Neue Kacheln - Ein Höhlensystem mit Hexfeldern
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Re: Neue Kacheln
So. Folgende Segmente habe ich:
Gänge (diese sind jeweils zwei Kacheln breit):
60° Kehre, 120° Kehre, Gerade 1, 2 bzw. 3 Kacheln lang (allzu lange gerade Abschnitte sehen nicht höhlenartig aus),
Kreuzung (60°/120°), T-Stück (je 60°), Versatzstück rechts (links geht mit 2x 60° Kehre),
geplant:
'Treppe' bzw. Rutsche zum Wechsel der Ebenen
Höhlen:
- große Arkade mit zwei Anschlüssen auf jeder Ebene
- großes Sechseck (D=5) mit Separee; vier Anschlüsse
- kleines Sechseck (D=3), drei Anschlüsse
- kleines Oval (D=3 bzw. 4), vier Anschlüsse
geplant:
- mittleres Sechseck (D=4)
- mittleres Oval (D=4 / 5)
- mittleres Oval (D=4 / 5) mit Brücke über Schlucht
- mittleres Oval (D=4 / 5) Mit einer erhöhten Seite und Treppenteilen (sone Art Thronhöhle)
Sonderteile
- Endstück zum Verschließen der nicht genutzten Anschlüsse bzw. von Sackgassen
geplant:
- Bretterverhau als Tür
- Anschlußstück zu Segmenten mit quadratischen Feldern.
Bin offen für weitere Anregungen.
Gänge (diese sind jeweils zwei Kacheln breit):
60° Kehre, 120° Kehre, Gerade 1, 2 bzw. 3 Kacheln lang (allzu lange gerade Abschnitte sehen nicht höhlenartig aus),
Kreuzung (60°/120°), T-Stück (je 60°), Versatzstück rechts (links geht mit 2x 60° Kehre),
geplant:
'Treppe' bzw. Rutsche zum Wechsel der Ebenen
Höhlen:
- große Arkade mit zwei Anschlüssen auf jeder Ebene
- großes Sechseck (D=5) mit Separee; vier Anschlüsse
- kleines Sechseck (D=3), drei Anschlüsse
- kleines Oval (D=3 bzw. 4), vier Anschlüsse
geplant:
- mittleres Sechseck (D=4)
- mittleres Oval (D=4 / 5)
- mittleres Oval (D=4 / 5) mit Brücke über Schlucht
- mittleres Oval (D=4 / 5) Mit einer erhöhten Seite und Treppenteilen (sone Art Thronhöhle)
Sonderteile
- Endstück zum Verschließen der nicht genutzten Anschlüsse bzw. von Sackgassen
geplant:
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Jeder Halm verdient die volle Aufmerksamkeit des Schnitters.
<Bill Tür>
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Re: Neue Kacheln
Soo, hab jetzt den ersten Schwung bemalt:



Ich befürchte, das Nest, in das die Heroen gestochen haben, ist ein bisschen zu groß gewesen...



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Re: Neue Kacheln
Sieht super aus, endlich mal ne richtige Höhle!
Wenn man einem Feind den Schädel vom Rumpf schlägt, dann ist es barbarisch. Macht man daraus ein Trinkgefäß, dann ist es Kultur.
http://skullhamma.tumblr.com/
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Re: Neue Kacheln - Ein Höhlensystem mit Hexfeldern
Spitze! Die Idee find ich toll! Macht auch optisch wirklich viel her.
Das schafft ganz neue Dimensionen.
und wehe dem, der auf dem Hexfeld umzingelt wird...
Das schafft ganz neue Dimensionen.
und wehe dem, der auf dem Hexfeld umzingelt wird...
Re: Neue Kacheln - Ein Höhlensystem mit Hexfeldern
Dabei hast Du ja nicht alles auf den Fotos. Es gibt noch Treppenelemente und Untersetzer mit denen man verschiedene Ebenen darstellen kann.
Wegen dem Umzingeln: Es wird auch noch einen Flanken- bzw. Rückenbonus beim Angreifen geben, d.h. die Blickrichtung der Figur wird wichtig werden. Das wird noch lustig^^.
