Validation: Das Schicksal! - Entwurf 4

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Zombie
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Validation: Das Schicksal! - Entwurf 4

Beitrag von Zombie » 14.04.2007 00:43

Liebe Freunde des HeroQuest!

Dieser Thread stellt eine von verschiedenen Regelergänzungen dar, die gemäß folgendem Hintergrund diskutiert und weiter optimiert werden können:

Gemeinsame Regelerweiterung: Validation des "Buches der Bücher"

In diesem Thread hier geht es um die Einbringung des "Schicksals" als ein Mittel gegen zu starke Heldengruppen...

Im Wesentlichen änderte sich im Vergleich zu dem letzten Entwurf:
  • Die Schicksalskarten sollen bis max. 25 % positive Ereignisse beinhalten. (71 %)
  • Der Spielleiter sollte grundsätzlich selbst abwiegen, ob das Schicksal in einer monsterlosen Runde ausgewürfelt wird...
    Hat er das Gefühl, das Abenteuer wird für die Heroen zu blutig, dann lässt er den Würfel einfach nicht rollen.
    Hat er das Gefühl, das Abenteuer wird zum Spaziergang, dann lässt er das Schicksal auswürfeln und zieht eine Karte... (71 %)
  • Es sollen auch Fallen im Schicksalskarten-Stapel auftauchen, (selbst wenn man zuvor evtl. schon alles nach Fallen abgesucht hat... unentdeckte Fallen eben!) (76 %)
  • Es sollen auch Landsknecht-Ereignisse im Schicksalskarten-Stapel auftauchen. (76 %) Beispiel:
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    Abb.:Einer deiner Landsknechte wurde bei einem hinterhältigen Angriff derart verletzt, dass er für den weiteren Verlauf des Abenteuers nicht mehr von Nutzen ist. Völlig desillusioniert wendet er sich von dir ab und zieht zurück ins Dorf. (Hast du keinen Landsknecht an deiner Seite, passiert hier gar nichts.)
Die genannten Änderungen beruhen auf den Abstimmungsergebnissen (Mehrheit in %) des Threads "Contest: Abstimmung der Validationsregeln 2006"
Der Regeltext brauchte (im Vergleich zum Kartensatz) nur geringfügig geändert zu werden (rot markiert):

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..........Entwurf 4..........Entwurf 4..........Entwurf 4..........Entwurf 4..........Entwurf 4..........Entwurf 4...........
::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Das Schicksal

Bei den "Schicksalen" handelt es sich um überwiegend "negative Ereignisse", die den Heroen widerfahren müssen, um sie nicht zu schnell zu stark werden zu lassen. Die Ereignisse sollen nur während der Zugphase des Spielleiters auftreten, wenn er selber keine Aktionen ausführen kann bzw. keine Monster ziehen kann.

Wann diese Regel gespielt werden sollte


Spielt eine Gruppe mit den Möbelsuchtabellen, bei denen die Heroen aufgrund der übergewichteten "positiven Ereignisse" bevorteiligt werden, soll durch das "Schicksal" ein Ausgleich geschaffen werden.

Das Einbringen des "Schicksals" ist aber auch immer dann empfehlenswert, wenn mehr als vier Heroen die Herausforderung antreten. Hierdurch wird die Position des Spielleiters gestärkt, so dass die Anzahl der im Spielplan verzeichneten Monster stets beibehalten werden kann.

Wann schlägt das Schicksal zu?

Grundsätzlich niemals, wenn der Spielleiter in seiner Runde eine Aktion ausführt. In diesem Moment könnten zusätzliche Ereignisse eher den Spielfluss stören.

Hat der Spielleiter vor seinem Spielzug keine Monster mehr zur Verfügung, darf er (vorausgesetzt die Heroen sind ihm überlegen) einen 10-seitigen Würfel werfen. Ist das Ergebnis gleich oder kleiner der Anzahl im Spiel befindlicher Heroen, so darf er eine "Mastercard" vom Stapel heben und das Ereignis verkünden. Ist die gewürfelte Zahl größer als die Anzahl der Mitspieler, dann wird keine Karte gezogen und es passiert nichts. Je mehr Spieler an einem Spiel teilnehmen, desto mehr "Zufällige Ereignisse" werden eintreten usw.

Wenn gemäß dem Text einer "Mastercard" nur eine einzelne Person von dem Ereignis betroffen sein soll, dann trifft es stets die Figur des Spielers, welcher der zuvor gewürfelten Augenzahl entsprechend im rechten Uhrzeigersinn vom Spielleiter sitzt.

