wer nutzt Modellbau Maschinen

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Iwanhoa
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Re: wer nutzt Modellbau Maschinen

Beitrag von Iwanhoa » 21.04.2014 21:17

OK vieleicht bring ich sie auch mit mal sehen
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Re: wer nutzt Modellbau Maschinen

Beitrag von Sidorion » 22.04.2014 07:47

Ohhh,ja - das wäre fein *indiehändeklatsch*
Dinge, die wie Dinge aussehen wollen, sehen manchmal mehr wie Dinge aus, als Dinge.
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Jeder Halm verdient die volle Aufmerksamkeit des Schnitters.
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Re: wer nutzt Modellbau Maschinen

Beitrag von Luegisdorf » 24.04.2014 17:11

Da habe ich doch spontan eine Frage:
Wie heissen diese "Ringlampen", die sich wahrscheinlich vorzüglich eignen um Objekte zu bearbeiten, wenn die Lichtverhältnisse schlecht sind, weil man praktisch keinen Schatten hat? Ich glaub es gibt auch Ausführungen mit einer Lupe darin. Meistens sind sie an einem Ständer wie eine Tischleuchte. Ich überlege mir so etwas anzuschaffen, aber mit "Ringlampe" werd' ich partout nicht fündig.

Und um Thema gerecht zu werden ... ich verwende ...
... eigentlich ausschliesslich handgetriebene Werkzeuge:
- Ein Feilenset
- Schnabelzange
- Zahnstocher
- Schneidmesser
- 1- und 2 mm-Bohrer

Klingt, erbarmungswürdig ich weiss, aber bisher hat's gereicht :wink:
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Re: wer nutzt Modellbau Maschinen

Beitrag von Iwanhoa » 24.04.2014 17:26

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Re: wer nutzt Modellbau Maschinen

Beitrag von Luegisdorf » 24.04.2014 17:46

Ah, danke - hätt ich auch glatt selber drauf kommen sollen ... aber gibt's die nur mit Lupe? Das muss das Auge auf die Länge ja ganz schön strapazieren, mir würde die Beleuchtung eigentlich schon reichen ...
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Re: wer nutzt Modellbau Maschinen

Beitrag von Iwanhoa » 24.04.2014 18:17

Dann bauste die Lupe halt raus :roll: :dafuer:

Was Du meinst heisst RingLEUCHTE, und wird beim Photographieren zB genommen. Aber bei den Preisunterschieden würde ich die Lupe rausnehmen.

http://www.conrad.de/ce/de/Search.html; ... ingleuchte
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Re: wer nutzt Modellbau Maschinen

Beitrag von Luegisdorf » 26.04.2014 22:09

Thanks a lot.

Ab heute: stolzer Besitzer einer Lupenlampe, ... äh ich meine Lupenleuchte :wink:
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Re: wer nutzt Modellbau Maschinen

Beitrag von Skullhamma » 27.04.2014 10:18

Pinsel und Hände... ich armer Tropf. :(
Wenn man einem Feind den Schädel vom Rumpf schlägt, dann ist es barbarisch. Macht man daraus ein Trinkgefäß, dann ist es Kultur.

http://skullhamma.tumblr.com/

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Re: wer nutzt Modellbau Maschinen

Beitrag von Lagoil » 29.01.2017 22:25

Hallo,

ich hole diesen alten Thread mal heraus, weil er halbwegs zu meinem Anliegen passt. Ich möchte beim Herstellen von Silikonformen für Bodenkacheln in den oberen Hobbybereich kommen. Ich glaube, mit einer Vakuumpumpe mit Unterdruckbehälter diesem Ziel ein Stück näher zu kommen. Nun ist es mir ein Rätsel, welche Eigenschaften eines Vakuumsystems wichtig sein könnten. Daher stelle ich meine Frage hier in die Runde, auf was sollte ich beim Kauf achten. Auf welchen Unterdruck muss ich kommen, um meine Güsse bzw. meine Silikonformen zu verbessern?

Viele Grüße
Lagoil :zwerg:
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Re: wer nutzt Modellbau Maschinen

Beitrag von Iwanhoa » 30.01.2017 00:04

Du brauchst nur das richtige Silikon, nicht unbedingt eine Vakuumkammer, um gescheite Flachformen für solche Fliessen herzustellen. Als Silikon eignet sich am besten MoldStar30 von SmoothOn. Das bekommste von www.kaupo.de. Ist nicht das billigste, ist aber ein extrem langlebiges und sehr gut zu verarbeitendes Silikon. Um Blasenfrei zu arbeiten empfehle ich Dir nach dem Mischen das Silikon auf einer begrenzten Glascheibe (zB. billiger IKEA Bilderahmen) auszuschütten. Beim dünnen Ausbreiten des Silikons auf der Glasscheibe kannste wunderbar die Blasen sehen und durch kurzes anpusten platzen lassen. Mold Star30 hat eine recht lange Topfzeit, so das Du da überhaupt keine Hektik bei haben musst. Dann wenn alles soweit glatt aussieht das Silikon vorsichtig über eine Ecke in den entgültige Formkasten fliessen lassen, dabei drauf achten, dass das Silikon ganz unten am Formboden anfängt einzulaufen und die Bodenplättchen langsam "überspült". So bleibts Luftblasenfrei.