Wegen dem Umzingeln: Es wird auch noch einen Flanken- bzw. Rückenbonus beim Angreifen geben, d.h. die Blickrichtung der Figur wird wichtig werden. Das wird noch lustig^^.
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Re: Neue Kacheln - Ein Höhlensystem mit Hexfeldern
vorab zu spielmechanik:
mich stört vor allem, dass durch den einsatz von hexfeldern in einzelnen szenarien, gegenüber quadaratischen feldern in normalen dungeonmspielen der mehrwert von waffen mit diagonalem angriff entfällt.
der einsatz von flanken und rückenboni wäre mir zu kompliziert (ist er mir auch bei quad. feldern), dazu müßten die figuren auch auf hexbases stehen und/oder zumindest eine eindeutig markierte blickrichtung haben, damit immer eindeutig ist wohin sie schauen.
zur optik:
ganz klar
die hexfelder haben eindeutige vorteile bei der erstellung von höhenebenen und bei der darstellung von verwinkelten höhlensystem, die ja wesentlich fließender und organischer wirken als künstliche dungeons. es löst sich auch automatisch die abgrenzung raum vs. gang auf.
für mich nehme ich mit:
dass ich auch einen höhlendungeon möchte, diesen aber auf worldworks elementen und dungeon tiles basieren werde.
riesenlob jedenfalls für deine arbeit! woher sind eigentlich die formen? hirstarts?
mich stört vor allem, dass durch den einsatz von hexfeldern in einzelnen szenarien, gegenüber quadaratischen feldern in normalen dungeonmspielen der mehrwert von waffen mit diagonalem angriff entfällt.
der einsatz von flanken und rückenboni wäre mir zu kompliziert (ist er mir auch bei quad. feldern), dazu müßten die figuren auch auf hexbases stehen und/oder zumindest eine eindeutig markierte blickrichtung haben, damit immer eindeutig ist wohin sie schauen.
zur optik:
ganz klar
für mich nehme ich mit:
dass ich auch einen höhlendungeon möchte, diesen aber auf worldworks elementen und dungeon tiles basieren werde.
riesenlob jedenfalls für deine arbeit! woher sind eigentlich die formen? hirstarts?
Re: Neue Kacheln - Ein Höhlensystem mit Hexfeldern
Da muss ich Dir leider widersprechen. Der Diagonalangriff fällt nicht weg, er wird ersetzt durch eine Reichweitenregelung. Mit einer Lanze oder einem Knüppel dürfte der Heroe zwischen zwei Nachbarfeldern hindurch auf deren zweiten gemeinsamen Nachbarn angreifen. Er greift quasi entlang der Kante zwischen zweier Nachbarfelder an.
Ich bin nur am Überlegen, dem Kurzschwert diese Fähigkeit zu entziehen und es dafür als Linkhandwaffe zuzulassen. Damit wäre dann ein zweiter Angriff möglich bzw. es gibt einen Bonus auf die Hauptwaffe, ähnlich der Regelung von Descent.
Die Blickrichtung einer Figur ist einfach: Das ist die Seite, der sie sich zuwendet bzw. ihre Aufmerksamkeit schenkt. Damit hast Du 99% aller Fälle erledigt und für den Rest der Figuren wird einfach vor Verwendung die Front bestimmt.
Da jede Figur beim Hinstellen ihre Front einem der Nachbarn eindeutig zuwenden muss, sind die Flanken bzw. das Rückenfeld auch eindeutig definiert. Ich hab damit schon Erfahrungen gesammelt, als wir die HQ-Figuren als Visualisierung fürs Rollenspiel auf Hexpapier benutzt haben.
Manche Monster (wie z.B. Jellycube) haben keine Front. Diese haben dann nautürlich auch keine Flanken und keine Rückseite.
Die Stalagmitenelemente sind HirstArts Modelle, die Formen für die Felder habe ich selber entworfen (siehe oben). Die Worldworkselemente gefielen mir nicht und ich wollte ja diese Wandandeutungen haben. Dort, wo die Ränder der Felder heller sind, sind die Felder ca. 3mm nach oben gezogen.
Ich bring die Höhle mit aufs Treffen, da kannst sie Du Dir beliebig genau ansehen.
