Validation: Tränke brauen - Entwurf 1

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Zombie
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Beitrag von Zombie » 09.09.2005 02:03

Hallo Zusammen!

Dennoch möchte ich Xerxes Anmerkung nicht unbedacht lassen:
...auch wenn wir uns in einer fantasy-welt bewegen. nicht jedem heroen kann es möglich sein, alle zutaten zu kennen.
Wie kann es also möglich sein, dass ein Heroe alle Zutaten als solche erkennt?

Vorschlag:

Wie wär´s mit einem Besuch in der Alchemistenschule innerhalb der Stadt ("Zwischen den Herausforderungen") als Grundvoraussetzung?

Kosten so etwa 500 bis 1000 Golddublonen für das Studium.

Wer das Studium nicht besucht, erkennt die Zutaten halt nicht.

Diese Regel würde gleichzeitig den Reiz geben, sein Gold auch über Ausrüstungsteile hinaus für weitere Dinge ausgeben zu können.

Gruß Zombie

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Beitrag von TheManOnTheMoon » 09.09.2005 14:25

Das Studium finde ich gar nicht so schlecht, könnte man vielleicht sogar noch etwas ausbauen!
S´gäbbd drei Soadde fonn Mänsche: Solsche, wo bis drei zäähle könne unn solsche, wo´s nädd könne.

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Beitrag von Zombie » 09.09.2005 19:07

Hallo zusammen!

Da fällt mir gerade noch etwas zu ein...

Und zwar kam - als wir vor ca. 2 Jahren bereits über das Thema sprachen - die Frage auf, ob man für das Brauen am Alchemistentisch eine Intelligenzprobe absolvieren sollte.
Die Probe entscheidet sozusagen über den Erfolg der Aktion.
Wird die Probe nicht bestanden, ist der Trank ungenießbar und bleibt ohne Wirkung.

Angenommen, man integriert die Probe an dieser Stelle, wäre natürlich wieder der Zauberer derjenige, der am meisten Tränke produzieren könnte.

Baut man die Idee mit der Alchemistenschule aber weiter aus, würde sich ein Aufbaustudium anbieten, mit dessen Abschluss (nochmal 500 - 1000 Golddublonen) eine Intelligenzprobe überflüssig werden würde...
d.h. wer das Studium absolviert hat, braucht keine Intelligenzprobe während des Brauens mehr zu bestehen.

Außerdem würde auch folgende Schriftrolle (Validation: Die Schriftrollen) an Wert gewinnen, zumindest für diejenigen, die bislang kein Aufbaustudium besucht haben:

Bild

Meinungen?

Gruß Zombie

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Beitrag von Flint » 09.09.2005 20:10

Gefällt mir nicht so sehr....

Ich würde einfach die 3 Sachen finden lassen und dann am nächsten Alchimistentisch einen 4er KKP-Trank spendieren.

Die Helden freuen sich immer so schön.....

Alles andere ist doch nur Frust, wenn die I-Probe misslingt. Sind dann alle Zutaten weg ?
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Beitrag von Zombie » 10.09.2005 00:51

Hallo Zusammen!

Flint schrieb:
gefällt mir nicht so sehr...
Weder das Grund- noch Aufbaustudium?

Grundstudium: Die Kunst gefundene Trankzutaten als Solche zu erkennen
Aufbaustudium: Die Kunst Tränke zu brauen ohne für jeden Versuch eine Intelligenzprobe ablegen zu müssen

Flint schrieb weiter:
Alles andere ist doch nur Frust, wenn die I-Probe misslingt
Logo, aber zu berücksichtigen ist:

Dass es ohne irgendeine "Tränke brauen"-Regel für die Heroen bisher noch viel frustrierender war. Am Ende scheitert eine Herausforderung immer an zu wenig Heiltränken. Wenn wir unsere Heroen zukünftig mit einer "Tränke brauen"-Regel beglücken, dann sollten wir sie nicht gleich wieder mit 1000 Phiolen überschütten, die wie im Schlaraffenland vom Baum fallen. Besser ist es, getreu dem Motto vorzugehen: "Die Hoffnung stirbt zuletzt!" Selbst wenn unsere Freunde am Alchemistentisch eine Intelligenzprobe verreißen (und dabei die drei Zutaten verlieren), dann werden sie sich beim nächsten Mal um so mehr für das Aufbaustudium interessieren. Das bringt einen zusätzlichen Reiz in das Spiel, eigentlich ohne Aufwand.

Denkt gut darüber nach!