Du siehst um in den "oberen" Hobbybereich (was auch immer das sein soll^^) zu kommen braucht man nicht viel Ausrüstung sondern einfach nur Erfahrung :-)

LG Iwan
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Re: wer nutzt Modellbau Maschinen

Beitrag von Lagoil » 30.01.2017 22:40

Hallo Iwanhoa,

vielen Dank für die Antwort. Ich bin jetzt wieder ins Zweifeln gekommen. Aus der Hobbysischt hätte ich also nur noch den Vorteil, dass es einfacher gehen würde und ich leichter verschiedene Silikone ausprobieren könnte. Ich wäre also schneller.
Aber für ein Vakuumsystem spricht ja noch das Erlebnis, zu sehen , wie die Luftblasen aus dem Silikon herausgesagt werden. Je länger ich darüber nachdenke, desto weniger verstehe ich, wie der Unterdruck an die Luftblasen weitergegeben wird und die Blasen dann den Drang verspüren, hinaus zu wandern. Das ist wohl ähnlich vertrackt wie die Physik einer Balkenwaagen. Auch würde ich gerne sehen, wie Vakuum keine Geräusche weiterleitet.

"Oberer Hobbybereich" heißt für mich, dass ich es nicht verkaufen möchte, dass aber (lebensfähige) Firmen vorstellbar sind, die Zeug meiner Qualität für Geld anbieten würden.

Ach so, vielen Dank auch für die Technik und die neue Bezugsquelle.

Und um diesen Thread etwas Gutes zu tun: Ich empfehle Ölsand. Man kann damit wie Sand aus dem Sandkasten arbeiten. Wenn man aber das Silikon daraufschüttet, vermischt es sich nicht(oder kaum) mit dem Silikon. Meine Erfahrungen im Sandkasten meiner Kinder waren da ganz anders.

Viele Grüße
Lagoil :zwerg:
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Re: wer nutzt Modellbau Maschinen

Beitrag von Kaalen » 31.01.2017 15:28

Hallo Lagoil,

Vakuumguss, ist eigentlich recht simple Physik (so lange man es nicht rechnen muss :lol3: ). Wenn du aus einem geschlossenen System (wichtig!) die Luft heraussaugst, möchte die verbleibende Luft im Guss sich gleichmäßig im „entleerten“ Raum ausbreiten. Dieses Verhalten verursacht u.a. das Blubbern und eventuelle Aufschäumen beim Vakuumgießen im flüssigem Silikon/Resin/Gips/Metall ectr. oder was auch immer du da als Gießmaterial benutzt.

Daher ist es auch nicht ratsam auf absolut 0 Druck runter zufahren, da hier bei den Gussmaterialien leicht flüchtige Stoffe mit entzogen werden und sich hier die Materialeigenschaften ins Negative ändern. Also evtl. nicht aushärten, reißen, spröde werden, nicht UV-Fest, Hitzefest ectr.

Eine Faustformel: Umgebungsdruck ist meist zwischen 0,8 - 1,1bar (Höhenlagen abhängig, sowie jetzt mal Hochdruck oder Tiefdruckgebiete außer Acht), daher sind beim Vakuumgießen -0,2 bis -0,5bar unter Umgebungsdruck meist ausreichend.

Ölsand... du meinst sicherlich Formsand, Gießsand bzw. besser Formstoff genannte Zeug. Dieses Gemisch nimmt man eigentlich beim "Heißen" Guss, also Blei oder Zinn usw. Die Bindemittel wie Öl und Wasser usw. wirken sich nicht wirklich positiv auf Silikone und Resine. Ich jedenfalls würde es lassen.