Ich bin nur am Überlegen, dem Kurzschwert diese Fähigkeit zu entziehen und es dafür als Linkhandwaffe zuzulassen. Damit wäre dann ein zweiter Angriff möglich bzw. es gibt einen Bonus auf die Hauptwaffe, ähnlich der Regelung von Descent.
Die Blickrichtung einer Figur ist einfach: Das ist die Seite, der sie sich zuwendet bzw. ihre Aufmerksamkeit schenkt. Damit hast Du 99% aller Fälle erledigt und für den Rest der Figuren wird einfach vor Verwendung die Front bestimmt.
Da jede Figur beim Hinstellen ihre Front einem der Nachbarn eindeutig zuwenden muss, sind die Flanken bzw. das Rückenfeld auch eindeutig definiert. Ich hab damit schon Erfahrungen gesammelt, als wir die HQ-Figuren als Visualisierung fürs Rollenspiel auf Hexpapier benutzt haben.
Manche Monster (wie z.B. Jellycube) haben keine Front. Diese haben dann nautürlich auch keine Flanken und keine Rückseite.
Die Stalagmitenelemente sind HirstArts Modelle, die Formen für die Felder habe ich selber entworfen (siehe oben). Die Worldworkselemente gefielen mir nicht und ich wollte ja diese Wandandeutungen haben. Dort, wo die Ränder der Felder heller sind, sind die Felder ca. 3mm nach oben gezogen.
Ich bring die Höhle mit aufs Treffen, da kannst sie Du Dir beliebig genau ansehen.
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Re: Neue Kacheln - Ein Höhlensystem mit Hexfeldern
Beim treffen bin ich nicht dabei.
okay, den ansatz mit dem diagnoalangriff entlang den nahtstellen der angrenzenden felder gefällt mir. aber und jetzt wird es übel. bei einer ordentlich umzingelung können den armen helden bis zu 12 monster angreifen, gegenüber vorher "nur" 8. andersrum wird dadurch eine waffe mit diagonalangriff quasi zu einer halben fernkampfwaffe. da man ja faktisch über eine reihe felder hinweg angreift. das könnte konflikte mit der bisherigen regelung für fernkampf geben.
die ausrichtung der figur auf dem brett ist mir immernoch zu kompliziert. mir reicht es völlig davon auszugehen, dass ein echter held so gwandt und/oder gut gepanzert ist, dass er sich in alle richtungen verteidigen kann. das istzwar unrealistisch, aber nun gut. sicher würden flanken und rückenangriffe das spiel taktisch bereichern, aber meine helden wären schnell ob zu vieler sonderregeln gefrustet bzw. der spielfluß würde leiden.
okay gut zu wissen wg. der hirstartsformen, vielleicht beschaffe ich mir da auch mal welche. ich gebe dir übrigens recht, was die wandandeutungen angeht. die sollten unbedingt da sein und verstärken das richtige ambiente ganz enorm.
okay, den ansatz mit dem diagnoalangriff entlang den nahtstellen der angrenzenden felder gefällt mir. aber und jetzt wird es übel. bei einer ordentlich umzingelung können den armen helden bis zu 12 monster angreifen, gegenüber vorher "nur" 8. andersrum wird dadurch eine waffe mit diagonalangriff quasi zu einer halben fernkampfwaffe. da man ja faktisch über eine reihe felder hinweg angreift. das könnte konflikte mit der bisherigen regelung für fernkampf geben.
die ausrichtung der figur auf dem brett ist mir immernoch zu kompliziert. mir reicht es völlig davon auszugehen, dass ein echter held so gwandt und/oder gut gepanzert ist, dass er sich in alle richtungen verteidigen kann. das istzwar unrealistisch, aber nun gut. sicher würden flanken und rückenangriffe das spiel taktisch bereichern, aber meine helden wären schnell ob zu vieler sonderregeln gefrustet bzw. der spielfluß würde leiden.
okay gut zu wissen wg. der hirstartsformen, vielleicht beschaffe ich mir da auch mal welche. ich gebe dir übrigens recht, was die wandandeutungen angeht. die sollten unbedingt da sein und verstärken das richtige ambiente ganz enorm.
