Musketenschütze

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Musketenschütze

Beitrag von Manollo » 20.03.2014 12:47

Habe einen 28mm Musketenschützen erworben, der wunderbar zu HQ passt. Aber wie kann ich ihn regeltechnisch integrieren (Angriffskraft, etc.) und gibt es ne Regel bezüglich Schusswaffen und Bogenschützen z.B. freie Sicht oder ähnliches? Danke schon mal für die Hilfe und sorry, falls ein ähnlicher Beitrag bereits gepostet sein sollte..

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Re: Musketenschütze

Beitrag von Sidorion » 20.03.2014 13:00

Ich würde ihn behandeln wie einen Armbruster. Die ersten Musketen kann man durchaus in Reichweite, Durchschlagskraft und Genauigkeit mit einer Armbrust vergleichen.

Die Muskete hat sich gegen den weitaus besseren Langbogen nur wegen der kurzen Ausbildungszeit durchsetzen können. Ein Musketier kann nach sechs Wochen eingesetzt werden, ein Langbogenschütze bedarf Jahre des Trainings um die wirklich starken Kriegsbögen bedienen zu können (100 Pfund Zugkraft waren keine Seltenheit, das durchschlägt 2,5cm Eiche).

Zu Regeln für die Sichtlinie durchforste am besten die Validationen, da gibt es einen Abschnitt über Fernkampf.

Ansonsten wäre die Frage besser im KFKA aufgehoben gewesen, denke ich.
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Re: Musketenschütze

Beitrag von ADS » 20.03.2014 14:59

Musketen funktionieren in meinem Regelwerk wie folgt:
Reichweite: Sichtbereich wie alle Schusswaffen (macht es schnell und einfach, Sichtbereich kann natürlich von anderen Heroen, Monster, Möbel usw blockiert sein)
Schaden: 4 Weiße Kampfwürfel + 2 Feste Schaden. Bedeutet eine Muskete mach immer mindestens 2 Schaden.

Desweiteren benötigt bei mir das Nachladen der Muskete eine Aktion Zeit heist wenn der Heroe seine Muskete laden möchte kann er in diesem Zug nur noch seine Bewegungsaktion ausführen. Kann also nur alle 2 Runden mit der Waffe Schiessen.

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Re: Musketenschütze

Beitrag von CorranHorn » 20.03.2014 15:56

Ich persönlich bevorzuge die Lösung von ADS bzgl. der Nachladezeit und des erhöhten Schadens. Allerdings gefällt mir der Autohit=2 nicht. Hier nutze ich lieber Würfel mit Doppelschädeln, um das besondere Schadenpotential zu unterstreichen, aber auch die Ungenauigkeit zu zeigen.

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Re: Musketenschütze

Beitrag von Sidorion » 20.03.2014 16:21

Welches Schadenspotential? Wir reden hier von einer Muskete, nicht von einer .44er Magnum mit panzerbrechender Muni.
Vor der Erfindung des Miniè-Geschosses mitte des 19. Jahrhunderts hatten die Musketen eine effektive Reichweite von 50 Metern. Bei einer Schlacht richteten vielleicht 5% aller abgeschossenen Projektile Schaden an Mensch und Material an.
Bedingt durch die Pulverablagerungen im Rohrinneren mussten die Kugeln einen kleineren Durchmesser haben um in endlicher Zeit geladen werden zu können (Ansonsten hätte man einen Hammer gebraucht). Dadurch strömt eine große Menge des Explosionsgases and der Kugel vorbei, was zwei Effekte hat. Erstens ist die Mündungsgeschwindigkeit relativ niedrig und zweitens tritt die Kugel in verwirbelte Luft aus. Dadurch wird sie zwangsläufig abgelenkt. Zudem waren die Läufe innen glatt, die Kugel hatte also auch keinen Drall, der die Flugbahn hätte stabilisieren können.
Mit den Dingern kannst Du auf 5 Meter vorbeischießen und auf kürzere Distanzen ist durch den Feuerstoß eine Kugel unnötig, die Verbrennungen richten genug Schaden an.

