrüstungsgegenstände können jedoch nicht weiter aufgewertet werden, als ihr ursprünglicher Zustand es zulässt. Landsknechte sind auch vom Verfall ihrer Ausrüstung betroffen, die genau wie die Ausrüstung der Heroen repariert werden muss.
Dafür könnte man erweitert einfach sagen:
Hat ein Landsknecht sich sein n-tes Level verdient, muss er weitere n Abenteuer überstehen und n*(n+1)/2 Monster töten, bevor er sein (n+1)-tes Level gewinnt. Ein Landsknecht startet bei Level 1 und die Wertung der überstandenen Abenteuer und getöteten Monster beginnt bei jedem gewonnenen Level wieder neu. Ein Level gestattet es, entweder die Körperkraft oder die Intelligenz des Landsknechtes um 1 zu erhöhen.
Maximalwert für Körperkraft würde ich einfach mal bei ca. 5 ansetzen und Intelligenz 3 oder 4 ? Der soll ja schließlich nicht schlauer als der Zauberer sein ^^
Dann bleiben immernoch ca 7 Level, die er aufsteigen kann, um etwas zu verbessern.
Ich würde den Landsknechten keine eigene Ausrüstung in dem Sinne einer Zusammenstückelung, wie es die Heroen haben, basteln. Ich denke mir eher, dass man ein Komplett-Paket bestellt, das nun mal so aussieht. Aber wer will, wird sicherlich den Landsknechten geeignet Ausrüstung verpassen können.
Was aber bei mir geht, ist, dass auch die (nirgends verzeichnete) Ausrüstung der Landsknechte mit der Zeit an Haltbarkeit einbüßt. Auch wenn das eigentlich ein eigenes/anderes Thema ist, beschreibe ich mal kurz, wie ich die Haltbarkeit von Ausrüstungen bewerte:
Haltbarkeit von Ausrüstung
Die farbigen Würfel erlauben eine sinnvolle Einführung der Haltbarkeit von Ausrüstungsgegenständen.
starker ................... mittlerer ............ schwacher
Angriff .................... Angriff ................ Angriff
schwarze Würfel .... weiße Würfel ....... grüne Würfel
schwache ................ mittlere ............... starke
Verteidigung .......... Verteidigung ........ Verteidigung
Eine Abwertung einer Waffe kann dadurch vorgenommen werden, dass ein schwarzer durch einen weißen oder ein weißer durch einen grünen Würfel ausgetauscht wird. Eine Abwertung einer Rüstung wird entsprechend analog vorgenommen, sodass ein grüner durch einen weißen oder ein weißer durch einen schwarzen Würfel ausgetauscht wird. Bei Abwertungen werden erst alle "starken" Würfel zu "normalen" getauscht und danach erst die "normalen" in "schwache". Sind bei einer Abwertung nur noch "schwache" Würfel vorhanden, führt die Abwertung zu einem dauerhaften Verlust eines Würfels.
Verliert ein Gegenstand an Haltbarkeit, wird er abgewertet. Waffen verlieren an Haltbarkeit, sobald ein maximal erfolgreicher Angriff durchgeführt werden konnte, d.h. nur Totenschädel auf einen Angriff gewürfelt wurden. Eine Rüstung verliert entsprechend an Haltbarkeit, sobald maximal erfolgreich verteidigt werden konnte, d.h. nur weiße Schilde bei einer Verteidigung gewürfelt wurden. Welcher Ausrüstungsgegenstand von der Abwertung betroffen ist, kann dabei vom Heroen selbst ausgesucht werden.
Beispiel
Ein Heroe kann sich nur noch mit drei weißen und einem schwarzen Kampf-Würfel verteidigen und ist im Besitz eines Schildes. Nun findet er in einer Waffenkammer einen neuen Schild. In seiner Ausrüstung kann er den schwarzen Würfel seinem alten Schild zuordnen, das er wegwirft und stattdessen den neuen Schild anlegt. Fortan kann er sich wieder mit vier weißen Würfeln verteidigen.
Zwischen den Herausforderungen können Ausrüstungsgegenstände repariert werden. Dabei kostet eine Aufwertung 10 Goldmünzen. Die Ausrüstungsgegenstände können jedoch nicht weiter aufgewertet werden, als ihr ursprünglicher Zustand es zulässt. Landsknechte sind auch vom Verfall ihrer Ausrüstung betroffen, die genau wie die Ausrüstung der Heroen repariert werden muss.
Valassenon ontaina, mi ambarillo yalda, cuiles matyaina, antanye cen i nurú.
Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
So würde ich die Landsknechte übernehmen, auch wenn ich den Ausrüstungsteilen vielleicht wenigstens Namen geben würde (z.B. "ausgerüstet mit einer schweren Streitaxt und einer Plattenrüstung, ist dieser Landsknecht...").
Der Vorschlag zur Haltbarkeit bezieht sich aber wahrscheinlich nicht nur auf Landsknechte? Gibt es bei dir viele schwarze Würfel bei Waffen?
Können deine besonderen Landsknechte von Schicksalskarten oder ähnlichem betroffen werden? Wie sieht es mit unterstützenden Zaubern aus ("Dieser Zauber kann auf einen beliebigen Heroen...")?
Gruß
Arivor
Der Vorschlag zur Haltbarkeit bezieht sich aber wahrscheinlich nicht nur auf Landsknechte? Gibt es bei dir viele schwarze Würfel bei Waffen?
Können deine besonderen Landsknechte von Schicksalskarten oder ähnlichem betroffen werden? Wie sieht es mit unterstützenden Zaubern aus ("Dieser Zauber kann auf einen beliebigen Heroen...")?
Gruß
Arivor
Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
Wie lang man die Geschichte zu einem besonderen Landsknecht, die ich an dieser Stelle mal Vasallen taufen würde, strickt, kann ja bei deren Einführung und Präsentation eigens entschieden werden.
Ja, du hast recht, der Vorschlag zur Haltbarkeit wurde eigentlich für die Heroen ausgearbeitet (wie auch am Beispeil zu sehen ist) und wird einfach auf die Landsknechte und Vasallen übertragen.
Ich würde sagen, dass erst die Artefakte eine bunte Mischung bringen, von denen ich etwas mehr als die Grundausrüstungen vorsehe. Letztere habe ich aber auch nochmal etwas aufgestockt (auf 23). Die Grundausrüstung benutzt aber fast ausnahmslos weiße Würfel. Allein der Morgenstern greift mit 2 schwarzen an und es gibt ein Rüstungsöl und einen Schleifstein, mit denen man einen Würfel für die entsprechend offensichtliche Handlung für eine Herausforderung aufwerten kann. Dabei habe ich mich auch von den auf der Seite verfügbaren Karten inspirieren lassen.
Das Schicksal habe ich noch nicht in meine Regeln integriert, da mir das ganze mit den Schriftrollen, Tränke brauen und Möbel durchsuchen etwas zu umständlich war. Ich denke aber über einen "eigenen" Schicksalskartenstapel nach, der ähnliche Ereignisse enthält. Die Vasallen können dann aber durchaus auch davon betroffen sein. Und auch von Zaubern. Jeder Zauber, der gezaubert werden kann, kann auf jede beliebige Figur (im Sichtfeld) gezaubert werden, auch wenn die Wirkung z.B. nur für einen Heroen beschrieben ist. Falls der Zauberer also meinen Endgegner gern heilen möchte, so möchte ich ihm dies nicht verwehren
EDIT: Was haltet ihr für sinnvoller?
1) Begrenzung der maximalen Stufe, zu der ein Vasall aufsteigen kann, sodass die pro Stufenaufstieg gewonnenen freien Punkte individuell vergeben werden können.
2) Begrenzung der maximalen Körperkraft und maximalen Intelligenz, sodass der Vasall ab einer bestimmten Stufe zwar weiter aufsteigt, aber nur nicht mehr besser werden kann.
Ja, du hast recht, der Vorschlag zur Haltbarkeit wurde eigentlich für die Heroen ausgearbeitet (wie auch am Beispeil zu sehen ist) und wird einfach auf die Landsknechte und Vasallen übertragen.
Ich würde sagen, dass erst die Artefakte eine bunte Mischung bringen, von denen ich etwas mehr als die Grundausrüstungen vorsehe. Letztere habe ich aber auch nochmal etwas aufgestockt (auf 23). Die Grundausrüstung benutzt aber fast ausnahmslos weiße Würfel. Allein der Morgenstern greift mit 2 schwarzen an und es gibt ein Rüstungsöl und einen Schleifstein, mit denen man einen Würfel für die entsprechend offensichtliche Handlung für eine Herausforderung aufwerten kann. Dabei habe ich mich auch von den auf der Seite verfügbaren Karten inspirieren lassen.
Das Schicksal habe ich noch nicht in meine Regeln integriert, da mir das ganze mit den Schriftrollen, Tränke brauen und Möbel durchsuchen etwas zu umständlich war. Ich denke aber über einen "eigenen" Schicksalskartenstapel nach, der ähnliche Ereignisse enthält. Die Vasallen können dann aber durchaus auch davon betroffen sein. Und auch von Zaubern. Jeder Zauber, der gezaubert werden kann, kann auf jede beliebige Figur (im Sichtfeld) gezaubert werden, auch wenn die Wirkung z.B. nur für einen Heroen beschrieben ist. Falls der Zauberer also meinen Endgegner gern heilen möchte, so möchte ich ihm dies nicht verwehren
EDIT: Was haltet ihr für sinnvoller?
1) Begrenzung der maximalen Stufe, zu der ein Vasall aufsteigen kann, sodass die pro Stufenaufstieg gewonnenen freien Punkte individuell vergeben werden können.