Was einige leider vergessen: Das Kunststoffgießen, egal ob Silikone, Resine, Acrylate usw. sind immer den Gesetzen der Physik und der Chemie unterlegen. Soll heißen, das Ergebnis kann im ersten Moment gut ausschauen, jedoch nach kurzer Zeit Schrott sein. Man sieht nicht mit dem Auge ob die Rezepturen dieser Stoffe „schmecken“ oder ob sie „versalzen“ sind bzw. durch unsachgemäßen Materialmix "versalzen" wurden. Besser man hält sich an die Angaben der Hersteller und dass was in der Fachwelt erlernt wurde... z.b. mische kein Silikon mit Öl wenn ersteres dauerhaft fest und gebrauchsfähig werden soll ;-)
so long,
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Re: wer nutzt Modellbau Maschinen

Beitrag von Lagoil » 31.01.2017 23:13

Hallo Kaalen,

"dieses Blubbern" finde ich so spannend. Das gleiche sieht man einer Sprudelflasche. Die CO2-Bläschen steigen alle nach oben auf. Keine geht versehentlich zu Seite oder fällt nach unten. Woher weiß so eine Blase, wo oben ist? Die umgebende Luft muss also durch das Wasser mit der Blase kommunizieren. Also muss mit dem Wasser auch etwas passieren. Dann muss in der Rechnung im Wasser ein Gradient aufkommen, der in die Beschleunigungsrichtung der Blase zeigt. Rechnerisch kann man es wohl wie beim archimedischen Prinzip vorgehen, indem man z.B. die potentielle Energie aller möglichen Systeme berechnet und dann das Minimum sucht. Aber selbst wenn ich das mache habe ich das ganze nicht verstanden. Diese Einsicht kam mir mal bei einer Fortbildung mit Physiklehrern. Der Dozent stellt eine Flasche auf den Tisch und fragte welche Kräfte wirken. Es gab mehr Antworten als anwesende Personen! Und die hatten alle ein Studium (erfolgreich) hinter sich.
...
Jetzt bin ich ein wenig abgeschwoffen. Kommen wir zurück zum Thema, also Geräte für das Hobby. Der Formsand war also keine gute Idee.. sniff ... schade, ich mochte ihn sehr. Dann muss ich wohl wieder die Knete meiner Kinder nehmen.

Die ganzen Fakten mit der Höhe des Druckes und dem möglichen Ausgasen auch wichtiger Bestandteile fand ich sehr erhellend. Daran hatte ich noch gar nicht gedacht, obwohl Ähliches mir schon mal in einem Buch über den Weg gelaufen ist. Also vielen Dank für deine Hilfe.

Gruss Lagoil :zwerg:
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Re: wer nutzt Modellbau Maschinen

Beitrag von Iwanhoa » 01.02.2017 00:22

Lagoil ich will Dir wirklich nicht zu Nahe treten und hier auch nicht blöd rüber kommen grad, also sry sollte es so scheinen!

Ich finde Du gehst die Sache leider sehr Blauäugig an und hast noch ziemliche Basiswissenslücken in dem Bereich, was man durch Inet Recherge erstmal auffüttern sollte.

Das wäre Sinnvoll, vor allem um die hier gegebenen Antworten besser einordnen zu können.
Den Vakuumteil machen wir hier jetzt mal mehr praktisch ok, im theoritischen Bereich dazu bist Du denke ich fitter als ich :-):

Das Entweichen von Luft aus Silikon ist im Vakuum ein Zusammenspiel von 1. Schwerkraft, 2. Auftriebskraft und 3. GANZ wichtig!! Oberflächenspannung!

Während die ersten beiden noch recht einfach ins Bild zu setzen sind: Vakuum erzeugt Ausdehnung der im Material befindlichen Luft, diese wird durch die Schwerkraft ausgerichtet versuchen in Gerader Linie zur Oberfläche zu gelangen, um dem Physikalischen bestreben zu entsprechen Druck auszugleichen!.

Nun der heikle Punkt Nr.3. Die Oberflächenspannung ist eine sehr sehr schwierige Variable bei dem Ganzen und maßgeblich entscheidend darüber ob Du nun einen schönen Giesling aus der Form am Ende holst, oder einen Pockennarbigen Grot! Der Nachteil von Silikonentgasung ist nämlich das man auch die sogn. Mirkoaerosole in der Silikonmasse größer macht. Das sind einfach ausgedrückt die Luftblasen die Du sonst mit blosem Auge nicht sehen würdest. Diese werden je nach anliegenden Vakuum ca. 1-2mm groß. Haben überhaupt keinen Bock ihren Hintern gemäß der Physik hinter den großen Blasen zur Oberfläche zu bewegen, da die Viskosität des Silikons ein Aufsteigen über einen bestimmten Punkt hinaus verhindert. Nach Angleichen des Druckes werden diese Kleinstblasen zwar wieder kleiner, verbinden sich während des Vakuums aber zu zT. größeren Blasen. Diese heften sich sehr gern an den eingebetteten Giessling und erzeugen so Unmengen hässliche Bläschenpickel. Die Form ist im Rektum!
Dies kann man verhindern indem man nach dem Vakuum einen Überdruck von mind. 3 Bar anlegt, die die Mikroaerosole bis zum Aushärten des Silikons zusammenpresst. etc. etc. Ausgasen von Materialbestandteilen ist ja schon angesprochen worden daher lasse ich das nun mal weg.