Um in dieser Fragestellung "Alchemistenschule: ja oder nein" einen Schritt weiter zu kommen, sollten wir gemäß bewährtem Mehrheitsprinzip abstimmen.
Dabei spielt es wie immer keine Rolle, ob jemand zukünftig nach dieser Regel spielt. Es geht bei der Validation wie immer nur um die Niederschrift einer optionalen Zusatzregel, wie sie von der HeroQuest-Gemeinde mehrheitlich gespielt werden würde.

Also, meine Bitte wäre an alle, die diesen Thread verfolgen, nur eine kurze Stimme abzugeben...

Mir liegt diese Frage deshalb so am Herzen, weil wir unbedingt einen 2.Entwurf dieser Regel brauchen, mit dem dann sämtliche Möbeltabellen und Sonstiges überarbeitet werden kann.

Danke und Gruß
Zombie

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Beitrag von Kyle_Nemesis » 10.09.2005 01:12

Hallo erstmal...

Was würdet ihr denn davon halten wenn man die Zutaten grundsätzlich erst erkennt wenn man einen Alchemistenkurs, den es in Mehreren Stufen gibt, besucht hat. Dann wird mit einem W6 gewürfelt und bei z.B. 1 und 2 (Stufe 1) erkennt man die Zutat. So kann man durch mehrfaches besuchen der Alchemistenschule die Wahrscheinlichkeit erhöhen, etwas zu finden. Die Intelligenzprobe würde ich dann nur beim Brauen des Trankes benutzen, dass man nicht zu viele drinnen hat (4 Intelligenzproben für einen Trank).

Ausserdem finde ich, dass es, wenn man eh nur 3 unterschiedliche Zutaten braucht nicht unbedingt so viele davon geben muss.

Grüße

Nem

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Beitrag von Zombie » 10.09.2005 02:16

Hallo Kyle_Nemesis,

Erstmal willkommen hier im Forum und vielen Dank für Deine Antwort zu solch einer späten Stunde!

Mehrere Stufen:

Ich glaube, wenn man zu viele Stufen einführt, wird´s insofern wieder zu kompliziert, da man jedes Mal, wenn man eine Trankzutat findet, sich erneut zu fragen anfängt: Auf welcher Stufe befinde ich mich momentan und was muss ich nun noch mal würfeln, um die Zutat als Trankzutat zu erkennen. Bin mir nicht sicher, ob das nicht eher zu einer Spielverzögerung führt.

Wenn man es bei einem "einfachen Grundstudium" belässt, nach dem ein Heroe in der Lage sein wird, zukünftig alle Zutaten zu erkennen, wäre das die simpelste Lösung.
Ohne Grundstudium wird man einfach keine der Zutaten erkennen. I-Proben sind nicht vorgesehen, da man anfangs nur noch den Zauberer jedes Möbel durchsuchen lassen würde.

Am Alchemistentisch:

Ziel des "Aufbaustudiums" sollte es dann sein, von der für das eigentliche Brauen erforderlichen I-Probe abzukommen, da ansonsten ständig der Zauberer am Brauen sein würde.

Anzahl Zutaten:

Dein Einwand zu der Menge an vorhandener Zutaten ist richtig. Vielleicht sollten wir uns auf eine maximale Anzahl einigen.

BISHERIGES ABSTIMMUNGSERGEBNIS:

Ich interpretiere Deinen Beitrag derart, dass Du zumindest für das vorgeschlagene "Grundstudium" (was deiner Meinung nach sogar komplexer sein dürfte) wärst, nicht aber für das "Aufbaustudium". Sehe ich das richtig?

Gruß Zombie

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Beitrag von Flint » 10.09.2005 10:37

Flints Stimme:

Alles abgelehnt, mir viiiel zu kompliziert. Ich will den Helden eine Freude machen und dieser Studienkram ist zu langwierig (und zu teuer). Ich habe häufig wechselnde Gruppen/Partner, das kann ja keiner je behalten.

Also, Zutaten finden und brauen. Aus !!
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Beitrag von Kyle_Nemesis » 10.09.2005 12:32

Ne das ist schon OK so mit dem Aufbaustudium, hatte das falsch verstanden. Das würde dann heissen, wenn ich 1000 bis 2000 GM bezahle kann ich immer Zutaten finden und direkt ohne IP einen Trank brauen.
Dann wäre aber noch die Frage, was bringt einem das dann noch eine Figur wie den Druiden oder den Priester von Heroquest.de zu spielen, weil die doch eh meist die Heiltrankversorger sind. Oder ist diese Regel nur als Erweiterung wenn man mit original Figuren spielt gedacht?

btw Wie spielt ihr denn eigentlich immer nur 4 Heroen oder kann da auch mal einer oder 2 mehr dabei sein?