2) Begrenzung der maximalen Körperkraft und maximalen Intelligenz, sodass der Vasall ab einer bestimmten Stufe zwar weiter aufsteigt, aber nur nicht mehr besser werden kann.
Valassenon ontaina, mi ambarillo yalda, cuiles matyaina, antanye cen i nurú.
Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
Bohe,
das hat sich seit gestern ganz schön in die Breite gefächert
Dank Deiner genaueren Beschreibung versteh ich jetzt Dein Ziel
So aus dem Gefühl heraus würde ich vorschlagen, daß Du für den Vasallen max. In und KK Werte bestimmst.
Bei erreichen eines neuen Levels, wird dann nach belieben vom Spieler KK oder In um 1 erhöht, solange, bis die Maxi-Werte erreicht sind.
Um kurz auf die Ausrüstung der originalen Landsknechte einzugehen,
hier würde ich vorschlagen, daß z.B. der Schwertkämpfer (An: 4 Ve: 5) eine Zweihänder, Harnisch und Helm besitzt.
Also einfach wie bei den Helden von den Grundwerten mit den entsprechenden Ausrüstungen versehen.
das hat sich seit gestern ganz schön in die Breite gefächert
Dank Deiner genaueren Beschreibung versteh ich jetzt Dein Ziel
So aus dem Gefühl heraus würde ich vorschlagen, daß Du für den Vasallen max. In und KK Werte bestimmst.
Bei erreichen eines neuen Levels, wird dann nach belieben vom Spieler KK oder In um 1 erhöht, solange, bis die Maxi-Werte erreicht sind.
Um kurz auf die Ausrüstung der originalen Landsknechte einzugehen,
hier würde ich vorschlagen, daß z.B. der Schwertkämpfer (An: 4 Ve: 5) eine Zweihänder, Harnisch und Helm besitzt.
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Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
Ich bin gegen eine Aufwertung der Landknechte.
In meinem Regelwerk kann man sie auch nur erwerben, wenn darauf hingewiesen wird in der Quest
(mal für eine besonders schwere Quest mit vielen Monstern, oder so).
Sonst können die Helden durchs Schicksal oder MST (für Foltebank) mal einen Knecht erhalten.
Max. kann ein Held auch nur 2 Knechte führen.
Zu viele Knechte nerven und machen das Spiel langsam.
Darum: Nur 1 KKP - wie ein Ork...
)
Klar, eine Falle und Adieu! Aber da muss der Held (der zuerst zieht) eben aufpassen.
In meinem Regelwerk kann man sie auch nur erwerben, wenn darauf hingewiesen wird in der Quest
(mal für eine besonders schwere Quest mit vielen Monstern, oder so).
Sonst können die Helden durchs Schicksal oder MST (für Foltebank) mal einen Knecht erhalten.
Max. kann ein Held auch nur 2 Knechte führen.
Zu viele Knechte nerven und machen das Spiel langsam.
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"Sein Blick durchbohrt Wolken, Schatten, Erde und Fleisch...
HeroQuest goes Mittelerde:
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Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
Ich für meinen Teil lehne es auch ab,
aber es hält mich nicht davon ab, ein wenig beizutragen, daß es bei anderen Spielergruppen so was zustande kommt
Das Ziel sollte doch immer sein,
daß es der jeweiligen Gruppe Spaß und Freude bereitet
aber es hält mich nicht davon ab, ein wenig beizutragen, daß es bei anderen Spielergruppen so was zustande kommt
Das Ziel sollte doch immer sein,
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Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
Öhhh...Wehrter hat geschrieben:(...) aber es hält mich nicht davon ab, ein wenig beizutragen, daß es bei anderen Spielergruppen so was zustande kommt(...)
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Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
Schön,
daß man wieder mal was von Dir liest
Um es noch mal zusammenzufassen,
bei den Landsknechten, wie auch bei den Vasallen,
sollten die Werte nicht allzu groß sein, da sie dann schon Heldenstatus hätten.
Um jetzt mal NUR bei der KK zu bleiben,
bei den Vasallen sollte es dann doch nicht über die 4 gehen
daß man wieder mal was von Dir liest
Um es noch mal zusammenzufassen,
bei den Landsknechten, wie auch bei den Vasallen,
sollten die Werte nicht allzu groß sein, da sie dann schon Heldenstatus hätten.
Um jetzt mal NUR bei der KK zu bleiben,
bei den Vasallen sollte es dann doch nicht über die 4 gehen
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Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
@Elessao
Ich weis jetzt nicht, ob Du eine Umsetzung gestartet hast,
aber ein sehr wichtiger Punkt würde zu Deinen Vasallen fehlen:
GOLD
Je stärker er werden würde, umso mehr muß der Held für ihn hinblättern!
(ähh, hinklimpern, da es Münzen sind)
Da der Vasall sich weiterentwickelt, benötigt er mehr Gold, da er ja entsprechende Ausbildungen besuchen muß,
und evtl. auch Ausrüstungen kaufen muß (weil z.B. durch Rost einer verloren ging).
Von daher kann ich mir nicht mehr so recht vorstellen, ob der Held einen ausgewachsenen Vasallen sich überhaupt leisten kann!!!
Ich weis jetzt nicht, ob Du eine Umsetzung gestartet hast,
aber ein sehr wichtiger Punkt würde zu Deinen Vasallen fehlen:
GOLD
Je stärker er werden würde, umso mehr muß der Held für ihn hinblättern!
(ähh, hinklimpern, da es Münzen sind)
Da der Vasall sich weiterentwickelt, benötigt er mehr Gold, da er ja entsprechende Ausbildungen besuchen muß,
und evtl. auch Ausrüstungen kaufen muß (weil z.B. durch Rost einer verloren ging).
Von daher kann ich mir nicht mehr so recht vorstellen, ob der Held einen ausgewachsenen Vasallen sich überhaupt leisten kann!!!
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Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
Besten Dank für den Hinweis.
Die Umsetzung habe ich noch nicht gestartet, wird aber demnächst in Angriff genommen. Dies wird sich dann allerdings auch wieder ein paar Monate hinziehen, bis ich mit ersten nicht-simulierten Erfahrungsberichten aufwarten kann.
Zur Haltbarkeit der Ausrüstung hatte ich ja schon etwas geschrieben und dies würde ich auch so handhaben wollen.
Ich denke allerdings nicht, dass ein Vasall Gold für seine "Ausbildung" benötigt, da er sich ja auch nur dann weiterentwickelt, wenn er aktiv an den Abenteuern teilnimmt. Ich würde meinen, dass er sich sozusagen selbst ausbildet und durch seine eigene Kampferfahrung stärker wird.
Jeder Landsknecht und Vasall hat eine gewisse Anheuerungsgebühr und einen gewissen Unterhalt, der zu entrichten ist. Da die Vasallen eigentlich erst dann im Spiel interessant werden, wenn die Heroen fast optimal mit der normalen Ausrüstung ausgestattet sind, steht ihnen dann sämtliches gefundene Gold ausschließlich zu Reparations- und Unterhaltszwecken zur Verfügung. Dies werden pro Herausforderung zwischen 10 und 750 Goldmünzen sein, würde ich mal grob veranschlagen. Und ich denke, damit lässt sich schon alles finanzieren, was die Heroen haben wollen. Aus den Originalquests habe ich die Erfahrung gemacht, dass spätestens im 3. Heft "Die Rückkehr des Hexers" alle Heroen auf ihrem Optimum waren und ab da nur noch Gold gesammelt wurde. Ganz am Ende von "Morcars Magier" hatte jeder Heroe >2k bis hin zu 6k Goldmünzen mit sich rumzuschleppen und das kann es irgendwie nicht sein, finde ich. Daher habe ich auch eine Tragebegrenzung eingeführt:
Jeder Heroe kann maximal 500 Goldmünzen bei sich tragen, ohne einen Geschwindigkeitsverlust zu erleiden. Für alle weiteren Goldmünzen, die darüber hinaus gehen, darf er sich nur noch mit einem Würfel weniger fortbewegen, bis hin zu 1000 Goldmünzen. Mehr kann selbst der stärkste Heroe nicht tragen.
Zur Aufbewahrung von Ausrüstung kann sich jeder Heroe eine kleine Truhe kaufen (500 Goldmünzen), in die er vor oder nach einem Abenteuer maximal drei Gegenstände (auch Tränke) und 1500 Goldmünzen legen kann. Während eines Abenteuers kann auf diese Gegenstände allerdings nicht zugegriffen werden.
Eine Große Truhe gibt es dann auch noch mit Platz für 5 Gegenstände und 5000 Goldmünzen als Artefakt irgendwo zu erbeuten.
Eigentlich ist es jetzt nur noch die Kunst, das gefundene Gold so zu bemessen, dass sich die Einnahmen und Ausgaben der Heroen etwa die Waage halten.
Die Umsetzung habe ich noch nicht gestartet, wird aber demnächst in Angriff genommen. Dies wird sich dann allerdings auch wieder ein paar Monate hinziehen, bis ich mit ersten nicht-simulierten Erfahrungsberichten aufwarten kann.
Zur Haltbarkeit der Ausrüstung hatte ich ja schon etwas geschrieben und dies würde ich auch so handhaben wollen.
Ich denke allerdings nicht, dass ein Vasall Gold für seine "Ausbildung" benötigt, da er sich ja auch nur dann weiterentwickelt, wenn er aktiv an den Abenteuern teilnimmt. Ich würde meinen, dass er sich sozusagen selbst ausbildet und durch seine eigene Kampferfahrung stärker wird.