Re: Neue Kacheln - Ein Höhlensystem mit Hexfeldern
Diese Flankenregel ist auch nur optional zu sehen, das kann jeder halten, wie er will.
Zur Umzingelung: Zwölf Angriffe ginge ja nur, wenn ein einzelner Held umzingelt wird. Bei zwei nebeneinander stehenden, bekommt jeder max. acht Angriffe ab, bei dreien im Dreieck nur noch sechs.
Zudem haben ja nicht alle Monster Stangenwaffen. Hat keiner gesagt, dass es einfach wird.
Das mit dem Fernkampf raff ich net. Vorher hat man doch auch zwischen zwei Nachbarn auf deren gemeinsamen Nachbarn angegriffen. Bei quadratischen Feldern ist die Kante zwischen diesen beiden Nachbarn nur unendlich kurz. Da ändert sich nix.
Ich würd die Kachelformen auch veräußern, weiß aber nicht, ob ich so eine Qualität wie Flint liefern kann.
Zur Umzingelung: Zwölf Angriffe ginge ja nur, wenn ein einzelner Held umzingelt wird. Bei zwei nebeneinander stehenden, bekommt jeder max. acht Angriffe ab, bei dreien im Dreieck nur noch sechs.
Das mit dem Fernkampf raff ich net. Vorher hat man doch auch zwischen zwei Nachbarn auf deren gemeinsamen Nachbarn angegriffen. Bei quadratischen Feldern ist die Kante zwischen diesen beiden Nachbarn nur unendlich kurz. Da ändert sich nix.
Ich würd die Kachelformen auch veräußern, weiß aber nicht, ob ich so eine Qualität wie Flint liefern kann.
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Re: Neue Kacheln - Ein Höhlensystem mit Hexfeldern
Quadratisch:
Monster mit FKW, die auf einem diagonal angrenzenden Feld stehen, dürfen mit FKW nicht angreifen, weil potentiell in Reichweite einer NKW des Helden.
Hexagonal:
Monster mit FKW, die auf einem Feld stehen, dass diagonal angegriffen werden könnten, können theoretisch auch mit der FKW angreifen, da sie ja ein Feld Abstand zum Helden haben.
So deutlicher? Ergo ein Regelkonflikt aus meiner Sicht. Das ließe sich sicher beheben, erfordert aber wieder Sonderregeln. Und die mag ich nicht
Kein Sorgen, Formen brauchste an mich nicht zu veräußern, ich bin eher an den Stalagmiten interessiert. Die Hexfelder selbst zu gießen wäre mir zu aufwendig. Und im Baumarkt habe ich sowas noch nicht entdeckt.
Monster mit FKW, die auf einem diagonal angrenzenden Feld stehen, dürfen mit FKW nicht angreifen, weil potentiell in Reichweite einer NKW des Helden.
Hexagonal:
Monster mit FKW, die auf einem Feld stehen, dass diagonal angegriffen werden könnten, können theoretisch auch mit der FKW angreifen, da sie ja ein Feld Abstand zum Helden haben.
So deutlicher? Ergo ein Regelkonflikt aus meiner Sicht. Das ließe sich sicher beheben, erfordert aber wieder Sonderregeln. Und die mag ich nicht
Kein Sorgen, Formen brauchste an mich nicht zu veräußern, ich bin eher an den Stalagmiten interessiert. Die Hexfelder selbst zu gießen wäre mir zu aufwendig. Und im Baumarkt habe ich sowas noch nicht entdeckt.
Re: Neue Kacheln - Ein Höhlensystem mit Hexfeldern
Ach sooo, na da sollte die Fernkampfregel endlich mal ordentlich und eindeutig definiert werden. Die Validation ist hier mehr als schwammig.
Fernkämpfer sollten grundsätzlich alle Felder nicht angreifen können, von denen aus auf ihr eigenes Feld aktuell ein Nahkampfangriff möglich ist.
Damit fällt dieses Feld für Fernkämpfer unabhängig von der Feldform aus, allerdings nur, wenn da eine Figur steht, die sie auch tatsächlich angreifen kann. Hat der Heroe ein Langschwert, kann der Ork schießen. Hat der Heroe hingegen eine Lanze, ist kein Angriff möglich.