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Beitrag von TheManOnTheMoon » 10.09.2005 16:16

Ich glaub auch eher, wenn dein Herone 1000 GM hat, dass er sich eine bessere Waffe käuft, oder einfach gleich im Tränkeshop einen Trank käuft!

Schliesse mich da Flint an!

Kyle_Nemesis@: Du kannst auch mit 3, 5 oder 6 Helden spielen, wobei du beachten must, um so mehr Helden, um so länger dauert das Spiel. 4 Heronen sind sehr gut, mit 5 läst es sich auch noch gut spielen, aber ab 6 Heronen dauert es schon länger, bis man wieder dran kommt und wenn ihr ohne Rassel spielt, steht ja fast kein Monster mehr auf dem Feld, bis der Master an der Reihe ist!
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Beitrag von Zombie » 11.09.2005 00:25

Hallo Zusammen,

auf die Frage von Kyle_Nemesis:

Priester und Druide von Heroquest.de

Alle Validationsregeln setzen normalerweise auf die Standardregeln auf. Ich sehe allerdings keine Schwierigkeiten, die zwischen den beiden (neuen Helden-) Figuren und der "Tränke brauen"-Regel auftreten könnten. Für mich hätten beide Charaktere von Natur aus bereits die beiden Examen in der Tasche.


Auf die Hinweise von Flint und TheManOnTheMoon:

Höhe der Studiengebühren

Was die Kosten für die Alchemistenschule anbelangt, waren die 500-1000 Golddublonen ebenfalls ein zur Diskussion stehender Vorschlag.
Sicher kauft man sich für das Gold eher eine vernünftige Ausrüstung. Wär eigentlich schade, wenn die "Tränke brauen"-Regel erst zum Einsatz käme, nachdem sich ein Heroe mit Kettenhemd und sonstigem komplett ausstaffiert hat.

Der Hinweis mit dem Tränke-Shop dient vielleicht als Benchmark zur Ermittlung annehmbarer "Studiengebühren". Theoretisch kann ein Heroe sein Gold für hochwertige Tränke wie z.B. den Erfrischungstrank für 700 Golddublonen verschleudern (Heilung aller KK- und I-Punkte).

Wäre ich ein Heroen-Spieler, voll ausgerüstet und hätte genau 700 Golddublonen übrig (was verdammt schwer zu erarbeiten ist), dann würde ich mir mit Blick auf die nächste Herausforderung vermutlich eher diesen Trank zulegen als für das Gold zur Schule zu gehen. D.h das Studium sollte schon günstiger sein.

Unter Berücksichtigung der oben beschriebenen Gedankengänge wäre dann wohl eher eine Gebühr von 200-300 Golddublonen für das Grundstudium und gleiche Summe für das Aufbaustudium ein sinniger Vorschlag.


Langwierigkeit der Regel

Zwischen den Herausforderungen bräuchte man lediglich eine Notiz (oder Kreuz) entsprechend des absolvierten Studiums in den Persönlichkeitspass einzutragen:

z.B.:

"Braumeister-Vordiplom: Erkennen von Zutaten"
und
"Braumeisterbrief: Braukunst - Keine Sache der Intelligenz"

Die Namensgebung von Grund- und Aufbaustudium sollte für die Heroen nach einmaliger Erklärung des Spielleiters einprägsam genug sein.

Alles Weitere ergäbe sich dann durch die entsprechende Formulierung der Ereignisse, wie sie zB in den Möbeltabellen vorkommen können:
...findest Du einen stinkende Drachendarmschnecke, die Du als eine Trankzutat erkennst, sofern du im Besitz eines Braumeister-Vordiploms bist...anderenfalls schmeißt du die fette Schnecke gegen die Wand, an der sie wortlos zerplatzt...


BISHERIGES ABSTIMMUNGSERGEBNIS

Für die Alchemistenschule: 1 Stimme (Nem)
Gegen die Alchemistenschule: 2 Stimmen (Flinty und TMOTM)

Ein paar mehr Stimmen wären schon gut, um diese Regel zu festigen.


Gruß Zombie

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Beitrag von Zombie » 14.09.2005 19:47

Hallo Zusammen,

um auf die Frage von Kyle_Nemesis zurückzukommen, ob man die vorgeschlagenen Zutaten nicht auf eine maximale Anzahl begrenzen sollte...

Vorschlag: max. 9

Andere Meinungen?

Gruß Zombie

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Beitrag von TheManOnTheMoon » 14.09.2005 20:00

Ich meine da es eh wurst ist, welche 3 Käuter man hat, spielt es doch eigentlich keine Rolle wie viele es gibt!

Um so mehr, um so mehr Arbeit beim Ausarbeiten!
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Beitrag von Flint » 14.09.2005 20:28

Sehe ich wie TMOTM.