Jeder Landsknecht und Vasall hat eine gewisse Anheuerungsgebühr und einen gewissen Unterhalt, der zu entrichten ist. Da die Vasallen eigentlich erst dann im Spiel interessant werden, wenn die Heroen fast optimal mit der normalen Ausrüstung ausgestattet sind, steht ihnen dann sämtliches gefundene Gold ausschließlich zu Reparations- und Unterhaltszwecken zur Verfügung. Dies werden pro Herausforderung zwischen 10 und 750 Goldmünzen sein, würde ich mal grob veranschlagen. Und ich denke, damit lässt sich schon alles finanzieren, was die Heroen haben wollen. Aus den Originalquests habe ich die Erfahrung gemacht, dass spätestens im 3. Heft "Die Rückkehr des Hexers" alle Heroen auf ihrem Optimum waren und ab da nur noch Gold gesammelt wurde. Ganz am Ende von "Morcars Magier" hatte jeder Heroe >2k bis hin zu 6k Goldmünzen mit sich rumzuschleppen und das kann es irgendwie nicht sein, finde ich. Daher habe ich auch eine Tragebegrenzung eingeführt:
Jeder Heroe kann maximal 500 Goldmünzen bei sich tragen, ohne einen Geschwindigkeitsverlust zu erleiden. Für alle weiteren Goldmünzen, die darüber hinaus gehen, darf er sich nur noch mit einem Würfel weniger fortbewegen, bis hin zu 1000 Goldmünzen. Mehr kann selbst der stärkste Heroe nicht tragen.
Zur Aufbewahrung von Ausrüstung kann sich jeder Heroe eine kleine Truhe kaufen (500 Goldmünzen), in die er vor oder nach einem Abenteuer maximal drei Gegenstände (auch Tränke) und 1500 Goldmünzen legen kann. Während eines Abenteuers kann auf diese Gegenstände allerdings nicht zugegriffen werden.
Eine Große Truhe gibt es dann auch noch mit Platz für 5 Gegenstände und 5000 Goldmünzen als Artefakt irgendwo zu erbeuten.
Eigentlich ist es jetzt nur noch die Kunst, das gefundene Gold so zu bemessen, dass sich die Einnahmen und Ausgaben der Heroen etwa die Waage halten.
Valassenon ontaina, mi ambarillo yalda, cuiles matyaina, antanye cen i nurú.
Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
Doch,
Deine Ausführungen sind soweit verständlich und auch logisch!
Mit dem Anhäufen von Gold bei den Helden habe ich die gleichen Erfahrungen gemacht, nur daß ich damals MM noch nicht hatte, bzw. noch nicht erschienen ist
Eine persönliche Umsetzung ist,
wenn ein Held eine gewisse Menge an Herausforderungen bestanden hat, er sich dann auch mehr gönnt und somit mehr Gold zwischen den Herausforderungen benötigt.
Zudem wird der Körper älter und durch die Kämpfe oft genug verletzt, was einer speziellen medizinischen Behandlung bedarf.
Die Beschreibung hört sich jetzt schlimmer an als sie ist, den es sind eigentlich kleine Beträge wie z.B. am Beginn 5 Goldstücke.
Bei den Landsknechten (ob jetzt EU oder US) wird es im Grunde ja genauso gehandhabt, nur daß hier die Preise extrem unterschiedlich sind.
Jedenfalls würde ich es beim Vasallen genauso betrachten!
Aber wie gesagt, dies ist NUR meine Sicht
Deine Ausführungen sind soweit verständlich und auch logisch!
Mit dem Anhäufen von Gold bei den Helden habe ich die gleichen Erfahrungen gemacht, nur daß ich damals MM noch nicht hatte, bzw. noch nicht erschienen ist
Eine persönliche Umsetzung ist,
wenn ein Held eine gewisse Menge an Herausforderungen bestanden hat, er sich dann auch mehr gönnt und somit mehr Gold zwischen den Herausforderungen benötigt.
Zudem wird der Körper älter und durch die Kämpfe oft genug verletzt, was einer speziellen medizinischen Behandlung bedarf.
Die Beschreibung hört sich jetzt schlimmer an als sie ist, den es sind eigentlich kleine Beträge wie z.B. am Beginn 5 Goldstücke.
Bei den Landsknechten (ob jetzt EU oder US) wird es im Grunde ja genauso gehandhabt, nur daß hier die Preise extrem unterschiedlich sind.
Jedenfalls würde ich es beim Vasallen genauso betrachten!
Aber wie gesagt, dies ist NUR meine Sicht
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Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
Mal ne Frage, die eig net hier her gehört, aber seit wann gibbet´s schwarze und grüne Würfel???
Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
Oh, obwohl sich hier wohl das Thema verselbstständigt hat.
Die Würfel gibts schon länger.
http://www.shopping-guru.de/index.php?m ... Path=94_98
Ole
Die Würfel gibts schon länger.
http://www.shopping-guru.de/index.php?m ... Path=94_98
Ole
Es bedarf großen Geschickes, eine Flasche mit einem Kriegshammer zu öffnen.
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Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
Was haltet ihr von neuen Landsknecht - Klassen???
Ich habe noch 10 Vasallen und 10 Bogenschützen aus die Claymore Saga übrig.
Habe mir folgende Werte überlegt:
Bogenschütze
Tempo: 6
Angriff: 1(1) Die Zahl in der Klammer gibt den Nahkampfwert an!
Verteidigung: 2
Körperkraft: 2
Intelligenz: 2
Preis: 50 Gold
Wächter (bei CS Vasall)
Tempo: 4
Angriff: 2
Verteidigung: 4
Körperkraft: 3
Intelligenz: 2
Preis: 75 Gold
PS: Wer Werte von den CS Monstern haben möchte soll´s hier rein schreiben!
Ich werde sie dann posten!
Ich habe noch 10 Vasallen und 10 Bogenschützen aus die Claymore Saga übrig.
Habe mir folgende Werte überlegt:
Bogenschütze
Tempo: 6
Angriff: 1(1) Die Zahl in der Klammer gibt den Nahkampfwert an!
Verteidigung: 2
Körperkraft: 2
Intelligenz: 2
Preis: 50 Gold
Wächter (bei CS Vasall)
Tempo: 4
Angriff: 2
Verteidigung: 4
Körperkraft: 3
Intelligenz: 2
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PS: Wer Werte von den CS Monstern haben möchte soll´s hier rein schreiben!
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Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
Hallte ich beide für etwas schwach. Der Bogenschütze erlegt nur Goblins und der andere ist mit Tempo 4 etwas sehr langsam.
S´gäbbd drei Soadde fonn Mänsche: Solsche, wo bis drei zäähle könne unn solsche, wo´s nädd könne.
Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
Da muß ich mich TMOTM anschließen 
Der Bogenschütze ist für mich ein Dolchwerfer und
der Wächter scheint nur mit einem Kurzschwert bewaffnet zu sein.
Da ich vermute, daß Du zu den 4 Originalen Landsknechten diese zusätzlich einführen möchtest, und sich diese von den Originalen unterscheiden sollen, sollten wir ein wenig daran arbeiten!
Der Wächter wird sehr, sehr oft mit Lanze, bzw. Hellebarde bewaffnet.
Mit Harnisch und Helm würde ein Wächter dann auch gut gerüstet sein.
Dies würde Angriff: 3 (diagonal) Verteidigung: 5 Tempo: 4 ergeben.
Da ein Wächter einen Zugang bewacht, würden diese Werte passen!
Natürlich (wie TMOTM es schon sagte) ist er für die Helden dann wahrscheinlich uninteressant, wegen Tempo und des etwas schwächeren Angriffs zum Schwertkämpfer.
Aber was machen beim Bogenschützen, daß er sich vom Armbruster unterscheidet
Entweder Angriff erhöhen und Tempo und Verteidigung senken oder Angriff senken (Kurzbogen) und Tempo und Verteidigung erhöhen.
Wenn ich ein Held wäre, würde ich diese Landsknechte so wie Du sie oben dargestellt hast im Vergleich zu den 4 Originalen nicht nehmen
Der Bogenschütze ist für mich ein Dolchwerfer und
der Wächter scheint nur mit einem Kurzschwert bewaffnet zu sein.
Da ich vermute, daß Du zu den 4 Originalen Landsknechten diese zusätzlich einführen möchtest, und sich diese von den Originalen unterscheiden sollen, sollten wir ein wenig daran arbeiten!
Der Wächter wird sehr, sehr oft mit Lanze, bzw. Hellebarde bewaffnet.
Mit Harnisch und Helm würde ein Wächter dann auch gut gerüstet sein.
Dies würde Angriff: 3 (diagonal) Verteidigung: 5 Tempo: 4 ergeben.
Da ein Wächter einen Zugang bewacht, würden diese Werte passen!
Natürlich (wie TMOTM es schon sagte) ist er für die Helden dann wahrscheinlich uninteressant, wegen Tempo und des etwas schwächeren Angriffs zum Schwertkämpfer.
Aber was machen beim Bogenschützen, daß er sich vom Armbruster unterscheidet
Entweder Angriff erhöhen und Tempo und Verteidigung senken oder Angriff senken (Kurzbogen) und Tempo und Verteidigung erhöhen.
Wenn ich ein Held wäre, würde ich diese Landsknechte so wie Du sie oben dargestellt hast im Vergleich zu den 4 Originalen nicht nehmen
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Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
Neue Landsknechte finde ich super!
Ich habe mir aus dem Internet einige Claymore Saga Landsknecht Bogenschützen als Verstärkung für die Hero Quest Truppe gekauft.