Was machen die dann erst, wenn sie einem Drachen mit Reichweite drei gegenüberstehen? Der könnte dann auch Felder angreifen, die jeweils an zwei Felder der Reichweite zwei angrenzen. Stünde ein FK auf einem solchen Feld wäre er in Nahkampfreichweite eines Gegners und könnte nicht auf diesen schießen.
Fernkämpfer sollten grundsätzlich alle Felder nicht angreifen können, von denen aus auf ihr eigenes Feld aktuell ein Nahkampfangriff möglich ist.
Damit fällt dieses Feld für Fernkämpfer unabhängig von der Feldform aus, allerdings nur, wenn da eine Figur steht, die sie auch tatsächlich angreifen kann. Hat der Heroe ein Langschwert, kann der Ork schießen. Hat der Heroe hingegen eine Lanze, ist kein Angriff möglich.
Was machen die dann erst, wenn sie einem Drachen mit Reichweite drei gegenüberstehen? Der könnte dann auch Felder angreifen, die jeweils an zwei Felder der Reichweite zwei angrenzen. Stünde ein FK auf einem solchen Feld wäre er in Nahkampfreichweite eines Gegners und könnte nicht auf diesen schießen.
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Re: Neue Kacheln - Ein Höhlensystem mit Hexfeldern
da sind mir schon wieder zu viele "wenn's" drin.
ich habe es sehr gerne so einfach:
1. diagonal angrenzende felder gelten für fernkämpfer als angrenzendes feld
2. für den einsatz einer FKW darf das ziel nicht auf einem angrenzenden feld stehen
neee neee, ich habe nochmal geguckt mit worldworks und dungeontiels werde ich glücklich
aber deine inspiration ist klasse!
ich habe es sehr gerne so einfach:
1. diagonal angrenzende felder gelten für fernkämpfer als angrenzendes feld
2. für den einsatz einer FKW darf das ziel nicht auf einem angrenzenden feld stehen
neee neee, ich habe nochmal geguckt mit worldworks und dungeontiels werde ich glücklich
Re: Neue Kacheln - Ein Höhlensystem mit Hexfeldern
Wo sind denn da viele wenns? Es muss lediglich geprüft werden, ob mich mein Ziel im Nahkampf angreifen kann. Gut, dazu ist etwas mehr gedankliche Leistung nötig, als Felder abzuzählen, aber das sollte eigentlich jeder Spieler hinbekommen, oder?
Ich würde da sogar wesentlich strenger vorgehen. Fernkampf kann man nur machen, wenn man nicht im Nahkampf ist. Im Nahkampf ist man, sobald man letzte Runde angegriffen wurde und diese Runde jemand angreifen kann. Diese Regel wäre sogar noch einfacher, allerdings hat die Community entschieden, dass sie zu restriktiv ist.
Ich würde da sogar wesentlich strenger vorgehen. Fernkampf kann man nur machen, wenn man nicht im Nahkampf ist. Im Nahkampf ist man, sobald man letzte Runde angegriffen wurde und diese Runde jemand angreifen kann. Diese Regel wäre sogar noch einfacher, allerdings hat die Community entschieden, dass sie zu restriktiv ist.
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Re: Neue Kacheln - Ein Höhlensystem mit Hexfeldern
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Re: Neue Kacheln - Ein Höhlensystem mit Hexfeldern
Ich hab dann doch gegen den Bretterverhau entschieden:

Sind noch nicht ganz fertig. Es kommen noch ein Schloss und Scharniere dran.
Die Türen sind bewußt grob gehalten, da man sich ja in einem Bergwerk oder Keller bewegt.
4mm Kieferkantholz bildet den Rahmen, der Sockel ist aus einem Eisstiel und das Blatt aus Rührstäbchen vom Mäckes, falls einer nachbaun will^^.

Sind noch nicht ganz fertig. Es kommen noch ein Schloss und Scharniere dran.
Die Türen sind bewußt grob gehalten, da man sich ja in einem Bergwerk oder Keller bewegt.
4mm Kieferkantholz bildet den Rahmen, der Sockel ist aus einem Eisstiel und das Blatt aus Rührstäbchen vom Mäckes, falls einer nachbaun will^^.