Wenn überhaupt würde ich mit fünf Würfeln werfen lassen und zwei Schädel abziehn.

Gut trainierte Musketiere konnten 5-7 Schuss pro Minute abgeben, was in etwa der Schussfrequenz der englischen Langbogenschützen entspricht. Eine Nachladezeit erscheint mir unnötig.
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Re: Musketenschütze

Beitrag von CorranHorn » 20.03.2014 17:18

OMG - hab's ja verstanden, du hast mehr Ahnung von der Materie als ich :roll:

Wir sind übrigens gar nicht weit auseinander, ich halte Autohit=2 auch für übertrieben. Steht da sogar.

Zur Kadenz: Freund Google behauptet dass ein Langbogen "unter optimalen Bedingungen" 12 Schuß pro Minute macht. Und ich bezweifle, dass die "allerersten" Musketen mit "geringem" Schadenspotential zu Anfang der Entwicklung auf 5-7 "unter optimalen Bedingungen" kamen. Whatever... da gibt es ewig viele Meinungen und wenn wir uns nicht gerade zum Vergleichsschießen treffen wollen, dann wird die Diskussion ungeklärt bleiben. Blubb.

Hier wurde gefragt wie man es regeln kann. Und in diesem Forum regelt es doch jeder wie er mag.
Ich spiele eine Muskete im Dungeon halt lieber als "alle-2-Runden-alles-oder-nix" Waffe mit variierender Reichweite. Angelehnt an WH.

Andere sehen das halt anders.

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Re: Musketenschütze

Beitrag von Sinthoras » 20.03.2014 19:04

Das sehe ich auch so. Andernfalls müsste der Bogen/ die Armbrust whatever teurer sein als die Muskete bzw. die Muskete sollte die erste verfügbare Fernkampfwaffe sein. In allen mir bekannten Fällen sind Pulverschusswaffen jedoch stärker toller teurer und somit erst später verfügbar. Also wer ne Muskete mit der Sonderregel, dass nur jeder 5te Schuss trifft spielen will, sollte die den Heroen vielleicht für 10 Gold anbieten :kloppe:

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Re: Musketenschütze

Beitrag von ADS » 20.03.2014 19:21

Sidorion wenn du schon soviel zu dem thema zu wissen scheinst. Sollte dir auch bekannt sein das Pulverwaffen Wunden zu diesen Zeiten wesentlich gefährlicher und tödlicher waren als alle anderen Arten von Gefechtsverletzungen allein schon dadurch das jede menge dreck/Kleidungsreste mit dem Geschoß in den Körper eindrangen und somit meist einen tödlichen Ausgang hatten wogegen Pfeil/Bolzen Wunden wesentlich einfach zu behandeln waren.
Diese Auswirkungen simuliere ich einfach mit den +2 DMG. Ich setze ja solche Spielzeuge auch gegen die Heroen ein und die haben bekanntlich mehr als nur 1-3 KK. ;-). Und wenn ein Spieler alle 2 Runden einen Ork und Gobbo Autokillen will, warum auch nicht? Deswegen sind das die Heroen und das meiste was ich als SL aufs Feld stelle sind Mooks. Und das leben der heron ist schon hart genug in meinen Dungeons of Doom Bild.
Und wenn ich die Muskete regeltechnisch gleich stelle wie ein Bogen / Armbrust dann brauch ich diese nicht. Weil für was eine zusätzlcihe Schusswaffe wenn sie sich nur durch den Namen von anderen unterscheidet.
Deswegen kann das Ding ordentlich Monster/Heroen penetrieren aber dafür nur alle 2 Runden. ^^