Um die Heroen nicht gleich zu Beginn ihres Abenteuers mit einem Schicksalsschlag zu konfrontieren, empfiehlt es sich, erst nach Ende ihrer ersten Monsterbegegnung mit der Würfelprozedur zu starten.

Besondere Ereignisse

Zu einigen "Mastercards" können die Fallen- und Artefaktesets von "Mage Knight" zur Geltung kommen. Zu anderen "Mastercards" sind zusätzliche Figuren erforderlich.


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Abb.: Schicksal "Geister"
W3 Geister tauchen plötzlich in einer Entfernung von 10 Feldern in einem bereits erkundenden Gang hinter den Heroen auf. Sie bewegen sich mit 4 Schritten, können durch Wände schreiten und versuchen in den folgenden Runden auch durch die Heroen zu ziehen. Dabei muss jeder betroffene Heroe eine Intelligenzprobe bestehen, um keinen Intelligenzpunkt zu verlieren. Bei bestandener Probe, löst sich der Geist in Luft auf.




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ENDE ENTWURF 4:::::::::::::::::::: ENDE ENTWURF 4:::::::::::::::::::: ENDE ENTWURF 4::::::
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Folgende "Schicksalskarten" sind revidiert worden und mit anderen als Kartensatz im PDF-Format verfügbar:

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Gruß Zombie


P.S.: Einwände, Verbesserungsvorschläge oder Ergänzungen sind wie immer gern gesehen...

eine PDF-Version dieses Entwurfes und der revidierte Kartensatz wird in Kürze auf der Regelseite der HQ-Cooperationdownloadbar sein...

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Abb.: Ein Auszug aus dem "Buch der Bücher" (eine lose Regelblatt-Sammlung)

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Beitrag von Zombie » 02.01.2008 23:17

Liebe Freunde des HeroQuest!

Spielbericht:

Neulichst ist ein neuer Spieler in die Gruppe integriert worden. War Grund genug, in jeder monsterlosen Runde das Schicksal rollen zu lassen und die Heroen gehörig unter Druck zu setzen.

Dabei sind mir einige "Friss-oder Stirb"- Ereignisse aufgefallen, gegen die es wenig Möglichkeit zur Abwehr gab. Um die Stimmung der Spieler bei einem Wirbel von Schicksalsschlägen nicht zu trüben, folgende Vorschläge:

Ursprünglicher Entwurf:
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Verbesserungsvorschlag, Entwurf 3:

Gerade als du dich bester Gesundheit erfreust und mit voller Körperkraftpunktzahl durch die Gegen stolzierst, bricht eine schlecht verheilte Wunde wieder auf. Du verlierst einen Körperkraftpunkt, wenn du nicht bereits verwundet bist.


Ursprünglicher Entwurf:
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Verbesserungsvorschlag, Entwurf 2:

Auf dem Boden wimmeln unzählige Giftschlangen. Jeder Heroe, der sich mit dir in dem selben Gang oder Raum aufhält, wirft einen Kampfwürfel. ...


Ursprünglicher Entwurf:
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Verbesserungsvorschlag, nur formale Änderung, um nicht den kompletten Text verlesen zu müssen, wenn keine Gefechtskarten im Einsatz sind. Entwurf 2:

Nur gültig, wenn Gefechtskarten im Einsatz sind: Schaurige Schreie....

Ursprünglicher Entwurf:
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Verbesserungsvorschlag, nur formale Änderung, weil der ursprüngliche Text grausam zu verlesen ist. Entwurf 2:

Euch begegnet ein Haufen versprengter Söldner. Nimm das Gespräch auf und bestehe eine Intelligenzprobe. Verläuft die Verhandlung erfolgreich, schließen sich euch W6 Landsknechte für den halben Sold an. Anderenfalls verlangen sie den vollen Sold oder ziehen ihren eigenen Weg unbeirrt weiter.

War übrigens sehr gut zu spielen, denn dieses Ereignis kam den Heroen unserer Gruppe gerade recht. Hilfebedürftig wandten sie sich an die Söldner. Aufgrund ihres miserablen Verhandlungsgeschickes und eines zu schmalen Geldbeutels schloss sich aber nur einer von 4 Landsknechten an, der sich zur Freude der Heroen später als überdurchschnittliche Hilfskraft entpuppte.

Gruß Zombie

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Beitrag von TheManOnTheMoon » 03.01.2008 16:11

1 und 2 finde ich so super.
bei 3 ich spiel schon länger ohne Gefächtskarten und zu 4 könnte man auch einfach sagen, dass es 3 Söldner sind. Das sind nicht zu viele und nicht zu wenige.
S´gäbbd drei Soadde fonn Mänsche: Solsche, wo bis drei zäähle könne unn solsche, wo´s nädd könne.