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Re: Neue Kacheln - Ein Höhlensystem mit Hexfeldern
@Sidorion
Schöne Türen. Mit kleinen Sekundenklebertröpfchen könntest Du noch schön Nägel simulieren.
Ich würde noch ein Querbrett reinmachen, das ist bei Brettertüren so üblich (stabiler):


Schöne Türen. Mit kleinen Sekundenklebertröpfchen könntest Du noch schön Nägel simulieren.
Ich würde noch ein Querbrett reinmachen, das ist bei Brettertüren so üblich (stabiler):


Grüße aus dem Schwarzwald
Sven
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Re: Neue Kacheln - Ein Höhlensystem mit Hexfeldern
Ahh, ich sehe, du weißt genau, worauf ich hinauswill^^. Das obere Bild triffts quasi haaargenau.
Die schräge Latte kommt noch, da muss ich aber erst überlegen, wierum die Türen aufgehen sollen. Das ist nämlich wichtig für die Statik, dass die Latte auf dem unteren Scharnier aufliegt und dann diagonal (schräg über Eck) die obere Querlatte an der Schlosseite trifft.
Nein, quatsch, hab die einfach noch nicht abgelängt und angeklebt.
Die schräge Latte kommt noch, da muss ich aber erst überlegen, wierum die Türen aufgehen sollen. Das ist nämlich wichtig für die Statik, dass die Latte auf dem unteren Scharnier aufliegt und dann diagonal (schräg über Eck) die obere Querlatte an der Schlosseite trifft.
Nein, quatsch, hab die einfach noch nicht abgelängt und angeklebt.
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Re: Neue Kacheln - Ein Höhlensystem mit Hexfeldern
So. Ich denke, das kann man jetzt so lassen:

Falls ich mal gaaaanz viel Zeit habe, dunkel ich sie noch bissi nach.

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Re: Neue Kacheln - Ein Höhlensystem mit Hexfeldern
Danke, aber die bleiben jetzt erstmal so. Eventuell mach ich nochwas an der 'Base'. Bin mir aber noch unsicher, ob diese rein schwarz wird oder ein Steinmuster bekommt. Ich tendiere aber zu schwarz, das passt zu meinen Minibases.
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Re: Neue Kacheln - Ein Höhlensystem mit Hexfeldern
@Sidorion
Sieht toll aus!
Ein wenig Inken/Washen, ggf. Trockenbürsten, dann kommen die Konturen bestimmt klasse rüber.
Sieht toll aus!
Ein wenig Inken/Washen, ggf. Trockenbürsten, dann kommen die Konturen bestimmt klasse rüber.
Grüße aus dem Schwarzwald
Sven
Sven
Re: Neue Kacheln - Ein Höhlensystem mit Hexfeldern
Die 'Metallteile' sind mit Chainmail etwas gebürstet, vom Waschen möchte ich aber gerne absehen.
Das Problem ist nämlich, dass es sich an manchen Stellen nicht vermeiden lässt, den Kleber großzügig einzusetzen, um sowas wie einen Schuh aus Kleber zu machen, damits besser hält. An diesen Stellen wird aber kein Wash der Welt halten und dann wirds fleckig.
Ich hätte das Holz vor der Verarbeitung dunkeln müssen, aber der Zug ist abgefahren. Jetzt muss ichs der Sonne und den Fettpatschen der Spieler überlassen, die Türen nachzudunkeln^^.
Das Problem ist nämlich, dass es sich an manchen Stellen nicht vermeiden lässt, den Kleber großzügig einzusetzen, um sowas wie einen Schuh aus Kleber zu machen, damits besser hält. An diesen Stellen wird aber kein Wash der Welt halten und dann wirds fleckig.
Ich hätte das Holz vor der Verarbeitung dunkeln müssen, aber der Zug ist abgefahren. Jetzt muss ichs der Sonne und den Fettpatschen der Spieler überlassen, die Türen nachzudunkeln^^.