Am PC habe ich mir mit meinen bescheidenen Mitteln (besitze kein Paintshop Pro, sondern nur Windows Paint) bereits eine Landsknecht-Gefolgekarte erstellt. Die Vorlage (anderes Bild, ohne Symbole) habe ich aus dem Internet, allerdings stark bearbeitet, weswegen ich das Ergebnis guten Gewissens als Eigenkreation hier vorstellen kann.
Wenn es gefällt, könnt ihr meine Landsknecht-Karte gerne für den Download Bereich der Seite zur Verfügung stellen. Also falls ihr der Ansicht seid, dass die Qualität stimmt.

Als Alternative hätte ich auch dieses nicht colorierte Bild für die Bogenschützen-Geolgschaftskarte zu bieten.

Im Vergleich zu den oben von Sinthoras geposteten Werten, möchte ich eher nah beim Original bleiben, zumal alle anderen Landsknechte ja auch nur einen Lebenspunkt haben.
Bei meinen eigenen Werten bin ich mir noch nicht ganz sicher, zumal ich mir dachte, dass Bogenschützen eigentlich nicht unbedingt mit einem Küraß aus Platte gerüstet sind, während ein Lederwams hier weitaus mehr Sinn macht. Die Claymore Saga Bogenschützen tragen ja auch eine Lederrüstung, wenn man das Modell genauer anschaut. Von daher fände ich 3 Verteidigungswürfel eigentlich zu stark, 2 sind meines Erachtens realistischer und dafür aber die Geschwindigkeit auf 7 oder 8 Felder raufsetzen, was ja nur logisch ist, wenn der Pfadfinder 9 hat und die schwer gerüsteten Hellebardiere und Armbrustschützen sich nur 6 Felder bewegen können.
Dazu überlege ich mir die Anfangssoldkosten um 10 auf 40 Goldmünzen zu reduzieren, da Bogenschützen von den Werten und der Ausrüstung her die schwächsten aller Söldner sind. Bogenschießen will zwar im Gegensatz zum Armbrustschießen gelernt sein, aber die Armbrust hat mehr Durchschlagkraft und die Armbrustschützen sind schwerer gepanzert, was den höheren Sold rechtfertigen sollte.
Ich habe mir aus dem Internet einige Claymore Saga Landsknecht Bogenschützen als Verstärkung für die Hero Quest Truppe gekauft.
Am PC habe ich mir mit meinen bescheidenen Mitteln (besitze kein Paintshop Pro, sondern nur Windows Paint) bereits eine Landsknecht-Gefolgekarte erstellt. Die Vorlage (anderes Bild, ohne Symbole) habe ich aus dem Internet, allerdings stark bearbeitet, weswegen ich das Ergebnis guten Gewissens als Eigenkreation hier vorstellen kann.
Wenn es gefällt, könnt ihr meine Landsknecht-Karte gerne für den Download Bereich der Seite zur Verfügung stellen. Also falls ihr der Ansicht seid, dass die Qualität stimmt.

Als Alternative hätte ich auch dieses nicht colorierte Bild für die Bogenschützen-Geolgschaftskarte zu bieten.

Im Vergleich zu den oben von Sinthoras geposteten Werten, möchte ich eher nah beim Original bleiben, zumal alle anderen Landsknechte ja auch nur einen Lebenspunkt haben.
Bei meinen eigenen Werten bin ich mir noch nicht ganz sicher, zumal ich mir dachte, dass Bogenschützen eigentlich nicht unbedingt mit einem Küraß aus Platte gerüstet sind, während ein Lederwams hier weitaus mehr Sinn macht. Die Claymore Saga Bogenschützen tragen ja auch eine Lederrüstung, wenn man das Modell genauer anschaut. Von daher fände ich 3 Verteidigungswürfel eigentlich zu stark, 2 sind meines Erachtens realistischer und dafür aber die Geschwindigkeit auf 7 oder 8 Felder raufsetzen, was ja nur logisch ist, wenn der Pfadfinder 9 hat und die schwer gerüsteten Hellebardiere und Armbrustschützen sich nur 6 Felder bewegen können.
Dazu überlege ich mir die Anfangssoldkosten um 10 auf 40 Goldmünzen zu reduzieren, da Bogenschützen von den Werten und der Ausrüstung her die schwächsten aller Söldner sind. Bogenschießen will zwar im Gegensatz zum Armbrustschießen gelernt sein, aber die Armbrust hat mehr Durchschlagkraft und die Armbrustschützen sind schwerer gepanzert, was den höheren Sold rechtfertigen sollte.
Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
Auch wenn das nicht hierher gehört, das Äquivalent dazu ist dann der ebenfalls der Claymore Saga entnommene Chaosbarbaren-Schütze (oder Chaos-Schütze/ dunkler Schütze)


Wie ihr and der schwarzen Schrift (Aldine 721 BT) im Gegensatz zur eher bräunlichen Standardschriftfarbe sehen könnt sind meine Möglichkeiten mit Wndows Paint beschränkt.


Wie ihr and der schwarzen Schrift (Aldine 721 BT) im Gegensatz zur eher bräunlichen Standardschriftfarbe sehen könnt sind meine Möglichkeiten mit Wndows Paint beschränkt.
Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
Interessant Diskusion.
Ein Nachteil an Landsknechten ist der Platz im Dungeon wenn es mal enger wird. wenn dann ach noch die Landsknechte da rumrennen ist das Einpositionieren nervig.
Weiterer Nachteil, Tempo 4 ist elendig für den Spielfluss, da muß man immer warten, das der rankommt (zufällige Ereignisse könntne es einschränken.
Eigentlich würde es reichen das je nach Heldenmenge (meist 4 bei uns) max 6 Gegenspieler (sprich 2 Heroen) auf dem Feld sind.
Eine Idee mit den besonderen Charkteren finde ich aber sehr gut. Spieziele Level könnten speziele eigenschaften vorrausetzen, die nur mit diesen Knechtne zu erfüllen sind. Teuflischer Gedanke ist natürlich so den Heroen Verräter unterzujubeln
Pfadfinder wird bei uns nie genutzt. Kann ichts ab
Armbruster selten (zu wenig freies Schußfeld)
Fechter (der elendig langsame) fast nur, weil er einstekcen kannund austeilen
der Vierte.. *grübel* wie hieß der? Auch eher selten.
Wie ist den sonst die Verteilung?
Würde dann eher einen Fenrkämpfer vorschlagen (Armbruster, da kann man auch alternativ Bogenschütze nehmen)
Einen Nahkämpfer schwächerer Fechter etwas schneller)
Dazu noch besondere Söldner (einmalige Nutzung wwie in einem vorherigen Posting beschrieben)
Aufleveln
Lohnt bei uns nicht weil ich auch alle Anstrengungen darnsetze die gleich zu beseitigen. Einziger großer Vorteil der heroen ist die Entlastung der Heroen. (Wächter für Zaubi) oder Rückendeckung. Fechter mit Tempo4 kommt meist auch nie hin, wo er hin soll. Da lohnt es weniger die Enrgie ins aufleveln zu stecken.
Spielen auch mit 2 KK. Vielelicht würden einfache 1KK Heiltränke mehr bringen und der Glückswurf. Unkomplizierter und schneller zu handeln)
Ein Nachteil an Landsknechten ist der Platz im Dungeon wenn es mal enger wird. wenn dann ach noch die Landsknechte da rumrennen ist das Einpositionieren nervig.
Weiterer Nachteil, Tempo 4 ist elendig für den Spielfluss, da muß man immer warten, das der rankommt (zufällige Ereignisse könntne es einschränken.
Eigentlich würde es reichen das je nach Heldenmenge (meist 4 bei uns) max 6 Gegenspieler (sprich 2 Heroen) auf dem Feld sind.
Pfadfinder wird bei uns nie genutzt. Kann ichts ab
Armbruster selten (zu wenig freies Schußfeld)
Fechter (der elendig langsame) fast nur, weil er einstekcen kannund austeilen
der Vierte.. *grübel* wie hieß der? Auch eher selten.
Wie ist den sonst die Verteilung?
Würde dann eher einen Fenrkämpfer vorschlagen (Armbruster, da kann man auch alternativ Bogenschütze nehmen)
Einen Nahkämpfer schwächerer Fechter etwas schneller)
Dazu noch besondere Söldner (einmalige Nutzung wwie in einem vorherigen Posting beschrieben)
Lohnt bei uns nicht weil ich auch alle Anstrengungen darnsetze die gleich zu beseitigen. Einziger großer Vorteil der heroen ist die Entlastung der Heroen. (Wächter für Zaubi) oder Rückendeckung. Fechter mit Tempo4 kommt meist auch nie hin, wo er hin soll. Da lohnt es weniger die Enrgie ins aufleveln zu stecken.
Spielen auch mit 2 KK. Vielelicht würden einfache 1KK Heiltränke mehr bringen und der Glückswurf. Unkomplizierter und schneller zu handeln)
Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
Ich habe mir die Werte der Landsknechte, speziell der Fechter, ebenfalls angesehen und mir kommen sie viel zu stark vor. Um nur 50 g kann man sie anheuern und sie haben 4A und 5V? wtf! Ich fände sie mit 1 KK noch stark genug, weil sie derart billig sind. Oder man schwächt deren Werte etwas.
Ich werde sie anfangs bei meiner neuen Gruppe noch nicht erlauben und später dann zum Testen mal erlauben. Dann werde ich eh sehen. Ich erinnere mich nur sehr gut an das damalige Spielen des Original-HQ plus Erweiterungen und 4A und 5V war massig viel. Selbst der Gargoyle hat ja nur 4A, 4V und soll einen der schwersten Gegner darstellen.
