2D oder 3D Dungeon?

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Wie spielt ihr?

2D nicht modular (Originalbrett)
9
32%
2D modular
4
14%
3D nicht modular
4
14%
3D modular
11
39%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 28

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Leander
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2D oder 3D Dungeon?

Beitrag von Leander » 26.07.2012 01:18

Es gibt ja hier viele tolle Projekte zu bestaunen. Mich würde interessieren, wieviele von euch mit einem 2D bzw. 3D Dungeon spielen? Modular oder nicht modular? Man kann bei der Umfrage auch mehrere Antworten wählen, wenn man mal so, mal so spielt.

3D sieht schon sehr schick aus, braucht allerdings seine Zeit und ist kostspieliger. Mit 2D hat man mehr Abwechslung, es geht schneller, billiger und einfacher, versch. Tiles zu erstellen, zu verwenden, zu arrangieren, als mit 3D zu bauen.

Allerdings sagt mir der Stil von manchen Tiles nicht zu, z.B. Warhammer Quest. Grundsätzlich möchte ich den Boden (Stein, Gras, Eis...) in 2D haben, die Objekte aber in 3D...eh wie bei HeroQuest. Aufgemalte Objekte gefallen mir absolut nicht.

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Re: 2D oder 3D Dungeon?

Beitrag von SirDenderan » 26.07.2012 04:37

mir fehlt die Option 2,5 D.....

2D wäre für mich nur Pappe.


Wände brauche ich nicht, aber Türen, Möbel usw...........
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Woher soll ich wissen was ich denke, bevor ich höre was ich sage ?
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Re: 2D oder 3D Dungeon?

Beitrag von CorranHorn » 26.07.2012 07:53

Im Moment 2D + Möbel, Ziel ist es aber nach und nach auf richtiges 3D inkl. Höhenunterschiede umzustellen. in beiden fällen allerdings modular!
Zuletzt geändert von CorranHorn am 26.07.2012 11:33, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: 2D oder 3D Dungeon?

Beitrag von Sidorion » 26.07.2012 08:12

Hab mal auch 3D nicht modular angekreuzt, weil ich mit meinen Tiles das Originalbrett fast 1:1 nachbilden kann.
In jedem Falle finde ich 3D besser. Gut, man kann sich keine Tiles aus dem Netz saugen und ausdrucken, aber man kann sie ja nachbauen und an sein eigenes System anpassen. Das ist, zumindest für mich, ein wichtiger Bestandteil des Hobbys. Mir wäre die 2D-Welt mittlerweile zu flach.
Bei den gedruckten Tiles muss man dann ja auch mit der Gestaltung leben, wie Leander ja schon gesagt hat, oder man macht sich eigene, was vom Aufwand einem 3D-Dungeon zumindest nahe kommt. Ich denke da vor allem an den ziemlich genialen Spinnendungeon.

Ich glaube nicht, dass ein 3D-Dungeon teurer (oder aufwändiger) ist, als 2D. Zumindest nicht wesentlich, wenn man bedenkt, mit welchem Aufwand und Liebe zum Detail mache ihren Modulardungeon gestalten.

Man kann so oder so Geld ausgeben, aber das ist ja der Zweck eines Hobbys: Geld in Spaß verwandeln.
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Re: 2D oder 3D Dungeon?

Beitrag von Topquest » 26.07.2012 09:44

Ich habe sehr lange noch 2 D Heroquest gespielt , habe mir aber vor kurzem dann ein großes HQ 3D Brett gebaut . Andere 3D Dungeons für mein "Castel Quest" HQ System spiele ich schon lange und sehr gerne , sind mir fast am liebsten.Habe aber auch eine Menge 2 D Overlays für HQ Modular und ein selbstgebautes 3 D HQ Modularsystem spiel ich aber fast nie. Habe für HQ 3D nicht Modular gestimmt da meine 3 Dungeons ja gewisse Vorgaben an Gängen und Räumen haben. :chaos:
Zuletzt geändert von Topquest am 02.08.2012 18:30, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: 2D oder 3D Dungeon?

Beitrag von Sidorion » 26.07.2012 11:29

Eigentlich ist hier noch die Frage ungeklärt, wann 2D aufhört und 3D anfängt.
Es gibt ja durchaus Lösungen für flache Kacheln, die in mehreren Etagen spielen, die Heroen also reale Treppen benutzen müssen. Ist das noch 2D oder schon 3D? Selbiges gilt für Wände. Einige hier haben ganz außerordentlich gut gestaltete Wandelemente, die sie des Flairs wegen als Schmuckelement neben die flachen Raumkacheln stellen.
Also: Wo fängt 3D an?