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Re: Musketenschütze

Beitrag von Sidorion » 21.03.2014 09:03

@Sinthoras: Natürlich ist die Muskete in der Herstellung (und Gebrauch) teurer als ein Bogen, obwohl sie ihm in allen Punkten unterlegen ist, allerdings ist ein Musketier weitaus billiger, als ein Bogenschütze.
Ausbildungskosten und Verfügbarkeit waren der einzige Grund, warum sich Schusswaffen durchsetzen konnten. Das habe ich mir nicht ausgedacht, das ist historisch belegt.
Ein Bogen tötet lautlos einigermaßen präzise und verlässlich auf 200 Meter (selbst ich schaffe es, ein Ziel von 1m Durchmesser zu treffen). Eine Kugel aus einer Muskete verursacht, wenn Du Pech hast, nach 50 Meter nur noch eine Prellung, falls Du überhaupt triffst, und verursacht dabei auch noch einen Höllenlärm. Auch das habe ich mir nicht ausgedacht sondern ist belegbar (historische Schussproben, die Preußen haben da einiges probiert).
Warum in Regeln für Spiele diese Waffe als ein Wunderwerk an Vernichtungspotential hingestellt wird, kann ich Dir allerdings nicht sagen, ich weiß nicht, wo die Regelschreiber ihre Weisheit herholen. Wahrscheinlich aus Deinem Preisargument - teurer ist besser. :mrgreen:

@ADS: Da hast Du völlig Recht, allerdings machen sich diese Auswirkungen (Wundbrand usw.) erst Stunden bis Tage später bemerkbar. Zudem sehe ich durch solch hohe Schadenszahlen die Gefahr einer Inflation auf dem Brett. Da gibts dann bald Titanrüstungen, die pauschal zwei Schaden abziehen oder solche Sachen. :pfeif:

Ich hab über den Schaden nochmal nachgedacht: Ich denke, fünf grüne Würfel triffts am besten. Der Durchschnitt ist leicht höher, als beim Bogen (1,66 Schädel statt 1,5), die Streuung aber deutlich größer.
Hier ist einerseits berücksichtigt, dass falls die Muskete trifft es wirklich zu ernsten Schäden kommen kann (max 5 Schädel), dies aber eher selten eintritt.
Auch ist berücksichtigt, dass man oft danebenschießt oder das Ziel nur streift (häufig 0 oder 1, seltener 2 Schädel). Dann kann die Muskete auch jede Runde eingesetzt werden, ohne die Balance zu gefährden.
Der Preis betrüge hier übrigens 1950 Gold. Bei Einsatz alle zwei Runden würde ich 40% davon ansetzen, also 780 Gold.
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Re: Musketenschütze

Beitrag von ADS » 21.03.2014 13:00

Sidorion hat geschrieben: @ADS: Da hast Du völlig Recht, allerdings machen sich diese Auswirkungen (Wundbrand usw.) erst Stunden bis Tage später bemerkbar. Zudem sehe ich durch solch hohe Schadenszahlen die Gefahr einer Inflation auf dem Brett. Da gibts dann bald Titanrüstungen, die pauschal zwei Schaden abziehen oder solche Sachen. :pfeif:
Wie gesagt Muskete und Pistole haben bei mir den identischen Schaden, und bislang gab es keine Balancing Probleme. Und da wir nicht die Zeit haben Wundbrand und ähnliches zu simulieren gibt es bei mir einfach Instant 2 Schaden Wundbrand zum treffer dazu, und das ganze sogar noch kostenlos. :mrgreen:
Und zum thema Titanrüstung, das bleibt jedem selbst überlassen was er an Overpowerte Rüstungen bringt. Bei mir gibt es sowas nicht.

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Re: Musketenschütze

Beitrag von Sidorion » 21.03.2014 13:49

ADS hat geschrieben:Instant 2 Schaden Wundbrand zum treffer dazu
Was ist damit eigentlich gemeint? Bekomme ich zum Würfelwurf zwei Schädel dazu, die extra verteidigt werden müssen oder erhöht sich der Verlust von Körperkraft um zwei, falls ein Schädel nicht abgewehrt wurde?
Beispiel:
Angreifer wirft einen Schädel, Verteidiger einen Schild. Im ersten Fall gäbs jetzt zwei Schaden, im zweiten Fall wäre der Angriff komplett abgewehrt.