Die Idee, einen Landsknecht auf eigene Kosten ausrüsten zu dürfen, finde ich gut. Dann schleppt die Grp vlt. auch nicht 12 mit sich, sondern nur 2-4 und das sollte auch den Spielfluss nicht so sehr verlangsamen.
Ich werde sie anfangs bei meiner neuen Gruppe noch nicht erlauben und später dann zum Testen mal erlauben. Dann werde ich eh sehen. Ich erinnere mich nur sehr gut an das damalige Spielen des Original-HQ plus Erweiterungen und 4A und 5V war massig viel. Selbst der Gargoyle hat ja nur 4A, 4V und soll einen der schwersten Gegner darstellen.
Die Idee, einen Landsknecht auf eigene Kosten ausrüsten zu dürfen, finde ich gut. Dann schleppt die Grp vlt. auch nicht 12 mit sich, sondern nur 2-4 und das sollte auch den Spielfluss nicht so sehr verlangsamen.
LG Martin
Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
Nun ja, auch bei den Landsknechten haben wir einen nicht ausbalancierten Bereich.
Einen Landsknecht selber Ausrüsten wäre kein Landsknecht mehr, sowas würde ich dann mehr als kleinen Bruder oder sowas betrachten.
In meinen Augen ist der Landsknecht ein Söldner, der sich während der Quest den Hero als Arbeitgeber unterwirft. Kommt die Gruppe in eine Stadt, hat der Landsknecht sich selber um seine Bedürfnisse zu kümmern, wie zB. seine beschädigte Ausrüstung ersetzten/reparieren, zum Heiler gehen, seinen Spaß im Lupanare haben, etc.
Zu den Werten: ich finde daß man damit leben kann, wobei wir uns hier im Forum über die KK nicht einig sind (EU oder US) aber wie Du sehr gut anmerkst, haben wir mit der heuer, bzw. Sold ein Problem!
Der Fechter müßte eigentlich eine Anfangsheuer von 75 Gold haben (habe die Preise nicht auswendig im Kopf), da kann man noch dran schrauben, aber die nachfolgenden Soldbezahlungen (waren es jetzt 10 oder 20 Gold
) sind für mich definitiv zu wenig.
Wenn man bedenkt, daß sich der Landsknecht selber versorgen muß und dann in der Stadt auch noch sein Gold verprasst, sind diese paar Münzen ein Witz.
Sehen wir da mal nach Amerika,
hier wird die fortlaufende Bezahlung immer so hoch weitergeführt, wie die Anfangsheuer war! Das sieht dann schon besser aus oder?
Wenn man was veränder, dann finde ich, daß man NUR an der Heuer und dem Sold drehen sollte, denn die Heroen sollen doch ihr Gold ausgeben!
Einen Landsknecht selber Ausrüsten wäre kein Landsknecht mehr, sowas würde ich dann mehr als kleinen Bruder oder sowas betrachten.
In meinen Augen ist der Landsknecht ein Söldner, der sich während der Quest den Hero als Arbeitgeber unterwirft. Kommt die Gruppe in eine Stadt, hat der Landsknecht sich selber um seine Bedürfnisse zu kümmern, wie zB. seine beschädigte Ausrüstung ersetzten/reparieren, zum Heiler gehen, seinen Spaß im Lupanare haben, etc.
Zu den Werten: ich finde daß man damit leben kann, wobei wir uns hier im Forum über die KK nicht einig sind (EU oder US) aber wie Du sehr gut anmerkst, haben wir mit der heuer, bzw. Sold ein Problem!
Der Fechter müßte eigentlich eine Anfangsheuer von 75 Gold haben (habe die Preise nicht auswendig im Kopf), da kann man noch dran schrauben, aber die nachfolgenden Soldbezahlungen (waren es jetzt 10 oder 20 Gold
Wenn man bedenkt, daß sich der Landsknecht selber versorgen muß und dann in der Stadt auch noch sein Gold verprasst, sind diese paar Münzen ein Witz.
Sehen wir da mal nach Amerika,
hier wird die fortlaufende Bezahlung immer so hoch weitergeführt, wie die Anfangsheuer war! Das sieht dann schon besser aus oder?
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Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
(So ich hab jetzt nicht vorher gelesen, ob es schonmal erwähnt wurde, seht es in dem Fall als Wiederaufgreifen/Zusammenfassung an.)
Naja gut, aber allein die (Gold/Attributs)Werte eines Landsknechts machen seinen (Spiel)Wert nicht aus. So hat der Fechter halt die besten Attributswerte, allerdings weist er daneben keinelei Fertigkeiten auf und jede Schlagfalle killt ihn sofort. Der Armbruster kann halt schießen und kann damit mehre rausholen, der Pfadfinder ist das Bauernopfer, das Fallen sucht und der Hellebarder ergänzt den Kampf halt, weil er diagonal hauen kann.
Übernehm doch einfach die Goldwerte von Flint bzw. druck dir gleich seine Karten aus. Er hat sie schon recht gut modifiziert und mit 2KK passen die auch sehr gut an das angepasste amerik. System, was ich bei HQ sowieso vorschlagen würde.
Persönlich werd ich aber weiter gehen mit den Vasallen. Dazu nehme ich wieder Warhammer Quest als Vorlage, wer Diablo II kennt, hat das aber auch schonmal gesehen.
Neben den Standardvasallen kann man zusätzlich Heldencharaktere (Grundprofil) als Vasallen nehmen, die aufgrund ihrer geringen Erfahrung eben noch keine Helden sind, sondern sich als Vasall/Knappe/Lehrling verdingen.
So kann ein Zauberer sich auch nen "kleinen Zauberer" als Akolythen mitnehmen, oder nen fetten Zwergenslayer als Leibwächter. Sollte das mal aus dem Gleichgewicht geraten, es Abenteuerbeschränkungen geben, aber so wäre es zB auch sehr einfach Abenteuer mit weniger Heldenspielern zu absolvieren, ohne dass ein Spieler 2+ Helden nimmt. Elessaos Regelung 8weiter vorne) find ich eigentlich ganz gut und kann mich damit anfreunden.
Eine niedrige Aufstiegsgrenze kann man dadurch rechtfertigen, dass der Vasall ab einer gewissen Stufe sich eben lossagt und als Held seine eigenen Abenteuer bestreitet (wäre auch eine schöne Regelung, um Verluste in der Gruppe durch Nachwuchs auszugleichen).
EDIT:
Hab mal eine Kartenvorlage zu Landsknechten in die Datenbank hochgeladen. Werte wie immer auf euer System anpassbar.
Naja gut, aber allein die (Gold/Attributs)Werte eines Landsknechts machen seinen (Spiel)Wert nicht aus. So hat der Fechter halt die besten Attributswerte, allerdings weist er daneben keinelei Fertigkeiten auf und jede Schlagfalle killt ihn sofort. Der Armbruster kann halt schießen und kann damit mehre rausholen, der Pfadfinder ist das Bauernopfer, das Fallen sucht und der Hellebarder ergänzt den Kampf halt, weil er diagonal hauen kann.
Übernehm doch einfach die Goldwerte von Flint bzw. druck dir gleich seine Karten aus. Er hat sie schon recht gut modifiziert und mit 2KK passen die auch sehr gut an das angepasste amerik. System, was ich bei HQ sowieso vorschlagen würde.
Persönlich werd ich aber weiter gehen mit den Vasallen. Dazu nehme ich wieder Warhammer Quest als Vorlage, wer Diablo II kennt, hat das aber auch schonmal gesehen.
Neben den Standardvasallen kann man zusätzlich Heldencharaktere (Grundprofil) als Vasallen nehmen, die aufgrund ihrer geringen Erfahrung eben noch keine Helden sind, sondern sich als Vasall/Knappe/Lehrling verdingen.
So kann ein Zauberer sich auch nen "kleinen Zauberer" als Akolythen mitnehmen, oder nen fetten Zwergenslayer als Leibwächter. Sollte das mal aus dem Gleichgewicht geraten, es Abenteuerbeschränkungen geben, aber so wäre es zB auch sehr einfach Abenteuer mit weniger Heldenspielern zu absolvieren, ohne dass ein Spieler 2+ Helden nimmt. Elessaos Regelung 8weiter vorne) find ich eigentlich ganz gut und kann mich damit anfreunden.
Eine niedrige Aufstiegsgrenze kann man dadurch rechtfertigen, dass der Vasall ab einer gewissen Stufe sich eben lossagt und als Held seine eigenen Abenteuer bestreitet (wäre auch eine schöne Regelung, um Verluste in der Gruppe durch Nachwuchs auszugleichen).
EDIT:
Hab mal eine Kartenvorlage zu Landsknechten in die Datenbank hochgeladen. Werte wie immer auf euer System anpassbar.
Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
Hey!
Aber wie der Begriff "Landsknecht" schon sagt, klingt das für mich irgendwie auch nach einem Art Bauernlümmel, der nix hat, und erst alles lernen bzw. Ausrüstung erhalten muss.
Ich werde wohl so ein Mittelding daraus machen. Kein toller Söldner, aber auch kein einfacher Bauer.