Und noch eine: Wo fängt Modular an? Ich meine, schon ein Originalbrett mit austauschbaren Räumen gesehen zu haben (statt Overlay nimmt man den Raum weg und packt was anderes hin) und hatte nicht SirDenderan mal ein Projekt angefangen, in dem jede Kachel austauschbar war? Läuft das noch? Oder nehmen wir mal das uralte Korkbrett von Flint, das mit den herausnehmbaren Wandleisten. Im Prinzip bleibt man hier bei einem Spielbrett fester Größe, das Brett an sich ist aber variabel. Von Modular kann man hier eigentlich nicht sprechen, weil keine Kacheln aneinandergeschoben werden, standard ist es aber auch nicht mehr.

Die Grenzen sind in jedem Falle fließend und da gehen wieder die Meinungen auseinander, was 3D, was 2D und was modular ist. Insofern würde ich Dich, Leander, mal gerne bitten, etwas konkreter auszuformulieren, was Du unter 3D und modular verstehst. Damit die Leute einfach besser wissen, was sie ankreuzen sollen :wink:
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Re: 2D oder 3D Dungeon?

Beitrag von Mophus » 26.07.2012 12:37

@Sidorion: Guter Vorschlag. Ich habe nichts angekreuzt, da mir die Wahlmöglichkeiten zu schwammig sind.

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Re: 2D oder 3D Dungeon?

Beitrag von Leander » 26.07.2012 15:09

Nicht modular: das Original-Spielbrett oder das 3x3 Brett bzq. Brett der Brave Edition...jedenfalls ein (1) starres Brett mit allem drauf. 1 Brett = der Dungeon.
Modular: versch. Räume und Gänge bilden aneinandergelegt den Dungeon. Mehrere Floortiles = der Dungeon.

2D: Karton-Tiles, Bodenplatten mit maximal den HQ-Möbeln drauf, also wie das Originalspiel. Aufgezeichnete Objekte wie ein Altar usw. sind ok. Beispiel: die D&D Tilesets (Wilderness, City...) oder die Warhammer Quest-Tiles.

3D: KEINE Karton-Tiles, sondern gegossene Bodenfelder mit 3D-Möbel aus Plastik oder gegossen, die NICHT beim Original-Spiel dabei sind...keine aufgezeichneten Möbel...und versch. Höhenunterschiede oder auch "echte" Wände um die Bodenfelder.

Ja, ich weiß, ist nicht immer ganz klar zum Zuordnen.

Beispiele:

2D nicht modular: Original-Spiel
2D modular: Modulare HQ-Quest-Umwandlung von Flint
3D nicht modular: das Original-Brett in 3D nachgebaut, z.B.
http://pacfem.de/2011/05/04/aufpoliert-heroquest/

3D modular: Zombies Dungeon, Dungeon von Sidorion usw.

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Re: 2D oder 3D Dungeon?

Beitrag von Al-Rahem » 26.07.2012 20:17

Ich weiß auch nicht wie ich abstimmen soll, also wo die Grenze ist. Ich würd ja sagen, wenn man nur Bodenplatten, gegossene oder geritzte halt, und Möbel verwendet, ist es noch 2D. Möbel sind ja so gesehen sowieso immer 3D.

3D wäre für mich dann eher, wenn man Höhenunterschiede, Treppen und Abgründe, und/oder Mauern hat.

Allerdings ist selbst da die Genze schwer, so habe ich z.B. vor, mir ein modular Spielfeld zu bauen, und werde passende Unterlegklötze bauen, dass ich die flachen Felder auch erhöhen kann, wodurch mir unendliche Möglichkeiten bleiben :ok:

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Re: 2D oder 3D Dungeon?

Beitrag von Ole Einar » 26.07.2012 21:37

Wenn ich das ganze richtig verstehe hab ich wohl 3D-light.
Korkfliesen aufgeklebt. Als Möbel noch einen Mix aus Original und einigen gebauten oder gekauften Sachen. Aber schon Modular und mit Unterlegklötzchen im 22mm Format. Die passen dann zu meinen 3-Stufen Treppen. Wände stehen bei mir (noch) nicht an, da ich fürchte das Sie gerade bei meinen kleineren Mitspielern die Sicht behindern.
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Re: 2D oder 3D Dungeon?

Beitrag von Zombie » 13.08.2012 18:15

Ja, 3D mal mehr, mal weniger modular.
Daher habe beides angekreuzt

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Re: 2D oder 3D Dungeon?

Beitrag von Eredrian » 14.08.2012 10:09

Hab natürlich 3D modular angekreuzt.
Aber wie immer hab ich ja die sehr extreme Ansicht, dass 3D Wand+Höhenunterschied haben muss und ich dieses idR am Spielfeld festmache. Sonst wäre auch das Originalspiel 3D, 2D-Plan + 3D-Möbel/Figuren.

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