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Beitrag von Artax » 03.01.2008 16:31

Ich finde es Klasse

( mit welchem Programm machst du die Karten ?
Take it Easy

Es sprach der Space Commander "Over und Out"

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Beitrag von Magnus » 03.01.2008 18:19

@Alte Wunde: Ist super. Sollte auf jeden Fall so umgesetzt werden.

@Giftschlange: Wird von uns bereits so gespielt. Alles andere erscheint mir unrealistisch.

@Morcars Macht: Versteht sich von selbst, ist also nicht dagegen einzuwenden.

@Versprengte Landsknechte: Gute Idee :wink:

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Beitrag von Zombie » 05.01.2008 02:03

Liebe Freunde des HeroQuest!

@TMOTM:

Gemäß Spielbericht standen zwar zufällig 4 Söldner zur Auswahl, das Gold reichte aber nur für den Sold eines Einzigen.

Lass es doch ruhig bis zu 6 Mann sein, ... ich denke, die wenigsten werden Ihr Gold (selbst wenn ausreichend vorhanden) in die komplette Mannschaft investieren.

@Artax:

Die Karten erstelle ich mit CorelDraw... (historisch bedingt)

Gruß
Zombie

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Beitrag von Grimnir » 05.01.2008 20:19

Da ist natürlich die Frage, ob nur der betroffene Held Landsknechte anwerben kann oder ob die ganze Gruppe da zusammenlegen darf. Da wäre es schon möglich, das alle Landsknechte angeworben werden.

Aber selbst das fände ich in Ordnung, dabei geht immerhin auch ein Haufen Geld drauf.
Zeremonienmeister der Kirche der geheiligten und erleuchteten Stimmchenhörer :pfeif:

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Beitrag von Zombie » 21.01.2008 21:24

Liebe Freunde des HeroQuest!

Darktower fragte:
Beim Studieren der Validationsregeln ist mir etwas unklar.
Nämlich die Kombination Schattenversteck u Schicksal.
Habe ich Monster im Schattenversteck, aber sonst keine mehr am Spielbrett, tritt dann normal das Schicksal in Kraft oder verfällt dies, da ich noch Monster im besagten Schattenversteck habe?
Das Schicksal kann weiter zuschlagen.

Gerade in den "super einfachen Standardabenteuern" lohnt es sich, die Streunenden Monster im Schattenversteck anzusammeln, um sie später alle im Endkampf einzusetzen.
Damit es bis zum Showdown nicht zu einfach für die Heroen wird, muss das Schicksal gnadenlos sein.

Gruß Zombie

Darktower
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Beitrag von Darktower » 25.01.2008 19:55

Danke für die Klarstellung, Zombie!

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Re: Validation: Das Schicksal! - Entwurf 4

Beitrag von Zombie » 07.04.2008 20:32

Spielbericht "Schicksal"

Das vergangene Abenteuer lief äußerst ungut für die Heroen. Während die Schicksalsregel für des Spielleiters Schergen in der Vergangenheit äußerst wertvoll gewesen ist, stellt sich die Frage, wie man die Heroen stärken könnte, wenn es schon inmitten eines Abenteuers schlecht um sie bestellt ist. Sie per Masterwillkür einfach ein paar mehr Heiltränke finden zu lassen, halte ich für die schlechteste Methode, da zu leicht vorhersehbar.

Hier ein besserer Vorschlag:


Trifft das Schicksal einen Heroen, der sich gerade mal mit 1 Körperkraftpunkt am Leben hält, dann wird KEINE Schicksalskarte gezogen. Das Schicksal schlägt sich auf die Seite des Heroen und lässt ihn um einen Körperkraftpunkt genesen.

Trifft das Schicksal einen Heroen, der sich mit 2 Körperkraftpunkten umherschleppt, dann wird ebenfalls KEINE Schicksalskarte gezogen. Das Schicksal schlägt sich auf die Seite des Heroen und offenbart ihm eine Vision. Er erhält einen Schicksalspunkt.

Mit einem Schicksalspunkt kann der Held ein komplettes Würfelergebnis, das er im weiteren Spielverlauf selber im Kampf, beim Fallenentschärfen oder sonstigem erzielt, für nichtig erklären. Danach darf er einen erneuten Wurf starten.


Mir gefällt der Vorschlag deshalb so gut, weil...