Ich werde ganz bestimmt auch um 75 g keinen Fighter mit 4A und 5V als Landsknecht zulassen. So viel Gold haben die Heroes nach der ersten Queste UND dieser "Char" hätte höhere Werte als jeder Held. Das kann es wohl nicht sein. Für mich sollen Landsknechte nur unterstützend dienen und nicht für die Heroes die Monster wegkämpfen. Das wäre für mich so, als würde eine Abenteurergruppe eine zweite Abenteurergruppe anheuern, damit die zweite den Job der ersten erledigt und die erste kümmert sich nur um Handel und Schätze einsammeln. Not. Aber nur meine Meinung
Dann bräuchten die Helden ja rein gar nichts mehr zu tun. Landsknechte 1-6 machen die Monster down. 7-10 suchen nach Geheimtüren und Fallen und 11-12 sammeln die Schätze ein, oder wie? (Bei mir) Sicher nicht. ^^
Ganz bestimmt ja.Wehrter hat geschrieben:Nun ja, auch bei den Landsknechten haben wir einen nicht ausbalancierten Bereich.
Bei mir hat ein schneller Spielfluss Vorrang, denn ich ich vermute stark, dass (zumindest in meiner Runde) schnelles Spielen = mehr Spaß für Alle bedeutet. Und Hausnummer 4 Landsknechte sind schneller zu spielen als 12. Ich würde die Grundwerte (wie z.B. Fechter) dafür auch senken.Wehrter hat geschrieben:Einen Landsknecht selber Ausrüsten wäre kein Landsknecht mehr, sowas würde ich dann mehr als kleinen Bruder oder sowas
betrachten.
Sah ich ähnlich.Wehrter hat geschrieben:In meinen Augen ist der Landsknecht ein Söldner, der sich während der Quest den Hero als Arbeitgeber unterwirft. Kommt die Gruppe in eine Stadt, hat der Landsknecht sich selber um seine Bedürfnisse zu kümmern, wie zB. seine beschädigte Ausrüstung ersetzten/reparieren, zum Heiler gehen, seinen Spaß im Lupanare haben, etc.
AFAIK ist die Folgeheuer immer die Hälfte. Falls nicht, sollte es m.E. nach mindestens so sein. Der Grund, warum es nicht gleich hoch wie Anfangsheuer ist, ist der, dass man sie nicht so einfach gegen andere austauscht. Man soll dadurch das Gefühl von zusätzlichen Kosten haben. Dennoch kann ich mir gut vorstellen deinen Vorschlag bei mir umzusetzen und gleiches Geld zu verlangen.Wehrter hat geschrieben:Zu den Werten: ich finde daß man damit leben kann, wobei wir uns hier im Forum über die KK nicht einig sind (EU oder US) aber wie Du sehr gut anmerkst, haben wir mit der heuer, bzw. Sold ein Problem!
Der Fechter müßte eigentlich eine Anfangsheuer von 75 Gold haben (habe die Preise nicht auswendig im Kopf), da kann man noch dran schrauben, aber die nachfolgenden Soldbezahlungen (waren es jetzt 10 oder 20 Gold) sind für mich definitiv zu wenig.
Ich werde ganz bestimmt auch um 75 g keinen Fighter mit 4A und 5V als Landsknecht zulassen. So viel Gold haben die Heroes nach der ersten Queste UND dieser "Char" hätte höhere Werte als jeder Held. Das kann es wohl nicht sein. Für mich sollen Landsknechte nur unterstützend dienen und nicht für die Heroes die Monster wegkämpfen. Das wäre für mich so, als würde eine Abenteurergruppe eine zweite Abenteurergruppe anheuern, damit die zweite den Job der ersten erledigt und die erste kümmert sich nur um Handel und Schätze einsammeln. Not. Aber nur meine Meinung
Wie viele gibt es denn.. und reinlaufen muss er auch noch... wäre ja noch schöner, wenn er div. andere Fähigkeiten auch noch hätte.Eredrian hat geschrieben:Naja gut, aber allein die (Gold/Attributs)Werte eines Landsknechts machen seinen (Spiel)Wert nicht aus. So hat der Fechter halt die besten Attributswerte, allerdings weist er daneben keinelei Fertigkeiten auf und jede Schlagfalle killt ihn sofort.
Sehe ich mir bei Gelegenheit an. Ist dzt. aber eh noch nicht relevant für meine Gruppe.Eredrian hat geschrieben:Übernehm doch einfach die Goldwerte von Flint
LG Martin
Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
Meine Meinung ?
Landsknechte sind scheisse
In der Regel, mache ich die als erstes tot. Sind also nichts weiter als zusätzliche Lebenspunkte (die zugegebener Maßen) auch noch das eine oder andere monster töten können.... aber eigentlich... sind es nur zusätzliche Lebenspunkte. Die Räume sind dann übervoll... ich spiel ohne.
Landsknechte sind scheisse
In der Regel, mache ich die als erstes tot. Sind also nichts weiter als zusätzliche Lebenspunkte (die zugegebener Maßen) auch noch das eine oder andere monster töten können.... aber eigentlich... sind es nur zusätzliche Lebenspunkte. Die Räume sind dann übervoll... ich spiel ohne.
Flint Eisenbart, Sohn von Brôn, Sohn des Andurin.
Offizieller Glöckner der Kirche der geheiligten und erleuchteten Stimmchenhörer
Die Homepage der HQ-Cooperation
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Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
Flint hat geschrieben:Meine Meinung ?
Landsknechte sind scheisse![]()
In der Regel, mache ich die als erstes tot. Sind also nichts weiter als zusätzliche Lebenspunkte (die zugegebener Maßen) auch noch das eine oder andere monster töten können.... aber eigentlich... sind es nur zusätzliche Lebenspunkte
So drastisch hätte ich jetzt nicht dargestellt, aber durch Spielerfahrung kann ich dies bestätigen! Wobei hier der Fechter doch heraussticht, und da wollen wir martin bei einer Lösung helfen.
@martin
Daß ich einen „Hallodri“ als Söldner einführe, hatte ich auch schon überlegt
Mit einem Wert von 1-3 oder 2-2, aber ich habe es dann doch bleiben lassen, weil der dann genauso ungenutzt bleiben würde wie das Kurzschwert & Handbeil.
Ob man sie jetzt Landsknechte, Vasalen oder sonst wie nennt, unterm Strich sind es Söldner die den Beruf des Kriegshandwerks ausüben
Also so einfach von Beginn des Heldendaseins würde ich keine Söldner zur Verfügung stellen!
Da muß der Hero sich erst einen Namen verdient haben, was sich durch X Herausforderungen bestehen zeigt (und sich dann einen bestimmten Rang erarbeitet hat). Dann kommt es auf die Spielgruppe an, soll heißen wie viele Helden am Tisch sitzen (und auch zukünftig werden) davon abgeleitet würde ich eine Anzahl von Söldnern ableiten. Bei einer vollen Gruppe dürfte jeder Held maximal 3-4 Söldner anheuern.
Die Werte beim Fechter senken?
Nun, da bleibt einem kein großer Spielraum: 4-4, 3-4, 4-3 und das war‘s schon!
Wenn man selber ein Hero ist, würde man sich so einen Fechter anheuern oder doch lieber dann den Hellebardier nehmen? Wird sicher auf den Preis ankommen, oder wie siehst Du das???
Belassen wir die Werte 4-5.
Hier würde ich dann am Gold arbeiten. Eine Anfangsheuer von 175 Gold für den Fechter finde ich passend und für die weiteren Questen müßte ein Sold von 125 Gold entrichtet werden. Denn ich sehe es so ähnlich wie Du es dargestellt hast
Jetzt komme ich wieder zu Flint seiner Meinung (?)
Als Master war es für mich immer wichtig, daß die Heroen sich ihre Erfolge wirklich verdienen
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Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
Hallo Wehrter!
Meine Spieler werden anfangs auch keine Möglichkeit haben welche zu erhalten (erst viel später). Ich finde auch, dass sie die Räume vollmachen (und den Spielfluss (mehr oder weniger) unnötig verlangsamen).
Ob meine Helden dann lieber einen Hellebardier nehmen, hängt wohl davon ab, welche Werte und Kosten dieser bei mir haben wird.
175 g jetzt und 125 g später klingt nicht schlecht.
Ich würde diese aber schon irgendwie trainieren lassen... ich bin immer noch der Meinung, dass ich lieber 4 Landsknechte habe als 8 oder 12. Ganz gleich, ob die 4 nun stärker oder schwächer als 12 sind.
Meine Spieler werden anfangs auch keine Möglichkeit haben welche zu erhalten (erst viel später). Ich finde auch, dass sie die Räume vollmachen (und den Spielfluss (mehr oder weniger) unnötig verlangsamen).
Ob meine Helden dann lieber einen Hellebardier nehmen, hängt wohl davon ab, welche Werte und Kosten dieser bei mir haben wird.
175 g jetzt und 125 g später klingt nicht schlecht.
LG Martin
Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
martin hat geschrieben:... Ich würde diese aber schon irgendwie trainieren lassen... ich bin immer noch der Meinung, dass ich lieber 4 Landsknechte habe als 8 oder 12. Ganz gleich, ob die 4 nun stärker oder schwächer als 12 sind.
‚tschuldige, aber hier blicke ich nicht durch
Ich mutmaße hier, daß pro Held ein Söldner zugelassen werden soll, und wer trainiert? Der Landsknecht?
Bitte offenbare mir diese Worte
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Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
Ich meinte primär damit, dass es mir lieber ist, meine Spieler investieren ihr Gold in weniger Landsknechte und deren Ausbildungskosten und evt. auch Ausrüstung, also in viele, ohne Ausbildung/Ausrüstung. Mein Ziel ist einfach, dass ich net 12 Leute + 4 Helden herumrennen hab. ^^ Ich würde das also entweder
a) beschränken oder
b) Punkte einführen, die den Spielern bei der Verwendung weniger Knechte Vorteile bringen, sprich: Qualität vor Quantität
Und ich wüsste generell nichts, was dagegen spricht, dass Landsknechte auch trainieren können. Es ist im Grunde eine Frage der Philosophie. Je nachdem, als was man die Landsknechte sieht und wie viele man haben will, wird man es so oder so spielen.
a) beschränken oder
b) Punkte einführen, die den Spielern bei der Verwendung weniger Knechte Vorteile bringen, sprich: Qualität vor Quantität
Und ich wüsste generell nichts, was dagegen spricht, dass Landsknechte auch trainieren können. Es ist im Grunde eine Frage der Philosophie. Je nachdem, als was man die Landsknechte sieht und wie viele man haben will, wird man es so oder so spielen.