Das Ding mit dem Formsand habe ich nun ehrlicherweise gar nicht geschnallt. Formsand wird wie schon angesprochen für Legierungsguss verwendet als FORMENMATERIAL. Es ist also streng genommen von der Funktion gleich dem Silikon bei der Polymergussform. Diesen Sand mit ungebundenen Silikon zusammenzubringen ist die schlechteste Idee die es gibt. Formensand beinhaltet meist minderwertige Altöle oder Industriequalität Silikonöl. In diesen Ölen finden sich meist signifikaten Mengen von Schwefel und anderem anorganischen Restschlontz. Schwefel im speziellen zerhaut Dir bei Kondensationsvernetztenden Silikonen jede Vernetzung und dein Urmodell ist für alle Zeiten von zähklebrigen Silikonmatsch versaut.

Bei Knete musst Du genauso aufpassen. Viele Kneten haben geringe Spuren von Schwefel drin die ebenfalls Vernetzungsstörungen hervorrufen. Es gibt nicht umsonst Formbauplastillin das auf solche Stoffe getestet ist.

Und um zum Ausgangspunkt zu kommen. Du fragtest nach Möglichkeiten Formen für Dungeonplättchen zu machen. Wo zum Geier kommt in dem Ablauf bei Dir Knete zum Einsatz? O.o
Für sowas einfaches wie Dungeonplättchen brauchste billigste Schaumpappe, Heisklebepistole und Doppelseitiges Klebeband. Dauer Formenbau 2 min.

Wie gesagt ich meine das wirklich nicht böse oder Herablassend oder so!!!!! Nur bitte mach Dich auf Google und YouTube erstmal auf die Strümpfe und erarbeite Dir die Basissachen, sonst wirst Du herbe, teure Enttäuschungen erleben. Das ist ein Lehrgeld das man sich sparen kann, ich spreche da aus eigener Erfahrung. Das kaputte Material ist das eine, die verlorenen Urmodelle ist das was wehtut!

Ich kann Dir da folgende Seite sehr ans Herz legen, sowohl für die Kachelerstellung, als auch den Formenbau: https://davidneat.wordpress.com/

Hier ist sein Kapitel zum Formenbau!

https://davidneat.wordpress.com/materia ... terials-2/

Unter dem Menupunkt Materials->Mouldmaking findest Du noch reichlich weitere Artikel die dann deutlich mehr in die Tiefe gehen! Ebenso bei Methods->Mouldmaking and Casting

Wenn Du beim Projekt später konkret Hilfe brauchst ist es super hier dann die Probleme zu lösen, da bin ich auch gern an vorderster Front dabei, aber um die Basisarbeit kommste erstmal net drumherum^^

Cheers Iwan
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Re: wer nutzt Modellbau Maschinen

Beitrag von Lagoil » 01.02.2017 21:54

Hey,

genau so etwas will ich doch haben. Ich nehme dir hier nichts übel. Ich möchte hier eine gute Zeit haben. Dinge, die mich ärgern, liegen im Bereich Krieg, Hunger und Rassismus. Darüber diskutiere ich gerne via PN.

Internetrecherche ist so ein Ding, dass nur gut klappt, wenn man schon Ahnung hat. Da hilft keine Medienkompetenz, sondern man muss einfach etwas wissen um im Internet etwas zu finden. Ich habe schon einiges im Internet dazu gelesen und gesehen, aber es ging selten in die Tiefe. Insofern werde ich gerne den empfohlenen Blog mal durcharbeiten.

Ich war ein theoretischer MEnsch, insofern ist es gerade mein Ansaz mal "blauäugig" an eine Sache gehen. Ich habe hier meine Tuben Silikon und laufe damit durch die Welt und schmiere es überall rauf: Pilze, Moos, Sand, Steine, Holz und letztens Schnee. Deswegen brauche ich eine Masse, mit der ich Dämme und Wälle bauen kann, um dem Silkon Einhalt zu gebieten. Der Ölsand war praktischer als der Sandkistensand. Wenn es noch etwas besseres gibt, super.

Die Bodenplättchen kommen erst im zweiten Schritt. Wenn ich denn mal eine interessante Struktur gewinnen konnte, kann man daraus ja eine Bodenplatte machen. Für die benutze ich einen Legokasten auf Plexiglas mit Doppelseitigem Klebeband, wie auch viele andere.

Insofern war dein Bietrag hier sehr hilfreich. Und wenn ich Lob haben wollen würde, würde ich über Dinge schreiben, die ich kann, und nicht bei denen ich rumspiele.

Viele Grüße
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