- sich die für die Heroen positiven Effekte wieder relativieren, je mehr Spieler an der Herausforderung teilnehmen
- keine Heroen während eines Kampfes gestärkt werden können, weil das Schicksal ja nur in monsterlosen Runden erwürfelt wird.
- weil er sich so hervorragend in diese Regel "Schicksal" integrieren lässt

Gruß Zombie

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Re: Validation: Das Schicksal! - Entwurf 4

Beitrag von Haidrik » 07.04.2008 20:50

Ist das Schicksal nicht eingeführt worden um die übervorteilten Heroen wieder etwas auf den Boden der Tatsachen zurück zu bringen?
Meine pers. Meinung ist Schicksal ist Schicksal...deshalb ja der Name wenn es einen erwischt, tja das Leben ist hart..
Wie sagt mein Master immer: Sind wir hier bei Hero Quest oder auf einem Kindergeburtstag? :mrgreen:
Natürlich ist es eine recht nette Idee das ganze etwas stimmiger zu regeln als mit Masterwillkür Heiltrankschub.
Bei Flint in der Runde spielen wir das mit dem Schicksal eh so das es ausgewürfelt wird, das heist bei 4 Mitspieler muss der Master erst mal eine 1-4 Würfeln auf einem W10 um einen Heroen zu erwischen, für den dann die Karte zutrifft..also ich find das schon recht spannend so.
Wenn man dann unter die Top 4 gerät...naja siehe oben HrHr
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Re: Validation: Das Schicksal! - Entwurf 4

Beitrag von Zombie » 07.04.2008 20:56

Ja, das Schicksal wird weiterhin mit einem 10-seitigen Würfel zuschlagen.

Spielen 5 Heroen und das Ergebnis ist eine 6 oder höher, trifft es niemanden...

Ist das Ergebnis zB eine 2, dann trifft es den 2. Spieler zum Linken des Spielleiters.

Gemäß diesem Regelentwurf wird dann eine Schicksalskarte gezogen.

Gemäß dem neuen Vorschlag würden ÜBERVORTEILTE Heroen weiterhin geschwächt, aber -und das wäre neu- geschwächte Heroen wiederum BEVORTEILT.

So bleibt das Spiel ausgewogener!

Gruß Zombie

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Re: Validation: Das Schicksal! - Entwurf 4

Beitrag von Haidrik » 07.04.2008 21:02

Mhh..also für mich als Heroe stellt sich dann die Frage wo bleibt das unberechenbare / spannende ?
Weil so weis ich ja das es irgendwie etwas gibt was mich als "schwachen" Heroen beim Schicksalszuschlag am Leben erhält...wird wohl Geschmackssache bleiben, für mich pers. würde da etwas "reizvolles" verloren gehen.
Auch wenn es hart und ärgerlich ist kurz vor Schluß noch dahingerafft zu werden.
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Re: Validation: Das Schicksal! - Entwurf 4

Beitrag von Zombie » 07.04.2008 21:12

Na klar, das Problem des "alten Entwurfs" ist, dass es Einen schon in Mitten des Abenteuers durch das Schicksal dahinraffen kann... was durch eine OPTIONALE REGEL immer sehr schade wäre...

Die Heroen sollten es -aus allen Löchern blutend- gerade noch bis zum Endgegner schaffen... da würde der neue Vorschlag zur Ergänzung der Schicksal-Regel schon sehr bei helfen... spannend bleibt sie trotzdem...

Gruß Zombie

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Re: Validation: Das Schicksal! - Entwurf 4

Beitrag von Flint » 08.04.2008 10:47

Warum führen wir eigentlich immer neue tolle Regeln ein, die wir dann hinterher wieder umgehen ?

Wenn ein Heroe aufgrund einer ungünstigen Schicksalskarte stirbt, dann ist das eben so. Ich gebe schon lange keine Geschenke mehr. Auf diesem Wege kommen auch überpowerte Helden mal wieder in den Bereich des Spielbaren. Meine Spiele ist mittlerweile so sauber ausbalanciert, das NIE Langeweile aufkommt und die Heroen immer noch das Bestreben haben bei mir zu spielen: Sie sind NIE sofort tot und sie sind NIE am Ende der Fahnenstange angelangt.

Ein gestorbener Heroe kann das Spiel sofort neu beginnen, somit sehe ich keinen Grund, das Spiel mal wieder zu "erleichtern".

Daher ist dieser Regelvorschlag zumindest von mir :abgelehnt:
Flint Eisenbart, Sohn von Brôn, Sohn des Andurin.

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