LG Martin
Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
Ah, jetzt begreife ich
Den Wunsch kann ich sehr gut nachvollziehen, daß nicht zig Landsknechte auf dem Brett herum wuseln!
Dies müsste sich eigentlich Goldtechnisch in den Griff bekommen lassen
Wenn der Hero 2 oder 3 Landsknechte für über 500 Goldstücke anheuert,
und dann alle Landsknechte in der Quest verliert, wird er sich mit Sicherheit überlegen, wofür er sein hart verdientes Gold einsetzt
Trainieren:
Genau deswegen ist mein Gedanke, daß die folgenden Soldkosten wesentlich höher sein müssen, als die lumpigen 10 Gold.
der Landsknecht muß sich selber versorgen und da benötigt man eben viel Gold!
(+ zusätzlich: er hat eine Frau mit 12 Kindern – deren Mäuler gestopft werden müssen, oder er unterstützt seine Familie in den kargen Hochland, etc.
unterm Stich: er braucht Gold, viel Gold)
Jetzt kommt es aber darauf an, wie viel Gold die Heroen-Gruppe (bzw. der einzelne Hero) bei Dir pro Quest einsackt.
Genauso kann man dann auch die Validation "Zwischen den Herausforderungen" nutzen, bzw. so abwandeln, daß es Dir passt. Hier könnte man auch einen Einfluß auf das Verhalten der Helden erwirken.
Wenn das Gold nicht locker sitzt, wird es auch zu keiner Armee von Landsknechten kommen
Den Wunsch kann ich sehr gut nachvollziehen, daß nicht zig Landsknechte auf dem Brett herum wuseln!
Dies müsste sich eigentlich Goldtechnisch in den Griff bekommen lassen
Wenn der Hero 2 oder 3 Landsknechte für über 500 Goldstücke anheuert,
und dann alle Landsknechte in der Quest verliert, wird er sich mit Sicherheit überlegen, wofür er sein hart verdientes Gold einsetzt
Trainieren:
Genau deswegen ist mein Gedanke, daß die folgenden Soldkosten wesentlich höher sein müssen, als die lumpigen 10 Gold.
der Landsknecht muß sich selber versorgen und da benötigt man eben viel Gold!
(+ zusätzlich: er hat eine Frau mit 12 Kindern – deren Mäuler gestopft werden müssen, oder er unterstützt seine Familie in den kargen Hochland, etc.
Jetzt kommt es aber darauf an, wie viel Gold die Heroen-Gruppe (bzw. der einzelne Hero) bei Dir pro Quest einsackt.
Genauso kann man dann auch die Validation "Zwischen den Herausforderungen" nutzen, bzw. so abwandeln, daß es Dir passt. Hier könnte man auch einen Einfluß auf das Verhalten der Helden erwirken.
Wenn das Gold nicht locker sitzt, wird es auch zu keiner Armee von Landsknechten kommen
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Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
Vorstellbar wäre auch eine Gewinnbeteiligung. Jeder Landsknecht bekommt 20% allen Goldes, das der Heroe sammelt und/oder als Questbelohnung bekommt, dann regelt die Gier die Anzahl der Schergen aufm Brett.
Dinge, die wie Dinge aussehen wollen, sehen manchmal mehr wie Dinge aus, als Dinge.
<Esmerelda Wetterwachs>
Jeder Halm verdient die volle Aufmerksamkeit des Schnitters.
<Bill Tür>
<Esmerelda Wetterwachs>
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Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
20%xSöldnerstufe, dann lässt man die auch nie zu weit aufsteigen...Sidorion hat geschrieben:Vorstellbar wäre auch eine Gewinnbeteiligung. Jeder Landsknecht bekommt 20% allen Goldes, das der Heroe sammelt und/oder als Questbelohnung bekommt, dann regelt die Gier die Anzahl der Schergen aufm Brett.
Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
Eine Gewinnbeteiligung wird es bei mir nicht geben, weil meine Landsknechte im Vorhinein wissen wollen, wie viel sie verdienen. Und nur weil die Helden unfähig sind, sollen meine Knechte nicht darunter leiden. Außerdem ist das generell schwer zu sagen, bei mir zumindest, weil meine Gruppe öfters auch (gebrauchte) Gegenstände finden wird, die sie wiederrum zu Gold machen können (oder auch nicht).
Eine Begrenzung per Regel, zu sagen max. 1 Knecht pro Spieler, würde ich gerne vermeiden. Deshalb suche ich andere Möglichkeiten, warum Spieler die Anzahl von sich aus gering halten wollen. Zum Glück habe ich noch viel Zeit.
Eine Begrenzung per Regel, zu sagen max. 1 Knecht pro Spieler, würde ich gerne vermeiden. Deshalb suche ich andere Möglichkeiten, warum Spieler die Anzahl von sich aus gering halten wollen. Zum Glück habe ich noch viel Zeit.
LG Martin
Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
Ich nehm die Landsknechte auch nie her...waren meiner Meinung nach eine schlechte Idee um das ganze Gold der Heroen abzubauen 
Ich pflege öfters aber mal einen NPC ein um die Heroen zu unterstützen, wenns besonders happig wird, der ist halt nach der Quest wieder weg.
Ich pflege öfters aber mal einen NPC ein um die Heroen zu unterstützen, wenns besonders happig wird, der ist halt nach der Quest wieder weg.
Ich suche nach Schätzen...Speerfalle....äh ich meinte Fallen...
Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
Den Söldner eine Gewinnbeteiligung zuzusprechen ist auch nicht mein Fall!
Wenn man Söldner anbietet ist eine Zusatzregel, daß man zB. nur einen Anheuern darf auch doof!! Wenn, dann soll der Spieler schon die volle Option besitzen (zumindest das Gefühl haben)!
Eine Möglichkeit besteht darin,
daß der Markt von Söldnern nicht groß ist.
Soll heißen, wenn sich die Heroen umsehen, stehen nur begrenzte Söldner zur Verfügung.
Wie im richtigen Leben, da suchen die Arbeitgeber auch Händeringend nach Qualifizierten Leuten
Wenn man Söldner anbietet ist eine Zusatzregel, daß man zB. nur einen Anheuern darf auch doof!! Wenn, dann soll der Spieler schon die volle Option besitzen (zumindest das Gefühl haben)!
Eine Möglichkeit besteht darin,
daß der Markt von Söldnern nicht groß ist.
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Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
/signWehrter hat geschrieben:Den Söldner eine Gewinnbeteiligung zuzusprechen ist auch nicht mein Fall!
Wenn man Söldner anbietet ist eine Zusatzregel, daß man zB. nur einen Anheuern darf auch doof!! Wenn, dann soll der Spieler schon die volle Option besitzen (zumindest das Gefühl haben)!
Gefällt mir. Es sind gute und schlechte am Markt vorhanden... die Helden haben dann die Wahl.Wehrter hat geschrieben:Eine Möglichkeit besteht darin,
daß der Markt von Söldnern nicht groß ist.
Soll heißen, wenn sich die Heroen umsehen, stehen nur begrenzte Söldner zur Verfügung.
Wie im richtigen Leben, da suchen die Arbeitgeber auch Händeringend nach Qualifizierten Leuten
LG Martin
Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
Yääh 
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Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
Es wird nur ein wenig schwierig mit der Umsetzung, weil alle Fechter eben gleich aussehen (analog gilt das natürlich auch für alle anderen Figuren). D.h. man kann nur sagen, es ist nur ein Fechter da und sonst mehr Pfadfinder etc.
LG Martin
Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
Tja,
wir sind hier an einen Punkt angelangt, wo man sich über das WIE der Vorhandenen Landsknechte entscheiden muß!
Ich schweife jetzt aber davon ab, und Blicke auf die amerikanische Version (und vergleiche mit unseren System
original):
-Die Landsknechte haben da 2KK
-Die Anfangsheuer und der folgende Sold sind höher
-Die meisten Monster sind stärker
-Auf dem Brett stehen mehr Monster
-Die Ausrüstung kostet größtenteils mehr
-Und der Schatzkartenstapel ist auch dort härter wie unserer, denn …
-es sind weniger Karten
-es sind eine Fallen- & Monsterkarte mehr drin
-obwohl 3 Heiltränke drin sind, fühlen sie einen W6 KK auf
(durchschnittlich betrachtet, schlechter wie bei uns)
-und das Gold auf den Karten ist definitiv weniger wie bei uns!
Daß man jetzt in Amerika auf dem Brett etwas mehr eingetragene Schätze findet und die Belohnung für die Aufträge etwas höher ist, fällt hier kaum noch ins Gewicht, daher bin ich immer noch der Meinung, daß man das Problem mit den Fechter und seine Landsknecht Kameraden über das Gold in den Griff bekommt, indem man sein Regelwerk amerikanischer macht
Zurück zu den anwesenden Landsknechten:
Es herrscht ja in der Geschichtshandlung Krieg gegen die Wiedersacher des Kaiserreiches, aufgrund dessen ist die Armee des Kaisers mobilisiert worden und am Ende vom Basisspiel erste Version auch sehr dezimiert!