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Re: Neue Kacheln - Ein Höhlensystem mit Hexfeldern
Klebestellen kann man doch mit einem passenden grau-braun Farbton übermalen. Selbst die maserung kann man doch problemlos Freehand aufmalen. versteh das Problem nicht
ich finde auch, dass die Türen dunkler gehören. Fettfinger färben übrigensauch nicht gleichmäßig ab 
Re: Neue Kacheln - Ein Höhlensystem mit Hexfeldern
Oh, das kene ich. Ist mit auch schon passiert. Da kann man Wash vergessen.An diesen Stellen wird aber kein Wash der Welt halten und dann wirds fleckig.
Aber, man wächst mit jedem Projekt und füllt seinen Erfahrungssack immer schön auf...
Grüße aus dem Schwarzwald
Sven
Sven
Re: Neue Kacheln - Ein Höhlensystem mit Hexfeldern
Na dann wirds ja erst recht fleckig. Statt Holzdunkel <> Kolzhell hätte ich dann Holzdunkel<>braun. Holz ist porös, da verhält sich so eine Tusche völlig anders, als auf einer Kunststoffminiatur. Es müsste quasi eine trockene Tusche her.Klebestellen kann man doch mit einem passenden grau-braun Farbton übermalen.
Ich werd mal mein Devlan Mud extremst verdünnen und schauen, was dabei rauskommt. Wenn man das Holz nicht zu sehr verdunkelt sieht man die Klebestellen vielleicht nicht. Ergebnisse gibts heute Abend.
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Re: Neue Kacheln - Ein Höhlensystem mit Hexfeldern
ich bin davon ausgegangen, dass man das holz realistsich in einem graubraun ton bemalt, den farbton den ungehandeltes holz in freierbewitterung eben annimmt. und nicht (dunkel-)braun wie ein möbelstück.
nochmal, ich verstehe nicht wo das problem ist, auch wenn man es mit devlan mud macht.
möglichkeit1: man nehme das holz, verdünne die tusche aufgewünschte konsistenz und male das holz an. die klebestellen bekommen keinefarbe ab, aber das macht uns nix. durchtrocknen lassen. ketzt schaue ich mir das farbliche ergebnis vom holz an mische mir einen deckenden passenden dunkleren farbton für die klebestellen an. danach mische ich mir noch einen zweiten ebenso passenden helleren farbton für die maserung an. per freehand imitiere ichdie maskerung. et voila, fertige passende türen.
möglichkeit2: ich grundiere alles einheitlich grau, trage eine deckende braune schicht auf und inke dann die ganze angelegenheit. bei bedarf werden die klebestelle noch ausgebessert. auch nicht sooo kompliziert.
auf gut deutsch man "retuschiert" die klebestellen weg.
nochmal, ich verstehe nicht wo das problem ist, auch wenn man es mit devlan mud macht.
möglichkeit1: man nehme das holz, verdünne die tusche aufgewünschte konsistenz und male das holz an. die klebestellen bekommen keinefarbe ab, aber das macht uns nix. durchtrocknen lassen. ketzt schaue ich mir das farbliche ergebnis vom holz an mische mir einen deckenden passenden dunkleren farbton für die klebestellen an. danach mische ich mir noch einen zweiten ebenso passenden helleren farbton für die maserung an. per freehand imitiere ichdie maskerung. et voila, fertige passende türen.
möglichkeit2: ich grundiere alles einheitlich grau, trage eine deckende braune schicht auf und inke dann die ganze angelegenheit. bei bedarf werden die klebestelle noch ausgebessert. auch nicht sooo kompliziert.
auf gut deutsch man "retuschiert" die klebestellen weg.
Re: Neue Kacheln - Ein Höhlensystem mit Hexfeldern
Ich will die Türen aber eben gerade nicht deckend übermalen. Das Holz soll genau so bleiben, wie es jetzt ist, höchstens etwas dunkler.
Deine Idee mit dem angemischten Farbton passt auch nicht, weil die Ink eben nicht deckt und eine so dünn angerührte paint, die genauso wenig deckt eben auch genauso wenig auf Kleber haftet. Rühre ich die paint dicker an, deckt sie wieder und deckendes Braun sieht eben deutlich andes aus, als nichtdeckendes Braun, auch wenn Ton und Helligkeit stimmen.
Nimm doch mal zur Verdeutlichung einen Eisstil und male nebeneinander einen Streifen Devlan Mud und Vermin Brown oder einen anderen passenden Farbton.