Der erste Fall wäre mbMn hoffnungslos op. Dann muss man das Ding ja nur noch in die ungefähre Richtung halten und abdrücken.
Falls Du den zweiten Fall meinst, kann ich da mitgehen. Dann muss man ja erstmal Schaden machen, damit der Bonus zieht.
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Re: Musketenschütze

Beitrag von ADS » 21.03.2014 15:18

Nein das Ding macht einfach 2+4KW Schaden. Also 2-6 Schaden. Die aber ganz regulär verteidigt werden können.
Und nein die Muskete ist nicht Hoffnungslos überpowert. Klar für Gobbos gibt es da den Instantkill mit KK1 und 1 Würfel Verteidigung.
Aber who cares, gobbos sind Mooks, genauso wie die meisten anderen Gegner auch. Dafür sind sie aber auch viele.

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Re: Musketenschütze

Beitrag von Sinthoras » 21.03.2014 15:47

Sidorion hat geschrieben:Warum in Regeln für Spiele diese Waffe als ein Wunderwerk an Vernichtungspotential hingestellt wird, kann ich Dir allerdings nicht sagen, ich weiß nicht, wo die Regelschreiber ihre Weisheit herholen. Wahrscheinlich aus Deinem Preisargument - teurer ist besser.
Ja, aber so funktionieren derartige Spiele nunmal. Du hast sicherlich Recht mit allem, was du schriebst. Aber wollen wir hier HeroQuest oder eine historisch korrekte Simulation spielen? :wink:

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Re: Musketenschütze

Beitrag von Sidorion » 21.03.2014 16:09

@Sinthoras: Natürlich HQ, aber wir müssen ja nicht jeden Fehler widerholen, den andere gemacht haben :lol: Das ist ja gerade das Schöne an diesem Spiel: Variation ohne darüber nachdenken zu müssen. Muss denn eine Muskete zwingend andere Werte als eine Armbrust haben? Es spricht doch nix dagegen, den Kerl einfach mit drei Würfeln angreifen zu lassen. Dann nimmt er die Muskete einfach aus Stylegründen.
Ich hab auch nie die Diskussion um den Zweihänder verstanden. 4KW wie ein Kriegsbeil und gut ist. :wink:

@ADS: Nicht OP? Ein Kriegsbeil hat 4W Angriff, macht im Schnitt 2 Schädel. Dein Teil macht im Schnitt 4 Schädel, mindestens aber so viel wie ein durchschnittlicher Angriff mit einem Kriegsbeil :shock:
Nenn mich altmodisch, aber ich denke, eine zweihändig zu führende Axt macht doch etwas größere Löcher, als so eine kleine Bleikugel oder feuert das Ding Klaviere ab? :kloppe:
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Re: Musketenschütze

Beitrag von Skullhamma » 21.03.2014 17:45

Ahhhh... das erinnert mich daran, wie wir damals in der Schule diskutiert haben, ob ein Schiff der Galaxy Klasse (nennen wir es einfach Entreprise) dem Angriff eines imperialen Sternenzerstörers standhalten könne... und wenn, ja - wie lange? Mann (Ja, es waren nur Männer) musste natürlich in den Kalkulationen mitbedenken, ob eine Blasterbatterie die gleiche Schadensumme aufbringt wie eine Phaserbank, ob die Schilde der Förderation stark genug sind und ob ein Sith-Lord mit Hilfe der Macht Photonen-Torpedos ablenken kann.

Meistens war das der Moment, in dem die Mädchen in der Klasse wissen wollten, ob es Sinn macht, über ein Fantasy/Science Fiction Szenario zu streiten und dabei Logik zu bemühen!

Wir haben als Antwort zumeist den Kommunikator an unserer Star-Trek Uniform piepen lassen, die Augen verdreht und weitergemacht. Warum zur Hölle war das Nerdtum in den 90ern noch uncool? Die Welt ist furchtbar ungerecht. ;)

Weitermachen, Jungs! :)
Wenn man einem Feind den Schädel vom Rumpf schlägt, dann ist es barbarisch. Macht man daraus ein Trinkgefäß, dann ist es Kultur.

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