Soweit eine Erklärung, wieso die Landsknechte nur begrenzt für den Spieler zur Verfügung stehen.
Daß hier der Spielleiter nach Laune sagt, heute stehen am Markt 2 Pfadfinder und ein Armbruster, die einen Job suchen, finde ich zu willkürlich!
Wenn, dann sollte es erwürfelt oder mit Losen oder dergleichen gemacht werden
(Kommt jetzt darauf an, was Du gerne bevorzugst)
Man hat auch bei dieser Möglichkeit, daß man die Wahrscheinlichkeit etwas lenkt, indem man jetzt den Fechter selten werden läßt (zB. bei 20 Losen nur 2x Fechter)
wir sind hier an einen Punkt angelangt, wo man sich über das WIE der Vorhandenen Landsknechte entscheiden muß!
Ich schweife jetzt aber davon ab, und Blicke auf die amerikanische Version (und vergleiche mit unseren System
-Die Landsknechte haben da 2KK
-Die Anfangsheuer und der folgende Sold sind höher
-Die meisten Monster sind stärker
-Auf dem Brett stehen mehr Monster
-Die Ausrüstung kostet größtenteils mehr
-Und der Schatzkartenstapel ist auch dort härter wie unserer, denn …
-es sind weniger Karten
-es sind eine Fallen- & Monsterkarte mehr drin
-obwohl 3 Heiltränke drin sind, fühlen sie einen W6 KK auf
(durchschnittlich betrachtet, schlechter wie bei uns)
-und das Gold auf den Karten ist definitiv weniger wie bei uns!
Daß man jetzt in Amerika auf dem Brett etwas mehr eingetragene Schätze findet und die Belohnung für die Aufträge etwas höher ist, fällt hier kaum noch ins Gewicht, daher bin ich immer noch der Meinung, daß man das Problem mit den Fechter und seine Landsknecht Kameraden über das Gold in den Griff bekommt, indem man sein Regelwerk amerikanischer macht
Zurück zu den anwesenden Landsknechten:
Es herrscht ja in der Geschichtshandlung Krieg gegen die Wiedersacher des Kaiserreiches, aufgrund dessen ist die Armee des Kaisers mobilisiert worden und am Ende vom Basisspiel erste Version auch sehr dezimiert!
Soweit eine Erklärung, wieso die Landsknechte nur begrenzt für den Spieler zur Verfügung stehen.
Daß hier der Spielleiter nach Laune sagt, heute stehen am Markt 2 Pfadfinder und ein Armbruster, die einen Job suchen, finde ich zu willkürlich!
Wenn, dann sollte es erwürfelt oder mit Losen oder dergleichen gemacht werden
(Kommt jetzt darauf an, was Du gerne bevorzugst)
Man hat auch bei dieser Möglichkeit, daß man die Wahrscheinlichkeit etwas lenkt, indem man jetzt den Fechter selten werden läßt (zB. bei 20 Losen nur 2x Fechter)
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Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
Das ist ja unkreativ.martin hat geschrieben:Es wird nur ein wenig schwierig mit der Umsetzung, weil alle Fechter eben gleich aussehen...
Wenn man die nicht bemalt, kann man die immer noch mit Nummern oder Farbpunkten markieren, das ist nicht das Problem.
Zu der Limitierung der Landsknecht, mag ich mal gar nicht, dann kann man auch gleich die Heroen vorgeben. Ich denke, der Einsatz eines Söldner hat a) mit persönlicher Vorliebe zu tun und b) mit etwas Taktik. Und auch wenn die bei einigen nur Kanonenfutter sind, würde sich das allein aus dem Grund lohnen, wobei dann nur die billigsten Landsknechte eingekauft werden würden.
Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
Leicht OT, aber, hat jemand zufällig einen Link zur Hand, wo man die Werte der US-amerikanischen Monster sieht= bzw. würden mich generell die ganzen Ami-Karten interessieren.
@Eredrian: Wg. der Limitierung, es ist dennoch keine Vorgabe, denn die Gruppe wird nicht alle kaufen, die man anbietet, sondern nur einen Teil davon. Es wird ein Kompromiss zw. Verfügbarkeit und was man will, werden.
Wie die Auswahl der zur Verfügung stehenden Knechte erfolgt haben wir ja noch nicht festgelegt.
Auswürfeln ist ok (ich würde generell aber keine große Anzahl eines Typs bereitstellen).
@Eredrian: Wg. der Limitierung, es ist dennoch keine Vorgabe, denn die Gruppe wird nicht alle kaufen, die man anbietet, sondern nur einen Teil davon. Es wird ein Kompromiss zw. Verfügbarkeit und was man will, werden.
Wie die Auswahl der zur Verfügung stehenden Knechte erfolgt haben wir ja noch nicht festgelegt.
LG Martin
Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
@martin: Boardsuche oder auf HQ-Cooperation gehen, da hat Flint alles bereits validiert, sortiert und übersetzt. Nur noch downloaden und ausdrucken sag ich mal.
ich bleibe dabei, am einfachsten ist es, sie wie Heroen ohne besondere Fertigkeiten/Asurüstung zu behandelt, die sind mehr oder weniger aufeinander abgestimmt und die Auswahl ist bedeutend größer. Der HQ-Standard-Söldner ist ein Mensch mit einer Waffe+Rüstung. Ausrüstung hat ihren Wert und wie viel wäre ein Mensch, Elf, Zwerg (als Held) Stufe 0/1 wert? 2KK heisst ja auch nicht, dass der Landsknecht dann tot ist, dann wurd er halt nur so oft getroffen, dass er aus dem Dungeon flieht oder sich tot stellt, Resultrat, dass er weg ist bleibt das selbe, da müsste könnte man zB ansetzen und das Volk standardisieren. Mit dem Ansatz kann man dann auch Musiker, Standarten, Medici, Akolythen und wer weiss was einführen, was sich für einen kämpfenden Helden eben nicht lohnt.
1. Muss ja nicht nach eurem Geschmack sein, aber so würd ichs glaub ich umsetzen, dann ist die Bastelei hinterher viel einfacher, wenn man neue Figuren einbaut, einfach ins Raster, fertig, drin.
2. Die Anzahl reduzier ich dann nach Titelstufe (0-3) des Helden, also je bekannter, desto mehr Leute scharen sich ihn, Bauernopfer braucht man später eh mehr als in nem Gobbo-Testspiel. Evtl bau ich auch passive Boni ein, so dass nicht jeder Söldner mit ins Spiel genommen wird/soll.
3. Wenn es mal ausgereift ist, wäre es auch nicht mehr allzu schwer, ohne Helden zu spielen, ähnlich wie bei Kings of War: Dwarfen Hold, also nur die Söldnertruppe(n) im Auftrag ihres Herren gegen eine Meute Feinde, mit Captain, Moraloffizier und drumrum.
ich bleibe dabei, am einfachsten ist es, sie wie Heroen ohne besondere Fertigkeiten/Asurüstung zu behandelt, die sind mehr oder weniger aufeinander abgestimmt und die Auswahl ist bedeutend größer. Der HQ-Standard-Söldner ist ein Mensch mit einer Waffe+Rüstung. Ausrüstung hat ihren Wert und wie viel wäre ein Mensch, Elf, Zwerg (als Held) Stufe 0/1 wert? 2KK heisst ja auch nicht, dass der Landsknecht dann tot ist, dann wurd er halt nur so oft getroffen, dass er aus dem Dungeon flieht oder sich tot stellt, Resultrat, dass er weg ist bleibt das selbe, da müsste könnte man zB ansetzen und das Volk standardisieren. Mit dem Ansatz kann man dann auch Musiker, Standarten, Medici, Akolythen und wer weiss was einführen, was sich für einen kämpfenden Helden eben nicht lohnt.
1. Muss ja nicht nach eurem Geschmack sein, aber so würd ichs glaub ich umsetzen, dann ist die Bastelei hinterher viel einfacher, wenn man neue Figuren einbaut, einfach ins Raster, fertig, drin.
2. Die Anzahl reduzier ich dann nach Titelstufe (0-3) des Helden, also je bekannter, desto mehr Leute scharen sich ihn, Bauernopfer braucht man später eh mehr als in nem Gobbo-Testspiel. Evtl bau ich auch passive Boni ein, so dass nicht jeder Söldner mit ins Spiel genommen wird/soll.
3. Wenn es mal ausgereift ist, wäre es auch nicht mehr allzu schwer, ohne Helden zu spielen, ähnlich wie bei Kings of War: Dwarfen Hold, also nur die Söldnertruppe(n) im Auftrag ihres Herren gegen eine Meute Feinde, mit Captain, Moraloffizier und drumrum.
Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
OT: Hm, ich finde weder unter http://www.hq-cooperation.de/regeln/val ... ionen.html noch unter http://www.hq-cooperation.de/regeln/regeln_v9.pdf die neuen Monsterwerte. Oder haben die Monster in Flint's Regeln bereits die Werte vom US-amerikanischen HQ? Auch finde ich nirgends die anderen Schatzkarten.
LG Martin
Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
http://www.yeoldeinn.com/system.php
Das Forum bietet viele versteckte Quellen
zB, in der Linkliste, auf der Startseite,
oder das eine oder andere Mitglied in seiner Beschreibung
oder im Forum in einen Thema,
oder ...
Das Forum hier ist wie HQ selbst,
voller Überraschungen
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zB, in der Linkliste, auf der Startseite,
oder das eine oder andere Mitglied in seiner Beschreibung
oder im Forum in einen Thema,
oder ...
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Re: Validationsvorschlag: Landsknechte
Ich danke dir!