9 ist aber durchaus ok (wobei 3 reichen würden...:))
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Beitrag von Zombie » 15.09.2005 22:33

Hallo Zusammen,

ok, da bislang die Mehrheit der Ansicht ist, dass eine Begrenzung der Anzahl an Trankzutaten nicht unbedingt Not tut, würden alle bislang vorgeschlagenen Zutaten auch ihren Weg in den nächsten Entwurf finden. Hier zusammenfassend eine Liste der Zutaten unter Berücksichtung aller angesprochenen Korrekturen (weitere Verbesserungsvorschläge sind willkommen):


Drachendarmschnecke
Dieser widerliche Parasit nistet sich vornehmlich in größeren Wirten ein und tritt nur selten von alleine ans Tageslicht. Die Zähigkeit dieses Schmarotzers wirkt sich mitunter auch auf die Eigenschaften aus, die ein mit seinem Schleim zubereiteter Trank mit sich bringt.

Alraune
Eine in unmittelbarer Nähe von Todesstätten wachsende Wurzel in menschenähnlicher Form. Der Genuss ihrer Extrakte zieht eine belebende Wirkung nach sich.

Harpien-Feder
Einzelteile aus dem Flügel einer Harpie verleihen nicht nur dem Gebräu eine gewisse Art von Leichtigkeit. Mit Leichtigkeit werden auch heroische Taten vollbracht, nimmt man Tränke zu sich, in denen diese Federn aufgelöst wurden.

Schattenmoos
Ein an sowohl um Holz als auch um Knochen rankendes Nachtschattengewächs. Seine Wirkung ist zuweilen unbekannt. Dennoch handelt es sich hier um eine Zutat, die in diversen Tränken nicht fehlen darf, sollen sie ihre volle Wirkung erzielen.

Basilisk
Bei diesem mysteriösen Reptil, halb Hahn - halb Schlange, sind es vor allem dessen stechenden Augen und die rasiermesserscharfen Zähne, die einem Trank die entsprechende Schärfe bringt. Da der Verzehr dieser rohen Körperteile gewisse Gefahren mit sich bringen kann, empfiehlt es sich den kompletten Kopf des Ungeheuers zu zermahlen, bis sich daraus eine sämige Konsistenz ergibt.

Zentaurenäpfel
Bei diesen Ausscheidungen der Zentauren handelt es sich um eine höchst saftige Frucht der besonderen Art, wenn auch ohne Vitamine. Dafür stärkt sie ungemein die Abwehrkraft und weckt was in dir steckt.

Einhornspäne
Das Horn eines Einhorns ist von ausgesprochener Härte. Zu einer Prise Diamantmehl zermahlen und der richtigen Mixtur hinzugegeben, wirkt sich die Härte auch auf ihren Nutznießer aus.

Lindwurmschuppen
Die Haut des Lindwurms ist dick mit knochigen Schuppen und mit schwarzen Gift angereichert. In der richtigen Dosierung hat das Gift heilende Wirkung.

Warpsteinpulver
Der grünlich schimmernde Staub, der aus den Resten des Kometen besteht, wird in der Chaoswüste und in den unterirdischen Städten der Skaven als magische Essenz behandelt. Er ist hochgiftig und führt bei längerem Kontakt zu Mutationen. Der Finder (und Träger) verliert einen Körperkraftpunkt.

Minotaurenfell
Extrem Widerstandsfähig beinhaltet das Fell die nötige Kraft der Regeneration.

Pegasusfeder
Kraft und Stärke dieses bretonischen Reittieres übertragen sich auch in sein federnes Gewand.

Der Schleim der Chaosbrut
Eklig riecht es und zersetzend wirkt direkter Kontakt. Abgekocht und mit lindernden Kräutern behandelt, entfaltet der Schleim aber doch einen heilende Wirkung.

Aaaargh-Pilze
Der Genuss dieser Pilze versetzt einen Goblin Fanatic in äußerste Kampfwut. Angeblich führt der Verzehr unbehandelter Aaaargh-Pilze bei Menschen aber zum Wahnsinn. Abgekocht und mit zwei weiteren Zutaten versetzt, sind diese Pilze dennoch manch Zaubertrank dienlich.

Dryadenborke
Die borkenartige Haut der Dryaden ist voller geheimer und starker Magie. Sie zu erlangen, ist fast unmöglich, ihre Präsenz selten.

Gruß Zombie

P.S. : Hat jemand zufällig das eine oder andere passende Bild zu den Dingen? Es ist vorgesehen, den einen oder anderen Gegenstand auch als "Zufälliges Ereignis" (siehe Thread "Validation: Zufällige Ereignisse") auftauchen zu lassen...

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