Als Alternative hab ich mir überlegt, ob man eine dickschichtige Lasur nehmen könnte. Die haftet auf allem. Allerdings hab ich dan einen Eimer von dem Zeug den Rest meines Lebens rumstehen^^.
Deine Idee mit dem angemischten Farbton passt auch nicht, weil die Ink eben nicht deckt und eine so dünn angerührte paint, die genauso wenig deckt eben auch genauso wenig auf Kleber haftet. Rühre ich die paint dicker an, deckt sie wieder und deckendes Braun sieht eben deutlich andes aus, als nichtdeckendes Braun, auch wenn Ton und Helligkeit stimmen.
Nimm doch mal zur Verdeutlichung einen Eisstil und male nebeneinander einen Streifen Devlan Mud und Vermin Brown oder einen anderen passenden Farbton.
Als Alternative hab ich mir überlegt, ob man eine dickschichtige Lasur nehmen könnte. Die haftet auf allem. Allerdings hab ich dan einen Eimer von dem Zeug den Rest meines Lebens rumstehen^^.
Dinge, die wie Dinge aussehen wollen, sehen manchmal mehr wie Dinge aus, als Dinge.
<Esmerelda Wetterwachs>
Jeder Halm verdient die volle Aufmerksamkeit des Schnitters.
<Bill Tür>
<Esmerelda Wetterwachs>
Jeder Halm verdient die volle Aufmerksamkeit des Schnitters.
<Bill Tür>
Re: Neue Kacheln - Ein Höhlensystem mit Hexfeldern
@Sidorion
Selbst wenn die Lasur haftet, wird sie an den Stellen, auf welchen der Kleber die Holzoberfläche bedeckt, nicht ins Holz eindringen und diese genügend färben, so fürchte ich.
Selbst wenn die Lasur haftet, wird sie an den Stellen, auf welchen der Kleber die Holzoberfläche bedeckt, nicht ins Holz eindringen und diese genügend färben, so fürchte ich.
Grüße aus dem Schwarzwald
Sven
Sven
Re: Neue Kacheln - Ein Höhlensystem mit Hexfeldern
Die neuste Überlegung ist jetzt, die Tusche mit Klarlack zu mischen. Ich hab da noch nen Rest rumzuliegen. Das hätte zudem den angenehmen Effekt der Oberflächenversiegelung.
Ich werde mal eine Testreihe starten.
Ich werde mal eine Testreihe starten.
Dinge, die wie Dinge aussehen wollen, sehen manchmal mehr wie Dinge aus, als Dinge.
<Esmerelda Wetterwachs>
Jeder Halm verdient die volle Aufmerksamkeit des Schnitters.
<Bill Tür>
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Jeder Halm verdient die volle Aufmerksamkeit des Schnitters.
<Bill Tür>
Re: Neue Kacheln - Ein Höhlensystem mit Hexfeldern
Sooooo, intensive Testreihen haben ergeben, dass die ganze Diskussion umsonst war, soo fleckig wirds auch nicht:

Das ist nu die finale Fassung. Ich hab die Jungs einfach mit Devlan Mud gewaschen.
Offene Türen brauch ich keine, weil hier im Gegensatz zu den anderen Kacheln durch die Ränder ganz klar ist, wo ein Durchgang ist. Wird eine Türe geöffnet, fliegt sie vom Brett.
Jetzt fehlen nurnoch Steinhaufen für Schlagfallen und Übergänge zu den quadratischen Feldern.

Das ist nu die finale Fassung. Ich hab die Jungs einfach mit Devlan Mud gewaschen.
Offene Türen brauch ich keine, weil hier im Gegensatz zu den anderen Kacheln durch die Ränder ganz klar ist, wo ein Durchgang ist. Wird eine Türe geöffnet, fliegt sie vom Brett.
Jetzt fehlen nurnoch Steinhaufen für Schlagfallen und Übergänge zu den quadratischen Feldern.
Dinge, die wie Dinge aussehen wollen, sehen manchmal mehr wie Dinge aus, als Dinge.
<Esmerelda Wetterwachs>
Jeder Halm verdient die volle Aufmerksamkeit des Schnitters.
<Bill Tür>
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